DIGITALE TRENDS & INNOVATIONEN

WhatsApp: Die 20+17 schönsten Silvester- und Neujahrssprüche

Silvester knallen die Korken. Freunde, Familie und Party-Löwen kommen am letzten Tag des Jahres 2016 zusammen, um gemeinsam das neue Jahr zu begrüßen. Den Menschen, die nicht mit Ihnen feiern, lassen Sie Ihre guten Wünsche am besten per WhatsApp zukommen. Neujahrssprüche gibt es im Internet wie Eis am Nord- und Südpol. COMPUTER BILD hat die 20+17=37 lustigsten und schönsten herausgesucht.

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Android 7.0: Welche Geräte bekommen das Nougat-Update?

Android 7.0 und sogar schon 7.1.1 Nougat sind da und diverse Hersteller haben sich zu ihren Update-Plänen geäußert. Hier sammeln wir alle Geräte, die das Nougat-Update erhalten werden.

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Als Google im März die erste Entwickler-Vorschau für sein neuestes großes Android-Update vom Stapel liess, staunte die Technikwelt nicht schlecht. Mit Android 7.0 Nougat brach das Unternehmen mit seiner etablierten Tradition, die neueste Android-Version im Zuge der eigenen Entwicklerkonferenz Google I/O anzuteasern und eine erste Developer-Preview zu veröffentlichen, um im Herbst dann die marktreife Version mitsamt neuer Nexus-Geräte auf die Welt loszulassen. Aber wir wissen ja: Google ist immer für eine Überraschung gut.

Der frühere Release der Entwicklervorschau hat einen Vorteil: Auf diese Weise haben App-Entwickler und Smartphone-Hersteller die Chance, früher als im letzten Jahr mit den Anpassungen des OS für ihre Smartphones und Tablets zu beginnen, um hoffentlich schneller als bei Android 6.0 Marshmallow ihre Updates zu veröffentlichen.

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Diese 10 Gadgets lassen es krachen – und sind darum unsere Tech-Highlights 2016

Das ausklingende Jahr ist für Gadget-Liebhaber schon jetzt ein guter Jahrgang: Microsoft hat den iMac neu erfunden, Xiaomi verkauft das erste nahezu randlose Smartphone und Nintendo hat uns das NES zurückgebracht. Das sind meine zehn persönlichen Tech-Highlights des Jahres. Die Liste ist rein subjektiv und beinhaltet jene Gadgets, die mich persönlich 2016 verblüfft, beeindruckt oder gar begeistert haben.

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Jede Fassade ein kleines Stromkraftwerk

Heute sind erst wenige Gebäude mit Photovoltaik ausgerüstet. Das hat auch ästhetische Gründe. Durch integrierte Systeme sollen Photovoltaik und Architektur stärker verschmelzen und Gebäude zu Stromselbstversorgern werden.

Bild: solargentur.ch

In der Energiestrategie 2050 hat der Bund festgelegt, dass der Anteil der erneuerbaren Energie (ohne Wasserkraft) bedeutend ausgebaut werden soll. Der Photovoltaik (PV) wird dabei eine Schlüsselrolle zukommen. "Die Solarenergie könnte nach unseren Einschätzungen künftig den grössten Anteil der neuen erneuerbaren Energien in der Schweiz abdecken", sagt Urs Elber, Direktor des Forschungsschwerpunkts Energie bei der Empa in Dübendorf. Doch welche Entwicklungen sind nötig, damit der PV‐Anteil mittelfristig stark ansteigt? "Ein wichtiger Treiber für die Photovoltaik sind die ästhetische und technische Gebäudeintegration", ist Elber überzeugt. Denn heute sind die blauschwarzen Photovoltaik‐Paneele auf Hausdächern ästhetisch unvorteilhaft. Architekten und Heimatschützern sind sie oft ein Dorn im Auge.

Wenn das Haus zum Elektrizitätswerk wird

Aus diesem Grund haben sich in den letzten Jahren mehrere Forschungsgruppen und Entwicklungsabteilungen von PV‐Herstellern auf eine bessere Gebäudeintegration der Photovoltaik konzentriert. Ihr Ziel: Anstelle Photovoltaik als externes Element nachträglich an Gebäuden anzubringen, soll sie von Beginn weg in Dach‐ und Fassadenelemente integriert werden. Neu soll nicht nur das Dach, sondern auch die Fassade zum Stromlieferanten werden. In den letzten Monaten entstanden gleich mehrere Demonstrationsprojekte dafür. Zum Beispiel im Gundeldinger Feld in Basel: Dort wurde die Fassade einer alten Maschinenfabrik mit PV‐Modulen in Grau, Blau, Gold und Türkis verkleidet. Durch die Farben und eine matte Oberfläche wird die PV als ästhetisches Baumaterial wahrgenommen. Die wenigsten Passanten merken, dass es sich um PV‐Paneele handelt. Genau das ist das Ziel der Gebäudeintegration: die Photovoltaik soll unsichtbar werden. So auch bei einem Mehrfamilienhaus im zürcherischen Brütten: Dort liess der Architekt das Dach und die Gebäudefassade mit PV‐Modulen auskleiden, die vorab speziell behandelt worden waren, sodass sie matt und anthrazitfarben sind. Dadurch fügt sich der Bau farblich in seine Umgebung ein und erntet über 1000 m2 Fläche Sonnenstrahlung. Das Ergebnis: Das Mehrfamilienhaus produziert sämtlichen Strom für seine Bewohner selbst. Es hat weder einen Anschluss ans Stromnetz, noch ans Gasnetz.

"Die Nachfrage der Architekten nach verschiedenfarbigen Photovoltaikzellen wird immer grösser", sagt Laure‐Emmanuelle Perret‐Aebi, Abteilungsleiterin des PV‐Centers am CSEM in Neuenburg. Sie hat nicht nur die zuvor beschriebenen anthrazitfarbenen PV-Module mitentwickelt, sondern auch solche in der Farbe von Dachziegeln und sogar weisse PV‐Elemente. Für letztere hat ihr Team eine spezielle, mehrschichtige Folie entwickelt, die auf herkömmliche Silizium‐Solarzellen aufgeklebt wird. Sie ist durchlässig für die unsichtbare Infrarot‐Strahlung des Sonnenlichts und reflektiert gleichzeitig das für uns sichtbare Licht. Dadurch nehmen wir die PV‐Paneele als weiss wahr. Ganz ohne funktionalen Verlust ist der ästhetische Gewinn jedoch nicht zu haben: Laut Perret‐Aebi produzieren die weissen Module rund 40 Prozent weniger Strom als herkömmliche Siliziumpanele; bei den ziegelfarbenen sind es 25 Prozent. Den etwas geringeren Wirkungsgrad nähme man jedoch gerne in Kauf, sagt sie, wenn dafür zuvor unproduktive Fassaden und Dachflächen als kleine Stromkraftwerke genutzt werden können.

Mehr Flexibilität dank tieferen Kosten und höherem Wirkungsgrad

"Die Flexibilität im Umgang mit Photovoltaik ist heute viel grösser als früher", sagt Urs Elber von der Empa. Das hänge auch damit zusammen, dass die Kosten für PV‐Paneele in den letzten Jahren stark gesunken sind, während der Wirkungsgrad durch technologische Innovationen stetig zunahm. Deshalb könnten heute selbst Fassaden und Dächer kostendeckend mit PV ausgerüstet werden, die nicht sonnenseitig oder nur diffusem Licht ausgesetzt sind. Könnte es in Zukunft also zum Normalfall werden, dass sich Neubauten selbst mit Strom versorgen? "Durchaus möglich", sagt Elber. "Aber ein solches Umdenken braucht sicher noch Zeit." Tatsächlich gibt es noch viel zu tun: Der Anteil Photovoltaik am Schweizer Elektrizitätsmix betrug 2015 erst 2,2 Prozent.

Quelle: www.simplyscience.ch

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Video zum Thema: Wie entsteht ein Kabelsalat?

Wieso verknoteten Kopfhörerkabel bzw. warum verknoten überhaupt Kabel auch wenn man sie scheinbar nicht bewegt? Die Wissenschaft hat darauf eine Antwort! Spontane Knoten – die Ursache für den Kabelsalat hinter dem Schreibtisch und in unserer Hosentasche. Zwei Wissenschaftler haben sich das genau angeschaut und neben einer genauen Formel zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit für das Verknoten auch ein Diagramm veröffentlicht das die jeweiligen Wahrscheinlichkeiten zeigt. Wie das genau aussieht - seht ihr im Video!

Video: YouTube