skippr Wochenumfrage KW 33

Es ist viel geschehen in den letzten sieben Tagen und wir wollen deine Meinung zu diesen Geschehnissen wissen.

Und hier noch die Abstimmung von letzter Woche:

Sichere Strassen im Kanton Freiburg
54%  Stimmt, die Leute fahren heute bewusster.  /  6% Interessiert mich nicht.  /  40% Ich finde es passieren immer noch zuviel Unfälle.

Mittelmeermöwe in Freiburg
47% Schön, wenn sich diese Tiere bei uns wohl fühlen.  /  19% Mir egal.   /  34% Die sollen dorthin, wo sie herkommen.

Mit dem Sessellift im Sommer auf die Kaiseregg
34%  Man sollte auf die Kaiseregg laufen. Die wollen doch nur Geld machen.  /  7% Mir egal.  /  59% Finde ich gut! Leute, die nicht gut zu Fuss sind, können dann auch auf die Kaiseregg.

 

skippr-Umfrage

Wetterfee olé!

Den einen ist diese Sommer zu heiss, den anderen zu kalt. Irgendwie kann die Wetterfee es nie allen Recht machen. Wir werden ihr jedoch gerne einen Vorschlag unterbreiten. Teilt uns eure Lieblings-Sommertemperaturen mit: 

Reisetipp von FRI Travel

SÜDVIETNAM

Tipps und Inputs

Anreise: Ich flog direkt mit der Edelweiss nach Ho-Chi-Minh-City. Die Metropole ist mit über 8 Millionen Einwohnern die grösste Stadt Vietnams. Sie ist heute noch unter ihrem alten Namen Saigon bekannt. Ho-Chi-Minh-City wurde einst zu Ehren des Revolutionärs und späterem Präsidenten HồChí Minh umbenannt. Der Direktflug ist sehr bequem. Es besteht die Möglichkeit diese Reise mit "Umsteigen" zu buchen um einen Stopover einzuplanen.

Aktivitäten: Bereits nach der Landung in Ho-Chi-Minh-City startete ich die Erkundungstour mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Region. Ein ausgedehnter Spaziergang zum bekannten Opernhaus, der Kathedrale Notre und natürlich zum kolonialen Hauptpostamt war am Vormittag angesagt. Nachmittags besuchte ich das Kriegsmuseum des Vietnamkrieges. Weiter ging es nach Cholon, Saigons «Chinatown». Dort besuchte ich einen Tempel und den grossen Binh Tay Marktes mit seinem Glockenturm. Zum Abschluss des Tages genoss ich ein einheimisches Bier auf dem Dachgeschoss des Hotels mit wunderschönem Panoramablick über die Stadt.

Am nächsten Tag fuhr ich zu den weltbekannten Tunnelsystemen von Cu Chi, welche von den südvietnamesischen Widerstandskämpfern während dem Indochinakrieg gebaut wurden und im Vietnamkrieg stark erweitert wurden. Danach stand das Mekong-Delta für ein paar Tage auf dem Programm. Der mächtige Strom prägt Dasein und Landschaft, und ist von zahllosen Flussläufen und Kanälen durchzogen. Das Leben der Einheimischen bietet viele abwechslungsreiche Fotomotive. Weiter ging es zur grössten Insel Vietnams namens Phu Quoc. Die aufstrebende Insel hat trotz seiner steigenden Besucherzahlen den lokalen Charme beibehalten. Auf Phu Quoc werden Sie auf lange, breite Traumstrände und ein kristallklares Meer treffen. Eine Insel die es zu entdecken gilt und perfekt ist für ein paar Tage Badeferien.

Ein Muss: Vespa-Streetfood-Tour. Auf dieser Tour bewegen Sie sich wie die Vietnamesen und Essen unter den Einheimischen auf der Strasse. Man entdeckt Orte, wo man als Tourist normalerweise sonst nicht hinkommt.

Von Dominik Raemy, Reisekaufmann, FRI Travel Schwarzenburg

Karten raten - Teil 4

Wo isch das?

Erkennt ihr das abgebildete Dorf?
 

Hintergrund: Im Sommer 1946 überflogen amerikanische Bomber mit der Genehmigung der Schweizer Regierung unser Land und damit unsere Region. Dabei entstanden tolle Luftbilder in Top-Qualität, die jetzt, 73 Jahre später, veröffentlicht wurden. Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo stellt diese Bilder nun für alle Interessierten online zur Verfügung. Cool, dachten wir uns - und machten daraus eine Rätselserie.


Auflösung vorherige Rätsel:

 

St. Antoni

Fluch oder Segen?

Immer mehr arbeiten im Home-Office

Über ein Viertel der Beschäftigten in der Schweiz arbeiten zumindest teilweise von zu Hause aus. Dies hat Vorteile - aber nicht nur.

Die Anzahl der Beschäftigten, die von zu Hause aus arbeiten, nimmt seit einigen Jahren leicht, aber stetig zu.

Am Morgen länger schlafen oder nicht jeden Tag um einen Sitzplatz im Bus oder Zug kämpfen. Mittags mit den Kindern gemeinsam am Tisch sitzen und essen. Mehr Lebensqualität auf der einen Seite. Die andere Seite heisst aber auch, dass mehr Flexibilität vom Arbeitgeber erwartet wird. Immer erreichbar sein und spätabends noch schnell die Mails prüfen.

Dies führt vermehrt zu einer Vermischung zwischen von Arbeits- und Privatleben. Das Problem heisst Abgrenzung. Wann arbeite ich, wann habe ich Feierabend?

Viele wollen Beruf und Privates nicht vermischen und gehen lieber ins Büro. Das berufliche und soziale Netzwerk fehlt ebenso wie die gemeinsame Mittagspause und der informelle Austausch mit den Bürokollegen.

Wie sieht das in Deutschfreiburg aus? Arbeitest du teilweise von zu Hause aus oder möchtest du Privat- und Arbeitswelt lieber trennen?

Internationales Folkloretreffen - Gewinnspiel

Freiburg erneut im Zeichen der Weltkulturen

Vom 17.-25. August 2019 findet in Freiburg das 45. Internationale Folkloretreffen (RFI) statt. skippr verlost 3x2 Eintritte für die Gala-Vorstellung am Donnerstag, 22. August in der Omnisporthalle St. Leonhard im Gesamtwert von CHF 150.-

Das diesjährige Motto lautet «Die Stimmen der Welt» und präsentiert die folgenden Länder: Russland, Brasilien, Uganda, Bulgarien, Nepal, Bosnien, Algerien, Kolumbien und Italien.

Rund 300 Tänzer, Sänger und Musizierende aus aller Welt kommen für diese einzigartige Veranstaltung jeweils nach Freiburg. Ein farbenfroher, fröhlicher Zauber der besonderen Art für das Festivalpublikum.

Die diesjährige Ausgabe präsentiert vor allem Gruppen, bei denen die Stimme ein zentrales Element ihrer Folklore ist. 

Wenn du in diese prächtige Welt tauchen möchtest, in der sich die Kulturen vermischen, dann mache mit bei unserem Wettbewerb und gewinne mit etwas Glück zwei Tickets. Teilnahmeschluss 20. August, 12 Uhr.


Wer auf Nummer Sicher gehen will: Ticket-Vorverkauf bei Freiburg Tourismus.

Rencontres de folklore internationales 
Postfach 1300
1700 Freiburg

044 586 32 80
secretariat@rfi.ch
www.rfi.ch

So tüür, giits no!

Cremeschnitta ist nicht gleich Cremeschnitta

Anfang der Woche nach einem Mittagessen in Zürich ist er da, der Glùscht nach einer Cremeschnitta. Ignorieren lässt sich die Lust auf etwas Süsses aus Erfahrung nicht. Die Suche nach einer Bäckerei geht los. Gesucht und gefunden in der Markthalle in Zürich.

Schnell eine Cremeschnitta bestellt und fast das Portemonnaie fallen gelassen. Bei einem Preis von 4.90 CHF (ja, fast einen ganzen Fünfliber!) für das gute Stück, ist dies ja auch nicht verwunderlich, oder? Okay, wir sind in Zürich. Da kosten die Dinge nun mal mehr und die Cremeschnitta sieht «gluschtig» aus. Fazit: die teuerste Cremeschnitta, die ich je hatte – geschmeckt hat sie ganz gut, vielleicht etwas zu süss für meinen Geschmack.

Cremeschnitta ist nicht gleich Cremeschnitta - auch preislich gesehen. Habt ihr in der Schweiz oder im Ausland auch schon überteuerte Preise für irgendetwas bezahlt?

Foto-Aufruf

Grillsaison

Die Grillsaison 2019 ist in vollem Gange. Da dürften sich in der Zwischenzeit bei den meisten Deutschfreiburger/innen einige tolle Fotos angesammelt haben. Wir suchen die besten Grillfotos des Sommers 2019. Wir freuen uns auf eure tollen Bilder.



Schickt uns eure Fotos per WhatsApp auf 079 950 15 71. 

PP - Polarisierende Produkte

Pilze – ja gäär oder nei merci??

Es gibt ja so Produkte, bei denen scheiden sich die Geister - oder Geschmäcker. Gerne möchten wir wissen, wie die Meinung in unserer Region aussieht dazu. Letzte Woche waren die Kapern dran: 91 % mögen sie, 9 % nicht. Diese Woche: Pilze

Der weltweit am meisten angebaute Speisepilz ist der Zucht-Champignon. Geschmacklich äusserst anpassungsfähig bereichert er die Speisekarte als Hauptmahlzeit, Beilage und in Saucen.

Champignons bestehen zum grössten Teil aus Wasser, darin enthalten sind unter anderem auch Eiweiss, Vitamine und Mineralien.

Pilz ist nicht gleich Pilz: Steinpilz, Morcheln, Eierschwamm sind bei uns sehr beliebt, um nur einige zu nennen.

Die Aussicht auf eine leckere Mahlzeit lockt viele Menschen in die Natur. In der Schweiz sind weit mehr als 5500 Pilzarten bekannt. 300 einheimische Arten sind für den Menschen essbar, rund 200 gelten als giftig. Wer nicht ganz sicher ist, ob essbar oder giftig, der sollte die Pilze bei einem amtlichen Pilzkontrolleur prüfen lassen.

Und du, läufst du den Pilzen auch hinterher oder sagst du «nei merci»?

Adi's Reiseblog

Adi beantwortet eure Fragen

Hallo zämme. Merci vüimauu für au di Frage, woder gsteut hiit. A Uswau devoo tueni jtz hie beantworte:

Was isch besser: Idylle ufem Wasser oder Bekanntschafte unterwägs?

As het beides sinner Reiz. Im Gspräch mit fremde Lüt erfahrtmu ging ommi nüs über dWäut. Vo Philosophie u Läbesiistellige über Survivaltricks u schlächte Witz bis zude augemini Stümmig im Lann. Ufem Wasser hingäge hanni dZit u Rueh das aus zverarbiite u mier säüber zuezlosse we de Chopf amau würdi stüllere. A Lann isches zHärz u de Buuch, wo endeckt u lehrt, im Fluss dUuge u schlussendlech de Verstann.

Wär macht d'Fotos, wo du druff büsch?

Vo Lüt, wo Früüd a mim Tue hii u das grad vereewige. Vom Ufer, Brügge, Schüff, vo überau us aune Winkle u Lage chumeni abgliechtet. Aber nume a chlina Tüi chunt nai bis zu mier, haut ifach willi nit zu jedem seckle, wo as Foto macht u di zwüü Euro Shootinggebühr verlange ;)

Hast du bei Schleusen auf dem Rhein kein Problem?

Nach Iifezheim, di "leschi" Schleusa vor Karlsruhe hani kinner Menschegmachte Hindernis meh vorgfunne ufem Fluss, bis iz, zDüsseldorf. Devor hanni 15 Schleuse u gschetzt nomau so vüi Wehralage über- u dürquert. dSchleuse si as iidrücklechs Erläbnis gsi Mau für Mau. Aber Problem nid. Hindernis, will si mier zFrankriich nit hi welle dedür lah mitde Begründig; we epis passiert kiiz uf üs zrug. “hiiter zgfüüh, ii möchti das??” u nai isch de doch gange. Plus minus a so het sech das jedes mau im Wäütsche abgspüüit. dWehrahlage si da degägge gmüetlech gsi. zBoot ufna Schiinewage mit Kabuzug manövriere usi zieh u ommi absänke u witter paddle. Ging mit nätte u interessierte Fachpersone, wo dAhlag bedient hii.

Liest du unterwegs? Und wenn ja, welche Bücher?

Läse tueni oh ab und zu, denn wenni gnue gseh ha u we de Fluss das zuelaht (übersichtlechi Strecki u ki Verchehr). Denn nümmeni dIihvüerig i Stoicismus fürri u lässe mier säuber uf englisch vor, was I mir Kontrolla isch u was nit. Verschideni Deichasätz zum Löse vo Schwirigkiite u Mindsets, wo ihm nit chrank mache. Jedefaus isch das de grob Zämmeriss, vo was mier das Buech bedüttet. Süsch aubeicha nümmeni zTagebuech fürra u erläbe Etape vode Riis dür dErinnerige nomau. Ih erkenne mier tüiwiss säuber nümme. Das a Mensch wommu vor parne Täg gsi isch, fremd vorchunt, isch beängstigend wie interessant.

Bis bau
Adi

Eltern-Endsommerferien-Luxus-Probleme

Gesucht: Kinderfinken - Gefunden: nix!

Wahrscheinlich auf der To-Do-Liste der meisten Eltern mit schulpflichtigen Kindern: Finken kaufen fürs neue Schuljahr. Geschlossen sollten sie sein - und irgendwie nicht ganz so schrecklich am liebsten. Was ganz einfach tönt, stellt sich einmal mehr als grosse Herausforderung heraus.

Während die Berner Eltern schon wieder in aller Frühe Brote schmieren, Lüchtzgi suchen, Znüni mitgeben und einfach voll im Schulalltag drin sind, sind Deutschfreiburger Eltern (a) noch in den Ferien mit ihren Kids, (b) zu Hause am geniessen oder (c) auf Finkensuche.

Bist du auf der Suche nach einer Marktlücke, um dich selbstständig und ordentlich Kohle zu machen? - Ich hätte da eine Idee für dich: wie wäre es mit schönen Kinderfinken? Die gibt es nämlich bisher noch nicht.

Klar, schön ist immer Geschmackssache und halt ziemlich individuell, aber in Gesprächen mit Eltern habe ich in der letzten Zeit herausgefunden, dass ich nicht alleine mit meinem (Luxus-)"Problem" dastehe. Man möchte also Hausschuhe für die Kinder kaufen, aber findet nichts, was Mami/Papi einigermassen OKAY dünkt. Die Kriterien sind: bequem, nicht schwitzig, schön. Das gilt übrigens für Schuhgrösse 26 von Kleinkindern bis zu Teenie-Grösse 40 und mehr...

Angefangen am Anfang, bei den Kleinen: Es gibt nicht einfach Kinderfinken. Es sind immer entweder Mädchen- oder Bubenfinken. Bei einigen Online-Anbietern kann man nicht mal Finken anschauen, bevor man sich für's Geschlecht entscheidet!

Füsse haben ja wohl beide die gleichen, es geht nur ums Optische. Also entweder sieht man dann süssrosa/neonpink/kitschviolett mit Rüschen, Strass und Glitzerprints mit Dessins von Einhorn, Prinzessin, Blüemli, Frozen Elsa, Flamingo, Minnie Maus etc...

...oder giftgrün/königsblau/grau mit Fussbällen, Paw Patrol, Dinosaurier, Spiderman, Traktor, Krokodil, Pirat etc. Dazwischen? - Nix!

... Versteht ihr, was ich meine...? (Info am Rande: Ich habe nach "Beliebteste" sortiert)

Einige abgeschwächte Varianten gibt es von Öko-Filzfinken-Anbietern. Eben nur bizli weniger krass in Sachen Motive, aber immernoch viel zu krass grusig für die Füsse meiner Kinder.

Kurz an Lederfinkli gedacht, aber die [schönen Exemplare (also nicht die auf dem Bild)] gibt es meist nur bis Grösse 25. Ausserdem werden ja oftmals explizit richtige Hausschuhe verlangt, mit harter Sohle und so...

Aus diesem Grund gehen auch die (sowieso auch hässlichen, aber immerhin orthopädisch wertvollen) Sockenfinken da unten nicht. Und sowieso, nei merci!

 

Der legendäre, sogenannte «Tigerfink», der 1938 von einem Schuhmacher aus dem Kanton Zürich erfunden wurde, verspricht "ein bisschen Schweizer Geschichte" an den Füssen, ist aber halt doch nicht jedermanns/-fraus Sache. Und ja, sowieso auch eher nur ausschliesslich only für Girls, oder?

Was aber, neben den Farben und Dessins mindestens genau so schlimm ist an den Tretern für drinnen: die Form! Klar, die Sohle muss ergonomisch korrekt sein. Aber gibt es diese Ergonomie nicht in schön? Oder in einigermassen-schön? Schon nicht-ganz-so-hässlich wäre für mich super.

Darüber kommt ja meist ein Klettverschluss oder seitlich ein Reissverschluss, was dazu beiträgt, dass die Kinder die Finken - wichtig! - selbstständig an- und ausziehen können. Auch diese Verschlüsse sind halt alles andere als schön, aber darüber kann ich, der Praxis sei Dank, hinwegsehen. Übrigens: In der Mädchenvariante selbstvertüürlich mit Ballerina-Schnitt, damit die sicherlich unpassenden Socken darunter auch noch ihren Auftritt haben. Hilfeee!

Dann gäbe es ja noch Crocs. Diese sind ungeeignet, weil sie vom Fuss fallen und zum dran Chätsche animieren. Ausserdem auch eher schwitzig.

Da bleibt nur zu hoffen, dass es unsere Kindergärtnerin (und vorerst Spielgruppenleiterin) sieht wie die Kindergärtnerin Marianne, die seit 35 Jahren im Beruf ist: "ABS-Socken (auch Rutsch- oder Antirutschsocken genannt) sind rutschfest und stabil genug. Schlarpen und Adiletten fallen nicht unter Finken, weil man sich im Kindergarten viel bewegt".

Bei den grösseren Kids, respektive Teens, geht das Cabaret genau gleich weiter. Also zumindest ungefähr gleich. Während bei grösseren Schuhgrössen weniger die Disneymotive und Schreifarben ins Auge stechen, sind es Formen, die wir irgendwie langsam nicht mehr sehen können, wie eine Freundin erzählt. Bei ihr und ihren Kids ging die Reise in den letzten Jahren von akzeptablen Chucks (Schuhe binden, nicht kleben) über Crocs zu Adiletten - drin am liebsten barfuss oder in Löchersocken. Übrigens: rot sollten sie sein, damit man sie schneller findet zwischen all den blauen Exemplaren. Nach dem Motto: Kleine Kinder, Finkensorgen - grosse Kinder, immer noch Finkensorgen.

Sappermoscht, die Ferien gehen bald zu Ende und wir haben immer noch keine Pantoffeln, [Haus]latschen, Schlappen, Pampuschen oder wie o ging - und immer noch dasselbe Problem: Es. Gibt. Keine. Anständigen. Kinderfinken. 

PS: Klar, gibt es andere Probleme. Das Thema ist einfach gerade aktuell im Mami-Alltag.

Jetzt noch fling zum lösungsorientierten Denken:

Was wir gegen dieses Gender-Ding tun können? Keine solche klischeehaften Mädchen-/Jungs-Artikel mehr kaufen. Wenn nämlich keine Nachfrage mehr da ist, ändert sich das Angebot. Das ist alles gut und recht und tönt logisch, nur: Unsere Kinder "wollen" das oftmals mit Lillifee, Traktor etc. und schlussendlich brauchen sie jetzt einfach sofort pronto ein Paar Finken und es gibt keine "anderen"!!! Also bleibt uns vorerst nichts anderes übrig, als vorübergehend weiterhin künstlich die (Nicht-)Nachfrage nach hässlichen Mädchen- und Bubenfinken zu pushen. Gruslig...

Wenn ICH solche Finken designen sollte, ich weiss aktuell nicht, wie diese aussehen müssten. Das muss ich zugeben. Auf jeden Fall möchte ich sie aber in natürlichen, dezenten Farben (schwarz, braun, beige, rost, ocker, tannengrün etc.) und in einem bequemen, zeitlosen Schnitt, ohne Schnickschnack. Wenn ihr Ideen habt, legt los! Ich bin dann gerne die erste Käuferin, sollten diese auf dem Markt sein, bevor meine Kinder aus der Schule ;-)

Nadina

Userbericht

skippr Taxi in England?

Ein skippr Nutzer hat uns ein Foto aus Brighton (England) geschickt - mit dem türkisfarbenen Taxi, wie wir es von Freiburg kennen. Wir freuen uns sehr, besten Dank!

skippr-Umfrage

Tristan Scherwey ist in Deutschfreiburg nicht der populärste Eishockeyspieler

Wir haben letzte Woche die Umfrage gestartet, ob der SCB-Stürmer der populärste Eishockeyspieler der Schweiz ist (siehe unten). Tristan Scherwey wurde am Wochenende zuvor an den Swiss Ice Hockey Awards eben gerade zum MPP (Most populaire Player) gekürt. In Deutschfreiburg sind die Hockeyfans anderer Ansicht-

Es haben insgesamt 285 Personen an der Abstimmung teilgenommen:

Ist Tristan Scherwey der populärste Eishockeyspieler der Schweiz?

Hier die Resultat im Detail:

Nein: 150

Ja: 104

mir egal: 25

keine Antwort: 6

Ist Tristan Scherwey der populärste Eishockeyspieler der Schweiz?

Der 28-jährige Freiburger wurde am vergangenen Wochenende an den Swiss Ice Hockey Awards zum MPP (Most populaire Player) gewählt. Auf Deutsch heisst dies, dass er von den Schweizer Eishockeyfans zum beliebtesten Spieler erkoren wurde. Wir wollen nun überprüfen, ob er auch im Kanton Freiburg die Wahl gewonnen hätte.

 

Da Tristan Scherwey beim SC Bern spielt, scheint die Umfrage im Freiburger Gottéron-Umfeld nicht ganz unvoreingenommen zu sein. Darum erlauben wir uns hier kurz Stellung zu beziehen: 

Tristan Scherwey war in der vergangenen Saison der energiereichste Spieler auf den helvetischen Eisfelder. In den vergangenen Saisons hat der Stürmer eine unglaubliche Entwicklung vom « Bösewicht » zum Skorer und Vorzeigebeispiel durchgemacht. Aus Strafminuten wurden Tore und aus Pfiffe wurde Respekt. Die Einstellung des SCB-Freiburgers sucht seines Gleichen. Diese Tatsachen sollten bei der Abstimmung berücksichtigt werden.

Verdient Tristan Scherwey den Titel « beliebtester Spieler?

 Am 15. August ist Vollmond! 

Wer nach dem Mond leben möchte, kann sich hier ein paar wertvolle Daten für die kommenden Tage notieren – vielleicht nützt es:

13.-15. August sind gute Tage, um Gemüse zu säen und auch einen Beauty- oder Fitness-Tag einzulegen.

16.-17. August sollte man Pflanzen düngen und schneiden, den Hausputz machen oder fasten.

18.-20. August eine Enthaarung steht an, weil das Haar bei abnehmenden Mond weniger schnell nachwächst. Kleider bügeln und Fenster putzen soll angeblich besonders Spass machen an diesen Tagen.

 

Hier eure Antworten zu unserer Umfrage zur partiellen Mondfinsternis am 16. Juli.

Die nächste gut sichtbare partielle Mondfinsternis findet erst am 16. Mai 2022 statt.

Wie fühlst du dich bei Vollmond?

65% fühlen sich bei Vollmond wie immer.

35% fühlen sich anders als sonst, davon haben 30% eine Schlafstörungen und ein paar wenige (5%) verspüren eine innere Unruhe. 

Zur Frage ob ihr nach dem Mondkalender lebt sind die Antworten folgendermassen:

84% leben nicht nach dem Mondkalender, 8% teilweise und 8% leben ganz klar nach dem Mondkalender. Daran halten sie sich vor allem im Garten und beim Haare schneiden.

Ice, ice, baby

Da gibt es die besten Glace in unserer Region

Da Glace nicht gleich Glace ist, wollten wir von euch wissen, wo es sich lohnt, eine Kugel zu bestellen.

Hier sind eure Tipps:

- Gelateria Emilia in Murten

- Intrigo in Freiburg

- Bäckerei Brotbrösmeli in Ueberstorf

- Brennendes Herz in Rechthalten, hat selbstgemachte Glace!

- Jost-Egge in Bösingen

- Equey in Freiburg

- Solemio, Rue de Lausanne in Freiburg

- Campingplatz Muntelier

- Rahmglace vom Primatessa in Wünnewil

- Bäckerei Fontana in Plaffeien

- Tutto Amore

- Badi in Aarberg (ist zwar etwas ausserhalb, aber lohnen tut es sich scheinbar)

Einige Tüftler sagten ausserdem, ihr selbstgemachtes Eis sei immer noch das beste ;-)

Ein Wort von Skipperin

Ici c’est ... äbe nid Bienne

Es ist peinlich genug, wenn du als Deutschfreiburgerin auf die Frage „Tu veux sortir avec moi?“ mit einem „où“ antwortest. Skipperin machte es dem fragenden Französischfreiburger mit ihrer Antwort „wohin“ nicht minder peinlich. So geschehen. Der Sprachbarriere zum Trotz ist was draus geworden, was ein paar Jahre hielt. Gelebte Sprache in Deutsch und Französisch inkl. Freundschaft. Wieso lernen wir also mit dem Schulfranzösisch nicht jede Bedeutung von „sortir“? Dass „mince“ schöner ist als „merde“, und ein „Baiser“ nicht dasselbe ist wie „baiser“, das lernen wir alle irgendwann in unserer Sprachkarriere, die nie und nimmer zur Barriere verkommen soll.

Umgekehrt ist es müssig zu hören, wenn ein Deutschschweizer, der in Sugiez seit 30 Jahren auf seinem Campingplatz Ferien verbringt, sein Brot nur als B R O T kaufen kann - einem Deutschfreiburger würde so was nie passieren! Genauso wird es mühsam, wenn die Bäckerin nur P A I N verstehen will. Bei einem „hesch ù mier äs Näbeli“ statt „hast du mir eine Zigarette“ zeigen wir den Romands gegenüber Verständnis, wir mit unseren vielen komischen Dialekten! Skipperin hat übrigens „Näbeli“ auch erst lernen müssen, als wäre Senslerdeutsch eine Fremdsprache. Wer sagt denn „es macht kalt“? Ja, sie, die da schreibt, wurde von einem Professor in Germanistik gefragt, ob sie Ausländerin sei. Nein, er aber war Pole. Sie als Nicht-Bilingue hat den groben Deutschfehler aus dem Französischen adoptiert. Ein so kleiner Fehler mag hoffentlich nicht dazu führen, dass noch mehr Schweizer Grosskonzerne Englisch als offizielle Sprache beim vielen Sitzen zwischen Genf und Zürich festlegen. Herrgott, mon dieu! Und der Hinweis zum Wickelraum im Naturhistorischen Museum Freiburg? Möchtet ihr das nochmals sehen? Dötschö, soviel über Zweisprachigkeit in kantonalen Häusern!

Vielgepriesen und vielbeschworen wird diese Sprachgrenze am Röstigraben – dass es eine ehrliche Haltung gibt, Zweisprachigkeit in Echtzeit zu leben, machen uns die Bieler vor. Skipperin hat das Méli-Mélo lange erlebt und ist weiter erstaunt, wie locker ein jeder mit seiner Muttersprache umgeht. Egal, ob du zur Sprachminderheit des Kantons gehörst oder nicht.

Zur Zweisprachigkeit gibt es einen höchst interessanten Artikel von Jean-Martin Büttner (gelesen in der #12-App / Tagesanzeiger), der uns alle hier sehr betrifft. Und die Minderheit anspricht, die wir halt in Deutschfreiburg sind. Historisch, sozio-kulturell und treffend beschrieben – mit Hinweis auf das Buch von Rainer Schneuwly „Bilingue – Wie Freiburg und Biel mit der Zweisprachigkeit umgehen“. Die passende Ausstellung „Le Bilinguisme n’existe pas“ geht noch bis im März 2020 – aber äbe ... à Bienne.

Umfrage „Ici c’est Fribourg“: Sagt ihr uns eure Meinung, wie ihr die Zweisprachigkeit aktiv lebt und erlebt? Es gibt soviel Versöhnliches und Lustiges dazu... Bleiben wir unverkrampft und erzählen uns das, was uns verbindet? Gebt uns mit Sprachnachricht Bescheid auf der zweisprachigen skippr Hotline: 079 950 15 71. Allez-y  -  dites-le ce que vous faites pour le bilinguisme! Auch Beweisfotos von sprachlichen Faux-Pas wie dem oben aus dem Museum sind natürlich willkommen - am liebsten per WhatsApp.

Küchenträume werden wahr mit...

Sommermensch Smile

Weiter geht's mit unserer Serie "Sommermenschen" - Porträts von DeutschfreiburgerInnen und ihrem Sommer in der Region. Wenn ihr auch mitmachen wollt, meldet euch!

Smile, 46, aus Giffers

Was machst du im Leben?
Küchenträume erfüllen

Dein Lieblingssommerplatz in Deutschfreiburg?
Schwarzsee

Die Sommerbeiz mit der schönsten Terrasse?
Bärghuus Riggisalp

Was bestellst du dort?
Alle feinen Sachen :-)

Deine liebste Jogging-Strecke?
Murtenlauf

Wo kühlst du dich ab?
Aergera

Wie viel Grad muss das Wasser haben?
20+

Wo feierst du deine Sommernächte durch?
Mit Freunden und Bekannten auf meiner Terrasse


Bist du auch ein Sommermensch? - Schreib uns!

9. August - Tag der Kühlschranktür

Zeigt her eure Frigos!

Tag der Kühlschranktür: Im ersten Moment mag das ziemlich unspektakulär, vielleicht sogar langweilig tönen, aber halt! Das ist es nicht, wie die vielfältigen Frigotüren unseres Teams zeigen. Amüsiert euch gerne, aber dann seid ihr dran - wir sind gespannt!

Vielerorts ist der Kühlschrank der Mittelpunkt der Küche (um nicht zu sagen Mittelpunkt der Wohnung). Das Leben dreht sich also wortwörtlich um ihn und klebt oder haftet teilweise an ihm: kunterbunte Souvenirmagnete von der griechischen Insel, blöfferische Postkarten von der Cousine, die wiedermal auf der anderen Seite vom Globus Cocktails schlürft, ein nicht-so-notwendiges Zahnarzt-Termin-Kärtli (weil eh im Handy gespeichert), ein lustiges Cartoon und ein paar hyperwichtige Fresszettel-Notizen für den Partner, die Kinder oder sich selbst.

Dahinter ist entweder ein hundskomuner Kühlschrank oder - Achtung, nicht nur für Hightechfreaks - ein Side-by-Side oder Foodcenter. Mehrtürige Kühlkombinationen liegen ja voll im Trend, mit eingebautem Eiscrasher und jeglich erdenkbarem Schnickschnack.

Hier die Frigotüren der skippr-Mitarbeiter:

Sadia hat einen mehrtürigen Foodcenter à l'américaine. Daran haften ein paar Wuffi-Magnete, Cartoons und ein Baba Ganoush Rezept (merci Sadia, wir freuen uns).

Bei Pädu gabs grad einen nigelnagelneuen Kühlschrank. Eher schlicht bisher also...

Auch Silvio hat einen Riesen-Frigo. Merkmal: farbige Kinderzeichnungen, Magnete von Down Under - und ein bizli Liverpool darf natürlich auch nicht fehlen :-)

Schneuwlys Frigotür ist mit Design-Postkarten, glänzenden Washi-Tapes und herzigen Kleinkinderhandabdrücken versehen.

Martina's Kühlschranktür ist wie der Inhalt: kalt, wie sie selber sagt. Das Bildli wurde extra fürs Foto aufgeklebt. Die klassische FressZetteli-Notiz-Stundenplan-Rezept-Postkarten-Foto-Pinnwand ist bei ihr am Radiator.

Elmar's Postkartensammlung, ehhh... Frigotür. Viele bunte Chärtli aus aller Welt - wer entdeckt skippr?

Eine tolle old school Holzkühlschranktür steht bei Matthieu zu Hause. Ganz klassisch, ohne jeglichen Behang.

Wir möchten wissen, wie andere Frigotüren in Deutschfreiburg aussehen. Ladet das Foto eurer Frigotür einfach hier hoch:

Falls ihr übrigens nicht nur einen neuen Frigo, sondern eine neue Küche braucht, der Sponsor dieses Artikels kennt sich bestens damit aus:

www.rasco.ch

Emoji-Rätsel N°27

Wer weiss, was wir suchen?

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen Gutschein im Wert von CHF 50.- vom Restaurant D'Ischhalla in Düdingen.


Auflösungen der letzten Wochen:

STIERENBERGLAUF - GewinnerIn: Monique Rudaz

BEACH SOCCER ALTERSWIL - GewinnerIn: Lena Schafer

BAD BONN KILBI - GewinnerIn: Janine Heine

TAG DER OFFENEN TÜR IM MEDIAPARC - GewinnerIn: Daniel Marti

DREI-MINUTEN-EI - GewinnerIn: Sergio Vonlanthen

APRILWETTER - GewinnerIn: Lara Schmutz

FRÜHLINGSANFANG - GewinnerIn: Sascha Buchs

NACHHALTIGKEITSWOCHE - GewinnerIn: Tamara Raemy

FASTNACHT MURTEN - GewinnerIn: Angelina Nussbaumer

 

AUTOSALON GENF - GewinnerIn: Adrian Neuhaus

EISPALÄSTE SCHWARZSEE - GewinnerIn: Claudia Oberson

UMBAU GOTTERON-STADION - GewinnerIn: Erich Aebischer

MURTEN LICHTFESTIVAL - GewinnerIn: Sabrina Götschmann

DUELL DER BEZIRKE - GewinnerIn: Melina Jungo

ADVENTSKALENDER - GewinnerIn: Claudia Schwartz

MARTINSMÄRIT DÜDINGEN - GewinnerIn: Aldo Schmutz

FAHRAUSWEIS-CHALLENGE - GewinnerIn: Marius Lauper

COUNTRY-NIGHT SCHWARZSEE - GewinnerIn: Jonas Jungo

MARIÄ HIMMELFAHRT - GewinnerIn: Herbert Müller

RUMTOPF - GewinnerIn: Ruth Aebischer

SOMMER IM DORF - GewinnerIn: Jan Gross

HÖRTI ZYTTE - GewinnerIn: Yannick Neuhaus

WAKE AND JAM - GewinnerIn: Priska Brülhart

UEBERSTORF - GewinnerIn: Margrit Zbinden

FELDSCHIESSEN - GewinnerIn: Patrik Andrist

GUSTAV - GewinnerIn: Eveline Gugler

 

Adi's Reiseblog - 7. Bericht

De Schluss rückt nöcher ide Färni

- u das isch guet. As cha nit ging so witer gah, us unterschidlichste Grünn. Dä, wo wouh am gwichtigste isch, hetteni am Afang nie für möglech ghaute. Gmächlech sich la tribe im Iiklang mit sich u de Natur, frii vo Stress, Verantwortig u Verpflichtige, isch u blibt a Truum. Doch genau das macht mier wüetender Tag für Tag. I gspüres, wie a Unrueh sich usbriitet, ihni wo mier witer tribt u wina Änta verfougt, wo sich Fuetter erhofft. Gierig nach meh, ohni zWüsse, vo was igentlech. De Summer mau anders zgniesse aus süsch u vorallem usgiebiger u bewusster, das isch a ganz fiini Sach. Völlig entschleuniget dTäg zverbringe u erläbe, was es aus z'entdecke git. I bi nit de einzig, wo das füuht u macht. Di meiste säge däm ganz ifach "Wuchenend".

I nennes Jugendpension. A Luxus, wo kina setti sii. Wemu sich Zyt nümmt, um de Pùus vode autäglechi Wäut zgspüre u wie dLüt ihnes Trüüm hinternah sehne u das so belah. Oder we sis de mau mache u schaffe, ihna zverwürkleche giht das sona Egoschueb, das aus Rundum, wo nit i däm Truum vorcho isch, us Ärgernis betrachtet würd u Missgunst u Ärger verursacht.

Fründe, i bis leid, di glichi Erfahrig ging u ging ommi uf znüa zerläbe. I troue mier di Macht nit zue, epis dran chene zändere. Aber unabsehbar lang würds nümme gah. Gnue lang jtz bini de Uswüchs vode generelli Unzfrüdehiit am erläbe gsi, ob mini oder di vode Lüt uf mim Wäg. I wiss no nit, ob i de mittem Vorschlaghammer oder im finste Schlifpapier dehinder gange. Doch iis isch gwüss: Plän für denah si am entstah, dLücke im Puzzle chäme chliner u einigi Sache blibe so, wi si gsi si.

Bis bau
Adi

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.

Christian Schneuwly unterschreibt beim FC Lausanne-Sport

Der 31-jährige Wünnewiler spielt ab sofort beim FC Lausanne-Sport. Er unterschrieb bei den Waadtländern einen Vertrag über zwei Jahre. Erst vor Kurzem hat der Flügelspieler und ehemalige Captain beim FC Luzern seinen Vertrag aufgelöst.


Was vorher geschah...

 

 

 

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FCL-Sportchef Remo Meyer: «Christian hat uns klare Signale gegeben, dass er den Verein schnellstmöglich auf eigenen Wunsch verlassen möchte. Auch wenn wir diesen Entscheid bedauern, werden wir ihn so akzeptieren.»

Christian Schneuwly äussert sich wie folgt zur Trennung: «Die unterschiedlichen Ansichten und meine zukünftige Rolle im Team waren für mich der ausschlaggebende Grund, diesen Entscheid zum jetzigen Zeitpunkt zu fällen. Ich bedanke mich beim FC Luzern für die vergangenen Jahre und wünsche dem Club weiterhin viel Erfolg.»

Wo er seine Karriere fortsetzt ist noch offen. Bis anhin wurden keine Gespräche mit anderen Clubs geführt. Bestehende Anfragen werden nun im Detail geprüft.

 

 

 

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Aus dem skippr Filmstudio

Jurassic Park übersetzt

Was wäre, wenn man den Film Jurassic Park auf Senslerdeutsch übersetzen würde und ein paar Einzelheiten ändert?
Genau das kannst du dir hier ansehen:

Kennst du diese senslerdeutschen Wörter?

Auf dem Schweizer Quizportal testedich.ch gibt es verschiedenste Tests; zum Thema Wissen, Sport etc. In der Kategorie Fremdsprachen gibt es ein Quiz zum Senslerdeutsch.

Quiz machen

Goldene Möwe - Das Voting

Ihr habt uns im Juli eure Selfies geschickt und nun wollen wir mit euch und zusammen mit dem Verein Standortentwicklung Murtenseeregion das schönste Murtensee-Selfie finden.
Dazu haben wir die 6 besten Bilder ausgesucht.


Bis am 31. August könnt ihr für das schönste Selfie abstimmen. Der Gewinner bekommt einen 200.- Gutschein vom Restaurant de l'Ours in Sugiez.

 

Schiffli fahre uf em See...

Sommermensch Franz-Peter

Weiter geht's mit unserer Serie "Sommermenschen" - Porträts von DeutschfreiburgerInnen und ihrem Sommer in der Region. Wenn ihr auch mitmachen wollt, meldet euch!

Franz-Peter, 53, aus St. Ursen

Was machst du im Leben?
Autos reparieren

Dein Lieblingssommerplatz in Deutschfreiburg?
Camping Salavaux

Die Sommerbeiz mit der schönsten Terrasse?
Chez Rosemarie am See

Was bestellst du dort?
As Bügubier

Deine liebste Jogging-Strecke?
Ich ziehe mein Schiff vor

Wo kühlst du dich ab?
Murtensee

Wie viel Grad muss das Wasser haben?
25

Wo feierst du deine Sommernächte durch?
Auf dem See


Bist du auch ein Sommermensch? - Schreib uns!

Geschichte und Quiz

Üsi Seisa - damaus u hüt

Wir widmen uns der Sense, ihrer Geschichte und den aktuellen Zahlen.

Der Lauf der Sense ist eigentlich eine neuere Geschichte. Erst seit der letzten Eiszeit vor rund 15'000 Jahren verläuft sie im aktuellen Flussbett. Gemäss geologischen Erforschungen ist die Sense in der letzten Warmzeit vor mehr als 120'000 Jahren noch in der Nähe von Brünisried in westlichter Richtung gegen Alterswil und dann quasi im heutigen Galterntal in Richtung Tafers geflossen. Dort hat sie sich dann mit der vom Schwyberggebiet kommenden Ärgera vereint, ist über Mariahilf und Düdingen geflossen und in Ottisberg in die Saane gemündet.

Nach der letzten Eiszeit haben sich dann die Gletscher zurückgezogen und grosse Moränen hinterlassen, die den Lauf der Sense änderten. Der heutige Schwarzsee bildete sich im Kessel von Plaffeien, daraus entsprang die Sense und suchte und grub sich ihren Weg…

Quelle: M. Boschung, «Die Sense - ein Grenz- und Brückenfluss», in Freiburger Volkskalender, 1982, S. 134-146

 

In diesen Tagen lieben wir die Sense als wunderschönen, aber dennoch idyllischen Badeort. Wie gut kennt ihr euch aus?

Lustige Abwesenheitsnotizen

Ich bin dann mal weg!

präsentiert durch: 

Sommerzeit ist Ferienzeit. Nur noch die Abwesenheitsnotiz formulieren und dann geht es ab in die Ferien!

Hier einige humorvolle, lustige und ironische Out-of-office-Antworten zum lesen und schmunzeln.


Sie haben eine Abwesenheitsnotiz anstelle einer Antwort erhalten? Nicht ärgern; das passiert den Besten.


Ich würde Ihnen gerne antworten. Wirklich. Aber mein Mann zwingt mich dazu, die nächsten zwei Wochen mit ihm am Strand zu liegen.


Ich bin in den Ferien. Wenn Sie Fragen haben, richten Sie diese an Siri. In Notfällen wählen Sie die 117. Wenn Ihnen die Polizei nicht weiterhelfen kann, rufen Sie das A-Team.


Ich bin derzeit nicht im Büro, weil ich mit der hübschen Blonden aus dem Sekretariat durchgebrannt bin und etwas Vorsprung vor meiner Frau benötige.


Ich bin bis zum 20.08.2019 in den Ferien. Wenn Sie irgendwelche Fragen, Anregungen oder Probleme haben, wenden Sie sich bitte an meinen Kollegen solange ich nicht im Büro bin. Wenn Sie ein Single-Mann, gutaussehend und bereit für einen Trip nach Mexiko sind, um ein bisschen «Spass» zu haben, rufen Sie mich unter 079 782 23 XX an.


Hallo. Ich denke gerade über das nach, was Sie mir geschickt haben. Bitte warten Sie neben Ihrem Computer auf meine Antwort.


Hey! Ich bin gerade nicht im Büro. Im Moment bin ich wahrscheinlich a) am Strand, b) am Cocktails trinken oder c) beides zusammen.
Wie dem auch sei, ich werde meine E-Mails nur dann und wann checken. Stattdessen werde ich auf Teufel komm raus auf Instagram posten.
Am 28. August 2019 bin ich wieder da. Ich schreibe dann sofort zurück - nachdem ich meine anderen Fotos als #latergram gepostet habe. Freundliche Grüsse!


Schwer vorzustellen, aber auch ich habe mal Ferien. Die nächsten fünf Wochen interessieren mich Ihre Anliegen kein bisschen.
Ab dem 14.8.2019 stehe ich Ihnen jedoch wieder mit geheucheltem Interesse zur Verfügung.


Der Mailserver konnte die Serververbindung nicht verifizieren. Starten Sie Ihren PC neu und senden Sie diese Mail erneut.


Vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich drücke Ihnen hiermit mein aufrichtiges Bedauern aus, dass Sie zwischen den Feiertagen arbeiten müssen.
Ich muss es nicht. Sie lesen von mir ab dem 25. August 2019.


Sehr geehrter Empfänger, das ist natürlich enttäuschend. Leider kann ich Ihnen bis zum 28.03.2019 nicht antworten, dafür hat mein kleiner Kollege etwas für Sie:

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( • . •)

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 Frohe Ostern!

Können Deutschfreiburger Promis auf Instagram reich werden?

Der Blick hat diese Woche berichtet, dass der Fussball Superstar Ronaldo pro Post auf dem Sozialen Netzwerk Instagram CHF 968‘270.- verdient, wenn er einfach gesagt ein Produkt damit bewirbt. Was? Ja, genau! 1 Mio für ein Foto. Das heisst: Ronaldo verdient mit einem Selfie insgesamt soviel, wie ein durchschnittlicher Schweizer Bürger in knapp 20 Jahren. Dies weil er auf Instagram rund 173 Mio. Follower hat.



Wir wollen nun überprüfen, ob einige Deutschfreiburger Promis auf Instagram gutes Geld verdienen könnten. Hierbei muss man wissen, dass pro Follower im Durchschnitt rund 0,01 Franken Werbeeinnahmen winken.

Hier eine Auswahl (CHF pro Instagram-Post):

  • Manuela Jungo CHF 280.00 (28'000 Follower)
  • Mia Aegerter CHF 70.80 (7079 Follower)
  • Michel Aebischer CHF 47.60.- (4757 Follower)
  • Christian Schneuwly CHF 28.55.- (2855 Follower)
  • Christoph Bertschy CHF 26.95 (2695 Follower)
  • Gustav: CHF 13.95.- (1395 Follower)

 

Die Kitsurferin Manuela Jungo schwingt mit ihren 28'000 Followern auf Instagram unter den Deutschfreiburger Promis oben aus. Reich werden die Deutschfreiburger Promis mit ihren Instagram-Posts wohl aber nicht...


Fragen, die kein Schwein interessieren

#62 Warum wartet man 5 Minuten, um 5 Meter weiter vorne zu parkieren?

Neulich in einem Parking in der Stadt Freiburg: ein junger Herr wartet mit seinem Golf während 5 Minuten auf einen freiwerdenden Parkplatz und versperrt damit die Ausfahrt. Soweit nicht weiter tragisch. Komisch daran jedoch, dass 5 Meter, sprich zwei Parkplätze weiter vorne, ein Parkfeld frei ist. Warum wartet man also gefühlte 5 Minuten, um 5 Meter weiter vorne zu parkieren? Eine Frage die kein Schwein interessiert. Die Antwort darauf? Keine Ahnung. Aberglaube, Faulheit, Prinzip oder eine andere Dummheit. 

 

#61 Warum stört es kein Schwein, wenn ein Berner das Schwarzsee-Schwinget gewinnt?

Matthias Aeschbacher hat am Sonntag das Bergkranzfest auf dem Schwarzsee gewonnen. Ein Berner. Ja, ein Berner. Das scheint aber im Senseland niemanden zu interessieren. Gewinnt der SCB ein Spiel gegen Freiburg-Gottéron, regen sich die meisten Deutschfreiburger so lange darüber auf, wie es auf der Kaiseregg Schnee hat. Gewinnt aber ein Berner das Schwingfest vor unserem Hausberg, kräht kein Hahn danach? Komisch, aber wahr. Der Grund ist ein ganz Einfacher. Im Schwingen wissen wir Freiburger, dass wir gegen die vielen Berner nur an einem Wundertag eine Chance haben. Im Eishockey können wir den SCB auch mal in einer Best of Seven-Serie packen...

# 60 Warum schmeckt geschmolzener Käse besser als nicht geschmolzener?

Ok, in unserer Region sind wir quasi mit der Nase im Fonduetopf aufgewachsen, aber liegt das wirklich daran? Ob auf der Pizza, über der Pasta, dem Auflauf oder der Käseschnitte, Käse schmeckt einfach besser (und nach mehr Sünde), wenn er geschmolzen ist. Wir haben jetzt keine repräsentativen Studien dazu gefunden, aber wenn wir im skippr Team umschauen, ist diese Begeisterung gut verbreitet, sagen wir mal so. Wir mögen ihn ja auch kalt, nid eppa, aber LIEBEN tun wir ihn einfach nur geschmolzen. Und ihr?

 

# 59 Wer benutzt heute noch eine Telefonkabine?

Im Mobiltelefon-Wahn ist ein früher wichtiger Bestandteil unseres Lebens völlig in Vergessenheit geraten. Die Telefonkabine. Früher sagte die Mutter einem noch vor dem „Lädele“ in der Stadt Freiburg: „Hie, nimm no as Fränkli id Fageta, wedu epa muesch himalütte“. Früher warteten die Leute noch Schlange vor den Telefonkabinen in Heitenried, Tafers, Plaffeien und Murten, um am Ende des Geprächs „ich liebe dich“ in den Hörer zu flüstern. Heute ist dies nur noch eine wage Erinnerung. Die Antwort auf die Eingangs gestellte Frage lautet darum: Niemand benutzt heute eine Telefonkabine. Die Swisscom hat letzte Woche der Stadt Freiburg darum acht Telefonkabinen geschenkt, um darin soziale und kulturelle Projekte wie z.B. Bücherboxen zu realisieren. Schön finden die guten alten Telefonkabinen einen neuen Sinn...

# 58 Warum ist "süss" eher beliebt und "bitter" eher unbeliebt?

Süss bedeutet Kalorien und damit lebenswichtige Energie. In Zeiten von Hunger war das zum Überleben unabdingbar. Und süss ist quasi nie giftig – im Gegenteil zu bitter... Was mögt ihr lieber: süss oder bitter? Oder beides?

#57 Warum sind die Düdinger eigentlich Esel? 

In einer Rubrik die "Fragen, die kein Schwein interessieren" betitelt wurde, zu fragen, warum die Düdinger Esel sind, ist an sich schon witzig. Man hätte auch fragen können, warum die Düdinger eigentlich Esel und nicht Schweine sind. Dann hätte der Schreiberling von der Chefredaktion wieder einmal einen auf die Finger gekriegt und die braucht er ja gerade, um in die Tasten hauen zu können.



Nun aber zur Ursprungsfrage. Die Düdinger werden im Volksmund als "Esle" bezeichnet. Nein, es hat nichts mit ihrer Sturheit oder ihrer Dummheit zu tun. Sind sie ja auch nicht, oder? Auf dem Wappen sieht man einen Ochsenkopf. Nicht gerade hilfreich. Warum sind die Düdinger eigentlich Esel? Für einmal sind eure Antworten gefragt... Wer die dümmste Antwort abgibt, ist ein Esel ;-)

 

#56 Warum benutzt halb Deutschfreiburg am Steuer das Handy?

Wer am Morgen am Fussgängerstreifen vor dem Bahnhofzentrum Düdingen oder vor irgendeinem Zebrasteifen in Deutschfreiburg steht, sieht das gleiche Bild. Autofahrer am Handy. Ob noch kurz ein WhatsApp, ein Facebook-Post oder ein Telefon, gefühlte 50% der Autofahrerinnen benutzen auf Deutschfreiburger Strassen am Steuer das Mobiltelefon. Erschreckend ist dabei, dass jedem Lenker und jeder Lenkerin bewusst ist, dass dies tödlich sein kann. Wen es wunder nimmt, wie viele Menschen wöchentlich von Autolenker/innen angefahren werden, der sei auf den Polizeiticker verwiesen. Wenn schon allen die Gefahren bekannt sind, warum benutzt dann halb Deutschfreiburg am Steuer das Handy? Wir von skippr freuen uns über jeden Besuch auf unserer App oder unserer Internetseite, aber bitte nicht am Steuer...

#55 Warum fusioniert nicht gleich der ganze Sensebezirk oder die ganze Schweiz?

Am Wochenende haben die Gemeinden Tafers, St. Antoni und Alterswil beschlossen zu fusionieren.  Die Argumente der « Pro-Fusionierer » haben sich also durchgesetzt. Warum fusioniert aber eigentlich nicht gleich der ganze Sensebezirk oder gar die ganze Schweiz? Diese Frage steht in den Sternen. Aber wetten, dass wir spätestens in 50 Jahren darüber diskutieren, mindestens über eine Fusion des Sensebezirks. In einer Welt in der die Grenzen stets mehr und mehr ineinander fliessen, könnte es gar sein, dass es in einigen Jahrzehnten keine Gemeinden mehr gibt. Eine genaue Antwort auf die Eingangs gestellte Frage gibt es nicht. Manchmal regen Fragen die kein Schwein interessieren, aber auch einfach nur zum Nachdenken an...

#54 Warum pinkeln Frauen nicht im Stehen?

Am Wochenende konnte ein skippr-Mitarbeiter ein Gespräch zwischen drei Deutschfreiburgerinnen mitverfolgen. Da sagte doch eine Frau: „Ich war gestern im Restaurant Beausite in der Stadt. Ihr glaubt es nicht... die haben ein Frauen-Pissoir!“. Nach dieser Aussage konnte einfach nicht weggehört werden. Ein Frauen-Pissoir? Ja, eine zweite Quelle bestätigt, dass es in erwähnter Beiz ein Damen-Pissoir, sprich eine Steh-Toilette für Frauen hat. Nun stellt sich jedoch die Frage, warum Frauen eigentlich nicht von Haus aus im Stehen pinkeln? Die Antwort bleibt für einmal dahingestellt. Mit solchen Fragen sollten sich Männer lieber nicht beschäftigen.

#53 Warum versteckt ausgerechnet der Osterhase Eier?

Jedes Kleinkind weiss, dass Hasen und Hühner eigentlich wenig miteinander zu tun haben. Warum versteckt dann ausgerechnet ein Hase die Eier? Warum wir Eier verstecken, haben wir in dieser Rubrik bereits einmal erklärt. Aber warum tut dies ein Hase? Eine Frage die alle Hasen interessiert... Es gibt verschiedene Erklärungen: der Hase als Symbol der Fruchtbarkeit, das Dreihasenbild, Zufall oder einfach Erklärungsnot gegenüber den Kindern, wer die Eier versteckt. Sucht euch eine Erkärung aus und viel Spass bei Eiersuchen.

#53 Wie kann man ein Kind anfahren und einfach davonfahren?

#51 Warum haben Lügen kurze Beine?

Das altbekannte Sprichwort ist jedem Deutschfreiburger Kind bekannt und hat einen ganz einfachen Sinn. Mit einer Lüge kommt man nicht weit... darum sagt man Lügen kurze Beine nach. Nun stellt sich jedoch eine Frage, die wohl wirklich kein Schwein interessiert. Kommen Kurzbeinige wirklich weniger weit? Wohl kaum, jedenfalls sind die meisten Marathonläufer/innen eher gegen die 165cm als gegen die 195cm gross und haben entsprechend kurze Beine. Na ja... Sprichwörter müssen nicht immer Sinn machen!

 

#50 Warum ist der Montag so heavy?

Montag. Schon alleine beim Wort selber beginnt das grosse Gähnen. Er gehört zu den unbeliebtesten Dingen auf der Welt und ist der unproduktivste Tag in der Woche, was sogar wissenschaftlich bewiesen wurde. Auch die Verletzungsgefahr steigt und falls du an einem Montag ein wichtiges Gespräch mit deinem Chef führst: Viel Glück! Doch, warum ist der Montag so ein mühsamer, langer und nerviger Tag?

Die Lösung ist ganz einfach: Wochenende. Am Wochenende hat man Zeit für sich, unternimmt lustige Dinge und trifft sich mit Freunden. Nach dem Hoch vom Wochenende kommt das Tief am Montag. Und somit auch die Trägheit von diesem Tag. Viele Menschen sprechen auch von einem "Vor-Montag". Dieser beginnt meistens am Sonntag-Nachmittag und erinnert die Leute daran, dass am nächsten Tag Montag ist und so beginnt die Last schon vor dem eigentlichen Tag auf einem zu liegen.

Was kann man gegen einen "Heavy-Monday" tun? - Hier ein paar Lösungsvorschläge der skippr-Redaktion:

1. Einen spannenderen Job finden (Dann ist auch ein Montag lustig und interessant)
2. Im 80 % Pensum arbeiten und am Montag freinehmen. (Problem: Dann entsteht der "Heavy-Dienstag")
3. Einen Job finden, bei dem man auch am Wochenende arbeitet (So verschwindet das Wochenende und man hat kein Hoch mehr)
4. Immer lächeln (Wer weiss, vielleicht klappt das ja)

#49 Warum gibt es im Schweizer Eishockey Playouts?

Diese Frage interessiert in diesen Tagen die Gottéron-Fans. Die Drachen beenden ihre Saison in der Platzierungsrunde, der Relegationsrunde, den Playouts oder wie immer diese langweiligen Spiele genannt werden. In diesen Partien treffen die nach der Qualifikation auf den Rängen 9 bis 12 stehenden Teams in einer Hin- und Rückrunde aufeinander. In dieser Saison sind die Playouts an Langeweile nicht zu übertreffen. Bereits vor dem Beginn steht fest, dass der HC Davos und Rapperswil in den Playout-Final müssen und für Freiburg-Gottéron sowie Genf die Saison nach den sechs Spielen vorbei ist. Warum gibt es also die Playouts?


 
Die Playouts sind salopp gesagt einzig da, um die Zeit zwischen dem Ende der Qualifikation und dem Ende der NLB-Playoffs zu überbrücken. Diese nutzlosen Spiele ermöglichen, dass das Ende des Playout-Finals mit dem Ende des NLB-Playoff-Finals ungefähr übereinstimmt, damit keine Mannschaft in der Liga-Qualifikation einen Vor- oder Nachteil hat. Dieses Problem wäre jedoch ganz einfach lösbar. In der National League spielen nach der Qualifikation die Teams auf dem 11. und 12. Rang in einer Best-of-7-Serie um den direkten Abstieg und der NLB-Meister steigt direkt auf. Punkt!

#48 Warum ist Ostern in diesem Jahr so spät?

Hat der Osterhase Verspätung? Oder warum feiern wir Ostern im Jahr 2019 erst am 21. April? Es hat weder etwas mit dem Osterhasen, noch etwas mit einer verspäteten Eierlieferung zu tun. Der Grund für die späten Ostern ist kompliziert, sehr kompliziert. Sogar so kompliziert, dass es wirklich kein Schwein interessiert... Ohne Jemanden zu beleidigen ein Schwein zu sein, gibt es unten die passende Antwort.

Ostern fällt auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsmond. Im Jahre 325 nach Christus wurde im Konzil von Nicäa der Frühlingsanfang auf den 21. März festgelegt. Aus diesem Grund kann der früheste Ostersonntag am 22. März und der späteste der 25 April sein.  In diesem Jahr fällt der erste Vollmond nach dem Frühlingsanfang erst auf den 19. April (letzter Vollmond vorher am 21. März). Aus diesem Grund feiern wir Ostern in diesem Jahr also erst am 21. April.

#47 Smalltalk Thema Nr. 1: Das Wetter! Aber wieso?

Wer kennt es nicht, die leicht unangenehmen Pausen, wenn mit dem Gesprächspartner die Diskussionsthemen am ausgehen sind. Vielfach setzt dann wortwörtlich die himmlische Unterstützung schnell ein: "Ufff, hast du gehört, am Wochenende regnet es ...".

via GIPHY

Das Gespräch ist gerettet und die Unterhaltung hat weiteren Nährboden für die nächsten fünf Minuten ohne "jaja, so isches" zu überstehen. 

Doch wieso ist das so? Klar, das Wetter beschäftigt uns alle und hat wesentlichen Einfluss auf unsere Agenda. Zudem ist es ziemlich neutral und der perfekte Eisbrecher. Ein absolutes Tabu sind jedoch die Hobby-Meteorologen und selbsternannten Wetterfrösche. 

"Trägt der Kaiseregg einen Hut, wird das Wetter gut".

"Fliegen die Düdinger um den Turm, dann ist meistens starker Sturm"

"Cremen sich die Murtner ein, wird es ein heisser Sommer sein"

Im Gegenzug ist das Wetterthema auch der perfekte Zeitpunkt für den Gesprächsausstieg souverän und ohne schlechtes Gewissen zu vollziehen:"Gau i gluube i setti de mau ...Bis baud".

In diesem Sinne - Sälü zäme!

 

#46 Stammt das Fondue aus Freiburg?

Interessiert zwar keine Schweine, aber sicher alle Fondue-Liebhaber. Ob das Fondue aus der Schweiz, Frankreich oder Italien stammt, ist umstritten. Sicher ist, dass das Fondue aus den Westalpen stammt, sprich aus der Region der Westschweiz, Savoyen, Piemont und Aostatal. Na ja, Freiburg liegt in der Westschweiz. Daher könnte es theoretisch in unserer Region erfunden worden sein. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch höher, dass es - wenn es wirklich aus der Schweiz stammen sollte - aus dem Kanton Wallis oder Bern kommt. Aber ganz ehrlich. Woher das Fondue stammt, interessiert doch wirklich kein Schwein, denn es ist einfach saugut...



 


#45 Warum trägt man im Winter kurze Hosen?

Wir Deutschfreiburger/innen sind hart im Nehmen und gelten als "hörti Chnöble". Aber warum zum Henker tragen gewisse Zeitgenossen im Winter, nota bene bei -2 Grad, kurze Hosen?



Gerade vorgestern wurde am Bahnhof in Düdingen ein junger Herr in kurzen Hosen gesichtet. In der Tat gibt es Menschen, hauptsächlich die Herren der schwächeren Schöpfung, die die Kälte kaum oder gar nicht spüren. Eine medizinische Erklärung gibt es nur ansatzweise. Insbesondere ist bekannt, dass Menschen mit einem hohen Blutdruck weniger schnell frieren. Eine perfekte Erklärung scheint es nicht zu geben, interessiert wohl aber eh kein Schwein.

#44 Wie funktioniert ein Handwärmer?

Das war unsere Quiz-Frage, die die meisten richtig beantwortet haben. Nämlich so: "Die Flüssigkeit ist eine Art Salzlösung. Durch das Knicken des Stäbchens wird der Zustand der Flüssigkeit gestört und der Kristallisationsprozess setzt ein. Die vorhandene Energie wird freigesetzt, welches die Wärme erzeugt."

Wir haben 3x2 Eintritte für ans Murten Lichtfestival am 25. Januar verlost, offeriert von der Groupe E Celsius. Sie sind Hauptsponsor des Freitagabends und haben die eine oder andere Überraschung für die Besucher parat, unter anderem ein praktischer Handwämer. Die Gewinner der Eintritte sind Nicole Biedermann, Claudia Bürgisser und Emanuel Baeriswyl. Herzlichen Glückwunsch und viel Spass! 

#43 Warum essen einige Menschen "Nasenpögle"?

Eine unappetitliche Geschichte (nicht kurz vor oder gar während dem Essen lesen): 

Im TPF-Bus von Plaffeien nach Tafers sass letzte Woche ein junger Herr eine Reihe seitlich vor einem skippr-Schreiberling. Plötzlich schien der junge Herr, nennen wir ihn Stefan (Bem.: Name der Redaktion bekannt), Gold in seinen Nasenhöhlen zu suchen. Stefan bohrte und bohrte in seiner Nase und wurde schlussendlich fündig. Der Rest der Geschichte ist "grusig". Wir sagen nur: vom Finger in den Mund und runter damit... Warum zum Teufel machen dies einige Menschen? Die Antwort findet ihr unter dem Bild.

Die Erklärung warum gewisse Menschen Popel essen, is(-s)t ganz einfach. Nach dem Popeln stehen wir Menschen von einem Problem. Wohin nun mit dem Popel? Einige lassen den Popel geschickt auf den Boden verschwinden, andere "Nasenbpöggler" wollen keine Beweismittel hinterlassen und schlucken darum den Beweis einfach runter. "Nasenpöggle" sind übrigens nachweislich gesund, da sie das Immunsystem stärken!

 

#42 Warum heisst der 31. Dezember eigentlich Silvester?

Eine Frage die man sich immer wieder stellt... oder etwas nicht? Natürlich nicht. Feiern, feiern, feiern.



Die Antwort ist für einmal ganz einfach. Der 31. Dezember ist der Namenstag von "Silvester". Ja... Silvester ist ein männlicher Vorname. Der Vorname Silvester ist in der Schweiz nicht wirklich verbreitet und wird vom lateinischen Wort "silva" abgeleitet, was soviel wie "Wald heisst". Das interessiert wohl auch kein Schwein. Wir wünschen ein schönes Silvester-Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

#41 Warum wünschen wir uns immer noch weisse Weihnachten?

Im Freiburgerland sieht es gar nicht nach "weissen Weihnachten" aus. Auf die Festtage hin steigen laut Meteo Schweiz die Temperaturen bis auf 10 Grad an. 10 Grad? Mitte Dezember? Das darf doch nicht wahr sein. Es wird somit wieder einmal nichts mit schneebedeckten Dörfern zu Weihnachten. Warum wünschen wir uns eigentlich immer noch weisse Weihnachten, obwohl unsere Lebenserfahrung zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit auf beschneite Festtage Jahr für Jahr sinken?



Diese Frage interessiert wohl wirklich kein Schwein, obwohl die Antwort interessant ist. Gemäss unterstehendem Bericht von SRF, liegt es an den langen Nächten im Dezember, dass wir uns weisse Weihnachten wünschen. Denn der weisse Schnee steht gemäss der Metaphorik für Wärme und Licht. Und gerade in den dunklen Dezembertagen sehen wir uns vermehrt danach. Hier der Bericht: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/schnee-von-gestern-warum-wir-uns-weisse-weihnachten-wuenschen

 

#40 Warum gefrieren Autoscheiben?

Es ist wieder "Autoscheibenkratzen-Zeit". Bereits Morgens um 5:30 Uhr hört man die Nachbarn die Autoscheiben kratzen und freut sich gar nicht, ausser man hat eine Garage, auf den Start in den neuen Tag. Aber warum gefrieren eigentlich Autoscheiben?



Die Antwort ist physischer Natur: Sobald eine Glasscheibe kälter ist als die Umgebung, kondensiert darauf Feuchtigkeit. In kalten Winternächten gefriert die Feuchtigkeit dann auf den Scheiben und wir mühen uns mit Kratzen ab.  

 

#39 Woher kommen "spanischi Nüssli"?

Aus Spanien, deich, mag jetzt manch einer denken. Weitgefehlt! Die gerösteten Erdnüsse, die in der Schweiz «spanischi Nüssli» gennant werden, stammen ursprünglich aus Brasilien. Von weit her also und ziemlich fremd, darum hat man sie als «spanisch» bezeichnet. Übrigens: botanisch gesehen ist die Erdnuss keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht! Sie hat sich entwicklungsgeschichtlich zur Nuss gewandelt.

 

 

#38 Wieso läuft Frau/Mann bei Schnee überall über die Strasse?

Vor einiger Zeit ist in Freiburg der erste Schnee gefallen. Dem Kolumnisten ist bereits beim ersten Schneefall wiederum ein Phänomen aufgefallen, das für Psychologen sicher eine lustige Analysemöglichkeit bieten würde.



Sobald der erste Schnee fällt, scheinen die Strassenverkehrsregeln für Fussgänger nicht mehr zu gelten. Plötzlich laufen die Menschen wie Hühner über die Strassen, ohne die Fussgängerstreifen zu benutzen. Woran mag das liegen? Vielleicht sagen sich die Leute einfach, dass man ihnen keinen Vorwurf machen könne, weil sie ja den Fussgängerstreifen wegen des Schnees nicht sehen können. Oder vielleicht flüchten die Menschen vor der Kälte... Keine Ahnung. Interessiert wohl eh kein Schwein.

 

#37 Wieso gibt es Toilettenbürsten ohne Randreiniger?

Wisst ihr, was ich meine? Die Toilettenbürsten ohne Borsten, um unter dem Rand zu säubern. Zum Ansehen mögen sie vielleicht hübscher sein als die mit dem zusätzlichen Reinigungsaufsatz, aber wenn es um Hygiene geht, geht doch Funktion vor Design, oder etwa nicht?

 

Zur Erklärung: links die OK-Bürste, rechts die Nicht-OK-Bürste

Wer umzieht, stellt spätestens und meist eben frühestens beim ersten WC-Putzen fest, was der/die VorgängerIn für eine Klobürste genutzt hat. Wenn es die OK-Bürste mit zusätzlichem Kopf war, ist alles OK, keine Besonderheiten. Hat er/sie aber eine Nicht-OK-Bürste genutzt, dann wird es jetzt bitzli grusig. Dann kommen nämlich die braunen Überresten runter. Wir wollen uns an dieser Stelle gar nicht vorstellen, wie es unter dem Rand von öffentlichen WCs aussieht, die mit einer Nicht-OK-Bürste gereinigt werden...

Jetzt aber die Frage: Wieso kauft man Toilettenbürsten ohne zusätzliche Borsten? Oder vom Ei zurück zum Huhn: Wer entwickelt/verkauft solche? Klar, die modernen Toiletten haben keinen solchen Rand mehr, der somit auch nicht geputzt werden muss. Aber diese Bürsten gab es ja auch schon vorher... Was meint ihr dazu?

 

#36 Warum bricht man bei der Polizei ein?

Im Kanton Freiburg hat die Polizei letzte Woche einen Mann festgenommen, der unter anderem in einen Polizeiposten einbrechen wollte. Warum zum Teufel bricht man bei der Polizei ein? Geld? Waffen? Autos? Geld und Waffen dürften bei der Polizei sehr gut gesichert sein. Autos? Ja, die Polizei hat schöne Autos, aber sie sind mit den orangen Streifen wohl etwas zu auffällig, um mit diesen rumzufahren. Warum also?

Interessiert wohl wirklich kein Schwein. Hier eine kreative Erklärung: Vielleicht wollte der mutmassliche Einbrecher einen niedlichen Witz testen und zwar den hier: "Was ist Mut? Mut ist auf dem Polizeiposten durch das Schlüsselloch zu pinkeln und danach den Polizisten zu fragen, wie weit der Urin geflossen ist...".

 

#35 Haben Pinguine Kniescheiben?

Eine Frage die man sich immer wieder stellt... oder etwa nicht? Die Fussballer des FC Freiburg, auch die "Pinguine" genannt, haben ziemlich sicher Kniescheiben, auch wenn sie diese seit Saisonbeginn wohl falsch einsetzen. Jedenfalls liegt der FC Freiburg in der Fussball 1. Liga abgeschlagen auf dem letzten Tabellenrang. Nun aber zurück zur wesentlichen Frage. Haben Pinguine, also wir meinen echte Pinguine, Kniescheiben?



Diese Frage stellt sich, da viele Menschen glauben, dass Pinguine so komisch laufen, da sie keine Knie haben. Das ist jedoch nicht annährend richtig, denn Pinguine haben Knie und entsprechend auch Kniescheiben. Die Knie sind aber starr. Der Grund weshalb sie lustig laufen ist jedoch, dass sich ihre Beine sehr weit hinten am Körper befinden. 

 

#34 Warum singen die SCB-Fans diesen schlimmen Sprechgesang über Gottéron?

Die Anhänger des SC Bern "pflegen" einen ganz ganz üblen und nicht jugendfreien Sprechchor über Freiburg-Gottéron zu schreien. Im Originaltext heisst es "Hu(..)söhne Gottéron", Hu(..)söhne Gottéron" usw. Warum soll gerade Gottéron, sprich die Freiburger, Hu(..)söhne sein?



Eine kurze Internetrecherche zeigt, dass das älteste Gewerbe auf der Welt, wie es oftmals beschönigt wird, im Kanton Bern viel weiter verbreitet sein dürfte, als im Kanton Freiburg. Folglich gibt es nach rein mathematischen Prinzipien viel mehr Berner Hu(..)söhne als Freiburger. Warum singen die SCB-Fans dann dieses schlimme Lied über Gottéron? Eine Frage, die zu blöd ist, um beantwortet zu werden.

 

#33 Warum sinkt Jack im Film Titanic?

Jedes Wochenende wird auf einem der gefühlten 10’000 Fernsehkanälen der Film-Schlager „Titanic“ gezeigt. Auf das Stichwort „Titanic“ reagieren die Deutschfreiburgerinnen und Deutschfreiburger spontan wie folgt:

Frau: „ahhh de Leonardo di Caprio isch au wäutz Schiiba“

Mann: „settiga Schissdräck“

 

Neben der „ich bin der König der Welt-Szene“, Kenner werden wissen, welche gemeint ist, ist die Schlussszene die stärkste des Films. Jack sinkt gefroren für alle Zeiten im Ozean. Ein Tränenmeer im Kino. Beim Schreiberling löst die Szene keine Tränen, sondern eine berechtigte Frage physikalische Natur aus. Wir stellen nicht in Frage, dass tote Menschen im Wasser sinken. Aber warum sinkt im Film gerade Jack? Neben dran sind tausende Tote im Wasser, die nicht sinken und ebenfalls keine Schwimmwesten tragen. Also warum gerade Jack? Hatte er Steine in den Hosentaschen? Oder Schuhe mit Stahlkappen? Fragen, die kein Schwein interessieren... 

 

#32 Warum wäscht man(-n) sich die Hände nach dem WC-Gang nicht?

Ja, ihr habt richtig gehört. Einige Personen, vornehmlich die Spezies des männlichen Geschlechts, waschen sich nach dem Gang auf das WC die Hände nicht. Warum? Pfui! Würde man an einem Gottéron-Spiel auf der Toilette Statistiken führen, müsste man wohl feststellen, dass rund 33% der Männer nach dem Wasserlassen ihre schmutzigen Finger nicht waschen. Warum? Warum nur? Ein wohl unlösbares und eines der hässlichsten Rätsel, welches wohl kein Schwein interessiert.

 

#31 Warum funktioniert das Internet nicht mehr richtig?

Habt ihr es auch bemerkt? Seit einigen Tagen scheint das Internet, jedenfalls bei I-Phone-Nutzern, nicht mehr richtig zu funktionieren. Zum Teil können Internetseiten gar nicht aufgerufen werden und manchmal dauert ein Aufruf eine gefühlte Ewigkeit. Es geht das Gerücht umher, dass dies mit dem neuesten Update von iOS zu tun habe. Warum genau, interessiert wohl kein Schwein. Wir wollen einfach wieder blitzschnelles Internet...

 

#30 Warum heisst die Kaiseregg eigentlich Kaiseregg?

Hoch über Deutschfreiburg ragt die Kaiseregg, unser Hausberg. Kaiseregg? Gab es im Schwarzsee seiner Zeit einen Kaiser? Eher nicht. Woher stammt dann der Name Kaiseregg? Interessiert für einmal vielleicht wirklich einige Personen. Nachgewiesen ist es nicht, aber es heisst, dass der Name Kaiseregg aus Käseregg entstand.

 

#29 Warum drücken wir wie Wilde auf den Lift-Knopf?

Ob im Bahnhofzentrum in Düdingen oder in Wohnhäusern in Murten, vor jedem Lift kann man ein kaum erklärbares menschliches Verhalten erkennen.

Wir wollen mit dem Lift zu einem höher oder tiefer gelegenen Stock gelangen, also drücken wir auf den Lift-Knopf. Ab diesem Moment ist Eines klar: der Lift wird kommen. Wenn der Lift aber nicht sofort kommt, weil z.B. gerade auf einer anderen Etage Leute einsteigen, dann drücken wir nochmals auf den Knopf, z.T. 3-4 Mal. Jeder weiss, dass der Lift nicht schneller runterfahren wird, nur weil wir im Stress oder schlicht ungeduldig sind. Also: Warum drücken wir wie Wilde auf den Lift-Knopf? Eine Frage die kein Schwein oder nur Psychologen interessiert.

 

#28 Warum nehmen wir Parktickets in den Mund?

Der Mensch ist einfach witzig! Wir wagen zu behaupten, dass 75% aller Menschen nachdem sie im unterirdischen Parking das Parkticket an der Kasse bezahlt haben, sich das Parkticket spätestens im Auto in den Mund stecken. Aber warum? Sind wir Menschen so gestresst, dass die drei Sekunden, die wir gewinnen, indem wir das Tickets nicht in die Hosentasche stecken und wieder rauszunehmen, so wichtig sind? Interessiert doch kein Schwein! Schmecken tun die Parktickets übrigens nicht besonders. Wäre vielleicht eine Milliarden-Dollar-Idee Parktickets mit Vanille oder Erdbeeren-Geschmack zu produzieren ;-).

 

 

#27 Warum winken wir wildfremden Menschen zurück?

Wir Menschen sind einfach gestrickt. Sehen wir einen anderen Menschen, der in unsere Richtung winkt, winken wir fröhlich zurück.

Gerade vor zwei Tagen wieder einmal passiert. Ich sitze auf einer Terrasse in Deutschfreiburg, vor der Terrasse fährt eine ältere Dame mit dem Fahrrad durch und winkt mir zu. Ich dachte, dass sie mir zuwinken würde, weshalb ich auch freundlich zurück gewunken habe. Ein Blick über die eigene Schulter liess meine plötzliche Befürchtung jedoch wahr werden. Die Dame hatte meine Tischnachbarin in meinem Rücken gewunken. Peinlich. Peinlich. Peinliche ist daran am meisten, dass man aus seinen Fehlern nichts lernt, denn es kann mir bereits morgen wieder passieren. Warum wir jedem Schwein zurück winken, interessiert wohl wirklich keine Sau.

 

#26 Warum feiern gewisse Gemeinden den Nationalfeiertag am 31. Juli?

In einigen Deutschfreiburger Gemeinden wird der "1. August" bereits am 31. Juli gefeiert! Warum? Eigentlich könnte man auch bei dieser Frage sagen, dass dies wohl kaum ein Schwein interessiert, spannend ist es aber trotzdem. Es gibt einige denkbare, aber wohl komplett falsche Interpretationsmöglichkeiten. z.B. könnte man meinen, dass einige Gemeinden Angst haben, dass ihr Feuerwerk nicht so schön ist wie diejenigen anderer Gemeinden. Ist wohl kaum so. Man könnte auch glauben, dass einige Gemeinden am 31. Juli feiern, um am 1. August genügend Zeit zu haben wieder aufzuräumen. Stimmt wohl auch nicht. Unser Freund, das Internet, gibt uns zur Frage eine simple Antwort: die Gemeinden feiern den Nationalfeiertag am 31. Juli, damit die Bürger dann am 1. August im privaten Rahmen die Schweiz hochleben lassen können. Tönt gut. Schlussendlich ist sowieso das Wichtigste, dass es einen Freitag und einen Grund zum Feiern gibt...

 

#25 Warum ist die Autobahneinfahrt Freiburg Nord am Wochenende geschlossen?

Natürlich wegen den Bauarbeiten. Wir glauben aber, dass dahinter noch ein ganz anderer Grund steckt, den die Behörden nicht zugeben wollen. Dieser Grund muss aber ganz unter uns bleiben. Bitte also vertraulich behandeln  :-). Wir glauben, dass der Turbo-Kreisel endlich eine Pause braucht, da er Tag ein Tag aus das Hupen und Fluchen der Autofahrer ertragen muss und kurz vor einem Burnout steht... Spass muss sein!

 

#24 Warum dauern die Sommerferien der Kinder über 6 Wochen?

Eine Frage, die wirklich kein Schwein interessiert! Geniesst die Sommerferien...

 

...und falls es euch doch interessiert (wie uns nämlich auch), könnt ihr hier abstimmen:

 

#23 Warum fällt der Baukran auf die kleine Eishalle und nicht auf die Festhalle?

Es darf doch nicht wahr sein... Da fällt bei den Bauarbeiten im St. Leonard ein Baukran um und er fällt auf die kleine Eishalle, statt auf die Festhalle. Warum nur? Nebendran steht doch die Festhalle, das einzige Gebäude im St. Leonard Areal, das mit Sport nichts am Hut hat.

 

 

#22 Warum finden am gleichen Wochenende das Schwarzsee Schwingfest, das Beach Soccer Turnier in Alterswil und das Dorfturnier Düdingen statt?

Es ist wieder einmal ein Wochenende, an dem die Qual der Wahl grausam ist. Beach Soccer, Schwingfest oder Dorfturnier? Auf einer Seite könnte man sich aufregen, dass es die Organisatoren nicht zustande bringen aufeinander Rücksicht zu nehmen. Auf der anderen Seite darf man aber stolz sein, dass in der Region Deutschfreiburg einiges läuft. Darum unser Fazit zur Frage: interessiert kein Schwein. Geniess das Wochenende.

 

#21 Warum beschlagen die Autoscheiben?

Nervig, nervig, nervig! In Deutschfreiburg nervt sich die Tage manch ein Autofahrer. Kaum sitzt man hinter dem Steuer, schon beschlagen die Scheiben. Doch warum? Interessiert doch kein Schwein. Die Antwort findet ihr unter dem passenden Bild. Die Verbindung von Auto und Schwein bringt den Schreiberling nämlich auf ganz andere Gedanken und zwar auf einen uralten Witz, den er sich nicht verkneifen kann: "Warum haben Manta-Fahrer ein Schwein im Kofferraum? Damit es in den Kurven besser quietscht. :-)

(Bildquelle: auto.de)
Scheiben beschlagen, wenn zwei Faktoren zusammenkommen. Die Scheiben sind deutlich kälter als die Umgebung und es ist Luftfeuchtigkeit vorhanden. Wenn beides zusammentrifft, den bildet sich auf den kalten Scheiben Tauwasser.

 

#20 Gibt es mehr Schweine als Menschen im Kanton Freiburg?

Für einmal geht es in der Rubrik "Fragen, die kein Schwein interessieren", wirklich um Schweine! Hier die Antwort zur Frage, die schweineinteressant zu sein scheint, es aber nicht ist: Nein. Es gibt nicht mehr Schweine als Menschen im wunderschönen Freiburgerland. Die Schweine sind mit rund 84'000 in der Minderheit. Zur Erinnerung. es gibt rund 312'000 Menschen im Kanton Freiburg. Schwein gehabt!

 

#19 Warum knallt es am Herrgottstag in der Stadt Freiburg?

Heute ist Feiertag! Ausschlafen ist in der Stadt Freiburg ist an Fronleichnam jedoch kaum möglich. Am Herrgottstag wird beim Rathaus in der Stadt Freiburg nämlich bereits frühmorgens mit Kanonen geschossen. Mit Kanonen? Ja. Aber warum? Interessiert wohl kein Schwein. Oder? Eine umfassende Erklärung zu den Herrgottstags-Bräuchen in Freiburg findet ihr hier. Voilà die Kurzversion: Die acht traditionellen Kanonenschüsse geben der Zeremonie zu Fronleichnam einen festen Rhythmus, indem sie jede Etappe vom Beginn der Messe im Hof des Kollegiums St. Michael bis zum Abschluss der Feier vor der Kathedrale St. Nikolaus markieren. Die Kanonenschüsse wecken die Bevölkerung laut dem Historiker J.-P. Dorand seit mindestens 1643.

 

 

#18 Warum Essen Menschen ihre eigenen Nasenpopel ("Nasenbögle")?

Kinder machen es ohne Hemmungen. Erwachsene nur, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Nasenbögle essen... wääää unappetitlich. Aber warum zum Teufel tut sich dies der Mensch wirklich an? Eine Frage die kein Schwein interessiert, ausser einige Forscher. Die glauben nämlich, dass der Schleim in der Nase gut für die Gesundheit sei. Wirklich wahr! Aber trotzdem Themawechsel bitte, darum einfach "weiterskippern"...

 

Bildquelle: www.popel.info

 

#17 Warum gibt es in der Migros keinen Alkohol?

Diese Frage haben sich bestimmt schon viele skippr-User gestellt. Im Prinzip ist es eine gute Sache, dass die Migros darauf verzichtet. Ärgerlich ist es eigentlich nur, wenn man vor einem Grillabend mit 2kg Fleisch, 4kg Kohle, Chips usw. im orangen Einkaufskorb vergebens nach eine Sixpack Bier sucht und sich dann daran erinnert, dass die Migros eben kein Alkohol verkauft. Eine Antwort auf die Frage hat eine Migros-Mediensprecherin im Tagblatt der Stadt Zürich im November 2016 geliefert (siehe unter dem Bild):

 

«Seit ihrer Gründung verzichtet die Migros auf den Verkauf von alkoholischen Getränken und Tabakwaren. Gottlieb Duttweiler wollte damit ein klares Zeichen zur Förderung der Volksgesundheit setzen. Dieser Grundsatz ist in den Migros-Statuten festgeschrieben und wird in allen Verkaufsstellen befolgt, die unter dem orangen M (also unter Migros) betrieben werden. Alkohol ist als Ausnahme nur in den von Migros-Verkaufsstellen örtlich getrennten Restaurants erlaubt, die das orange M nicht tragen, zum Beispiel in den von der Migros betriebenen Golfclubs.» 

 

#16 Warum heisst Düdingen auf Französisch eigentlich Guin?

Es gab wohl Zeiten, in denen einige Menschen es mit der Zweisprachigkeit übertrieben haben. Die Frage ist wohl nicht ganz unberechtigt, interessiert wohl aber wirklich kein Schwein. Hier ein schwacher Erklärungsversuch, der ohne Recherche entstanden ist: Die Welschen konnten Düdingen nicht richtig aussprechen und sagten darum "Düdänschan". Weil sie zu faul waren, wurde "Schan" daraus. Und weil dies für Jean irgendwie falsch klang, wurde dann "Guin" daraus. Mit etwas Abstand erscheint diese Erklärung wirklich falsch und interessiert wohl ohnehin kein Schwein... Voilà. "essayé, pas pu", würde der Welsche sagen.

 

 

 

 

#15 Braucht es das NH Hotel in Freiburg wirklich?

Seien wir ehrlich! Nein. Das NH Hotel auf dem Grand-Place ist weder ein Augenschmaus, noch eine Augenweide, sondern einfach nur hässlich... Es gibt unhaltbare Gerüchte, dass das Hotel absichtlich so hässlich gebaut wurde, um den Tinguely-Brunnen unterhalb noch besser aussehen zu lassen!

 

 

#14 Hätte Gottéron Schweizermeister werden können?

Na ja, diese Frage interessiert für einmal wohl mehr Mensch als Schwein... Hätte Freiburg-Gottéron gegen den HC Lugano die Viertelfinalserie gewonnen, dann hätten die Drachen im Halbfinal den EHC Biel besiegt und im Final gegen die ZSC Lions den Pokal in die Höhe gestemmt, da wir die Zürcher ja sowieso in jeder Playoff-Serie schlagen. Ja, ja... das hört man diese Tage hier un da. "Hetti u wetti, si bekanntlich Brüetsche xi".

 

#13 Warum?

Warum stellen wir uns so viele Fragen? Warum nur? Wir stellen uns sogar Fragen die kein Schwein interessieren. Warum? Das interessiert zwar Philosophen, aber sonst wohl wirklich kein Schwein. Warum?

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#12 Warum suchen wir an Ostern eigentlich Eier?

An Ostern werden bekanntlich Eier gesucht. Aber warum? Eigentlich egal. Ob Schoggi-Ei oder hartgekochtes Ei, schmecken muss es. Warum wir Eier suchen, ist höchst umstritten. Hierzu gibt es verschiedene Theorien. Diejenige, die uns am wahrscheinlichsten dünkt, findet ihr unten. Natürlich nur, wenn es wirklich Jemanden interessieren sollte:

 

Nach christlichem Brauch wird vor Ostern 40 Tage lang gefastet. Zu den verbotenen Lebensmitteln in dieser Zeit gehörten früher alle tierischen Produkten, also neben Fleisch, Butter und Milch auch Eier. Kein Wunder, dass die Eier also am Ostersonntag, nach Ende der Fastenzeit, besonders beliebt waren. 

 

#11 Warum stehen Männer lieber beim pinkeln?

Keine Ahnung! Geht es schneller? Vielleicht spart "Mann" sich die zwei Sekunden zum absitzen. Aber sonst? Gute Frage. Jedenfalls ist Pinkeln im Stehen viel gefährlicher, als im Sitzen. Dies zeigt folgendes Video eindrücklich:

 

#10 Warum ist Vogelscheisse weiss?

Will dies wirklich jemand wissen? Nein, interessiert wohl kein Schwein. Oder doch?

Hier trotzdem eine Antwort, die wir auf dem Netz gefunden haben: Vogelkot und Vogelpipi kommen zusammen aus dem Vogel. Vögel scheiden aber den Abfallstickstoff nicht wie Säugetiere und Menschen als leichtlöslicher Harnstoff aus, sondern als Harnsäure, und die ist schwerlöslich und scheidet sich als weisses "Pulver" aus. 

 

#9 Warum hat es in einer Packung Paprika Chips mehr Chips drin als bei den Nature?

Paprika-Liebhaber aufgepasst! In einer Packung Paprika Chips von Zweifel hat es 10 g weniger drin als in einer Packung Natur. Bei den Paprika Chips sind 160 g drin, bei den Nature 170 g. Eine Frage, die kein Schwein interessiert? Uns schon... Wir haben bei Zweifel nachgefragt. Die Antwort findet ihr unter dem Bild.

Antwort von Zweifel: "Die Unterschiede in der Verpackungsgrösse sind historisch gewachsen. Wir sind aktuell daran, eine einheitliche Grammatik zu prüfen".

 

#8 Hat wirklich jemand gerne Cassata?

In Freiburger Restaurants gibt es bei Menüs als Dessert in ungeliebten, aber regelmässigen Abständen Cassata Glace. Aber mal ganz ehrlich, hat dies wirklich jemand gerne

 

Bildquelle: www.alcapon.ch

 

#7 Warum grunzen Schweine?

Gute Frage. Interessiert für einmal wohl wenigstens die Schweine. Es gibt Leute, die behaupten, dass Schweine eine eigene Sprache haben. Kein Witz. Wer wirklich wissen will warum Schweine grunzen und was sie einem zu sagen versuchen, darf sich hier gerne informieren. 

Hier ein 8-minütiges Video mit Schweinegeräusche zum Genuss.

PS: Es gibt übrigens auch Deutschfreiburger/innen, die beim Lachen wie Schweine grunzen!

 

#6 Warum stellen wir das Autoradio leiser, wenn wir uns verfahren haben?

Jetzt dürften einige Personen über sich selber lachen! Ist euch schon aufgefallen, dass wir das Autoradio leiser stellen, wenn wir uns verfahren haben? Als ob uns jemand am Strassenrand den Weg zurufen würde :-). Warum zum Teufel machen wir das? Keine Ahnung... interessiert wohl auch kein Schwein.

 

#5: Warum machen wir Engel in den Schnee?

Es gehört zur Winterzeit einfach dazu. Wo Schnee, da ein Engel. Sobald irgendwo Schnee fällt, stürzen sich Gross und Klein mit dem Rücken auf den Boden und bewegen die Arme und Beine auf und ab. Das Resultat: im Schnee bleibt ein Engel zurück. Aber warum machen wir Engel in den Schnee? Die Antwort dürfte einfach sein. Weil wir es können!

 

#4: Warum hat Barbie nicht einen typischen Deutschfreiburger-Namen wie Rösi oder Miriam?

Interessiert diese Fragen wirklich kein Schwein? Ja, ziemlich sicher. Hier trotzdem die Erklärung: 1945 erfand das Ehepaar Ruth und Elliott Handler  die "Barbie". Der Name stellt die Abkürzung des Namens ihrer Tochter dar. Die Tochter hiess Barbara, ein in Deutschfreiburg auch geläufiger Vorname.

Die Barbie gibt es heute in gefühlten 1000 Versionen, unter anderem in den verschiedensten Ethnien.

 

#3: Wer macht den so was?

Aber nein. Bitte! ;-) Darf doch nicht wahr sein. Komplett enfantin. Lustig ist es zwar trotzdem. Aber mal ganz ehrlich! Wer macht den so was? Dieses Foto hat uns nach dem letzten Wintersturm in Deutschfreiburg erreicht. 

 

#2: Warum geben Promis Interviews auf Englisch, wenn sie kein Englisch sprechen?

Fremdschämen pur! Warum zum Teufel geben bekannte Leute Interviews auf Englisch, wenn sie kein Englisch können? Die Mutter aller Interviews auf Englisch hat wohl Lothar Matthäus gegeben. Was hier unser Spitzenreiter Pius Schwizer quasselt, ist aber auch nicht von schlechten Eltern:

   

 

#1: Warum "määähhhen" wir zurück?

Auf dem Weg zur Arbeit eines skippr-Mitarbeiters befindet sich ein kleines Feld, auf dem drei Schafe weiden. Wie es Schafe halt so tun, mähen sie wie eine Person an ihnen vorbeiläuft (siehe Video unten). Unser Mitarbeiter stellt in erschreckend regelmässigen Abständen fest, dass einige Leute auf das "määäähhh" der Schafe antworten. Dies jedoch nicht mit "Guten Morgen Schaf" oder "Zälä zäme", sondern ebenfalls mit "määäähhh".

Es dürfen es sich nur wenige zugeben, aber dies dürfte dem einten oder anderen unserer skippr-User auch schon selber passiert sein...


In unserer Rubrik stellen wir Fragen, die niemanden, wirklich niemanden interessieren. Darum der Titel "Fragen, die kein Schwein interessieren". Ihr dürft diese Fragen trotzdem beantworten. Schreibt uns hierfür eine E-Mail auf info@skippr.ch oder eine SMS/WhatsApp auf die Nummer 079 950 15 71.

Budgetfreundliche Sommeraktivitäten: Teil 2

Gut fürs Gemüt, schonend fürs Portemonnaie

Sommer, Sonne und Sommerferien, wie schön. Und es muss gar nicht teuer sein, wie unsere nachfolgenden Tipps zeigen. Wir haben nämlich Aktivitäten zämetrummelet, die wenig bis gar nichts kosten.


Früchte und Gemüse self-picken

Am besten schmecken Obst und Gemüse doch frisch gepflückt, oder? Am liebsten noch selber. Das kann man beispielsweise beim Self-Pick Schiffenen (grosses Angebot nach Saison), bei beim Forster in Wünnewil oder bei Tschachtlis in Kerzers. Auch für Kinder ein Highlight!


Wanderungen, Erlebnispfade & Geo-Caching

Un kilomètre à pied ça use, ça use... Wiedermal die eigene Gegend erforschen oder unweit von zu Hause Neues entdecken? Zum Beispiel auf einer Wanderung durchs Galterntal, in den Breccaschlund oder die Jaunbachschlucht... Oder lieber ein Themenpfad oder sonstiges Erlebnis? - Riggli-Weg oder Häxewääg (Schwarzsee), Magdalena-Einsiedelei (Düdingen), Gemüsepfad (Grosses Moos), Pfahlbauerdorf (Gletterens), Grande Cariçaie und Champ-Pittet (Estavayer-le-Lac & Yverdon-les-Bains), Planetenweg (Marly) etc.


Spielplätze

Coole Spielplätze in und um Deutschfreiburg gesucht? Hier: www.skippr.ch


Sport und Spass am und im Wasser

Wir denken da an die Trendsportart Stand up Paddling (Murtensee, Schwarzsee, Schiffenensee), oder Pedalo (Murtensee, Schwarzsee, Schiffenensee), Kanu (Murtensee, Schwarzsee, Schiffenensee), Beachvolleyball (Murten), Pétanque, Minigolf, ...


Und bei Schlechtwetter?

Wenn zu Hause bleiben eine Option ist, dann helfen evtl. unsere Schlechtwetter-Programm-Ideen für Daheim auf Pinterest. Ansonsten gibt es viele Aktivitäten in der Region, die sich bei Regen lohnen. Diese kosten zwar meistens etwas, wenn es Petrus aber diesen Sommer gut mit uns meint, bleibt es bei einigen wenigen solcher Tage. Denkbar wären Ausflüge ins Papiliorama (Kerzers), Kartbahn Expodrom (Muntelier), Froschmuseum (Estavayer-le-Lac), BEO Funpark (Bösingen), Modelleisenbahn Kaeserberg (Granges-Paccot), FriBowling (Freiburg), Marionettenmuseum (Freiburg), Naturhistorisches Museum (Freiburg), Les Bains de la Gruyère (Charmey), Maison Cailler Schokoladenfabrik (Broc), Electrobroc (Broc), Greyerzer Schaukäserei (Pringy), ...

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Das war Teil 1:


Baden am Fluss oder See

Anstatt in der überfüllten Badi kaum einen Schattenplatz zu finden, im Chlorwasser mit 1000 anderen zu baden und lange anzustehen für überteuerte Glacés, besser in die Natur gehen und an versteckten, vielleicht menschenleeren Plätzen einen "Bädu zwicken". Wir denken da an den Schwarzsee, die Sense beim Sodbach oder Ruchmühle, den Strand von Salavaux oder an den Murtensee beim Camping in Sugiez oder so. Kennt ihr noch andere gute Plätzli?

Gratis Events besuchen

Im Sommer gibt es zahlreiche Kulturveranstaltungen, die kostenlos besucht werden können, z. B. einige Abende am Les Georges Festival. Oder Museen mit Gratiseintritt, wie das Naturhistorische Museum (aktuell mit der Sonderausstellung "MILCH - Mütterliches Elixier" rund um die Rolle der Milch in der Natur). Viele von euch haben ausserdem bestimmt von der Bank oder Versicherung spezielle Rabatte oder Gratis-Angebote für kulturelle Events.


Velo fahre, Velo fahre, z'Bärgli uf (oder geradeaus)..

Wie wär's mit einer Rundfahrt auf dem Drahtesel? Hier ein paar Routen in der Region: bit.ly/veloeoele


Grillabend oder Picknick mit Freunden

Ein BBQ oder ein kanadisches Picknick, bei dem jede/r etwas mitbringt, kostet nicht alle Welt und macht viel Spass - besonders im Sommer, wenn man den Abend gemütlich ausklingen lassen kann draussen. Inspiration für Grillrezepte und Picknick-Ideen beim Klick auf die Links...


Bergabenteuer

Für Spass in den Bergen gibt es unzählige Möglichkeiten. Gratis ist wandern, für relativ wenig Geld gibt es tolle Aktivitäten wie mit Monster-Trottinetts die Riggisalp hinunter sausen, Sommerrodeln (Schwarzsee oder Moléson), Kuhglockengolf (Schwarzsee), Hochseilpfad Kletterpark (Charmey) etc.

Sommerferien

Tipps gegen Langeweile

In Deutschfreiburg sind wir bereits in der zweiten Sommerferien-Hälfte. Vielleicht hast du alles schon gemacht, was du dir vorgenommen hast oder es kommt aus sonstigen Gründen zu Langeweile. Diese soll ja auch gut sein, um kreativ zu werden, nid eppa...

Hier kommen unsere besten, selbsterprobten Tipps gegen Langeweile:

präsentiert von

 

Spazieren gehen, Vitaparcours machen

DIY-Projekt umsetzen, Ideen hier

Telefonieren und/oder besuchen: alte Freunde oder die Grosstante

Etwas nähen: Patchworkdecke für den Herbst, Etui fürs neue Schuljahr etc.

Ausmisten, Keller entrümpeln, Kleiderschrank misten

Buchhandlung besuchen und ein tolles Buch kaufen

Waschtag für Sofakissen, Vorhänge, Bettwäsche, etc.

Riesenpuzzle machen, 1000 Teile und mehr...

Last Minute Ferien buchen, Ideen hier

Meditieren

Kuchen backen, Vorkochen

Fotos sortieren, vom Handy auf den PC laden, Abzüge bestellen

Wände streichen

Fremde Stadt besuchen

Picknicken, Ideen hier

Mandala malen

Podcast oder Hörbuch hören

Pflanzen pflegen

Kräutergarten anlegen, Ideen hier

Playlist zusammenstellen

Fenster putzen