Theater Hintercher

Komplett ausverkaufte Theatervorstellungen, zwei gut besuchte Konzerte, zufriedene Besucherinnen und Besucher und eine grosse Theaterfamilie, in welcher eine angenehme Stimmung herrschte. Dies ist das durchaus positive Fazit der diesjährigen Saison. 

Letzten Samstag gaben Hänsa, der Korber, die Bäuerin, der Pfarrer und Co. die letzte Vorstellung auf der Freilichtbühne in Friseneit bei Schmitten. Nach 15 Vorstellungen und 2 Konzerten von «Saymen the Man» verabschiedeten sich die 30 Schauspielerinnen und Schauspieler des Hintercher-Ensembles in die wohlverdienten Ferien. Insgesamt rund 5000 Personen konnten im zweiten und letzten Aufführungsjahr das Freilichttheater von Autor und Regisseur Mark Kessler geniessen. Eine wunderbare, jedoch auch intensive Zeit für alle Beteiligten. 

 

Das Wetter spielte mit

Zum guten Gelingen trug auch in diesem Jahr das Wetter bei. Keine der Aufführungen musste wegen schlechter Wetterprognosen auf ein anderes Datum verschoben werden. Sämtliche Vorführungen konnten planmässig stattfinden und ohne Regentropfen durchgespielt werden (ausser in den letzten 10 Minuten der Derniere). Der Wettergott war dem Theater positiv gestimmt.

Die Liebe zum Detail als Pluspunkt

Wer bei «Hörti Zytte» dabei war, fühlte sich in die 50er-Jahre zurückversetzt. Das Bühnenbild mit dem im Vorjahr renovierten Speicher, die oft bestaunte, hereinschwebende Kanzel, das Beizli sowie die Kostüme und Frisuren der Schauspielerinnen und Schauspieler waren so authentisch, dass sich der Besucher vom ersten Augenblick an in diese Zeit hineinversetzen konnte. Einen grossen Anteil haben die hervorragenden Leistungen der Laienschauspieler beigetragen. Mark Kessler ist es gelungen, jede Rolle optimal zu besetzen, als wäre sie den einzelnen Schauspieler auf den Leib geschnitten. Das Stück und die behandelten Themen haben die Leute zum Denken und Diskutieren angeregt. 

Wie geht es weiter?

Mark Kessler und Christian Schmutz sammeln Ideen für ein weiteres Freilichttheater im Sensebezirk. Wann diese jedoch umgesetzt werden, ist noch nicht definiert. Aber sicher gibt es im 2019 zuerst eine Pause.

Mehr Informationen unter: www.theater-hintercher.ch

Deutschfreiburger Wappen 2.0

Finde die drei Gemeindewappen!

Jetzt wird es ein wenig schwieriger... Neu haben wir drei Gemeindewappen vermischt. Findest Du heraus, welche Wappen wir suchen? 

Gemeindewappen #15

Gemeindewappen #14

 

Gemeindewappen #13

Gemeindewappen #12

Gemeindewappen #11

Gemeindewappen #10

Gemeindewappen #9

Gemeindewappen #8

Gemeindewappen #7

Gemeindewappen #6

Gemeindewappen #5

Gemeindewappen #4

Gemeindewappen #3

 

Gemeindewappen #2

Richtig war Wünnewil-Flamatt und Plasselb

 

Gemeindewappen #1

Richtig war Giffers und Gempenach.

Hier kannst du deine Antwort abgeben: 

Ein Wort von Skipperin

Wo liegt Sommerloch?

Die Medien erstatten weniger Wichtiges, die Zeitungen werden dünner, die Newsfeeds über Promis dümmlicher, die Haut brauner, der Bierbauch mehr und das Konto vom kulturellen Überangebot weniger. Alle reden von Flaute und Sommerloch? Flaute gilt in den ersten Julitagen schon gar nicht, doch wo liegt Sommerloch? Unter dem Klavierdeckel, weil in der lektionsfreien Zeit nicht geübt wird? Im ruhigen Frieden, in dem wir uns dankbar sonnen dürfen, während dem es auf der Welt übel kocht?

In der Geschirrspülmaschine, weil viel auswärts gespiesen wird? Tief im Keller, wo es schön kühl ist, vor dem Gestell mit Schneesportschuhen. Oder liegt Sommerloch weiter oben beim Bügellift, mit dem sich nun Wanderer und Biker unterhalten? In der gekühlten Praxis oder im überhitzten Büro, wo sich die Menschen für ihre wohlverdienten Ferien im Takt abwechseln. Sommerloch könnte auch zwischen den Koordinaten 1 und 31 liegen, der Juli (nicht bei allen Berufsmenschen) ist luftiger als die anderen Monate im Jahr. Oder befindet sich das Sommerloch in den politischen Köpfen, weil keine Sessionen stattfinden und auch Diktatoren in ihren Ferienvillas weilen. 

Wenn Sommerloch ein Ort wäre, wohl kein Ort der kreativen, ruhigen Muse, elektrisiert mit Ibiza-Party? Aber ein friedlicher Ort, der im Sommer zwar wenig attraktiv ist, oder wenig zu erzählen hat? Er muss unter der Trockenhaube stecken, weil sich niemand mehr die Haare trocknen will? Oder im Spinnenetz um den Hockeystecken? Ist Sommerloch ein Ausdruck für das positive Abhängen (Summer-Chill) oder das negative ins Loch fallen (Depression) – oder ein Ausdruck für lange Ferien und für die neu gefundene Rolle als Animator, Kinder attraktiv zu beschäftigen und Zelten am Fluss zu veranstalten – inkl. Schlechtwetterprogramm in Reserve? 

Sommerloch liegt vielleicht in der Asche vom vorgestrigen Grill, tief im Caquelon, wenn der Gluscht nach Fondue höher ist als das erneute „TschTsch alles andere ist Beilage“? Das Sommerloch kommt auf 100. Wenn das Gummiboot zum Trocknen im Garten oder das Plantschbecken von Katzen zerkratzt und der Rasen verdorrt ist oder die Gänseflöhe zugebissen haben. Das Sommerloch wechselt seinen Standort von SummerPresale in SommerSale. Von Sommerblumen auf kurzen Kleidchen zum Bohemian-Trend-Prefallwinter-Blütenkleidchen. Das Sommerloch findet sich im Kinosaal, viele Filme sind ja jetzt openair. Auf der Karte findet sich Sommerloch nie, es kündigt sich nie an. Wie die Sternschnuppen am Sommerhimmel, fällt es vor die geflipflopten Sommerfüsse. Wann, weiss auch Skipperin nicht.

Finden wir die ultimative Antwort? Sommerloch gibt es nicht. Sommerloch ist ein Gefühl.

Aus der Sommerferien-Rubrik 

Laaange Bucketlist für die laaangen Sommerferien

Hier unsere Vorschläge für die 46-Tage-langen Sommerferien. Da wird bestimmt niemandem langweilig ;-)

präsentiert von

Aussicht von der Kathedrale geniessen
Badminton spielen
Barfusstag machen
Bauernhof besuchen
Beeren pflücken
Boot oder Schiff fahren
Bowling spielen
Burg aus Karton basteln
Burger selber machen
Draussen übernachten
Einweg-Tattoo machen
Fotoalbum erstellen
Familien-Video drehen
Figuren in Wolken erkennen
Filmnacht mit selbstgemachtem Karamell-Popcorn
Fischen gehen
Flaschenpost verschicken
Fondueabend veranstalten
Fotocollage erstellen
Freizeitpark besuchen
Freunde und Verwandte besuchen
Frisbee spielen
Früchte-Eiswürfel machen
Fruchtfliegen-Falle basteln
Gâteau de Vully essen
Gemeinsam kochen
Geocaching-Schatzsuche machen
Glace selber machen
Glühwürmchen suchen
Grillabend mit Freunden
Heimatort besuchen
Höhle erkunden
Im Regen tanzen
Jonglieren lernen
Karaoke-Abend
Kartenspielmarathon
Kinderschminke benutzen
Knete selber machen
Konfitüre machen
Lagerfeuer machen
Laubblätter bestimmen
Markt besuchen
Minigolf oder Stadtgolf spielen
Mit Strassenkreide malen
Musikfestival besuchen
Nachtwanderung unternehmen
Nationalhymne auswendig lernen
Offline-Tag einlegen
Openair-Kino besuchen
Origami basteln
Papierflieger falten
Pass überqueren, z. B. Euschelspass
Patois lernen
Pedalo mieten
Picknicken
Postkarte versenden
Regenparty veranstalten
Riesenseifenblasen selber machen
Rollschuh fahren
Röstigraben überwinden
Sandburg bauen
Schlafen im Stroh
Schnäuze in Zeitschriften malen
Schwimmen gehen
Sensler Brätzele machen
Sirup selber machen
Smoothies machen
Sonnenaufgang erleben
Sonnenuhr basteln
Spaziergange im Park oder im Wald machen
Steine und anmalen
Sternschnuppen jagen
Sternwarte besuchen
Tomaten ziehen
Trampolin springen
Unbekannter Kanton entdecken
Velotour machen
Volleyball spielen
Wasserballonschlacht machen
Zelten / Campen
Zoo besuchen
Zugfahrt in Blaue: Gleis würfeln
Zum See / Meer fahren

Beweisfotos, Erfahrungsberichte und mehr Vorschläge gerne per WhatsApp an 079 950 15 71 senden.

Emoji-Rätsel N°6

Next!

Es gibt diesmal keine Hinweise, nur Emojis. Wer weiss, was wir suchen?

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen Gutschein im Wert von CHF 50.- vom Restaurant d‘Ischhalla.


Auflösungen der letzten Wochen:

HÖRTI ZYTTE - GewinnerIn: Yannick Neuhaus

WAKE AND JAM - GewinnerIn: Priska Brülhart

UEBERSTORF- GewinnerIn: Margrit Zbinden

FELDSCHIESSEN - GewinnerIn: Patrik Andrist

GUSTAV - GewinnerIn: Eveline Gugler