Demnächst auf skippr...

DIY Rumtopf

Wie es dazu kam

Jedes Jahr um die Weihnachtszeit herum holt die Mutter einen Topf aus dem dunklen Estrich. Der hat dort die letzten Monate vor sich hingearbeitet (also die Mutter hat daran gearbeitet, denn von alleine geht das dann doch nicht).

In dem Moment, in dem der Deckel abgenommen wird, entweicht eine hochexplosive Wolke, die nur Gutes verspricht! Rum und rumgetränkte Früchte, ein Traum! Das Gebräu hört auf den Namen "Rumtopf" und soll schon Wodka-gewöhnte Russen in die Knie gezwungen haben. Die letale Dosis liegt wohl bei ungefähr drei Esslöffeln...

Wie es im 2018 dazu kommt

Alle Jahre wieder und auch dieses Jahr soll es dann wieder soweit sein im Dezember. Und weil wir jetzt schon gross sind, versuchen wir es ohne Mami. Ganz alleine (also vielleicht zwischendurch mal etwas fragen...). Mit im Boot haben wir einen tollen regionalen Partner: Hofladen Gutknecht Gemüse in Kerzers. Das familiäre Unternehmen bietet eine Vielfalt an Gemüse & Früchten. Monatlich werden wir in ihrem Hofladen vorbei gehen und frische Früchte holen. Diese sind übrigens dort immer mega fein, schön präsentiert und genau richtig in der Reife. Also Top-Qualität zu fairen Preisen.

Seid ihr dabei?

Wir setzen demnächst unseren Rumtopf an und nehmen euch mit auf diese Reise quer durch den Obstgarten. Wenn ihr also wollt, könnt ihr parallel euren eigenen Rumtopf ansetzen und im Winter mitblöffen. Am besten besorgt ihr euch schon mal einen grossen Behälter aus Glas oder Steingut oder einen eigens dafür gemachten Rumtopf, dessen Fassungsvermögen mindestens 5 l beträgt.

Für alle Wundernasen: Dazu kommen dann laufend total etwa 2 kg Früchte (5-10 verschiedene Sorten), ca. 2 kg Zucker und ca. 2 Flaschen Rum (idealerweise über 50 Vol. %).

Früchte-Fahrplan:

Juli: Erdbeeren, Kirschen, Himbeeren

August: Blaubeeren, Brombeeren, Aprikosen

September: Trauben, Mirabellen

Oktober: Äpfel, Birnen

November und Dezember ist Ruhezeit.

Sommer im Dorf - 24. Juli 2018

Gemeinde Fräschels

3 Fragen an die Gemeindeschreiberin Christine Tschachtli

 


Challenge der Gemeinde Ueberstorf an die Fräschelsler...

 

 

Deutschfreiburger Wappen 2.0

Finde die drei Gemeindewappen!

Jetzt wird es ein wenig schwieriger... Neu haben wir drei Gemeindewappen vermischt. Findest Du heraus, welche Wappen wir suchen? 

Gemeindewappen #16

Gemeindewappen #15

Gemeindewappen #14

 

Gemeindewappen #13

Gemeindewappen #12

Gemeindewappen #11

Gemeindewappen #10

Gemeindewappen #9

Gemeindewappen #8

Gemeindewappen #7

Gemeindewappen #6

Gemeindewappen #5

Gemeindewappen #4

Gemeindewappen #3

 

Gemeindewappen #2

Richtig war Wünnewil-Flamatt und Plasselb

 

Gemeindewappen #1

Richtig war Giffers und Gempenach.

Hier kannst du deine Antwort abgeben: 

Ein Wort von Skipperin

Von vielen Menschen & vielen reiselustigen Menschen

Die Skipperin weiss nun, warum so viele Einheimische weg und weit in die Ferien fahren (müssen): Es hat zu viele Menschen hier. Was im Alltag 10 Minuten dauert, geht nun drei Mal so lang: Das Anstehen an der Laden-Kasse (zum Glück ist bis Oktober auch sonntags offen), drei Mal länger von A nach B kurven (Strassenbau hat Hochsaison), drei Mal länger einen Ankerplatz finden, weil es von auswärtigen Schiffen wimmelt, drei Mal mehr ellböglen für ein freies SUP, drei Mal länger telefonieren, sprich warten für einen freien Tisch im Restaurant. Dreifach länger auf Gärtner oder Handwerker plangen, die sind ja in den hiesigen Feriendomizilen oder für die Festivalveranstalter beschäftigt, und sogar das Tanken geht drei Mal länger: Ergiebiger Ortsverkehr & volle Campings machen das möglich.

Die Skipperin fragt sich, ob es anderswo in den Ferien besser aussieht als zu Hause und kommt zum Trugschluss: Jein. In der Fremde braucht es erfahrungsgemäss beim ersten Aufenthalt drei Mal länger, bis sich das Lieblingsrestaurant überhaupt findet, den besten Bäcker, den freundlichsten Barkeeper und den besten Schatten. Und in der Ferne sind Blechlawinen dreifach länger, wird drei Mal härter gekämpft um eine freie Strandliege, beste Panoramasicht oder ruhige Grillstelle. Kommt die dreifach höhere Gefahr von fremden Sprachen und den Missverständnissen im Umgang mit den Eingeborenen, von andersartigen Insektenstichen und Giftpflanzen. Wohl deshalb ist das Wegfahren auch so schön: Das neugierige Erkunden seines gewählten Feriendomizils, die neuen Erfahrungen und Entdeckungen an Licht, Duft, Tönen, Kulinarik und Klima. Die haben wenig mit einer nervlichen Zerreissprobe zu tun, ausser man spannt in den Ferien nicht aus, sondern an – weil es dort zu viele Menschen auf einen Haufen hat. 

Was den vielen reiselustigen Menschen gemeinsam bleibt, sind viel Arbeit und eine Hochsaison mit hoffentlich frohen Geschäften und Kunden, grosse Entdeckungslust mit wertvollen Geheimtipps (die morgen keine mehr sind) und eine Menge Neues – auch durch die Sonnenbrillen der vielen anderen reiselustigen Menschen. Dafür lohnt es sich doch drei Mal länger zu warten und sich dreifach zu gedulden, findet Skipperin.

Beweismaterial gesucht:

Falls ihr dem zustimmt, dann her mit euren Bildern! Schickt uns Handyschnappschüsse von wo auch immer, am liebsten von Orten, wo es viele Reiselustige, so viele Menschen wie Ameisen hat. Skippr & Skipperin freuen sich und danken euch jetzt schon. Whatsapp 079 950 15 71 oder info@skippr.ch

Ein Bösinger auf Hawaii

Luca Vogelsang qualifiziert sich für den Ironman

Der gebürtige Bösinger qualifizierte sich letzte Woche für den Olymp des Triathlonsportes - er fährt im Oktober nach Hawaii.


Bild Facebook Luca Vogelsang

Im englischen Bolton, nördlich von Manchester, lief Vogelsang in seiner Kategorie (Männer 25-29 J.) auf den zweiten Platz. In 9 Stunden und 3 Minuten lief er ins Ziel ein. Sein Verfolger hatte vier Minuten Rückstand. Um den Sieg in den Sensebezirk zu holen, fehlten dem Bösinger jedoch 16 Minuten.

Seine Paradedisziplin ist das Laufen: Die rund 42 Kilometer absolvierte er in 3 Stunden und 10 Minuten und dies nach 3.8 Kilometer Schwimmen und 180 km Velofahren. 

Herzliche Gratulation. Detaillierte Ergebnisse hier...