User-Bericht

Langweiliger Turbo-Kreisel 

In den vergangenen Monaten ist der Turbo-Kreisel an der Autobahnausfahrt Freiburg Nord etwas in Vergessenheit geraten. Zeit wieder einmal einen Blick darauf zu werfen.



« Ja, er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch », wird in einem Lied gesungen, dass am Feldschiessen oder an Grümpelturnieren zu den heitersten Stunden angestimmt wird. Und ja, der Turbo-Kreisel lebt noch. In der Zwischenzeit ist es um den schnellsten Kreisel des Kantons jedoch etwas stiller geworden. Die polizeilichen Behörden oder die Verantwortlichen für die Freiburger Strassen haben leider die Brisanz aus dem Turbo-Kreisel genommen. Wie? Fragt sich der aufmerksame Leser. Es wurden beim zweitberühmtesten Kreisel des Kantons (der Jumbo-Kreisel dürfte berühmter sein), dieses Mal keine leicht überfahrbaren Plastikabschränkungen angebracht, sondern richtig hohe Beton-Bodenpolizisten (keine Ahnung wie diese fachmännsich genannt werden). Aus diesem Grund werden auch die schlausten Schnelllenker und Verkehrsregelmissachter nun dazu gezwungen, die Fahrbahn im Kreisel zu halten. Ein Wechsel der Fahrbahn im Kreise konnte gar zu Schäden am Fahrzeug führen. Eigentlich schade, denn zu Beginn der Einführung war es schlicht ein riesiger Spass den verwirrten Autofahrer zuzuschauen. Heute ist man als lustiger Zeitgenosse schon dankbar, wenn man alle zwei-drei Wochen ein Fahrzeug mit ausländischem Nummernschild über die Betonabschrankungen hüpfen sieht... wie sagt man so schön: « früher war alles besser ».


Morchel-Alarm in Deutschfreiburg

Weitere Morchel-Funde im Sensebezirks

Im Sensebezirk wird weiterhin fleissig nach Morcheln gesucht. Der skippr-User David Schaller hat uns zwei Fotos von Prachtexemplaren aus dem "oberen Sensebezirk" zugestellt. Ein richtiger Pilzesammler bleibt bei der Beschreibung der Fundorte eben immer ziemlich ungenau ;-).

Hier der grösse Fund von David Schaller...

Es ist wieder so weit... Wenn man es beim sonntäglichen Spaziergang in den Deutschfreiburger Wälder rascheln hört, muss es nicht unbedingt ein Hase oder ein Reh sein, denn es ist Morchel-Zeit. Es könnte also auch ein Pilzsammler sein, der den Morcheln nachstellt. Der begehrte Speisepilz zeigt sich in diesen Tagen an vielerlei Orten in Deutschfreiburg. Ein skippr-User durfte sich am vergangenen Sonntag über ein Prachtexemplar erfreuen. Mit einer Höhe von rund 24cm gehört die Morchel auf dem Foto in die Sparte Rarität.

Hattet ihr auch bereits das Glück Morcheln zu finden? Dann schickt uns doch euer Beweisfoto per WhatsApp auf die Nummer 079 950 15 71. 

Generalversammlung Gewerbeverein Sense anlässlich des Feldschiessens in St. Antoni

160 Mitglieder des Gewerbevereins Sense und geladene Sponsoren des Feldschiessen Sense trafen sich im Festzelt des Feldschiessens in St. Antoni.

Nach einer kurzen Einführung durch Thomas Rauber informierte Nicolas Bürgisser, Präsident der Seisler Mäss 2021, die Anwesenden über das neuformierte OK, welches die Planung für die zweite Sensler Messe in Angriff nehmen wird.

Ein wichtiges Traktandum der diesjährigen GV war die Neuwahl des Präsidenten. Thomas Rauber tritt nach langjähriger Tätigkeit von seinem Präsidentenamt vom Gewerbeverein Sense zurück. Sein Nachfolger Michael Zurkinden wurde einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt.

Ein nächstes Highlight vom Gewerbeverband Sense wird die rein freiburgische Tour de Suisse Etappe vom 17. Juni sein. Starten wird der Tross in Flamatt und führt ca. 180 Kilometer durch den Kanton mit dem Ziel in Murten. Durch Fernseheinschaltungen von SRF und Eurosport wird sich unsere Region von bester Seite zeigen.

Auflösung skippr Gewinnspiel Fri-Son-Tickets

Die zwei Tickets für das Peter Doherty & The Puta Madres-Konzert gehen an...

Am Freitag, 24. Mai 2019 tritt Peter Doherty & The Puta Madres im Stadtfreiburger Konzertlokal Fri-Son auf.

 


Ivana Caminada, Düdingen - Herzlichen Glückwunsch und viel Spass am Konzert!

Gescheite Lyrics, vorgetragen von einem Mann, bei dem man nicht weiss ob ihn der Teufel treibt oder ob es am End doch nicht umgekehrt ist.

Hier ein kleine Hörprobe von Peter Doherty & The Puta Madres:

 

 

Abstimmungen regional / eidgenössisch

Ab 2021: St. Antoni, Alterswil und Tafers fusionieren

Tafers und St. Antoni bekennen sich klar zu einer Fusion. In Alterswil fiel das Resultat etwas knapper aus. 

Auch auf eidgenössischer Ebene wurden beide Vorlagen deutlich zugestimmt. Die Deutschfreiburger stimmten absolut im nationalen Durchschnitt:

Falls du noch nicht ganz weisst, was das jetzt zu bedeuten hat - hier gute Erklärvideos:

Änderung der EU-Waffenrichtlinie

Steuerreform und die AHV-Finanzierung

skippr Wochenumfrage KW 20

Es ist viel geschehen in den letzten sieben Tagen und wir wollen deine Meinung zu diesen Geschehnissen wissen.

Und hier noch die Abstimmung von letzter Woche:

Ortsbus für Düdingen
31%  Sehr gut, Düdingen ist sehr gross und braucht einen Ortsbus.  /  24% Interessiert mich nicht.  /  45% 60'000.- für fünf provisorische Haltestellen ist übertrieben.

Freiburger KMU sind nicht sehr digital
23% Stimmt, an meinem Arbeitsort ist es eher altmodisch.  /  48% Mir egal.  /  29% Bei uns hat sich in den letzten Jahren einiges getan.

Der falsche Freund auf Facebook
5% Das ist mir leider auch passiert.  /  39% Interessiert mich nicht, habe kein Facebook.  /  56% Einen Code weiterzugeben, an jemanden den man nicht kennt, ist aber schon etwas dumm.

 

Auflösung: So viel weisst du über Minigolf

Minigolf - wer will?

Spass für die ganze Familie mit einer Runde Minigolf! Das Geschicklichkeitsspiel ist eigentlich eine Präzisionssportart mit dem Ziel, den Minigolf-Ball mit möglichst wenig Schlägen im Loch zu versenken.

Die richtigen Antworten sind:

Wann wurde die erste genormte Minigolf-Anlage erstellt?
Richtige Antwort: 1954

Wo wurde die Bahn gebaut?
Richtige Antwort: Ascona

Wieviel Schläge sind pro Bahn maximal erlaubt?
Richtige Antwort: 6

Wieviele Bahnen hat eine genormte Minigolf-Anlage?
Richtige Antwort: 18

Wo ist die Minigolf-Anlage in Murten?
Richtige Antwort: Hafen

Welches ist dein Lieblingshindernis? 
Viel erwähnt wurden die Weitschlagbahn, Wellen, Tunnel und Slalom, gefolgt von Kamelbuckel, Vulkan, Hügel und Ameisenloch!

Je 2 Tickets für das Minigolf in Murten haben Helene Portmann aus Düdingen und Yannik Marro aus Giffers gewonnen.
Herzlichen Glückwunsch!

 

RadioFr. News l 21.05.2019

Neuer Präsident für den Gewerbeverband Sense

Der Gewerbeverband Sense hat einen neuen Präsident. 

Die Generalversammlung wählte gestern Abend Michael Zurkinden in das Amt. 

Zurkinden ist 44 Jahre alt und ist Geschäftsführer der Geotherm AG. Er tritt die Nachfolge von Thomas Rauber an, welcher das Amt nach sechs Jahren abgibt.

(Bild: www.geotherm.ch)

Päckli-Schnitzeljagd der Mobiliar

 Das letzte Päckli 

 wurde gefunden 

5 Päckli, 5 Standorte. Während rund einem Monat war der Sensebezirk im Päckli-Such-Fieber. Mit dem Päckli im Schwarzsee wurde nun das letzte gefunden. Auf eine weitere Schnitzeljagd im nächsten Jahr :-)

 5. RUNDE 

1. Hinweis: Das Päckli befindet sich beim sagenumwobenen ...


2. Hinweis: Hier entlang:


3. Hinweis: Es befindet sich im Umkreis von 600 Meter vom Drache.


4. Hinweis
: Der Boden dorthin sieht etwa so aus:


5. Hinweis: Da lang...


6. Hinweis: Irgendwo da...

 Das Päckli wurde gefunden!


Über das Spiel:

Vom 16. April bis 19. Mai 2019 findet im Sensebezirk die Päckli-Schnitzeljagd der Mobiliar statt.

Wie läuft das? - In mehr oder weniger regelmässigen Abständen werden von uns fünf kleine Päckli iiirgendwo im Senseland versteckt. So sehen sie aus:

Wo gibt es Tipps zum Versteck? - Hinweise gibt es jeweils auf skippr - sowie auf Facebook und Instagram.

Was tun, wenn ich es gefunden habe? - Foto machen und per WhatsApp an 079 950 15 71 (skippr) schicken mit deinem Namen. Päckli mitnehmen und auf die Antwort von skippr warten. Achtung, damit alle eine Gewinnchance haben, ist pro Person nur eine Teilnahme möglich!

UND: Auf skippr (App und Webseite) ist zusätzlich ein virtuelles Päckli versteckt. Wenn ihr es findet, einfach draufklicken, Formular ausfüllen und Daumen drücken. Viel Spass beim skipprn durch unsere Rubriken!

Was gibt es zu gewinnen? - Für die Schnitzeljagd vor Ort gibt es einen Mobiliar-Wanderrucksack mit einem Gutschein im Wert von CHF 50.- von einem regionalen KMU und für die virtuelle Schnitzeljagd einen Gutschein im Wert von CHF 50.- von einem regionalen KMU zu gewinnen.


Rückblick...

 

 4. RUNDE 

1. Hinweis: Das Päckli befindet sich auf dem Gemeindegebiet von...


2. Hinweis: Es befindet sich im Umkreis von 300 Meter von der Gemeindeverwaltung.


3. Hinweis: Der Boden dorthin sieht so aus:


4. Hinweis: Hier lang...

 
Die vierte Runde ist beendet. Das Päckli in Alterswil wurde gefunden:


 Das dritte Päckli 

 wurde gefunden!  

Die dritte Runde ist beendet. Das Päckli in Düdingen wurde gefunden. Das nächste Rätsel folgt schon bald...

 3. RUNDE 

1. Hinweis: Das Päckli befindet sich auf dem Gemeindegebiet von...


2. Hinweis
: Es befindet sich im Umkreis von 500 Meter von der Eishalle.


3. Hinweis: Der Boden dort sieht so aus:


4. Hinweis: Da irgendwo...


Die dritte Runde ist beendet. Das Päckli in Düdingen wurde gefunden:


 Das zweite Päckli wurde gefunden! 

 2. RUNDE 

1. Hinweis: Das Päckli befindet sich auf dem Gemeindegebiet von...


2. Hinweis: Es befindet sich im Umkreis von 500 Meter von der Turnhalle.

 
3. Hinweis: Der Boden dort sieht so aus:


4. Hinweis: Hier lang...


5. Hinweis: Noch bizli weiter...


Die zweite Runde ist beendet. Das Päckli in Ueberstorf wurde gefunden:

 

 


 Das erste Päckli wurde gefunden! 

 1. RUNDE 

1. Hinweis: Das Päckli befindet sich auf dem Gemeindegebiet von...

 

2. Hinweis: Es befindet sich im Umkreis von 400 Meter von der Pfarrkirche Plaffeien.

 

3. Hinweis: Der Boden dort sieht so aus:

4. Hinweis: Irgendwo dort...


Die erste Runde ist beendet. Das Päckli in Plaffeien wurde gefunden:


Danke, liebe Mobiliar!

Regio Fussball

2. Liga

Der FC Plaffeien kann den Rückstand auf den Leader aus Piamont in Grenzen halten. Sie gewinnen zu Hause gegen Siviriez mit 2:1. Das rettende Siegestor fiel in der 78 Minute durch Schafer.

3. Liga

Die Sonntagsnachmittags-Spiele fielen deutlich aus. Seisa gewann mit 7:2 gegen Kerzers und Schönberg siegte mit 6:1 gegen Schmitten. Seisa schliesst somit zu Plasselb auf und bringt Spannung ins Rennen um die Aufstiegsspielplätze zurück. 
Der FC Tafers kann von der Niederlage des FC Giffers-Tentlingen nur mässig profitieren. Obwohl man bei den zu favorisierenden Bösingern einen Punkt holte, beträgt der Abstand auf Giffers nach wie vor zwei Punkte. 

2. Liga Inter

Die Düdinger gewinnen mit 3:1 gegen den Leader aus Vallorbe. Was nach einem lockeren und kontrollierten Sieg aussieht, war eher glücklich und hitchcockmässig. Zur Pause lagen die Düdinger noch mit 0:1 im Rückstand. In der 55 Minute erzielte dann Christoph Cattilaz den Ausgleichstreffer. Spieler und Zuschauer der Sensler begnügten sich eigentlich schon mit diesem gewonnenen Punkt, ehe Suter und Aegerter tief in der Nachspielzeit noch zwei Tore erzielten. 

Lange sah es gut aus für den FC Ueberstorf auswärts in Portalban. Bis weit in die zweite Hälfte führte man gegen den Absteiger aus der ersten Liga mit 2:1. Das Gegentor in der 77 Minute bescherte dem FCÜ das 10 Unentschieden in der laufenden Saison. Noch vier Spiele bis zur Sommerpause. Affaire à suivre ...

Ein Wort von Skipperin mit Foto-Wettbewerb

Falls dir das Spanisch vorkommt, es ist es!

Skipperin war auswärts essen. Sehr fein sogar. Perdon, eben auswärts. Ausserhalb von Deutschfreiburg. In einem Kanton mit dem gleichen Baujahr 1481. Die tragen oben Rot statt Schwarz. Kommt dir das grad spanisch vor?

Also, der gehobene Gastro-Betrieb liegt in einer Schlosserei. Vor den Toiletten nach Verdejo und Agua steht Skipperin erst mal fragend vor der Türe. Welche sie wählen soll. Vale, da kann sie zurück an die Bar und nachfragen oder sachte eine der Türen öffnen.

Oder wisst ihr bei diesen Türschildern schon, wohin die Guapas oder Guapos für ihr Geschäft hin sollen?

Bueno. Eigentlich waren wir ja beim Essen hängen geblieben und deswegen gekommen - die Welt so klein - zurück in den Kanton, wo oben Schwarz im Wappen steht: Ein Cousin vom Besitzer des exquisiten, wirklich fantastischen Restaurants wohnt in Deutschfreiburg. Gut für ihn. Gut für uns. Der kennt einen aus Skipperin’s Gesellschaft. Sogleich wird telefoniert. In Spanien nimmt man das Telefon mit „Si dica me“ ab – Ja, sag’ mir? Was „wotsch“ frei übersetzt.

Wir essen uns durch die gesamte, ausnahmsweise gambas-knoblauchfreien Tapas, weil wir ja diskret als Turistos nicht auffallen wollen. Pimientos de padron, Pata Negra Schinken, seine geschmorten Bäckli, sein Filet und die Spargeln? Keine aus dem Freiburger Seebezirk? Perdon, war noch zu früh. Also dann halt die spanischen Spargeln, da ist sich der gesamte Tisch einig und ethisch genug.

Der Cousin mit dem roten Oberteil im Wappen ist aus Andalucìa – aber einer von hier. Ein hervorragender Gastgeber und Unterhalter in einer Genussfabrik voll mit modernem Design und einer schönen Ambiente. Um uns viel Historie aus Schlosserei und eine Studentenvereinigung, die noch brav, ohne laut zu saufen und auffällig zu sein, still am Bier war.  Und der Küchenchef: 21 junge Lenze, nach der Lehre in Spaniens Küche geblieben – der soll dort bleiben und sich einbürgern lassen! 

Prometido! Die mit dem kleinen Schwarzen im Wappen kommen wieder.
Salud – amor y dinero.

Fotowettbewerb mit Verlosung

Zeigt uns eure Bilder von ausgefallenen Toilettentüren, die Männlein von Weiblein unterscheiden! Eure Fotos sammeln wir auf skippr Whatsapp 079 950 15 71. Wir verlosen unter den Teilnehmern ein Mega-Ultra-Softpack Toilettenpapier und veröffentlichen die Bilder in einer Fotogalerie um die schönsten WC-Türen!

Juniorenfussball FFV 2018/2019

Alle Junioren-Cup-Finalspiele in Düdingen

Die Freiburger Junioren-Cup-Finalspiele finden am 29. und 30. Mai 2019 in Düdingen statt.

Programm:

Mittwoch, 29. Mai 2019
18:00 Team AFF/FFV M17 - Young Boys M17
20:00 Final Frauen Aktive - FC Couregevaux 1e L

Donnerstag, 30. Mai 2019
09:00 Turnier Junioren D
09:00 Turnier Juniorinnen FF15 (FCFF Villars-sur-Glâne – FC Montagny – FC Châtel-St-Denis – FC Murten – FC Villaz/Villarimboud – FCFF Central FR)
12:00 Final Juniorinen FF15
12:45 Final Junioren FRI-Talents
14:30 Final Junioren C - Team Fribourg Ville (5037) (CCJL) – FootVeveye Att (CP)
16:30 Final Junioren B - SC Düdingen (CCJL) – Team La Gruyère (CCJL)
19:00 Final Junioren A - SC Düdingen (CCJL) – FC Schmitten (AP)

Auflösung

Abstimmung Fusion Tafers - Alterswil - St. Antoni-

Diesen Sonntag, 19. Mai wird in den Gemeinden Tafers, Alterswil und St. Antoni über die Fusion abgestimmt. Die Umfrage auf skippr fiel deutlich aus. Über 90% finden Gemeindefusionen gut und stimmten für "zusammen ist man stark". 

Unter allen Teilnehmer verlosten wir einen Wertgutschein von CHF 100.- in einem Geschäft nach Wahl in einer der drei Gemeinden. Der glückliche Gewinner heisst Oswald Perler aus St. Antoni.

Hier nochmals alle wichtigen Fakten für die kommende Abstimmung.

Video: zvg

RadioFr. News l 20.05.2019

Tempo 30 in Murtner Altstadt

Die Tempo 30-Zone um die Murtner Altstadt nimmt Form an. 

Die Stadtregierung hat ihren Entwurf dafür fertiggestellt - nachdem auch die Bevölkerung mitreden konnte. 
Jetzt ist es an den Kantonsbehörden, das Konzept zu prüfen. Danach muss das Murtner Gemeindeparlament noch die nötigen Kredite sprechen.

Umgesetzt wird das Projekt voraussichtlich 2021.

Carte Blanche #81

De Röschtigraabe

Den Begriff Röstigraben haben viele Freiburger nicht gern. Eine Suche nach den Gründen.

Ich denke, Röstigraben lehnen wir vor allem ab, weil er von aussen unsere Situation beschreiben will. Wer erlaubt sich da ein Urteil über Freiburg, ohne die Situation Freiburgs richtig zu kennen? Schǜsch giits no!

Wir wissen:
- Einzig am Anfang des Schiffenensees fallen Sprachgrenze und Saanegraben für kurze Zeit zusammen. Sonst ist outre Sarine für "Deutschschweiz" ein ziemlich notdürftiges welsches Konstrukt. Marly und La Roche liegen ja auf deutschsprachiger Seite der Saane, Gurmels und Murten auf welscher.

- Die Sensler, die ja direkt am angeblichen Röstigraben sitzen, sprechen ja ursprünglich von Brägù. Die Rösti hört man längst auch, ist aber von Bern importiert.

- Und: Die meisten Welschen haben früher von les roeschtis gesprochen als die Ostschweizer. Den Berner Begriff Röschti haben Romands schon im späten 19. Jahrhundert für die gebratenen Frühstückkartoffeln übernommen. Östlich von Luzern gab es diese Zmorge-Tradition mit Kartoffeln nicht. Es gab auch kein Einzelwort für die Umschreibung bbrateti Härdöpfel. Rösti kam dort erst Mitte des 20. Jahrhunderts auf.

Aus all diesen Gründen sollte man den Begriff Röstigraben verbannen und alle Bücher, die so etwas behaupten, verbrennen!

Aba, tùmms Gglafer.
Wir alle erleben Unterschiede zwischen Deutsch und Welsch. Oft leben wir im Alltag eher ein Neben- als ein Miteinander. Unser Interesse und Wissen an Literatur, Musik, Kabarett, Tanz, Theater und Film hängt sehr an der Sprache. Es gibt eine kulturelle und mentale Grenze.

Und dieses komplizierte Zusammenleben kann man mit einem einzigen Wort ausdrücken? Welch phantastische Marketing- und Kommunikationsleistung! Röstigraben ist wunderbar träf. Kein Wunder sind die Medien dankbar aufgesprungen. Ihr Platz für Titel und Schlagzeilen ist beschränkt.
Der Begriff kam übrigens erst in den 1980er-Jahren auf. Die Welschen sprachen da von barrière des roeschtis oder rideau de roeschti (also Röstigrenze oder Röstivorhang). Buchautor Christophe Büchi (natürlich heisst sein erfolgreichstes Buch «Röstigraben») schreibt: Erst da wurde das Verhältnis Deutsch-Welsch vermehrt problematisiert. Negativ ausgedrückt heisst dies: «Aus der Harmonie wurde zusehends eine Dissonanz.» Positiv ausgedrückt: «Die langjährige Gleichgültigkeit wich einem gespannten Interesse.» Dazu haben auch die Deutschfreiburger beigetragen, die endlich nicht mehr alles mit sich machen liessen.
Seit 1992 die EWR-Abstimmung genau der Sprachgrenze entlang die Ja- von den Neinsagern getrennt hat, gibts für den Begriff Röstigraben kein Halten mehr. Er boomt seither gewaltig und wird gar in allen Schweizer Landessprachen gebraucht.
In einem Aufsatz «Röstigraben – die Geschichte einer erfolgreichen Metapher» beschreibt Autor Büchi dieses Bild. Es verbinde ideal den uralten, häufig für Differenzen und Schwierigkeiten gebrauchten «Graben» (einen Graben aufreissen, noch nicht über den Graben sein) und das Emotionale aus der Kulinarik. Mit die Röschti, les reuchtis ist es erst noch verständlich für Welsche und etymologisch klar als Deutsch erkennbar. Perfekt!

Der langen Rede kurzer Sinn: Röstigraben ist zwar überspitzt und stimmt nicht genau, aber man kann ja einen Graben erkennen. Oder Büchi sagt: «Der Röstigraben ist zwar ein Schlagwort, ein Schlagwort aber, das ein reales Problem benennt.»

Und wenn jemandem der Begriff nicht gefällt, soll er einen besseren finden. Oder er sucht und vermittelt so oft mit den Welschen Kontakt, dass Mentalitäts-, Kultur- und Sprachunterschiede sich immer mehr angleichen – und jeglicher Graben zugeschüttet ist.

- Christian Schmutz

Waldschulhaus in Düdingen

Ein Männlein steht im Walde...

Gut, es sind mindestens 6 Männlein, oder besser gesagt starke Männer von der Pfadi Düdingen, welche im Rüttihubel in Düdingen an einem Schulhaus bauen.
Und zwar nicht ein normales Schulhaus, sondern ein Waldschulhaus.

Am 24. Mai wird das Waldschulhaus eröffnet und steht ab dann vor allem der Primarschule Düdingen für den Gebrauch zur Verfügung.
Das Gebäude kann aber auch für private Zwecke gemietet werden.

Das Waldschulhaus steht bis Ende Herbst 2020 im Rüttihubel.

Mehr rund um das Waldschulhaus kannst du auf RadioFr.ch nachhören.

Wie ist das eigentlich mit Elektroautos?

Die Zukunft des Autos liegt in einem Antrieb, welcher ohne schädliche Umwelt-Emissionen auskommt. Aber die Gewohnheit, mit einem «normalen» Fahrzeug eine frei gewünschte Distanz zurückzulegen, ohne sich Gedanken zu machen, wo die nächste Tankstelle ist, kann natürlich auch ein Hinderungsgrund sein, sich für ein E-Fahrzeug zu entscheiden. Ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb (Kombination von einem Verbrennungsmotor und einem Elektromotor) kann eine Alternative darstellen. Allerdings heben die sich bei dieser Variante die Vorteile der beiden Systeme weitgehend auf (Mehrkosten, Platzbedarf, Gewicht, CO2-Bilanz). Oder ganz einfach – man steigt auf ein reines Elektrofahrzeug um.



Seit wann gibt es Elektroautos?
Kaum zu glauben, aber wahr: Elektroautos gibt es schon seit 130 Jahren. Die erste Blütezeit und frühe Rekorde datieren von ca. 1896–1912.

Damals gab es dreierlei Antriebsmöglichkeiten für Motorfahrzeuge: Dampf, Öl und Elektrizität. Dampf war mehr für Wagen auf Schienen und schwere Strassen-Fahrzeuge, Öl für längere Strecken durchs Land und Elektrizität für glatte Strassen sowie Schienen in Städten. Die Reichweite dieser Fahrzeuge betrug zirka 100 Kilometer. Um die Jahrhundertwende waren 40 % der Autos in den USA dampfbetrieben, 38 % elektrisch und nur 22 % mit Benzin.

Den ersten dokumentierten Temporekord jenseits der 100-km/h-Marke für ein Landfahrzeug stellte der Belgier Camille Jenatzy auf. Nämlich fuhr er mit dem Elektroauto La Jamais Contente mit 105,88 km/h. (Quelle: Wikipedia)
 

 Ein superkleines E-Auto: Renault Twizy, Zweisitzer 

Wann macht ein E-Auto Sinn?
Es gibt verschiedene Gründe, weshalb die Autofahrer zurückhaltend sind, ein E-Auto zu kaufen. Die Anschaffungskosten sind noch hoch, die Auswahl an Modellen eher gering und Ladestationen gibt es immer noch zu wenig. Der Ladevorgang dauert Stunden, aber die Reichweite beschränkt sich dann auf ein paar hundert Kilometer.

Aber wer Wert legt auf nachhaltige Mobilität, der findet genügend Argumente für einen Umstieg. Die Rechnung geht, je nach Modell, schon bei ca. 10'000 Kilometern pro Jahr auf. Eigentümer eines Elektroautos geniessen gewisse steuerliche Vorteile: Im Kanton Freiburg sind zum Beispiel die ersten zwei Jahre steuerfrei und danach gelten die Tarife für die Energieetikette A. Hier der Infolink vom OCN für die Besteuerung von Personenwagen

 Das Sportmodell von BMW i8 

Wie weit kommt man damit?
Was die Reichweite betrifft, hat sich einiges getan in den letzten Jahren. Sie ist abhängig von der Speicherkapazität der verbauten Batterie. Rein theoretisch könnten Reichweiten umgesetzt werden, die denen von Verbrennungsmotoren entsprechen, wären da nicht die extrem hohen Produktionskosten für die Akkus… Deshalb werden aktuell Batterien verbaut, die im Schnitt eine Reichweite von ca. 100 bis 600 km pro Aufladung bieten. Zu den reichweitenstärksten Autos gehört sicher der Tesla S.

 Der Tesla S mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometer 

Und die Ladeinfrastruktur?
Wer hätte es gedacht: Die Schweiz hat mit ungefähr 800 Ladepunkten das dichteste Netz von Europa. Es gibt viele Ladestationen in Einkaufszentren und Parkhäusern, die man kostenlos benutzen kann. Und natürlich gibt es Ladestationen für zu Hause. Hier eine Karte mit Ladestationen von swisscharge.ch


Die E-Autos von heute und morgen?

Der Klassiker ist der Tesla hat als Quereinsteiger in den Automarkt den Bekanntheitsgrad und das Image des E-Autos massgeblich verbessert. Aber auch Hersteller wie Nissan (der Leaf ist momentan weltweit das meistverkaufte E-Auto) Hyundai, BMW, Ford, Opel, Renault und viele andere Marken bieten mittlerweile Elektroautos an.

China ist schon heute das Land mit der weltweit grössten Autoproduktion, diese Modelle werden im Moment noch nicht in Europa angeboten. Der Eintritt in den europäischen Markt, der demnächst zu erwarten ist könnte den europäischen E-Auto-Markt in jeder Beziehung neu aufmischen.

Lasst euch inspirieren!



 



 

 

In eigener Sache

Was ist skippr?

 Die Plattform für unsere Region - und Agentur für digitale Kommunikation

Konzepte, Strategien, Kreation von digitalen Inhalten.

Kampagnen, Webseiten, Social Media, Landingpages und Microsites, Online Shops.

Design, Grafik, Redaktion, Print.

Multichannel-Kommunikation mit verschiedenen Zielgruppen, nachhaltige Interaktion, Storytelling.

Was erzählt werden soll, bringen wir mit zeitgemässen Technologien auf den Punkt.

Engagiert, kreativ, herzlich – umfassende Beratung für Firmen und Vereine.

Grosses Know-How. Qualifizierte Mitarbeiter. Alles aus einer Hand.

skippr ist die Deutschfreiburger Digitalagentur für Konzeption, Design und Entwicklung.


Weitersagen erlaubt ;-)

Eisheilige ade!

Gartenfreunde können aufatmen: die Eisheiligen 2019 sind vorbei. Das bedeutet: empfindliche Pflänzchen dürfen nun dauerhaft nach draussen. Ab sofort, das besagt zumindest die Bauernregel, sollte es keinen Bodenfrost mehr geben.

Dass sich Bodenfrost ziemlich gleichmässig über den Mai verteilt und die Eisheiligen keine grössere Frostgefahr als die anderen Maitage bringen, ist grundsätzlich seit über 100 Jahren bekannt.

Gemüse aus Abfall
Das Magazin Geo gibt Tipps, wie man aus Küchenresten neue Pflanzen ziehen kann. Zum Beispiel aus alten Salatblättern, Ingwer, Lauch, Kartoffeln, Frühlingszwiebeln etc.: 8 Tipps zu Resteverwertung & neue Pflanzen ziehen

Hobby-"Gärtele" auf kleinster Fläche
Wer Freude am Pflanzen, Pflegen und Ernten von Gemüse & Co, aber keinen Garten hat, ist mit Urban Gardening goldrichtig. Dieser weltweite Trend bezeichnet den städtischen Gartenbau resp. wie man auf kleinster Fläche (wie z. B. einem Balkon) Blumen, Kräuter und Gemüse anbauen kann. Wir haben für euch auf Pinterest ein paar Ideen für Urban Gardening Projekte zusammengestellt.http://www.gartentipps.com/kraeutergarten-anlegen-schritt-fuer-schritt-anleitung.html

PS:

"Das isch die chauti Sophie
Wo da vorder Türe steit" ...

Drächele

Die schöne Seite der Bise

Etwas Positives hat sie ja doch, die aktuell im grossen Stile verachtete Bise. Drachen im Wind steigen lassen, das heisst viel Spass draussen an der frischen Luft. Naja, ganz so einfach ist die Sache dann aber nicht, es braucht viel Geduld - hier ein paar Tipps:

Anfänger nehmen am besten einen kleinen bis mittelgrossen, leichten Drachen, der sich einfach lenken lässt. Es gibt ja ganz extravagante Exemplare, aber deren Lenkung braucht eben meist ein bizli Übung.

Die Leine darf maximal 100 Meter sein, am besten kürzer. Hände weg von Metallfäden, die für Schnittwunden sorgen könnten. Eventuell Handschuhe anziehen.

Suche ein freies Feld ohne Bäume und Spaziergänger, Vogelschutzgebiete sind tabu. Abstand zur nächsten Stromleitung: mindestens 600 Meter. Abstand vom nächsten Flugplatz: mindestens 15 Kilometer.

Wind von hinten ist ideal.

Drachen auf den Boden legen, Leinen nach oben, rückwärts gehen, Leine langsam von der Spule wickeln. Fixe Standposition suchen, kräftig ziehen, aber nicht ruckartig. Dann hebt der Drache – hoffentlich – ab.

Zum Herausfinden, wie der Drache reagiert, nur sanfte Bewegungen machen. Zum Lenken den Arm nach unten oder nach hinten ziehen.

Bei Regen ist Drachenflug nicht gäbig, bei Gewitter sogar dringend abzuraten, da der Drache sonst wie ein Blitzableiter funktionieren und gefährlich werden könnte.

Fertig drächelet? Auf den Drachen zugehen, damit die Leine schlaff wird und Schnur abwickeln.

 

 

Vielleicht hortet ihr schon ein Exemplar im Keller, sonst gibts im Drachenäscht in Bern zahlreiche Kinderdrachen, Lenkdrachen für Einsteiger und Profis, Powerkites, Vierleiner und Indoordrachen. Ausserdem eine Vielzahl an Windspielen aller Art.

Warnung

Betrugsversuche mit altem Firmenfahrzeug der Baeriswyl AG

Ein weisser Renault Mégane mit den Kennzeichen BE 769 809 (letztes Jahr waren es ZH Kennzeichen) ist in der Schweiz unterwegs. Dieses Auto ist ein ehemaliges Firmenfahrzeug von der Baeriswyl AG und daher mit ihren Logos versehen. Beim Weiterverkauf über den Händler wurden ihre Logos leider nicht entfernt. Die Fahrer geben sich als Mitarbeiter von der Baeriswyl AG aus und wollen deren Leistungen „andrehen“. Die Baeriswyl AG will sich klar davon distanzieren!

Bitte beachtet: 
- Fahrzeuge der Baeriswyl AG haben alle FR-Kennzeichen 
- Sie führen ihre Dienstleistungen nur in Absprache mit ihren Kunden aus

Solltet ihr in so einem Fall belästigt werden, nehmt bitte mit der Baeriswyl AG oder ihrer Schwesterfirma Baeriswyl Balkon- und Terrassengestaltung in Plaffeien Kontakt auf, damit sie dies an ihre zuständige Kontaktstelle bei der Polizei weitermelden können. Auch könnt ihr sofort die nächste Polizeidienststelle benachrichtigen, um den Betrugsversuch zu melden. So können sie allenfalls schon vor Ort angehalten werden.

Um diese Meldung weiterzuverbreiten, könnt ihr den entsprechenden Facebook-Beitrag teilen. Vielen Dank!

User-Bericht

Bürokratie "à gogo"

Wer Lust hat seine Nerven anhand der Schweizer/ Freiburger Bürokratie zu testen, dem sei hier eine schmerzhafte Gebrauchsanleitung auf den Weg gegeben, die auf einem gelebten Beispiel in der Stadt Freiburg gründet. Der Test ist ganz einfach: versucht einen ausländischen Kollegen aus dem fernen Ausland in die Schweiz einzuladen.


Zuerst muss der Kollege in seinem Heimatland beim Schweizer Konsulat ein Visa beantragen. Hierzu braucht er insbesondere ein Einladungsschreiben des Gastgebers in der dortigen Landessprache. Nachdem er gefühlte 100 Bedingungen erfüllt hat, erhält er vom Staatssekretariat für Migration ein Formular, natürlich in einer der Schweizer Landessprachen. Logisch, denn jeder Chinese oder Afrikaner spricht mindestens Deutsch, Französisch oder Italienisch, wenn nicht gar Rätoromanisch (?). Jedenfalls wendet sich der ausländische Gast logischerweise danach mit diesem Formular beim Gastgeber, der dieses für ihn ausfüllt, da er der hiesigen Sprache mächtig ist.

In erwähntem Formular muss der Gastgeber bestätigen, dass er für den Betrag von CHF 30’000.- gerade steht, sollte der Gast in der Schweiz z.B. einen Unfall haben. Das Formular muss dann bei der Gemeinde eingereicht werden. Die Gemeinde zitiert anschliessend den Gastgeber an den Schalter, damit dieser seinen Originalpass vorzeigt. Eine Kopie reicht nicht. Etwas überraschend, denn immerhin hat man Wohnsitz in der Gemeinde, zahlt Steuern, stimmt dort ab usw. Vor Ort zahlt man Stempelgebühren von CHF 20.- und man erhält damit einen positiven Zwischenentscheid. Aha, vielleicht bedarf es der persönlichen Vorstellung am Schalter, damit die CHF 20.- direkt vor Ort bezahlt werden können. Es würde nämlich für die Bürokratie zu viel Bürokratie entstehen, müsste eine Rechnung für den kleinen Betrag verschickt werden. Irgendwie ironisch. Nebenbei sei erwähnt, dass sich die Gemeinde in der Zwischenzeit bei der Steuerbehörde erkundet hat, ob man genügend Einkommen oder Vermögen hat, um die Garantenstellung zu übernehmen. Den Zwischenentscheid der Gemeinde muss man danach dem Freiburger Migrationsamt zustellen. Dieses trifft anschliessend zuhanden des Staatssekretariat für Migration einen Entscheid, ob der ausländische Kollege nach Freiburg kommen darf... Meine Güte ist das kompliziert! Das ganze Prozedere nur dafür, dass ein ausländischer Kollege zwei Wochen in unserem schönen Freiburgerland Ferien machen darf. 

Macht den Test! Denn wie sagt man so schön: „Was dich nicht umbringt, macht dich stärker“.