skippr-Ticketverlosung

Theatervorstellung im Podium in Düdingen 

«A hùmmlischi Wett»

Die Theatergesellschaft Düdingen hat sich seit 1900 auf die Fahne geschrieben, das Publikum mit niveauvollen Komödien gut zu unterhalten und zum Lachen zu bringen.

Dieses Jahr finden die Vorstellungen vom 1.-3. & 6.-9. Februar statt.

Fülle den Talon bis zum 24. Januar aus und mit etwas Glück kannst du 1x2 Tickets für eine Vorstellung gewinnen. Den Theaterabend kannst du dir selbst aussuchen und das Datum telefonisch oder online bestellen.

Viel Glück! 

 

Berufsbildungstage - Folge 2

Wir begleiten die Lernenden...

Im März 2019 finden wiederum die Berufsbildungstage statt. Diese werden von der Baeriswyl AG und der Duens AG organisiert und bieten den Schüler einen Einblick in der Berufe rund um die Gebäudehülle.

skippr kann in einer vierteiligen Videoserie den Lernenden über die Schulter blicken. Es geht weiter mit dem Beruf Spengler/in EFZ:

Teil 1 - Dachdecker Steildach:

 Die Berufserkundungstage finden statt am:

  • Montag, 11. März 2019, frei
  • Dienstag, 12. März 2019, reserviert OS Wünnewil
  • Mittwoch, 13. März 2019, frei
  • Donnerstag, 14. März 2019,  frei
  • Freitag , 15. März 2019, reserviert OS Plaffeien
  • Dienstag, 19. März 2019, reserviert OS Tafers

Weitere Infos unter Baeriswyl AG.

Auflösung Umfrage

So zmörgelet Deutschfreiburg

Nach der ersten eher allgemeinen Ernährungsumfrage ging es im zweiten Teil um das Frühstück. Wie zmörgelet Deutschfreiburg? Eure Antworten...

Ein guter Drittel nimmt kein Frühstück. Ebenso viele essen morgens «Birchermüesli» (ungezuckerte Getreideflocken, Joghurt, Nüsse und Früchte), während ein knapper Viertel «Brot» (Weissbrot, Butter und gezuckerter Brotaufstrich) zu sich nimmt. Nur wenige nehmen zum Frühstück «Getreide mit Zucker» (gezuckerte Frühstückscerealien) oder etwas aus dem Bereich «salzig» (Wurstwaren und Käse).

Merci für eure Teilnahme!

PS: Bald folgen auf skippr unsere liebsten Zmorge-Rezepte...


Was bisher geschah...

Im kürzlich veröffentlichten Schweizer Ernährungsbulletin gibt es interessanten Zahlen und Fakten zu unserem Essverhalten. skippr wollte wissen, wie das in Deutschfreiburg aussieht. Hier die Ergebnisse:

Mehr als die Hälfte der Teilnehmenden hat angegeben, heute noch gleich viel zu essen wie im 2007. Ein Drittel isst weniger und nur wenige essen heute mehr. Als Grund für das weniger essen wird meist Figurbewusstsein oder Diät angegeben.

Knapp drei Viertel kaufen ihre Lebensmittel regional ein, der Rest kauft nur gelegentlich im Ausland ein.

Folgende Lebensmittel werden im Durchschnitt eher weniger konsumiert als noch vor ein paar Jahren:
- Schweinefleisch
- Zucker
- Konsummilch (Vollmilch, Magermilch...)
- Rahm, Joghurt, Quark, Glacé, Milchdesserts etc.
- alkoholhaltige Getränke

Das wird durchschnittlich eher mehr konsumiert:
- Geflügelfleisch
- Hartkäse
- Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen...)
- Früchte

Ziemlich unverändert blieb der Konsum von:
- Getreide
- Rapsöl

Diese Resultate decken sich weitgehend mit der schweizweiten Trendanalyse. Einzig Hartkäse wird bei uns mehr konsumiert in den letzten Jahren, wogegen er landesweit eher vermindert eingenommen wird. Bei den Dauermilchwaren wie Rahm, Joghurt, Quark etc. ist das Gegenteil der Fall: schweizweit eher mehr, bei uns eher weniger.

Wie sieht es aus in Sachen Frühstück?


 

Hintergrund:

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat vorletzte Woche zum ersten Mal das „Schweizer Ernährungsbulletin“ veröffentlich. Es informiert über die Ernährungssituation in unserem Land. skippr-Zusammenfassung:

Der Gesamtverbrauch an Nahrungsmitteln in der Schweiz im Zeitraum 2007 bis 2016 nahm zu, während der Pro-Kopf-Verbrauch rückläufig war. Begründung: höhere Bevölkerungszahl und verringerter Energiebedarf der Verbraucher (fehlende körperliche Aktivität und gestiegenes Durchschnittsalter). 

Einkaufstourismus hat in den vergangenen Jahren wegen Wechselkurseffekten an Bedeutung gewonnen.

Der gesamte Bericht kann auf der Webseite des BLV heruntergeladen werden: www.blv.admin.ch

Carte Blanche #73

Zynismus und Perversion des Eventmarketings: Red Bull.

Es begann mit einem geheimen, verbotenen Szene-Getränk in Österreich – heute ist aus Red Bull, dem Lifestyle-Drink mit dem Werbeversprechen, er verleihe Flügel, ein Milliardenimperium geworden.

Viele Extremsportler haben bei den Stunts für den Marketingkonzern den Tod gefunden. Selber schuld? Sicher, andererseits sind die lukrativen Sponsoringverträge so rar, dass sie in der Regel nicht ausgehandelt, sondern den Besten fertig vergeben werden. Die Sportler werden geradezu manipuliert und gekauft für Stunts, die jährlich weitere Todesopfer fordern.

Nun will ausgerechnet der Airport Grenchen laut Konzept als Veranstalter für den Milliardenkonzern auftreten. Wieso eigentlich? Gibt es positive Gründe einen Milliardenkonzern, der jährlich Todesopfer fordert zu unterstützen?

Eine erste Umfrage in der Bevölkerung zeigt: 80% sprechen sich klar gegen eine solche Veranstaltung aus, 3% sind unschlüssig und 17% sprechen sich für eine Durchführung aus.


Schauen wir das Unternehmen einmal etwas näher an. Mit einem vorgängig und lange Zeit verbotenem ungesunden Gebräu beginnt die Geschichte von Red Bull. Von einem Red Bull wird niemand Schaden nehmen, da sind sich Experten einig. Doch mehr als zwei Dosen Energydrink am Tag sind problematisch – vor allem für jene, die mit Herz-Kreislauf-Beschwerden zu kämpfen haben. Auch junge Menschen leben gefährlich. Was also sorgt für den riesigen Erfolg dieser "schlechten" Marke. Ausschliesslich negative Kritiken von Experten, die wissen wovon sie sprechen, ausschliesslich von jungen naiven Menschen und gekauften Partnern. Hier wird mit Menschenleben gehandelt, bei praktisch jedem Event dieses Milliarden Konzerns. Werbefachmann Hermann Strittmatter von der Agentur GGK findet deutliche Worte der Kritik: „Es ist schändlich, es ist sogar ein Mangel an Fantasie und Kreativität, wenn man am Schluss im Marketing nichts mehr Besseres weiss, als die Leute ihr Leben riskieren zu lassen."


Das Erfolgs-Geheimnis ist nicht der süssliche Drink selbst, der einen länger wach halten soll, sondern die Marketing-Maschine dahinter: Mit spektakulären Extremsport-Bildern zeigt „Red Bull"-Gründer Dietrich Mateschitz (68) eine Welt am Limit. Wer Red Bull trinkt, soll sich zumindest ein bisschen als Teil davon fühlen. Mateschitz, der für eine Stellungnahme zur gerüchteweise gestreuten Grossveranstaltung, die in Grenchen stattfinden soll, nicht erreichbar war, wird diese Kritiker auch weiterhin ignorieren.


Obwohl das Engagement von Red Bull vielen schon länger ein Dorn im Auge ist: Erst als Red Bull Boss Mateschitz mit rechtspopulistischen Äusserungen auffiel und bekannt wurde, dass er eine «Rechercheplattform» mit Rechtsdrall finanziert, nahm die Kritik noch mehr Fahrt auf. Aber auch hierzu nahm Red Bull nie Stellung. Todschweigen. Sicher ist nur, dass Red Bull weiterhin ungestört Milliarden für Werbung ausgibt. Dass bei Red-Bull-Veranstaltungen und Aktionen immer wieder zwangsläufig Sportler tödlich verunglücken und bei den von Red Bull ausgerichteten Extremsportveranstaltungen jährlich Extremsportler sterben. „Wer dies in Kauf nimmt, sollte in keinsterweise unterstützt werden. Weder mit dem Konsum dieser fragwürdigen Drinks, noch im Besuch oder gar in der Ausrichtung von Red Bull Veranstaltungen. Es bleibt zu hoffen, dass die Stadt eine Bewilligung für eine solche Veranstaltung nicht erteilen wird, sollte eine solche dann auch tatsächlich und nicht nur gerüchtehalber durchgeführt werden. Jeder, der Red Bull unterstützt macht sich mindestens teilweise auch Mitverantwortlich für dieses Grauen", erklärte ein erzürnter Anwohner.

- David Aebischer

Ausflugstipp

Eispaläste

Zum 34. Mal gibt es diesen Winter eine Märchenwelt aus Eis und Licht mit Höhlen, Grotten und fantastischen Eisbauten. Ein Familienausflug für Gross und Klein.

Zwei Parcours führen durch die Eis-Märchen-Welt. Sie beginnen und enden bei einem Spielplatz. Für die Kinder gehört der Ritt auf einer riesigen, beleuchteten Schaukel zu den Höhepunkten des Abends. Daneben ist eine gedeckte Feuerstelle. Wer es ein bisschen wärmer mag, geht in die kleine Beiz.

Die Öffnungszeiten findet ihr hier

Mehr Infos: www.schwarzsee.ch