DIGITALE TRENDS & INNOVATIONEN

Blick ins Lexikon: Was ist ein Werbebanner?

Werbebanner stehen im Internet-Jargon für Bilder und animierte Graphiken (GIFs), die in eine Internetseite eingebettet sind.

Außerhalb der digitalen Welt kennt man Werbebanner als Werbeplakate, die in verschiedenen Größen an Laternen, Häuserfassaden oder an öffentlichen Verkehrsmitteln platziert sind. Heute verwendet man den Begriff Werbebanner hauptsächlich im Internet für Graphiken oder GIF-Animationen. Sie werden in den Kopfbereich der Internetseite, seitlich oder temporär auch auf den Text gelegt, um so Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Produkt zu lenken bzw. dafür zu werben. Per Mausklick werden die Interessenten über den Werbebanner dann auf die Seite des jeweiligen Unternehmens oder Projektes weitergeleitet.

Werbebanner im Affiliate Marketing

Bereitgestellt werden die Banner über das Affiliate Marketing. Hierbei bietet der Produkthersteller den Banner einigen Online-Vertriebspartnern (affiliates) an, die jenen dann auf der Website oder in einem Video veröffentlichen. Der Erfolg des Marketing-Projektes lässt sich anhand der sogenannten Klickraten (click rates) nachweisen. Je häufiger ein Banner angeklickt wurde, desto höher fällt die Provision für den Seitenbetreiber aus.

Beispiel

Ein Google-Nutzer sucht Ergebnisse für den Begriff “Asiatisches Restaurant in Berlin”. Er landet dadurch auf einer Seite, die die 10 besten Asia-Restaurants in Berlin auflistet bzw. vorstellt. Während er durch die Liste scrollt, erscheint plötzlich ein Werbebanner und wird auf den Text gelegt. Der Banner preist einen Lieferservice von asiatischem Essen in der Umgebung des Google-Nutzers an. Sollte der User kein Interesse an diesem Lieferdienst haben, verschwindet der Werbebanner erst durch ein Klick auf das Feld zum Schließen.

Quelle: www.gruenderszene.de

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LinkedIn: Karrierenetzwerk stellt neues Design vor

Neues Jahr, neuer Look: Die Desktop-Version des bekannten Karrierenetzwerks LinkedIn bekommt ein neues Aussehen spendiert.

Screenshot: computerbild.de

LinkedIn beginnt das Jahr mit einer großen Neuerung: Das bekannte Karrierenetzwerk bekommt nun auch in Deutschland das neue Aussehen, das in den USA bereits Ende 2016 vorgestellt wurde. Die neue Desktop-Oberfläche greift das Design und die Bedienung der Mobil-App auf, um Nutzern eine „kanalübergreifende Erfahrung“ zu bieten. Passend dazu hat sich beispielsweise die Profilansicht verändert, in der das Foto der jeweiligen Person nun – wie in der App – mittig zu sehen ist. Laut LinkedIn handelt es sich dabei um das grösste Redesign in der Geschichte des sozialen Netzwerks.

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Nützliche Websites: printfriendly.com

Wer kennt das nicht? Beim Ausdrucken von Webseiten werden auch unnötige Bereiche, wie Werbeanzeigen, Bilder, Links oder Kommentare zu Papier gebracht. Mit Printfriendly kann dem ein Ende gemacht werden. Das Tool ermöglicht Webseiten druckfreundlich und umweltschonend zu drucken.

Video: YouTube

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Roboter übernehmen immer mehr Jobs: Wenn Menschen zu Helfern von Maschinen werden

Viele Menschen haben Angst vor intelligenten Maschinen, die ihre Arbeit wegnehmen. In Japan hat dieser Prozess gerade begonnen. Aber die Regierung ist nicht besorgt: Der Trend passt in ihr Konzept.

Screenshot: wiwo.de

Der Lebensversicherer Fukoku ersetzt bis Ende März 34 Mitarbeiter durch die künstliche Intelligenz des IBM Watson Explorers. Die schlaue Software durchforstet ab dann alle Unterlagen zur Krankengeschichte von Patienten wie Arztberichte und Rechnungen. Dann prüfen die Algorithmen, welche Ausgaben von den Klauseln der individuellen Versicherungspolice gedeckt sind. Anschließend kalkuliert die Software die Auszahlungssumme an den Versicherungsnehmer. Auf diese Weise will Fukoku die Produktivität der Regulierungsabteilung um 30 Prozent steigern und die Kosten senken.

Dabei wird es nicht bleiben: Nach jüngsten Berechnungen des Forschungsinstituts Mitsubishi werden solche künstlichen Intelligenzen (KI) und richtige Roboter bis 2030 die Arbeitsplätze von 7,4 Millionen Japanern übernehmen, davon 1,5 Millionen im produzierenden Gewerbe und 720.000 in den Buchhaltungen der Unternehmen.

Was wie ein Schreckensszenario klingt, soll jedoch für Japan nach dem Willen der Regierung ein Segen sein. Denn die japanische Bevölkerung schrumpft so rasch, dass schon heute überall Arbeitskräfte händeringend gesucht werden. Darauf ist der Einsatz von künstlicher Intelligenz eine passende Antwort. Durch die neue Technik würden bis 2030 fünf Millionen neue Jobs geschaffen, schätzen die Mitsubishi-Forscher. Die netto freigesetzten 2,4 Millionen Arbeitskräfte landen jedoch nicht auf der Straße, sondern könnten in den Service-Sektoren der Wirtschaft unterkommen. Dort herrscht bereits heute starker Mangel an Arbeitskräften.

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Das meistgenutzte deutsche Passwort ist "hallo"

Auch im Jahr 2016 sind die meistgenutzten Passwörter die üblichen Verdächtigen – "hallo" steht auf Platz 1, vor "passwort" und "hallo123".

Screenshot: itmagazine.ch

Allen Warnungen zum Trotz sind die beliebtesten Passwörter im Netz nach wie vor äusserst simpel. Wie das Hasso-Plattner-Institut (HPI) basierend auf 31 Daten-Leaks eruiert hat, ist das meist verwendete Passwort auf Websites mit .de-Domain "hallo". Auf Platz 2 folgt "passwort", auf Platz 3 "Hallo123". Auch die weiteren Top-10-Passwörter sind wenig anspruchsvoll und teils auch mässig sympathisch. Auf dem vierten Platz folgt "schalke04", vor "passwort1" und "qwertz". Auf den Rängen sieben bis zehn finden sich dann "arschloch", "schatz", "hallo1" und "ficken".

"Es gibt keinen 100-prozentigen Schutz vor Identitätsdiebstahl", so HPI-Direktor und Mitautor der Studie Professor Christoph Meinel. "Aber wer sein Passwort auf dieser Liste entdeckt, sollte es schnellstmöglich ändern." Für kriminelle Hacker sei es ein Leichtes, über schwache Passwörter Zugriff auf persönliche Informationen und Accounts zu bekommen. "Vielen Nutzern ist nicht bewusst, dass Kriminelle mit dem Handel gestohlener Identitäten sehr viel Geld verdienen und welcher Schaden ihnen entstehen kann", so Meinel. Er empfehle daher allen Internetnutzern, Passwörter nicht für mehrere Accounts zu nutzen, diese regelmäßig zu wechseln und sie möglichst generieren zu lassen, beispielsweise unter Zuhilfenahme von Passwortmanagern.

Ausserdem weist das HPI auf seinen Identity Leak Checker hin – einen Online-Sicherheits-Check, mit dem man seit 2014 kostenlos durch Eingabe seiner E-Mail-Adresse prüfen kann, ob die eigenen Identitätsdaten im Internet kursieren und missbraucht werden könnten.

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