DIGITALE TRENDS & INNOVATIONEN

Blick ins Lexikon: Was ist ein Deep-Link?

Der Deep-Link verweist auf eine Unterseite einer Website.

Die Bezeichnung Deep-Link kommt aus dem englisch-sprachigen Raum und leitet sich von dem Wort „deep“ ab, was so viel heißt wie „tief“ und auch schon die Bedeutung des Begriffs „Deep-Link“ andeutet. In die deutsche Sprache übersetzt heißt Deep-Link „tiefe Verlinkung“ und meint eine Verlinkung, die den User tief in eine Website führt.

Generell zählt der Deep-Link zu der Kategorie der Hyperlinks. Die Bezeichnung Hyperlink bedeutet, dass auf einer Seite ein Link gesetzt wird, der den User wiederum auf eine andere Seite weiterleitet. Der Deep-Link ist nun eine weitere Kategorisierung innerhalb der Hyperlinks, denn er verweist nicht etwa auf die Startseite einer Webpräsenz, sondern führt den User noch tiefer in die Seite hinein.

Deep-Links auf einer Webseite

Deep-Links verweisen nämlich auf einen bestimmten Inhalt auf einer beliebigen Unterseite der Webseite. Auf welche Art von Inhalt der Deep-Link hierbei verweist bleibt offen, es kann sich um ein Video, ein Text oder ein Bild handeln. Wichtig ist nur, dass er tiefer in die Webseite verlinkt, als nur auf die Startseite. Links, die nur auf die Landingpage einer Webpräsenz verweisen, machen die zweite Kategorie an Hyperlinks aus und werden als sogenannte Surface Links bezeichnet. Wie der Name schon verrät, verlinken dieser Links nur auf die Oberfläche einer Webseite.

Deep-Links sind jedoch nicht nur für den User an sich von Relevanz, sondern auch im Rahmen des Online-Marketings von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Gut gesetzte Deep-Links können nämlich auch dazu beitragen, dass Besucher einer Webseite zu Kunden werden, indem sie schnell und einfach finden, wonach sie suchen. Das bedeutet, dass intelligent gesetzte Deep-Links zu einer erhöhten Conversion-Rate führen.

Aus rechtlicher Sicht gesehen, ist das Setzen von Deep-Links zum Teil mit Vorsicht zu genießen. Vom Bundesgerichtshof wurde zwar beschlossen, dass der Einsatz von Deep-Links nicht automatisch das Urheberrecht verletzt, allerdings findet man auch in Bezug auf Hyperlinks viele rechtliche Grauzonen. Daher ist den Betreibern einer Webseite gut geraten, sich die Inhalte, auf die sie mithilfe von Deep-Links verweisen, genau anzusehen.

Beispiel

Sucht man bei Google nach einem Buchtitel und stößt auf einen Link zu Amazon, landet man nicht auf der Amazon-Startseite, sondern auf der entsprechenden Produktseite. Dies bedeutet, dass es sich hierbei um einen Deep-Link handelt.

Quelle: www.gruenderszene.de

DIGITALE TRENDS & INNOVATIONEN

Das schenkt die Schweiz zu Weihnachten

Digitec hat hinsichtlich des Weihnachtsgeschäfts Einblick in seine Bestellbücher gewährt. Gut verkauft haben sich elektronisches Spielzeug, Drohnen, Powerbanks und VR-Brillen.

Screenshot: ITmagazine.ch

Digitec, der grösste Schweizer Online-Händler, berichtet von einer starken Zunahme der Verkäufe im diesjährigen Weihnachtsgeschäft. Dabei sollen die Geschenke unter den Schweizer Weihnachtsbäumen dieses Jahr digitaler sein denn je, würde sich doch eine breite Palette an elektronischen Geräten unter den am besten verkauften Produkten im Weihnachtsgeschäft von Digitec und Galaxus finden. Im Spielwarenbereich etwa habe man überdurchschnittlich viele Robotik-Artikel und interaktive Figuren verkauft – wie den Roboterhund Wowwee Chip, den programmierbaren Roboter Mobsya Wireless Thymio oder die Plüschtiere Hatchimals, die seit Wochen vergriffen seien. "Der Trend zu solchen Spielwaren dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verstärken", erklärt dazu Hendrik Blijdenstein, Einkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Digitec Galaxus.

Ebenfalls beliebt seien Drohnen, deren Verkauf in diesem Jahr nochmals deutlich angezogen habe. Aktuell machen Drohnen heute rund ein Drittel des gesamten Spielwaren-Umsatzes bei Digitec und Galaxus aus. "Auffällig ist die Vorliebe der Schweizer Kunden für qualitativ hochwertige Geräte; in diese Kategorie fallen beispielsweise die Mavic von DJI oder die Typhoon von Yuneec", schreibt der E-Commerce-Riese. Besonders als Weihnachtsgeschenk seien aber auch günstigere Einsteigerdrohnen gefragt.

Im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls gut verkauft hätten sich ausserdem Powerbanks, deren Absatz im Jahresvergleich um rund 50 Prozent angezogen habe. Im Gaming-Bereich seien derweil VR-Brillen der Renner, und dabei vor allem das Modell von Sony (Playstation VR) und die beiden Brillen Oculus Rift und HTC Vive. "Wir vermuten aufgrund der hohen Preise (sie kosten ab 500 Franken aufwärts) aber, dass es sich hierbei um Produkte handelt, die sich unsere Kunden hauptsächlich selbst zu Weihnachten kaufen – und weniger um solche, die unter dem Weihnachtsbaum landen", so Blijdenstein. Als Weihnachtsgeschenk ebenfalls beliebt seien derweil Game-Konsolen, Videogames, Actionkameras (allen voran die neue Gopro Hero 5 Black), Fotodrucker (Canon Selphy und HP Sprocket), via Smartphone steuerbare Leuchtmittel (Philips Hue) sowie portable Lautsprecher, die via Bluetooth Musik spielen. Am besten würden sich hier die Modelle von Ultimate Ears, JBL und Bose verkaufen.

Quelle: www.itmagazine.ch

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15 Instagrammer, die euren inneren Nerd befriedigen

Instagram ist ein Ort der Selbstdarstellung. Doch es geht auch anders: Unter der stylischen Hochglanzoberfläche aus Selfies und Essensbildern bietet das Netztwerk unzählige faszinierende Fotosammlungen, mit denen man seinen inneren Nerd für Stunden beschäftigen kann. Wir stellen 15 Instagrammer vor, die ihre Feeds nicht zum Posen nutzen, sondern sie zu virtuellen Museen und Kuriositätenkabinetten umfunktioniert haben.

Screenshot: wired.de

..zum kompletten Artikel auf: www.wired.de

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„Schatz, ich hab das Internet gelöscht“ – 5 Computerprobleme, die euch eure Eltern zu Weihnachten bescheren

Auch in diesem Jahr werden wieder Tausende junger Menschen ihren Eltern oder Großeltern internetfähige Endgeräte schenken, in der Hoffnung, ihnen eine neue Welt zu erschließen – und nehmen damit wiederholt die Löschung des Internets in Kauf.

Screenshot: t3n.de

Anfangs klingt es immer wie eine ganz tolle Idee: Wir schenken Mama einen Computer. Oder Opa. Oder Tante Mimi. Dann kann man auch mal skypen (und muss dann auch nicht soooo oft hinfahren). Und dann muss Tante Mimi ihre Kreuzfahrten auch nicht mehr über das dreimal teurere Reisebüro buchen, Mama kann sich nach Belieben Strickanleitungen runterladen und Opa muss nicht für jede Überweisung zur Bank laufen und kann sein schlimmes Knie schonen.

Und dann kommt alles anders. Mama kann nämlich überhaupt keine Strickanleitungen runterladen, weil sie nach drei Tagen schon das Internet gelöscht hat, Tante Mimi versteht den Unterschied zwischen Adressleiste und Suchleiste nicht und Opa hat panische Angst vor Updates, weil er gehört hat, dass Hacker einem das Konto leer räumen können, wenn man was Falsches drückt.

Computer- und Internetprobleme gehören mittlerweile zum Heiligen Abend wie das gemeinsame Schlemmen und die Geschenke (und das Jesuskind, wenn man denn will). Entweder die Eltern haben schon einen Computer und nutzen die Gunst der Stunde, ihre lange Liste an Problemen abzuarbeiten oder man sorgt selbst für das Übel, weil man einen Laptop unter den Baum gelegt hat. Auf welche Probleme ihr euch gefasst machen solltet, habe ich deshalb mal zusammengetragen. 

..zum kompletten Artikel auf: www.t3n.de