SRF-Guglera Doku

Gastgeber wider Willen – Giffers erhält ein Bundesasylzentrum

Nicht verpassen! Heute Abend um 20:05 Uhr zeigt das Schweizer Fernsehen die Doku über die Guglera.

Mario und Tina machen einen Filmabend:

News vom slowUp Murtensee

Das Wetter wird besser, der slowUp Murtensee kommt näher. skippr hat ein exklusives Interview geführt mit Elisabeth Ruegsegger, der Geschäftsführerin vom slowUp Murtensee und Direktorin vom Regionalverband See.

Vorab, Merci Elisabeth für deine Zeit. Die 18. Ausgabe des slowUp Murtensee steht vor der Tür. Wie lange bist du schon im Organisationskomitee und was hält dich dabei?

Ich war eigentlich von Anfang an dabei, zuerst als Gemeinderätin vom Bas-Vully und seit 2002 im OK. Ich habe das Mandat "slowUp Murtensee" für den Regionalverband See übernommen und finde den Anlass einfach super.

Wer steht sonst noch hinter dem Event?

Ganz viele: eine nationale sowie eine regionale Trägerschaft, zahlreiche Sponsoren, regionale Partner, Medienpartner, Standbetreiber etc. Zudem erhalten wir Unterstützung vom Kanton und den Gemeinden, vor allem in Sachen Sicherheit (Polizei etc).

Einen Anlass wie den slowUp Murtensee zu organisieren, ist ja auch mit Risiken verbunden - wenn wir schon nur an das Wetter denken. Wie geht ihr damit um?

Das Wetter ist das eine, aber unser grösstes Risiko ist die Finanzierung. Jedes Jahr müssen vor dem Anlass die Sponsoren stehen. Es braucht viele Geldgeber, damit so ein Event überhaupt stattfinden kann - zumal der slowUp für die Besucher kostenlos ist. Wenn dann auch das Wetter und somit die Besucherzahlen stimmen, ist das toll für die Stimmung und das i-Tüpfelchen für das OK.

Was ist deine schwierigste Aufgabe?

Meine schwierigste Aufgabe besteht somit in der Finanzierung des Events. Es müssen rechtzeitig genügend Sponsoren gefunden werden, wobei die regionale Trägerschaft bei der Akquise hilft. Die Sicherheit zu koordinieren gehört ebenfalls in mein Gebiet. Diese muss gewährleistet und jährlich erhöht werden.

Was bringt die Leute an einen Event wie den slowUp?

Es ist ein bunter Mix aus verschiedenen Faktoren, die die Leute an den slowUp bringen: Familienausflug, Treffen und Zusammensein mit Freunden, schöne Landschaft und eine einfache Strecke - für alle machbar, Stände und Animationen der Partner und Unterhaltung für Gross und Klein.

Was hat sich in den letzten Jahren verändert?

Das Rezept slowUp war von Anfang an eine tolle Sache, es musste wenig verändert werden. Nichtsdestotrotz dürfen wir jährlich einige Zutaten hinzufügen um die gute Qualität vom Anlass zu gewährleisten.

Auf welche Attraktion entlang der Strecke freust du dich in diesem Jahr am meisten?

Ich bin besonders gespannt auf unsere Neuheit, das Stand Up Paddle und wie das bei den Besuchern ankommt. Ausserdem freue ich mich wie immer auf die Animationen der grossen Sponsoren, die wirklich tolle Sachen machen; wie Migros, Swissmilk etc. Auch die Musik-Animationen finde ich immer super.

Wie geht es mit dem slowUp Murtensee weiter: Ist die nächste Ausgabe schon geplant?

Ja, der nächste slowUp Murtensee ist bereits geplant. Er findet wie immer am letzten Sonntag im April statt. Save the date: 29. April 2018

Zu guter Letzt: Velofahren, Inlineskaten, zu Fuss - was bevorzugst du?

Unbedingt Velofahren! Zu Fuss ist es mir zu lang und Inlineskaten kann ich noch nicht (lacht).

Über den slowUp Murtensee:

Der slowUp Murtensee wird 2017 zum 18. Mal durchgeführt. Der Rundkurs ist 34 km lang und relativ flach. Er wird im Uhrzeigersinn auf dem Velo, mit Inlineskates oder zu Fuss bewältigt. Entlang der Strecke warten immer wieder Spiele, Musik und Verpflegung. "Bewegen und geniessen" ist das Motto am slowUp.

Über Elisabeth Ruegsegger:

Elisabeth ist Geschäftsführerin des slowUp Murtensee und gehört zum Organisationskomitee, wo sie für das Sekretariat zuständig ist. Sie ist Direktorin vom Regionalverband See.

Carte Blanche #4

Im Faschtetrùckli

Wier hii früer aube as Faschtetrùckli ghääbe. Aus Süessa, wo mer vor de Ooschtere bechoo hii, hii mer det müesse drinyy tue. Asoo wölis Gott, hii si üüs erkläärt.

40 Taage lang het mù gfaschtet. Ù ersch z Ooschtere hii d Chinn de ali di Süessigkiite törffe yystopfe. Ù das het mù gmacht, bis si ùmmi zù de Oore usagwachse sy. Asoo wölis Gott, hii mer üüs awä o beruhiget, we ali di Schùggela, Byssguyy ù Guetzini a Widergebùrt vom Maage zrùgg ùf d Wäut erläbt hii. 

Üsa Nachpuur, de Marc, dä het de Gottes Grauzoona uusgglootet. Är isch ging di süesse Köschtlichkiite ga abschläcke ù het si de ùmmi zrùgg taa. As het ghiisse, ma törffi nüüt Süesses ässe, aber niemer het epis vom a verbottene Schläcke verzöut. Vor alùm het mù ja ds Ursprùngs-Schläckzüüg ging no tipptopp kennt. As het sich fasch nüüt veränderet. 

Fasch.

Z Ooschtere het de de Marc wöle afa zueschlaa. Won er aber di haubverpackte, x-maau abgschläckete Feinigkiite het wöle ässe, da sy dii ali zùm ena groosse Chlotz zämegchläbbt gsyy. Nümme wûrklich gniessbaar.

Ja, epis het de Marc auso gleert: Gott straaft sofort. Oder speeteschtens z Ooschtere – o i de Grauzoona.

Text: Christian Schmutz