PP - Polarisierende Produkte

Broccoli – ja gäär oder nei merci??

Es gibt ja so Produkte, bei denen scheiden sich die Geister - oder Geschmäcker. Gerne möchten wir wissen, wie die Meinung in unserer Region aussieht dazu. Letzte Woche waren die Pilze dran: 89 % mögen sie, 11 % nicht. Diese Woche: Broccoli.

Der Broccoli ist ein typisches Sommergemüse und eng mit dem Blumenkohl verwandt. Das Blütengemüse gilt als wertvollste Kohlsorte und ist roh und gekocht geniessbar. Je länger der Broccoli gekocht wird, desto mehr Nährstoffe verliert er.

Bezüglich der gesunden Inhaltsstoffen ist der Broccoli dem Blumenkohl weit voraus. Das grüne Wundergemüse enthält viele Vitamine und Antioxidantien und hat in der Schweiz von Mai bis Anfang November Saison.

Broccoli auf dem Teller - ja gäär oder nei merci?

Auflösung Gewinnspiel

Ans Internationale Folkloretreffen gehen...

Vom 17.-25. August 2019 findet in Freiburg das 45. Internationale Folkloretreffen (RFI) statt. skippr hat 3x2 Eintritte für die Gala-Vorstellung am Donnerstag, 22. August in der Omnisporthalle St. Leonhard im Gesamtwert von CHF 150.- verlost.

Am 20. August stand die Parade des Folklorefests auf dem Programm: es sollte vom Dominopark zum Georges-Python-Platz getanzt werden. Aufgrund des schlechten Wetters wurde diese in die Omnisporthalle St. Leonhard verlegt. Funkelnde, glitzernde Kostüme, wohin das Auge reichte. Fünf Kinder eröffneten die Parade und nacheinander stellten sich die Gruppen im Tanz vor.

 

Drei Glückliche dürfen dank den Tickets von skippr mit ihrer Begleitung in diese prächtige Welt tauchen, in der sich die Kulturen vermischen, nämlich: 

Pascal Müller
Brigitte Gauderon
Gerold Baeriswyl

Für alle anderen: Ticket-Vorverkauf bei Freiburg Tourismus.

 

Info: Das diesjährige Motto des Internationalen Folkloretreffens lautet «Die Stimmen der Welt» und präsentiert die folgenden Länder: Russland, Brasilien, Uganda, Bulgarien, Nepal, Bosnien, Algerien, Kolumbien und Italien. Rund 300 Tänzer, Sänger und Musizierende aus aller Welt kommen für diese einzigartige Veranstaltung jeweils nach Freiburg. Ein farbenfroher, fröhlicher Zauber der besonderen Art für das Festivalpublikum. Die diesjährige Ausgabe präsentiert vor allem Gruppen, bei denen die Stimme ein zentrales Element ihrer Folklore ist. 

 

Rencontres de folklore internationales 
Postfach 1300
1700 Freiburg

044 586 32 80
secretariat@rfi.ch
www.rfi.ch

skippr Wochenumfrage KW 33

Es ist viel geschehen in den letzten sieben Tagen und wir wollen deine Meinung zu diesen Geschehnissen wissen.

Und hier noch die Abstimmung von letzter Woche:

Sichere Strassen im Kanton Freiburg
54%  Stimmt, die Leute fahren heute bewusster.  /  6% Interessiert mich nicht.  /  40% Ich finde es passieren immer noch zuviel Unfälle.

Mittelmeermöwe in Freiburg
47% Schön, wenn sich diese Tiere bei uns wohl fühlen.  /  19% Mir egal.   /  34% Die sollen dorthin, wo sie herkommen.

Mit dem Sessellift im Sommer auf die Kaiseregg
34%  Man sollte auf die Kaiseregg laufen. Die wollen doch nur Geld machen.  /  7% Mir egal.  /  59% Finde ich gut! Leute, die nicht gut zu Fuss sind, können dann auch auf die Kaiseregg.

 

skippr-Umfrage

Wetterfee olé!

Den einen ist diese Sommer zu heiss, den anderen zu kalt. Irgendwie kann die Wetterfee es nie allen Recht machen. Wir werden ihr jedoch gerne einen Vorschlag unterbreiten. Teilt uns eure Lieblings-Sommertemperaturen mit: 

Reisetipp von FRI Travel

SÜDVIETNAM

Tipps und Inputs

Anreise: Ich flog direkt mit der Edelweiss nach Ho-Chi-Minh-City. Die Metropole ist mit über 8 Millionen Einwohnern die grösste Stadt Vietnams. Sie ist heute noch unter ihrem alten Namen Saigon bekannt. Ho-Chi-Minh-City wurde einst zu Ehren des Revolutionärs und späterem Präsidenten HồChí Minh umbenannt. Der Direktflug ist sehr bequem. Es besteht die Möglichkeit diese Reise mit "Umsteigen" zu buchen um einen Stopover einzuplanen.

Aktivitäten: Bereits nach der Landung in Ho-Chi-Minh-City startete ich die Erkundungstour mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Region. Ein ausgedehnter Spaziergang zum bekannten Opernhaus, der Kathedrale Notre und natürlich zum kolonialen Hauptpostamt war am Vormittag angesagt. Nachmittags besuchte ich das Kriegsmuseum des Vietnamkrieges. Weiter ging es nach Cholon, Saigons «Chinatown». Dort besuchte ich einen Tempel und den grossen Binh Tay Marktes mit seinem Glockenturm. Zum Abschluss des Tages genoss ich ein einheimisches Bier auf dem Dachgeschoss des Hotels mit wunderschönem Panoramablick über die Stadt.

Am nächsten Tag fuhr ich zu den weltbekannten Tunnelsystemen von Cu Chi, welche von den südvietnamesischen Widerstandskämpfern während dem Indochinakrieg gebaut wurden und im Vietnamkrieg stark erweitert wurden. Danach stand das Mekong-Delta für ein paar Tage auf dem Programm. Der mächtige Strom prägt Dasein und Landschaft, und ist von zahllosen Flussläufen und Kanälen durchzogen. Das Leben der Einheimischen bietet viele abwechslungsreiche Fotomotive. Weiter ging es zur grössten Insel Vietnams namens Phu Quoc. Die aufstrebende Insel hat trotz seiner steigenden Besucherzahlen den lokalen Charme beibehalten. Auf Phu Quoc werden Sie auf lange, breite Traumstrände und ein kristallklares Meer treffen. Eine Insel die es zu entdecken gilt und perfekt ist für ein paar Tage Badeferien.

Ein Muss: Vespa-Streetfood-Tour. Auf dieser Tour bewegen Sie sich wie die Vietnamesen und Essen unter den Einheimischen auf der Strasse. Man entdeckt Orte, wo man als Tourist normalerweise sonst nicht hinkommt.

Von Dominik Raemy, Reisekaufmann, FRI Travel Schwarzenburg

Karten raten - Teil 4

Wo isch das?

Erkennt ihr das abgebildete Dorf?
 

Hintergrund: Im Sommer 1946 überflogen amerikanische Bomber mit der Genehmigung der Schweizer Regierung unser Land und damit unsere Region. Dabei entstanden tolle Luftbilder in Top-Qualität, die jetzt, 73 Jahre später, veröffentlicht wurden. Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo stellt diese Bilder nun für alle Interessierten online zur Verfügung. Cool, dachten wir uns - und machten daraus eine Rätselserie.


Auflösung vorherige Rätsel:

 

St. Antoni

Fluch oder Segen?

Immer mehr arbeiten im Home-Office

Über ein Viertel der Beschäftigten in der Schweiz arbeiten zumindest teilweise von zu Hause aus. Dies hat Vorteile - aber nicht nur.

Die Anzahl der Beschäftigten, die von zu Hause aus arbeiten, nimmt seit einigen Jahren leicht, aber stetig zu.

Am Morgen länger schlafen oder nicht jeden Tag um einen Sitzplatz im Bus oder Zug kämpfen. Mittags mit den Kindern gemeinsam am Tisch sitzen und essen. Mehr Lebensqualität auf der einen Seite. Die andere Seite heisst aber auch, dass mehr Flexibilität vom Arbeitgeber erwartet wird. Immer erreichbar sein und spätabends noch schnell die Mails prüfen.

Dies führt vermehrt zu einer Vermischung zwischen von Arbeits- und Privatleben. Das Problem heisst Abgrenzung. Wann arbeite ich, wann habe ich Feierabend?

Viele wollen Beruf und Privates nicht vermischen und gehen lieber ins Büro. Das berufliche und soziale Netzwerk fehlt ebenso wie die gemeinsame Mittagspause und der informelle Austausch mit den Bürokollegen.

Wie sieht das in Deutschfreiburg aus? Arbeitest du teilweise von zu Hause aus oder möchtest du Privat- und Arbeitswelt lieber trennen?

So tüür, giits no!

Cremeschnitta ist nicht gleich Cremeschnitta

Anfang der Woche nach einem Mittagessen in Zürich ist er da, der Glùscht nach einer Cremeschnitta. Ignorieren lässt sich die Lust auf etwas Süsses aus Erfahrung nicht. Die Suche nach einer Bäckerei geht los. Gesucht und gefunden in der Markthalle in Zürich.

Schnell eine Cremeschnitta bestellt und fast das Portemonnaie fallen gelassen. Bei einem Preis von 4.90 CHF (ja, fast einen ganzen Fünfliber!) für das gute Stück, ist dies ja auch nicht verwunderlich, oder? Okay, wir sind in Zürich. Da kosten die Dinge nun mal mehr und die Cremeschnitta sieht «gluschtig» aus. Fazit: die teuerste Cremeschnitta, die ich je hatte – geschmeckt hat sie ganz gut, vielleicht etwas zu süss für meinen Geschmack.

Cremeschnitta ist nicht gleich Cremeschnitta - auch preislich gesehen. Habt ihr in der Schweiz oder im Ausland auch schon überteuerte Preise für irgendetwas bezahlt?

Foto-Aufruf

Grillsaison

Die Grillsaison 2019 ist in vollem Gange. Da dürften sich in der Zwischenzeit bei den meisten Deutschfreiburger/innen einige tolle Fotos angesammelt haben. Wir suchen die besten Grillfotos des Sommers 2019. Wir freuen uns auf eure tollen Bilder.



Schickt uns eure Fotos per WhatsApp auf 079 950 15 71. 

Adi's Reiseblog

Adi beantwortet eure Fragen

Hallo zämme. Merci vüimauu für au di Frage, woder gsteut hiit. A Uswau devoo tueni jtz hie beantworte:

Was isch besser: Idylle ufem Wasser oder Bekanntschafte unterwägs?

As het beides sinner Reiz. Im Gspräch mit fremde Lüt erfahrtmu ging ommi nüs über dWäut. Vo Philosophie u Läbesiistellige über Survivaltricks u schlächte Witz bis zude augemini Stümmig im Lann. Ufem Wasser hingäge hanni dZit u Rueh das aus zverarbiite u mier säüber zuezlosse we de Chopf amau würdi stüllere. A Lann isches zHärz u de Buuch, wo endeckt u lehrt, im Fluss dUuge u schlussendlech de Verstann.

Wär macht d'Fotos, wo du druff büsch?

Vo Lüt, wo Früüd a mim Tue hii u das grad vereewige. Vom Ufer, Brügge, Schüff, vo überau us aune Winkle u Lage chumeni abgliechtet. Aber nume a chlina Tüi chunt nai bis zu mier, haut ifach willi nit zu jedem seckle, wo as Foto macht u di zwüü Euro Shootinggebühr verlange ;)

Hast du bei Schleusen auf dem Rhein kein Problem?

Nach Iifezheim, di "leschi" Schleusa vor Karlsruhe hani kinner Menschegmachte Hindernis meh vorgfunne ufem Fluss, bis iz, zDüsseldorf. Devor hanni 15 Schleuse u gschetzt nomau so vüi Wehralage über- u dürquert. dSchleuse si as iidrücklechs Erläbnis gsi Mau für Mau. Aber Problem nid. Hindernis, will si mier zFrankriich nit hi welle dedür lah mitde Begründig; we epis passiert kiiz uf üs zrug. “hiiter zgfüüh, ii möchti das??” u nai isch de doch gange. Plus minus a so het sech das jedes mau im Wäütsche abgspüüit. dWehrahlage si da degägge gmüetlech gsi. zBoot ufna Schiinewage mit Kabuzug manövriere usi zieh u ommi absänke u witter paddle. Ging mit nätte u interessierte Fachpersone, wo dAhlag bedient hii.

Liest du unterwegs? Und wenn ja, welche Bücher?

Läse tueni oh ab und zu, denn wenni gnue gseh ha u we de Fluss das zuelaht (übersichtlechi Strecki u ki Verchehr). Denn nümmeni dIihvüerig i Stoicismus fürri u lässe mier säuber uf englisch vor, was I mir Kontrolla isch u was nit. Verschideni Deichasätz zum Löse vo Schwirigkiite u Mindsets, wo ihm nit chrank mache. Jedefaus isch das de grob Zämmeriss, vo was mier das Buech bedüttet. Süsch aubeicha nümmeni zTagebuech fürra u erläbe Etape vode Riis dür dErinnerige nomau. Ih erkenne mier tüiwiss säuber nümme. Das a Mensch wommu vor parne Täg gsi isch, fremd vorchunt, isch beängstigend wie interessant.

Bis bau
Adi

Eltern-Endsommerferien-Luxus-Probleme

Gesucht: Kinderfinken - Gefunden: nix!

Wahrscheinlich auf der To-Do-Liste der meisten Eltern mit schulpflichtigen Kindern: Finken kaufen fürs neue Schuljahr. Geschlossen sollten sie sein - und irgendwie nicht ganz so schrecklich am liebsten. Was ganz einfach tönt, stellt sich einmal mehr als grosse Herausforderung heraus.

Während die Berner Eltern schon wieder in aller Frühe Brote schmieren, Lüchtzgi suchen, Znüni mitgeben und einfach voll im Schulalltag drin sind, sind Deutschfreiburger Eltern (a) noch in den Ferien mit ihren Kids, (b) zu Hause am geniessen oder (c) auf Finkensuche.

Bist du auf der Suche nach einer Marktlücke, um dich selbstständig und ordentlich Kohle zu machen? - Ich hätte da eine Idee für dich: wie wäre es mit schönen Kinderfinken? Die gibt es nämlich bisher noch nicht.

Klar, schön ist immer Geschmackssache und halt ziemlich individuell, aber in Gesprächen mit Eltern habe ich in der letzten Zeit herausgefunden, dass ich nicht alleine mit meinem (Luxus-)"Problem" dastehe. Man möchte also Hausschuhe für die Kinder kaufen, aber findet nichts, was Mami/Papi einigermassen OKAY dünkt. Die Kriterien sind: bequem, nicht schwitzig, schön. Das gilt übrigens für Schuhgrösse 26 von Kleinkindern bis zu Teenie-Grösse 40 und mehr...

Angefangen am Anfang, bei den Kleinen: Es gibt nicht einfach Kinderfinken. Es sind immer entweder Mädchen- oder Bubenfinken. Bei einigen Online-Anbietern kann man nicht mal Finken anschauen, bevor man sich für's Geschlecht entscheidet!

Füsse haben ja wohl beide die gleichen, es geht nur ums Optische. Also entweder sieht man dann süssrosa/neonpink/kitschviolett mit Rüschen, Strass und Glitzerprints mit Dessins von Einhorn, Prinzessin, Blüemli, Frozen Elsa, Flamingo, Minnie Maus etc...

...oder giftgrün/königsblau/grau mit Fussbällen, Paw Patrol, Dinosaurier, Spiderman, Traktor, Krokodil, Pirat etc. Dazwischen? - Nix!

... Versteht ihr, was ich meine...? (Info am Rande: Ich habe nach "Beliebteste" sortiert)

Einige abgeschwächte Varianten gibt es von Öko-Filzfinken-Anbietern. Eben nur bizli weniger krass in Sachen Motive, aber immernoch viel zu krass grusig für die Füsse meiner Kinder.

Kurz an Lederfinkli gedacht, aber die [schönen Exemplare (also nicht die auf dem Bild)] gibt es meist nur bis Grösse 25. Ausserdem werden ja oftmals explizit richtige Hausschuhe verlangt, mit harter Sohle und so...

Aus diesem Grund gehen auch die (sowieso auch hässlichen, aber immerhin orthopädisch wertvollen) Sockenfinken da unten nicht. Und sowieso, nei merci!

 

Der legendäre, sogenannte «Tigerfink», der 1938 von einem Schuhmacher aus dem Kanton Zürich erfunden wurde, verspricht "ein bisschen Schweizer Geschichte" an den Füssen, ist aber halt doch nicht jedermanns/-fraus Sache. Und ja, sowieso auch eher nur ausschliesslich only für Girls, oder?

Was aber, neben den Farben und Dessins mindestens genau so schlimm ist an den Tretern für drinnen: die Form! Klar, die Sohle muss ergonomisch korrekt sein. Aber gibt es diese Ergonomie nicht in schön? Oder in einigermassen-schön? Schon nicht-ganz-so-hässlich wäre für mich super.

Darüber kommt ja meist ein Klettverschluss oder seitlich ein Reissverschluss, was dazu beiträgt, dass die Kinder die Finken - wichtig! - selbstständig an- und ausziehen können. Auch diese Verschlüsse sind halt alles andere als schön, aber darüber kann ich, der Praxis sei Dank, hinwegsehen. Übrigens: In der Mädchenvariante selbstvertüürlich mit Ballerina-Schnitt, damit die sicherlich unpassenden Socken darunter auch noch ihren Auftritt haben. Hilfeee!

Dann gäbe es ja noch Crocs. Diese sind ungeeignet, weil sie vom Fuss fallen und zum dran Chätsche animieren. Ausserdem auch eher schwitzig.

Da bleibt nur zu hoffen, dass es unsere Kindergärtnerin (und vorerst Spielgruppenleiterin) sieht wie die Kindergärtnerin Marianne, die seit 35 Jahren im Beruf ist: "ABS-Socken (auch Rutsch- oder Antirutschsocken genannt) sind rutschfest und stabil genug. Schlarpen und Adiletten fallen nicht unter Finken, weil man sich im Kindergarten viel bewegt".

Bei den grösseren Kids, respektive Teens, geht das Cabaret genau gleich weiter. Also zumindest ungefähr gleich. Während bei grösseren Schuhgrössen weniger die Disneymotive und Schreifarben ins Auge stechen, sind es Formen, die wir irgendwie langsam nicht mehr sehen können, wie eine Freundin erzählt. Bei ihr und ihren Kids ging die Reise in den letzten Jahren von akzeptablen Chucks (Schuhe binden, nicht kleben) über Crocs zu Adiletten - drin am liebsten barfuss oder in Löchersocken. Übrigens: rot sollten sie sein, damit man sie schneller findet zwischen all den blauen Exemplaren. Nach dem Motto: Kleine Kinder, Finkensorgen - grosse Kinder, immer noch Finkensorgen.

Sappermoscht, die Ferien gehen bald zu Ende und wir haben immer noch keine Pantoffeln, [Haus]latschen, Schlappen, Pampuschen oder wie o ging - und immer noch dasselbe Problem: Es. Gibt. Keine. Anständigen. Kinderfinken. 

PS: Klar, gibt es andere Probleme. Das Thema ist einfach gerade aktuell im Mami-Alltag.

Jetzt noch fling zum lösungsorientierten Denken:

Was wir gegen dieses Gender-Ding tun können? Keine solche klischeehaften Mädchen-/Jungs-Artikel mehr kaufen. Wenn nämlich keine Nachfrage mehr da ist, ändert sich das Angebot. Das ist alles gut und recht und tönt logisch, nur: Unsere Kinder "wollen" das oftmals mit Lillifee, Traktor etc. und schlussendlich brauchen sie jetzt einfach sofort pronto ein Paar Finken und es gibt keine "anderen"!!! Also bleibt uns vorerst nichts anderes übrig, als vorübergehend weiterhin künstlich die (Nicht-)Nachfrage nach hässlichen Mädchen- und Bubenfinken zu pushen. Gruslig...

Wenn ICH solche Finken designen sollte, ich weiss aktuell nicht, wie diese aussehen müssten. Das muss ich zugeben. Auf jeden Fall möchte ich sie aber in natürlichen, dezenten Farben (schwarz, braun, beige, rost, ocker, tannengrün etc.) und in einem bequemen, zeitlosen Schnitt, ohne Schnickschnack. Wenn ihr Ideen habt, legt los! Ich bin dann gerne die erste Käuferin, sollten diese auf dem Markt sein, bevor meine Kinder aus der Schule ;-)

Nadina

Userbericht

skippr Taxi in England?

Ein skippr Nutzer hat uns ein Foto aus Brighton (England) geschickt - mit dem türkisfarbenen Taxi, wie wir es von Freiburg kennen. Wir freuen uns sehr, besten Dank!

skippr-Umfrage

Tristan Scherwey ist in Deutschfreiburg nicht der populärste Eishockeyspieler

Wir haben letzte Woche die Umfrage gestartet, ob der SCB-Stürmer der populärste Eishockeyspieler der Schweiz ist (siehe unten). Tristan Scherwey wurde am Wochenende zuvor an den Swiss Ice Hockey Awards eben gerade zum MPP (Most populaire Player) gekürt. In Deutschfreiburg sind die Hockeyfans anderer Ansicht-

Es haben insgesamt 285 Personen an der Abstimmung teilgenommen:

Ist Tristan Scherwey der populärste Eishockeyspieler der Schweiz?

Hier die Resultat im Detail:

Nein: 150

Ja: 104

mir egal: 25

keine Antwort: 6

Ist Tristan Scherwey der populärste Eishockeyspieler der Schweiz?

Der 28-jährige Freiburger wurde am vergangenen Wochenende an den Swiss Ice Hockey Awards zum MPP (Most populaire Player) gewählt. Auf Deutsch heisst dies, dass er von den Schweizer Eishockeyfans zum beliebtesten Spieler erkoren wurde. Wir wollen nun überprüfen, ob er auch im Kanton Freiburg die Wahl gewonnen hätte.

 

Da Tristan Scherwey beim SC Bern spielt, scheint die Umfrage im Freiburger Gottéron-Umfeld nicht ganz unvoreingenommen zu sein. Darum erlauben wir uns hier kurz Stellung zu beziehen: 

Tristan Scherwey war in der vergangenen Saison der energiereichste Spieler auf den helvetischen Eisfelder. In den vergangenen Saisons hat der Stürmer eine unglaubliche Entwicklung vom « Bösewicht » zum Skorer und Vorzeigebeispiel durchgemacht. Aus Strafminuten wurden Tore und aus Pfiffe wurde Respekt. Die Einstellung des SCB-Freiburgers sucht seines Gleichen. Diese Tatsachen sollten bei der Abstimmung berücksichtigt werden.

Verdient Tristan Scherwey den Titel « beliebtester Spieler?

Ein Wort von Skipperin

Ici c’est ... äbe nid Bienne

Es ist peinlich genug, wenn du als Deutschfreiburgerin auf die Frage „Tu veux sortir avec moi?“ mit einem „où“ antwortest. Skipperin machte es dem fragenden Französischfreiburger mit ihrer Antwort „wohin“ nicht minder peinlich. So geschehen. Der Sprachbarriere zum Trotz ist was draus geworden, was ein paar Jahre hielt. Gelebte Sprache in Deutsch und Französisch inkl. Freundschaft. Wieso lernen wir also mit dem Schulfranzösisch nicht jede Bedeutung von „sortir“? Dass „mince“ schöner ist als „merde“, und ein „Baiser“ nicht dasselbe ist wie „baiser“, das lernen wir alle irgendwann in unserer Sprachkarriere, die nie und nimmer zur Barriere verkommen soll.

Umgekehrt ist es müssig zu hören, wenn ein Deutschschweizer, der in Sugiez seit 30 Jahren auf seinem Campingplatz Ferien verbringt, sein Brot nur als B R O T kaufen kann - einem Deutschfreiburger würde so was nie passieren! Genauso wird es mühsam, wenn die Bäckerin nur P A I N verstehen will. Bei einem „hesch ù mier äs Näbeli“ statt „hast du mir eine Zigarette“ zeigen wir den Romands gegenüber Verständnis, wir mit unseren vielen komischen Dialekten! Skipperin hat übrigens „Näbeli“ auch erst lernen müssen, als wäre Senslerdeutsch eine Fremdsprache. Wer sagt denn „es macht kalt“? Ja, sie, die da schreibt, wurde von einem Professor in Germanistik gefragt, ob sie Ausländerin sei. Nein, er aber war Pole. Sie als Nicht-Bilingue hat den groben Deutschfehler aus dem Französischen adoptiert. Ein so kleiner Fehler mag hoffentlich nicht dazu führen, dass noch mehr Schweizer Grosskonzerne Englisch als offizielle Sprache beim vielen Sitzen zwischen Genf und Zürich festlegen. Herrgott, mon dieu! Und der Hinweis zum Wickelraum im Naturhistorischen Museum Freiburg? Möchtet ihr das nochmals sehen? Dötschö, soviel über Zweisprachigkeit in kantonalen Häusern!

Vielgepriesen und vielbeschworen wird diese Sprachgrenze am Röstigraben – dass es eine ehrliche Haltung gibt, Zweisprachigkeit in Echtzeit zu leben, machen uns die Bieler vor. Skipperin hat das Méli-Mélo lange erlebt und ist weiter erstaunt, wie locker ein jeder mit seiner Muttersprache umgeht. Egal, ob du zur Sprachminderheit des Kantons gehörst oder nicht.

Zur Zweisprachigkeit gibt es einen höchst interessanten Artikel von Jean-Martin Büttner (gelesen in der #12-App / Tagesanzeiger), der uns alle hier sehr betrifft. Und die Minderheit anspricht, die wir halt in Deutschfreiburg sind. Historisch, sozio-kulturell und treffend beschrieben – mit Hinweis auf das Buch von Rainer Schneuwly „Bilingue – Wie Freiburg und Biel mit der Zweisprachigkeit umgehen“. Die passende Ausstellung „Le Bilinguisme n’existe pas“ geht noch bis im März 2020 – aber äbe ... à Bienne.

Umfrage „Ici c’est Fribourg“: Sagt ihr uns eure Meinung, wie ihr die Zweisprachigkeit aktiv lebt und erlebt? Es gibt soviel Versöhnliches und Lustiges dazu... Bleiben wir unverkrampft und erzählen uns das, was uns verbindet? Gebt uns mit Sprachnachricht Bescheid auf der zweisprachigen skippr Hotline: 079 950 15 71. Allez-y  -  dites-le ce que vous faites pour le bilinguisme! Auch Beweisfotos von sprachlichen Faux-Pas wie dem oben aus dem Museum sind natürlich willkommen - am liebsten per WhatsApp.

Küchenträume werden wahr mit...

Sommermensch Smile

Weiter geht's mit unserer Serie "Sommermenschen" - Porträts von DeutschfreiburgerInnen und ihrem Sommer in der Region. Wenn ihr auch mitmachen wollt, meldet euch!

Smile, 46, aus Giffers

Was machst du im Leben?
Küchenträume erfüllen

Dein Lieblingssommerplatz in Deutschfreiburg?
Schwarzsee

Die Sommerbeiz mit der schönsten Terrasse?
Bärghuus Riggisalp

Was bestellst du dort?
Alle feinen Sachen :-)

Deine liebste Jogging-Strecke?
Murtenlauf

Wo kühlst du dich ab?
Aergera

Wie viel Grad muss das Wasser haben?
20+

Wo feierst du deine Sommernächte durch?
Mit Freunden und Bekannten auf meiner Terrasse


Bist du auch ein Sommermensch? - Schreib uns!

Emoji-Rätsel N°27

Wer weiss, was wir suchen?

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen Gutschein im Wert von CHF 50.- vom Restaurant D'Ischhalla in Düdingen.


Auflösungen der letzten Wochen:

STIERENBERGLAUF - GewinnerIn: Monique Rudaz

BEACH SOCCER ALTERSWIL - GewinnerIn: Lena Schafer

BAD BONN KILBI - GewinnerIn: Janine Heine

TAG DER OFFENEN TÜR IM MEDIAPARC - GewinnerIn: Daniel Marti

DREI-MINUTEN-EI - GewinnerIn: Sergio Vonlanthen

APRILWETTER - GewinnerIn: Lara Schmutz

FRÜHLINGSANFANG - GewinnerIn: Sascha Buchs

NACHHALTIGKEITSWOCHE - GewinnerIn: Tamara Raemy

FASTNACHT MURTEN - GewinnerIn: Angelina Nussbaumer

 

AUTOSALON GENF - GewinnerIn: Adrian Neuhaus

EISPALÄSTE SCHWARZSEE - GewinnerIn: Claudia Oberson

UMBAU GOTTERON-STADION - GewinnerIn: Erich Aebischer

MURTEN LICHTFESTIVAL - GewinnerIn: Sabrina Götschmann

DUELL DER BEZIRKE - GewinnerIn: Melina Jungo

ADVENTSKALENDER - GewinnerIn: Claudia Schwartz

MARTINSMÄRIT DÜDINGEN - GewinnerIn: Aldo Schmutz

FAHRAUSWEIS-CHALLENGE - GewinnerIn: Marius Lauper

COUNTRY-NIGHT SCHWARZSEE - GewinnerIn: Jonas Jungo

MARIÄ HIMMELFAHRT - GewinnerIn: Herbert Müller

RUMTOPF - GewinnerIn: Ruth Aebischer

SOMMER IM DORF - GewinnerIn: Jan Gross

HÖRTI ZYTTE - GewinnerIn: Yannick Neuhaus

WAKE AND JAM - GewinnerIn: Priska Brülhart

UEBERSTORF - GewinnerIn: Margrit Zbinden

FELDSCHIESSEN - GewinnerIn: Patrik Andrist

GUSTAV - GewinnerIn: Eveline Gugler

 

Adi's Reiseblog - 7. Bericht

De Schluss rückt nöcher ide Färni

- u das isch guet. As cha nit ging so witer gah, us unterschidlichste Grünn. Dä, wo wouh am gwichtigste isch, hetteni am Afang nie für möglech ghaute. Gmächlech sich la tribe im Iiklang mit sich u de Natur, frii vo Stress, Verantwortig u Verpflichtige, isch u blibt a Truum. Doch genau das macht mier wüetender Tag für Tag. I gspüres, wie a Unrueh sich usbriitet, ihni wo mier witer tribt u wina Änta verfougt, wo sich Fuetter erhofft. Gierig nach meh, ohni zWüsse, vo was igentlech. De Summer mau anders zgniesse aus süsch u vorallem usgiebiger u bewusster, das isch a ganz fiini Sach. Völlig entschleuniget dTäg zverbringe u erläbe, was es aus z'entdecke git. I bi nit de einzig, wo das füuht u macht. Di meiste säge däm ganz ifach "Wuchenend".

I nennes Jugendpension. A Luxus, wo kina setti sii. Wemu sich Zyt nümmt, um de Pùus vode autäglechi Wäut zgspüre u wie dLüt ihnes Trüüm hinternah sehne u das so belah. Oder we sis de mau mache u schaffe, ihna zverwürkleche giht das sona Egoschueb, das aus Rundum, wo nit i däm Truum vorcho isch, us Ärgernis betrachtet würd u Missgunst u Ärger verursacht.

Fründe, i bis leid, di glichi Erfahrig ging u ging ommi uf znüa zerläbe. I troue mier di Macht nit zue, epis dran chene zändere. Aber unabsehbar lang würds nümme gah. Gnue lang jtz bini de Uswüchs vode generelli Unzfrüdehiit am erläbe gsi, ob mini oder di vode Lüt uf mim Wäg. I wiss no nit, ob i de mittem Vorschlaghammer oder im finste Schlifpapier dehinder gange. Doch iis isch gwüss: Plän für denah si am entstah, dLücke im Puzzle chäme chliner u einigi Sache blibe so, wi si gsi si.

Bis bau
Adi

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.

Christian Schneuwly unterschreibt beim FC Lausanne-Sport

Der 31-jährige Wünnewiler spielt ab sofort beim FC Lausanne-Sport. Er unterschrieb bei den Waadtländern einen Vertrag über zwei Jahre. Erst vor Kurzem hat der Flügelspieler und ehemalige Captain beim FC Luzern seinen Vertrag aufgelöst.


Was vorher geschah...

 

 

 

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FCL-Sportchef Remo Meyer: «Christian hat uns klare Signale gegeben, dass er den Verein schnellstmöglich auf eigenen Wunsch verlassen möchte. Auch wenn wir diesen Entscheid bedauern, werden wir ihn so akzeptieren.»

Christian Schneuwly äussert sich wie folgt zur Trennung: «Die unterschiedlichen Ansichten und meine zukünftige Rolle im Team waren für mich der ausschlaggebende Grund, diesen Entscheid zum jetzigen Zeitpunkt zu fällen. Ich bedanke mich beim FC Luzern für die vergangenen Jahre und wünsche dem Club weiterhin viel Erfolg.»

Wo er seine Karriere fortsetzt ist noch offen. Bis anhin wurden keine Gespräche mit anderen Clubs geführt. Bestehende Anfragen werden nun im Detail geprüft.

 

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Christian Schneuwly (@chrigu.s) am <time style="font-family: Arial,sans-serif; font-size: 14px; line-height: 17px;" datetime="2018-08-27T18:56:26+00:00">Aug 27, 2018 um 11:56 PDT</time>

Aus dem skippr Filmstudio

Jurassic Park übersetzt

Was wäre, wenn man den Film Jurassic Park auf Senslerdeutsch übersetzen würde und ein paar Einzelheiten ändert?
Genau das kannst du dir hier ansehen:

Goldene Möwe - Das Voting

Ihr habt uns im Juli eure Selfies geschickt und nun wollen wir mit euch und zusammen mit dem Verein Standortentwicklung Murtenseeregion das schönste Murtensee-Selfie finden.
Dazu haben wir die 6 besten Bilder ausgesucht.


Bis am 31. August könnt ihr für das schönste Selfie abstimmen. Der Gewinner bekommt einen 200.- Gutschein vom Restaurant de l'Ours in Sugiez.

 

Geschichte und Quiz

Üsi Seisa - damaus u hüt

Wir widmen uns der Sense, ihrer Geschichte und den aktuellen Zahlen.

Der Lauf der Sense ist eigentlich eine neuere Geschichte. Erst seit der letzten Eiszeit vor rund 15'000 Jahren verläuft sie im aktuellen Flussbett. Gemäss geologischen Erforschungen ist die Sense in der letzten Warmzeit vor mehr als 120'000 Jahren noch in der Nähe von Brünisried in westlichter Richtung gegen Alterswil und dann quasi im heutigen Galterntal in Richtung Tafers geflossen. Dort hat sie sich dann mit der vom Schwyberggebiet kommenden Ärgera vereint, ist über Mariahilf und Düdingen geflossen und in Ottisberg in die Saane gemündet.

Nach der letzten Eiszeit haben sich dann die Gletscher zurückgezogen und grosse Moränen hinterlassen, die den Lauf der Sense änderten. Der heutige Schwarzsee bildete sich im Kessel von Plaffeien, daraus entsprang die Sense und suchte und grub sich ihren Weg…

Quelle: M. Boschung, «Die Sense - ein Grenz- und Brückenfluss», in Freiburger Volkskalender, 1982, S. 134-146

 

In diesen Tagen lieben wir die Sense als wunderschönen, aber dennoch idyllischen Badeort. Wie gut kennt ihr euch aus?