DIGITALE TRENDS & INNOVATIONEN

Top-Sound im ganzen Haus: WLAN-, Bluetooth- und TV-Lautsprecher im Test

Ob Küche, Bad, Wohn- oder Schlafzimmer – COMPUTER BILD stellt die besten WLAN-Boxen, Bluetooth-Lautsprecher und Soundbars vor, die für genialen Klang sorgen!

Screenshot: computerbild.de

Es gibt sie noch, die Klang-Gourmets, die trotz CD und MP3 weiterhin Vinyl-Schallplatten auflegen – und es werden sogar immer mehr. Die benötigen nach wie vor große Stereo-Anlagen. Der Rest der Welt hat seine Musik auf dem Rechner oder dem Smartphone gespeichert – wenn überhaupt: Statt Musik zu besitzen, streamen viele Musikfans ihre Lieblingssongs aus dem Internet. Dafür genügt ein kompakter Lautsprecher mit Bluetooth oder WLAN. Die cleveren Boxen bekommen die Musik vom Smartphone, Tablet oder aus dem Heimnetzwerk – das macht sie so flexibel: Auf Wunsch beschallen sie sogar die ganze Wohnung problemlos mit Ihrer Lieblingsmusik. Mit welchen Boxen das am besten in welchem Raum klappt, zeigt der große Test von COMPUTER BILD.

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DIGITALE TRENDS & INNOVATIONEN

Kolumne: Die Zukunft beginnt heute - Überlebensstrategie für die digitale Transformation

Kleinere Unternehmen haben große Chancen in der digitalen Ära – vorausgesetzt sie gehen sie mit der richtigen Einstellung an. Gewinnen kann aber nur, wer das eigene Geschäft durch die Augen des Kunden betrachtet und versteht, dass hohes Innovationstempo der Schlüssel zu nachhaltigem Wachstum ist. Wer so denkt, kann es mit den größten Unternehmen aufnehmen, die oft zu langsam sind, um sich an die schnelllebige digitale Realität anzupassen.

Screenshot: wiwo.de

Die digitale Ära hat längst begonnen. Unternehmen, die das noch nicht erkannt haben, werden zurückfallen. Wir haben gesehen, dass Startups oder Nischenanbieter in vielen Branchen eine Revolution losgetreten haben. So manch früherer Platzhirsch kämpft, wenn die Schockstarre zu lange dauert, am Ende gar ums nackte Überleben. Man braucht sich nur die Unterhaltungs- und die Musikindustrie anzusehen, wo Streaming Services den Produzenten physischer Produkte den Rang abgelaufen haben. Je klarer sich kleine und mittelgroße Player darüber sind, warum und wie sie auch heute die Weltmärkte erobern können, umso besser sind sie positioniert, um sich für diese Herausforderung zu wappnen.

Die Digitalisierung ermöglicht es auch den Kleinsten, groß zu denken, weil sie ihnen Technologien in die Hände legt, die früher zu teuer und schwer zu bekommen waren. Der Einsatz moderner Technologien alleine differenziert jedoch noch nicht. Man muss sie mit der Leidenschaft kombinieren, die Interessen seiner Kunden konsequent in den Fokus zu rücken. Erst dann können diese Technologien agile Unternehmen im globalen Wettbewerb entscheidend nach vorne bringen. Mittelständler haben hervorragende Chancen, wenn sie ihre bestehenden Geschäftsmodelle stärker digitalisieren. Gerade in fertigungsintensiven Bereichen wird immer mehr Software eingeführt, welche die Hardware ergänzt und durch die Fixkosten wegfallen. Das jeweilige Geschäft lässt sich so schnell global skalieren. Unternehmen, die sich darauf einlassen, können bedeutende Player in Märkten werden, die früher den ganz Großen vorbehalten waren.

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Jetzt kommt die Kleidung aus dem Drucker

Der Textilbranche steht ein gewaltiger Umbruch bevor. Viele Jobs könnten dadurch wegfallen. Neue Drucker stellen komplette Kleidungsstücke ganz individuell nach den Wünschen des Kunden her. Dieser kann seine Vorstellungen bequem mit spezieller Software realisieren. Die Maschine druckt das ganze Produkt aus, schneidet es zurecht und näht es dann auch noch zusammen. Es sieht so aus, dass die Revolutionen in den Fertigungsverfahren nicht abreissen.

Screenshot: cloud-science.de

Quelle: www.cloud-science.de

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Samsung mit mehr als doppeltem Gewinn

Ungeachtet des Debakels um brennende Akkus bei seinem Vorzeige-Smartphone Galaxy Note 7 hat Samsung im vierten Quartal 2016 den Gewinn mehr als verdoppelt. Der Überschuss sei auf 7,1 Billionen Won (5,6 Milliarden Franken) gestiegen, berichtete der Smartphone-Marktführer aus Südkorea am Dienstag in einer Börsenmitteilung. 

Der Gewinn lag im Jahr zuvor bei 3,2 Billionen Won. Samsung hob die guten Geschäfte mit Speicherchips und Bildschirmen im Schlussquartal 2016 hervor. Auch in der Mobil-Sparte sei das Ergebnis dank solider Verkäufe der anderen Smartphone-Premiummodelle Galaxy S7 und S7 Edge gestiegen. Das Note 7 hatte Samsung im Oktober wegen Akku-Problemen vom Markt genommen.

Im laufenden Quartal stellt sich Samsung auf einen Gewinnrückgang ein. Das Ergebnis werde niedriger ausfallen als im abgelaufenen Vierteljahr, kündigte der weltweit grösste Hersteller von Smartphones und Speicherchips an. Er erklärte dies mit höheren Marketingausgaben in der Handysparte und sinkenden Umsätzen im Fernsehergeschäft aufgrund der saisonüblichen schwachen Nachfrage.

Quelle: www.inside-it.ch

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Video zum Thema: Wie funktionieren Handwärmer?

In diesem Video geht es um die Funktion von Handwärmer, die auch unter Taschenwärmer und Latentwärmespeicher bekannt sind. Zum besseren Verständnis gibt es ein faszinierendes Experiment, das auch zum selber herstellen von Natriumacetat benutzt werden kann.

Video: YouTube