Die Düdingen Bulls

Unsere Retter in harten Freiburger Eishockeyzeiten

Hoch sollen sie leben die Düdingen Bulls! Mit einem 5:1 Sieg in Saastal haben die Düdingen Bulls den Aufstieg in die Swiss Regio League geschafft.

 

Die Aufsteiger-Jungs: Foto: Facebook-Seite Düdingen Bulls

Die Zeiten für Freiburger Eishockeyfans sind hart. Freiburg-Gottéron kann die Herzen der Fans in dieser Saison nicht erwärmen. Der Playoff-Zug scheint seit der gestrigen Niederlage gegen die Langnau Tigers abgefahren und die ganze Saison ist geprägt von negativen Schlagzeilen wie die Abgänge von Gerd Zenhäusern, Marc-Antoine Pouliot, Anton Gustafsson oder Mattias Ritola. Da ist der Aufstieg der Bulls Balsam auf die Freiburger Hockeyseele und kommt genau an dem Abend, an dem die Gottéron-Fans die Saison 2016/2017 wohl definitiv begraben müssen. 

Der Klub aus Düdingen hat diesen Aufstieg mehr als verdient. Die Düdingen Bulls sind seit Jahren ein Vorzeigebeispiel, wie man aus bescheidenen Mitteln Grosses bewirken kann. Wenn man von den Düdingen Bullen spricht, dann kommt man ins Schwärmen. Spiel für Spiel zeigen die Düdinger eine geschlossene Mannschaftsleistung und einen unglaublichen Siegeswillen. Charaktereigenschaften, die man beim grossen Bruder Gottéron in dieser Saison schmerzlich vermisst. Der Aufstieg in die dritthöchste Liga der Schweiz ist mehr als verdient.

Die Düdingen Bulls retten mit dieser herausragenden Leistung die Freiburger Eishockeysaison. Danke und herzliche Gratulation.

Ein Sensler erobert die USA


Wo'ni no chli bi gsi

u'ni no Tröim ha gha,
da ha'ni gseit, wenn i mau gross bi,
de gah'ni uf Amerika.

So träumerisch dieses Songzitat auch sein mag, so kenne ich wenige, die ihre Kindheitsvisionen verwirklicht haben. Schade eigentlich, weil sonst gäbe es vermutlich 50% Astronauten, 30% Sportprofis, 10% Kindergärtnerinnen, 9% Coiffösen und 1% MacGyver, A-Team oder Rettungsschwimmer. Oder was steht so in euren «Meine Freunde»-Büchern?

Einer, der zwar nicht seinen Kindheitstraum verwirklicht, aber die Gelegenheit am Schopf packte, ist der 21-jährige Schmittner Christoph Schneuwly. Vor eineinhalb Jahren zog es ihn in den mittleren Westen in den Bundesstaat Texas um etwas zu erreichen, was in der Schweiz kaum machbar ist. Er will «Profi»-Fussball und Bachelor-Studium kombinieren.

Grundausbildung und Sport

Die Schweiz steht im internationalen Vergleich in punkto Grundausbildung an der Weltspitze.

«As isch wichtig, dass du epis Guets lehrsch u dini Ausbiudig abschliessisch»

Fünf bis acht Trainingseinheiten sind im Juniorenbereich quasi aller Sportarten die Regel. Zukünftige Superstars werden mit 13 Jahren aus ihren gewohnten Umgebungen gerissen und finden ihren Platz in Sportinternaten wieder.

«Gau, vo nüt chunnt nüt.»

Nach der Grundausbildung, sei es eine Berufslehre oder eben dem Gymi, ist dann vor allem im Fussball und Hockey bei den Klubverantwortlichen meistens Schluss mit Kompromissen – 100% Fokus auf den Sport, heisst das Credo.

Bei Christoph war das ähnlich. Vom FC Schmitten über die Auswahl Bern-West fand er den Sprung in die Juniorenabteilung von YB, in welcher er Fussball und den Maturaabschluss kombinieren konnte. In Anbetracht, dass nur ganz wenige im Fussball eine erwähnenswerte Profikarriere hinlegen, gilt es bei gegebener Voraussetzung «z’Füfi u z’Weggli» zu wollen – in diesem Fall Uni und Fussball.


Einfach mal machen

An einem Schulvortrag kam Christoph mit einer US-Sportvermittlungsagentur in Kontakt, welche er als Grundstein für seinen heutigen Erfolg betrachtet. Sie halfen dem Schmittner, eine potentiell erfolgreiche Uni auszusuchen, welche akademisch und fussballtechnisch hohe Ambitionen hat sowie mithilft, möglichst grosse Stipendien zu erhalten.

So startet Christoph im 2015 sein US-Abenteuer am Tyler Junior College in Texas. Mit 20 Jahren das vertraute Heim verlassen und sich von seinen Freunden verabschieden, um in den Südstaaten sein Glück zu finden, braucht Mut– es sind immerhin vier Jahre bis zum Bachelor-Abschluss.

Gleich im ersten Jahr konnte Christoph in der amerikanischen Leistungskultur überzeugen. Seine schulischen und sportlichen Leistungen gefielen den Verantwortlichen so gut, dass er auf die Stufe 100%-Stipendium kletterte, d.h. all for free! Yeaaah. Kein Wunder, sein Fussballteam schloss die Junior College League (NCJAA) amerikaweit als Zweiter ab. Die Apache Athletics, so nennen sich die Tyler Studenten, verloren das entscheidende Finalspiel mit 0 zu 1.

Video: Entscheidung Finalspiel


US Meister und Scholar Athlete of the Year

Definitiv angekommen in seiner neuen Heimat, konnte Christoph im zweiten Jahr immer mehr Verantwortung im Team übernehmen und entwickelte sich zum Führungsspieler. Mit 24 Siegen aus 24 Spielen gewann das Tyler College die nationale Meisterschaft. Zudem erhielt Christoph die Auszeichnung «Scholar Athlete of the Year», die höchste Auszeichnung für schulische sowie sportliche Leistungen - amerikaweit versteht sich.

Seine Leistungen und diese Auszeichnung - erste Angebote von Top Universitäten liessen nicht lange auf sich warten. Da die Fussballsaison nur im Herbstsemester gespielt wird, kann Christoph nun in Ruhe die Angebote der Unis analysieren. Wohin es ihn dann im Sommer ziehen wird, weiss er noch nicht, aber verlockende Angebote liegen von Harvard, Standford, Santa Barbara und vielen anderen Top-Unis vor. Dies bedeutet nicht nur akademisch, sondern auch fussballerisch eine grosse Veränderung.

Wir wünschen Christoph eine gute Entscheidungsfindung und weiterhin viel Erfolg.

Kellertheater Murten

Der Wahn der modernen Arbeitswelt

In der ersten Eigenproduktion des Kellertheaters Murten vom 14. bis 4. Februar kämpfen in der “Grönholm-Methode” von Jordi Galceran vier Bewerber in einer ungewöhnlichen Bewerbungssituation um einen Managerposten und legen im Laufe des Stücks offen, wie heute in der Arbeitswelt um die Ressource Mensch gekämpft wird. Regisseur Alex Truffer verrät im Interview, wie er das Stück für Murten inszeniert hat.

-Zu Jahresbeginn überrascht das Kellertheater mit dem brandaktuellen Stück von Jordi Galceran “Grönholm Methode”, wo vier Menschen in einem Bewerbungsverfahren nach Strich und Faden psychologisch durchleuchtet und beobachtet werden und das Fiese daran. Unter den Aspiranten befindet sich der Personalmanager der einstellenden Firma. Was hat Sie bewogen dieses Stück aus Barcelona nach Murten zu holen?

Alex Truffer: Nebst der Brisanz und Aktualität eines Stück sind bei Kleinbühnen oft auch andere Auswahlkriterien wie Bühnenbildumsetzung oder Potential/Anzahl Darstellende noch im Spiel. Diese Faktoren sind genauso wichtig. Dass dieses äusserst clevere Bühnenwerk aus Barcelona kommt und nun in Murten gespielt wird ist irrelevant und bedarf keiner weiteren Analyse. Dieses Werk ist einfach brillant und ich hatte eine passende Inszenierungsidee dazu. Das war’s!           

-Die groteske Entmenschlichung, der tägliche Psychowahnsinn in der modernen Arbeitswelt um die Ressource Mensch ist ein Aspekt des Stückes, gibt es noch weitere?

Alex Truffer: Nein – und es bedarf auch nicht mehr! Denn das ist doch bei Weitem genug Material für ein Theaterstück. Finden Sie nicht auch?    

- Eigentlich schon. Der Katalane Jordi Galceron hat die “Grönholm Methode” 2003 veröffentlicht, es wurde in 30 Länder gespielt und er ist ein sehr erfolgreicher Dramatiker auch im TV in Spanien. Gab es für die Aufführung in Murten Anpassungen?

Alex Truffer: Nein – das war in keinster Art und Weise nötig. In meiner Inszenierung wurde weder Lokalkolorit eingeflochten noch die Geschichte sonst in irgend einer Form an Murten angepasst. Der Ablauf eines Auswahlverfahrens ist in unserer geldgierigen, Konsum- und Umsatz orientierten und korrupten Gesellschaft überall der Gleiche. Allein schon die Tatsache, dass dieses Werk in 30 Ländern als Reflektion unserer Gesellschaft gespielt wurde bestätigt dies doch.       

-Kennen Sie in der Theaterbranche auch den unerbitterlichen Konkurrenzkampf wie in der modernen Arbeitswelt?

Alex Truffer: Ja – ich kenne ihn und habe diesen zweimal mitgespielt. Dann sagte ich mir, dass ich das kein drittes Mal mitmachen werde. Neben meinem Selbstwertgefühl litt auch meine Kreativität. Es legte mich förmlich lahm.  Diese Erfahrung war für mich so einschneidend, dass ich entschied, vorher meine Arbeit als Regisseur an den Nagel zu hängen als dies nochmals zu durchleben. Und wenn mich niemand mehr als Regisseur engagiert, dann mach ich halt einfach meine eigene Produktion und muss mich bei niemandem anbiedern. Diese Einstellung war sehr befreiend. Seitdem – und ich denke auch gerade durch diese konsequente Haltung - bin ich heute in der glücklichen Lage als Regisseur erfolgreich unterwegs zu sein und darf einen gefüllten Terminkalender bis 2020 haben. 

-Das Thema der schwarzen Psychostückes ist ernst, aber es gibt sicher auch Szenen, die lustig sind oder nicht?

Alex Truffer: Ich weiss jetzt nicht genau was Sie als lustig bezeichnen. Sicher, es gibt... ich sag jetzt mal... unbeschwerte Szenen im Stück. Wir bringen aber definitiv keine Komödie auf die Bühne. Und das Lachen soll... dem der will... irgendwann im Halse stecken bleiben. Denn was in unserer heutigen Wirtschaft in den oberen Etagen abgeht ist – meiner Meinung nach - reiner Irrsinn und der gesunde Menschenverstand bleibt auf der Strecke. Darüber sollten wir mal nachdenken. 

Der Regisseur Alex Truffer:

Der gebürtige Basler arbeitet seit über 23 Jahren als Bühnenregisseur, Theaterpädagoge sowie Kulturmanager in Bern und Umgebung. Er absolvierte eine Ausbildung in authentischer Schauspielarbeit am Theaterlabor Basel und bringt 10 Jahre Jazz und Modern-Dance-Erfahrung mit. Seit 1998 arbeitet er als Dozent an der Gesamtschule für Theater Grenchen und ist seit 2009 der Geschäftsführer dieser Schule. Es ist seine dritte Inszenierung in Murten.

Der Autor Jordi Galercan:

Er wurde 1964 in Barcelona geboren, studierte Katalanische Philologie an der Universität seiner Heimatstadt. 1988 debütierte er als Dramatiker und bedient sich seitdem ebenso der spanischen wie der katalanischen Sprache. Für seine Arbeiten hat er Preise gewonnen. Mit den Stück «Die Grönholm-Methode» erfolgte sein internationaler Durchbruch und das Stück wurde unter dem Titel «Die Methode” verfilmt.

Premiere:

14. Januar 2017 20.15 Uhr Reservation unter www.kellertheatermurten.ch . Vor der Aufführung serviert das Theater ein Gourmetmenu ab 18 Uhr auf Voranmeldung.

Text und Fotos: Juerg Kilchherr

Gottéron-Blog

Bitte aufwachen, liebe Hockey-Richter

Die Liga hat letzte Woche das Urteil im Fall Marco Maurer gegen Andrei Bykov veröffentlicht. Der Haudegen des EHC Biel wurde wegen Check von hinten und Bandencheck zu zwei Spielsperren und einer Busse von CHF 1500.- verurteilt. Andrei Bykov zog sich bei diesem Check eine Hirnerschütterung zu. Für skippr ein klarer Fehl-Entscheid. Ein Kommentar zum Fall Maurer gegen Bykov.

Ein Kommentar

„Kein Vernünftiger straft, weil gefehlt worden ist, sondern um zu verhüten, dass nicht weiter gesündigt werde“, sagte der Philosoph Platon. Mit dem Fehl-Entscheid der Liga-Richter wird auch weiterhin gesündigt, so viel sei vorausgeschickt.

Ein Urteil wird dann als korrekt anerkannt, wenn die Begründung schlüssig ist. Im Fall Maurer gegen Bykov ist die Begründung des Urteils nicht schlüssig, sondern widersprüchlich.

In der Begründung steht, dass Andrei Bykov und Marco Maurer die Situation unterschiedlich eingeschätzt hätten. Bykov hätte damit rechnen müssen, dass Maurer ihm nachsetzen werde, da er zu Beginn des Angriffs mit ihm im Zweikampf verwickelt war. Daran ändere nichts, dass Bykov sich danach auf den Topskorer der Bieler konzentriert habe.

Andrei Bykov hat sich in dieser Spielsituation falsch verhalten. Keine Diskussion. Gerade als physisch dem Durchschnitt unterlegener Spieler darf er nicht einen Meter vor der Bande abbremsen und müsste bis zur Bande durchfahren. Dies wird Hockeyspielern bereits von Klein auf gelernt. Jedoch rechtfertigt die Mitschuld des Opfers nicht, dass die Schuld des Täters gemildert wird. Hier ein ziemlich unpassendes Beispiel: die Strafe eines Mörders herabzusetzen, weil das Opfer in der Nacht alleine durch einen Wald lief, wäre undenkbar. Marco Maurer hätte Andrei Bykov nicht in den Rücken checken dürfen. Punkt. Da spielt die Mitschuld des Opfers keine Rolle. Mit der aktuellen Auslegung des IIHF-Reglements ist die Liga auf dem Holzweg und schützt „Holzer“ wie Marco Maurer, obwohl kreative Spieler wie Andrei Byov mehr Schutz benötigen würden.

Ein anderer Aspekt des Entscheids könnte widersprüchlicher nicht sein. Im Urteil steht: „Absicht ist dem fehlbaren Spieler keine vorzuwerfen“. Wie bitte? Im Schweizer Recht wird der Absicht der Eventualvorsatz gleichgestellt. Das heisst: wer in Kauf nimmt, dass das voraussehbare Ereignis eintritt, handelt absichtlich. Wenn dann im Urteil steht, „allerdings wäre es dem fehlbaren Spieler möglich gewesen zu erkennen, dass sich der gefoulte Spieler in eine Position manövriert, in welcher er wehrlos dasteht“, ist dies sozusagen die Definition des „in Kaufnehmens“. Somit kommen eigentlich auch die Liga-Richter zum Schluss, dass es Absicht war, wollen dies jedoch nicht zugeben... Ein schlechter Scherz!

Die Liga muss endlich die kreativen Spieler schützen. Mit diesem Urteil werden vor allem die offensiven Spektakelmacher zu Freiwild und genau diese Spieler machen das Eishockey lebenswert. Bitte aufwachen liebe Hockey-Richter.

Hier findet ihr das Video und der Entscheid der Liga.

Nur für Gottéron-Fans:

Ein provokative, „ligamafiöse“ und gottlos übertriebene Bemerkung zum Schluss, welche nur für Gottéron-Fans verstehen werden und nicht zum Kommentar über das Urteil gehört: Julien Sprunger hätte für diesen Check mindestens 15 Spielsperren erhalten und Shawn Heins wäre zu seiner Zeit wohl gleich in Handschellen nach Kanada ausgeschafft worden.

Gottéron Blog: Marc „Äpli“ Abplanalp

Eine Liebesgeschichte

Der Berner brach mit 18 Jahren auf, um die Welt zu entdecken. Er liess sich vom Winde tragen und landete im schönen Freiburgerland. Hier verliebte sich „Äpli“ auf den ersten Blick in das imposante St. Léonard, das im Jahr 2002 gewiss anmächeliger war, als dies heute der Fall ist. Dieses klangvolle Französisch, dieses familiäre Umfeld, dieser Künstler auf dem Moped und dieser Heiler mit den warmen Händen an der Bande... Der junge Abplanalp verliebte sich sofort.

Bereits im Jahr 2002 entspross der Liebschaft der erste Einsatz für das Fanionteam des  HC Fribourg-Gottéron. Doch bereits nach einigen Einsätzen musste die Liebesbeziehung ihre erste Probe bestehen. Der sympathische Verteidiger wurde für drei Saisons in die NLB geschickt, um Spielpraxis zu erhalten und Fortschritte zu machen. Mit Tränen in den Augen und dem grossen Wunsch schnellstmöglich wieder ins St. Léonard zurück zu kehren, zog es Marc Abplanalp nach La Chaux-de-Fons und nach Visp. Nach drei Jahren in der Nationalliga B erhielt er jedoch den stets ersehnten Anruf. „Äpli“ durfte nach drei Jahren wieder das Trikot der Drachen überstreifen. Der Verteidiger setzte sich zwei grosse Ziele: Erstens für immer bei seinem Lieblingsklub bleiben zu können und zweitens mit diesem den Titel zu gewinnen. Die Hockey-Geschichte hat gezeigt, dass eines der beiden Ziele dem Berner gelungen ist. In dieser Saison läuft er zum zehnten Jahr in Folge im Dress der Freiburger auf und ist damit nach Julien Sprunger der dienstälteste Gottéronspieler.

In der löchrigen Gottéron-Defensive ist Marc Abplanalp einer der sichersten Werte. Der Mann mit der Nr. 2 ist die Zuverlässigkeit in Person. Über ihn wird nach einem Spiel selten bis nie diskutiert, was in einer Krise ein gutes Zeichen für einen Verteidiger ist. Mit einer geringen Fehlerquote schwingt er in der Gottéron-Defensive oben aus. 

Der Berner Oberländer hat kurz vor Weihnachten seinen Vertrag mit den Drachen um zwei weitere Saisons verlängert. Diese Vertragsverlängerung hat sich der 32-jährige  Verteidiger – wie bei jeder Vertragsverlängerung in den letzten 10 Jahren – mit harter und solider Arbeit verdient. Wie sagt man so schön: Liebesbeziehungen funktionieren eben nur, wenn man daran arbeitet.

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