WETTBEWERB zur 20. Ausgabe der Schweizer Gastromesse

Kennt ihr das «Goûts et Terroirs»?

In diesem Herbst feiert die beliebte Gastromesse ihren 20. Geburtstag. Vom 30. Oktober bis 3. November kann man im Espace Gruyère in Bulle wieder geniessen, was das Zeug hält! Bei den welschen Kollegen ein Muss, und in Deutschfreiburg? Kennt ihr die Gastromesse, wart ihr schon?

Die Vorbereitungen für das Goûts & Terroirs 2019 laufen auf Hochtouren. Auch beim 20-jährigen Jubiläum kann man zwischen den Ständen flanieren und sich von den tollen Aromen von nah und fern verzaubern lassen. Über 300 Aussteller von regionalen Produkten sind ready für den guten Geschmack, das Terroir und gemütliches Beisammensein. Auf die jährlichen rund 45'000 Besucher warten 6000 Spezialitäten aus 18 Kantonen und Regionen. Wir freuen uns - und ihr?

Salon suisse des Goûts et Terroirs
1630 Bulle

026 919 87 57

www.gouts-et-terroirs.ch

 

In Zusammenarbeit mit Baeriswyl AG

Renovation Schloss Löwenberg

Christian Zbinden, Objektleiter Steildach, und Bürki Sandro, Spengler, erzählen uns von diesem nicht alltäglichen Objekt am Murtensee. Die Baeriswyl AG konnte mit der Dachsanierung und den denkmalschutzkonformen Spenglerarbeiten einen wesentliche Beitrag zur schönen Realisierung leisten. 

 Schloss Löwenberg, Murten

Vorher:

Nachher:

Rezept

Kürbissuppe mit Haselnüssen

Zutaten für 4 Personen

- 800g Kürbis
- 200g Crème Fraîche
- 4 EL Haselnussöl
- ca. 20 Haselnüsse
- Salz & Pfeffer

Zubereitung

Den Kürbis schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Stücke in eine Pfanne geben und mit Wasser bedecken und 30 Minuten köcheln.

Crème Fraîche und Haselnussöl dazugeben, einmal aufkochen und danach mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Haselnüsse grob hacken und über die angerichteten Teller bestreuen und mit Haselnussöl beträufeln.

Zum Gluschtig machen - schaut euch die Fotoserie vom Kürbisfest an!

Auflösung Quiz

Üsi Seisa - de natürlichst Fluss vode Schwiz

Wir widmeten uns kürzlich der Sense, ihrer Geschichte und den aktuellen Zahlen, während auf swissinfo.ch unsere Seisa kurz darauf als "natürlichster Fluss der Schweiz" beschrieben wurde. Juhu! Hier der besagte Bericht und weiter unten die Auflösung vom Seisa-Quiz.

 

AUFLÖSUNG VOM SEISA-QUIZ

In den Hitzetagen von diesem Sommer haben wir die Sense als idyllischen Badeort besonders genossen - und euch gefragt: Wie gut kennt ihr euch aus? - Hier kommen die korrekten Antworten.

Wie werden die Zuflüsse der Sense genannt? - 100 % richtig
Warme und Kalte Sense
Grüne und Blaue Sense
Kleine und Grosse Sense

Wo entspringen sie? - 100 % richtig
Im Murtensee und Vully
Im Schwarzsee und Gantrischgebiet

Wo fliessen die Quellflüsse zur Sense zusammen? - 95 % richtig
In Schwarzsee
In Zollhaus
In Plaffeien

Welche Aussagen treffen zu? - 15 % richtig
Die Sense ist der bedeutendste Nebenfluss der Saane.
Die Sense ist ein Grenzfluss zwischen den Kantonen Bern und Freiburg.
Die Sense fliesst durch eine 15 km lange Schlucht, die zum Wildwasserfahren und zum Baden genutzt wird.
Einer der schönsten Flüsse der Schweiz mit einer landschaftlich einzigartigen, romantisch-schönen Schlucht.

Wo mündet die Sense in welchen anderen Fluss? - 95 % richtig
In Laupen in die Saane.
In Laupen in die Aare.
In Aarwangen in die Aare.

Nach wie vielen Kilometern? - 55 % richtig
25 km
35 km
45 km

Wie geht es dann weiter...? - 90 % richtig
Saane → Aare → Rhône → Mittelmeer
Saane → Aare → Rhein → Nordsee
Saane → Aare → Rhein → Donau → Schwarzes Meer

Welche ist die häufigste Fischart in der Sense? - 75 %
Bachforelle
Äsche
Alet

Wie heisst die Sense auf französisch? - 95 % richtig
Singine
Singinois
Saine-Sai

Wofür wurde die Sense im 19. Jh. oft genutzt? - 60 % richtig
Abfallentsorgung
Holztransport
Energielieferant


Wer's verpasst hat:

Unsere Sense, ihre Geschichte und aktuelle Zahlen...

Der Lauf der Sense ist eigentlich eine neuere Geschichte. Erst seit der letzten Eiszeit vor rund 15'000 Jahren verläuft sie im aktuellen Flussbett.

Gemäss geologischen Erforschungen ist die Sense in der letzten Warmzeit vor mehr als 120'000 Jahren noch in der Nähe von Brünisried in westlichter Richtung gegen Alterswil und dann quasi im heutigen Galterntal in Richtung Tafers geflossen. Dort hat sie sich dann mit der vom Schwyberggebiet kommenden Ärgera vereint, ist über Mariahilf und Düdingen geflossen und in Ottisberg in die Saane gemündet.

Nach der letzten Eiszeit haben sich dann die Gletscher zurückgezogen und grosse Moränen hinterlassen, die den Lauf der Sense änderten. Der heutige Schwarzsee bildete sich im Kessel von Plaffeien, daraus entsprang die Sense und suchte und grub sich ihren Weg…

Quelle: M. Boschung, «Die Sense - ein Grenz- und Brückenfluss», in Freiburger Volkskalender, 1982, S. 134-146

 

Karten raten - Teil 8

Wo isch das?

Erkennt ihr das abgebildete Dorf?

 

Hintergrund: Im Sommer 1946 überflogen amerikanische Bomber mit der Genehmigung der Schweizer Regierung unser Land und damit unsere Region. Dabei entstanden tolle Luftbilder in Top-Qualität, die jetzt, 73 Jahre später, veröffentlicht wurden. Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo stellt diese Bilder nun für alle Interessierten online zur Verfügung. Cool, dachten wir uns - und machten daraus eine Rätselserie.


Auflösung bisheriger Rätsel:

 

Plasselb


 

Gurmels


 

Giffers


 

Courgevaux


 

St. Antoni


 

Tafers

PP - Polarisierende Produkte

Sauerkraut – ja gäär oder nei merci??

Es gibt ja so Produkte, bei denen scheiden sich die Geister - oder Geschmäcker. Gerne möchten wir wissen, wie die Meinung in unserer Region aussieht dazu. Letzte Woche war die Rosinen dran: 82 % mögen sie, 18 % nicht. Diese Woche: Sauerkraut.

Sauerkraut und viele andere milchsauer fermentierte Lebensmittel sind - teilweise uralte - sogenannte Superfoods, also Nahrungsmittel, die dem Körper unglaubliche Energie, Kraft und Gesundheit verleihen können.
Das Sauerkraut besteht bis zu 90 Prozent aus Wasser, ist fettarm und hat sehr viele Mineralstoffe wie Natrium und Kalium.

Sauerkraut polarisiert: Beim blossem Gedanken an das saure Kraut zieht es den einen die Schleimhäute zusammen, während den anderen aus purer Lust das Wasser im Munde zusammen läuft.

Sauerkraut - ja gäär oder nei merci?

Wahlmorgen auf RadioFr.

Sie sind zehn, und kämpfen um zwei Sitze!
Jeden Morgen ist eine Ständeratskandidatin oder ein Ständeratskandidat live im Studio von RadioFr. Freiburg, und wird von uns ins Kreuzverhör genommen.

Damit ihr die Kanditaten in kurzer Zeit besser kennenlernt, spielen sie das Politquiz "Dafür oder dagegen".


Christian Levrat - SP


Pierre-André Page - SVP


Anthony Jaria - BDP

 

Mehr zum Ständeratsmorgen auf RadioFr. findest du hier.

CSS Tipps - Teil 3 - mit Wettbewerb

Wie ist das eigentlich bei Invalidität? Und mit dem Spitaltaggeld...?

Wer die Zusatzversicherung wechseln will, sollte zeitnah handeln. Die CSS Agentur Düdingen klärt auf in gängigen Versicherungsfragen. Heute: Invalidität und Spitaltaggeld.

Bei den meisten Krankenkassen beträgt die Vertragsdauer für Zusatzversicherungen ein Jahr, die Kündigungsfrist drei Monate auf Ende Kalenderjahr. Das heisst: Eine Kündigung muss bis zum 30. September bei der Kasse eintreffen. Ansonsten verlängert sich der Vertrag automatisch um die festgelegte Laufzeit.

Warum wechseln? Weil sich die Leistungen der Krankenkassen bei den Zusatzversicherungen unterscheiden. Hier zwei Bereiche und worauf bei diesen zu achten ist: 

Natascha Schütze, Kundenberaterin

 

Dardan Salijaj, Kundenberater

 


WETTBEWERB

Gewinne mit etwas Glück einen Gutschein im Wert von CHF 100.- vom Coop im Bahnhofzentrum Düdingen.

CSS Versicherung
Agentur Düdingen
Hauptstrasse 44
3186 Düdingen

058 277 70 20

Regio Fussball

2. Liga Inter

Der SC Düdingen gewinnt im Derby gegen den FC Freiburg. Durch die Tore von Catillaz und Bächler siegten die Düdinger verdient vor 600 Zuschauern im Birchhölzli.

Der SC Düdingen kann seine Führung ausbauen, da der Verfolger Xamax gegen Portalban/Gletterens nur Unentschieden spielte.

 

2. Liga

Im Deutschfreiburger Derby in der 2. Liga schlägt der FC Plaffeien den FC Kerzers gleich mit 4:1. Mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit sichert Käser den Senseoberländern den Sieg.

Der FC Ueberstorf gewinnt zum zweiten Mal in dieser Saison und meldet sich eindrücklich wieder zurück. Auswärts schlagen die Ueberstorfer den FC Ursy mit 4:1.

 

3. Liga

In der vierten Runde musste sich der Leader aus Wünnewil-Flamatt zum ersten Mal geschlagen geben. Der SC Düdingen gewinnt das Spiel gegen den FC Wünnewil-Flamatt mit 1:0. Am anderen Ende der Tabelle hat sich nichts geändert. Der FC Plasselb und der FC Kerzers warten weiterhin auf den ersten Saisonsieg. Der FC Alterswil schlägt den FC Kerzers zu Hause gleich mit 5:2. Ein 2:2 Remis gibts im Spiel zwischen dem FC Tafers und dem FC Bösingen.

skippr Wochenumfrage KW 37

Es ist viel geschehen in den letzten sieben Tagen und wir wollen deine Meinung zu diesen Geschehnissen wissen.

Und hier noch die Abstimmung von letzter Woche:

Ein Traktor aus Rechthalten hat sich selbstständig gemacht
26% Da wurde sicher nachgeholfen....  /  15% Interessiert mich nicht.  /  59%Das kann passieren. Schade aber, dass Öl und Diesel in den Bach floss.

Ein Stück Freiburger Kultur per Post senden
23% Wäre schön, wenn die Post die Sensler Tracht der deutschen Sprachregion zuordnen würde. Peinlich  /  20%Mir egal.  /  57%Das freut mich, unsere Tracht auf einer Briefmarke zu sehen.

Freiburg will mehr Holz in Energie umsetzen
60% Finde ich eine gute Idee. Somit leisten wir einen Beitrag zur Energiewende.  /  26%Interessiert mich nicht.  /  14%Schade, denn plötzlich haben wir keine Bäume mehr.

Mittwoch, 18. September 2019

Endlich wieder Plaffeie Määret

Am kommenden Mittwoch ist wieder Markttag in Plaffeien. Viele Deutschfreiburger werden im Senseoberland zwischen den Marktständen flanieren und einen kleinen Schwatz abhalten.

Seit fünf Jahren ist die Marktaufseherin Anita Cottier für den reibungslosen Ablauf des Plaffeienmarktes verantwortlich. «Alle Standplätze sind ausgebucht und vergeben» erklärt sie skippr. 133 sind es an der Zahl. Bei schlechter Witterung seien es auch mal weniger. Die Anzahl der Marktstände ist in den letzten Jahren gleich geblieben. Dies hat aber auch einen ganz guten Grund. Denn es möchten gerne noch mehr Marktfahrer in Plaffeien ausstellen, doch die Qualität und Diversität der Stände sei wichtiger als die Anzahl. Rund 80 % sind immer die gleichen Marktsteller die den Weg nach Plaffeien auf sich nehmen. 

«Mir ist es wichtig, dass es eine vielfältige Abwechslung von Marktständen, ihren Produkten und Angeboten am Plaffeie Määret hat» Anita Cottier

Seit 214 Jahren gibt es den Plaffeienmarkt nun schon. In den Anfangszeiten deckten sich die Hirten im Frühling und Herbst mit Waren ein. Früher wurde auch das Tanzbein bis spätabends geschwungen. Die Gewohnheiten haben sich geändert, der Zweck des Marktes hat sich auch gewandelt. Geblieben sind die Begegnungen und Austausch untereinander fernab vom Alltagsstress.

Der traditionelle Plaffeienmarkt ist viermal pro Jahr, jeweils am dritten Mittwoch im April, Mai, September und Oktober. Der letzte Markt in diesem Jahr, findet am Mittwoch, 16. Oktober 2019 statt.

Ein Wort von Skipperin

Sie steht zum Modepüppchen

Was die gängigen Fashionblogs und Frauenrevue’s an aktueller Mode passieren lassen, macht Skipperin Mut. Mut und Zuversicht, kein neues Kleidungsstück kaufen zu müssen. Skipperin schwört euch: NICHTS. Es passt und geht nämlich alles, was gehortet und die letzten Jahre angeschafft wurde. Passt in Grösse, Länge, Stil und Farbe. Muss neu gemischt, anders kombiniert oder mit Accessoires aufgemotzt werden. Die Liste der Key Pieces der Saison, worin sich die meisten Herbstmode-Beiträge einig sind, listet Skipperin frei frank aus dem Schrank als persönliche Inventarliste auf:

- Farbiges Leder – türkisfarbener Pencilskirt, olivgrünes Etuikleid, gelbe Lederjacke und rote „vegane“ Lederhosen ✔
- Dark Romance – Doc Marteens anno 1984, kombiniert mit schwarzer Spitze, dem Tülltüttu aus dem Ballettshop oder dem Rüschchenkleid, derbe Boots mit Nieten zur braven Organza-Bluse ✔
- Strickkleider – Bodenlanger Strickschlauch mit Querstreifen in Blau-Korall-Beige (da muss das Modell 2018 reichen, heikel zum Tragen) ✔
- Denim – in drei, vier verschiedenen Jeansfarben gibt es genug Oberteile wie Bluse, Jacke oder Neckleck-Form. Zum Glück sind die hüfttiefen Beinmodelle bis zum nächsten Revival unsichtbar. Ist besser so, für den Effekt von längeren Beinen. Denim passt als Culotte oder in Schlagform und/oder als Skinny in Stilettolänge, aber in Taillenhöhe. ✔
- Federn – vom Pfau oder Vogelstrauss auf Kragen, als Ballonjupe, Bomberjacke und Bolero ✔
- Plateau – in Stiefellette- Sandaletten- Boots und Pumpsform, gwüss Gott gnue ✔
- Roter Teppich-Auftritt – Pailletten, Lack, Fure Fake, Glanz und Glimmer-Fimmel ✔
- Karos – auf Flanellhemd und auf weitem Wollmantel auch Picknick-Decke genannt ✔

Sollte die Versuchung locken, ihre Kohle beim nächsten Shopping in neue Kleider auszugeben, dann macht sie das halt lieber nicht. Aus gutem Gewissen verzichten, oben in Inventarliste öffentlich bewiesen, weil ein ähnliches Stück schon im Schrank hängt. Kleider machen sie glücklich. Schuhe auch. Beide gehören halt genauso wie das Verkleiden zu einem persönlichen Hobby. Meist sind die Stücke mit Sorgfalt getragen, fachgerecht gereinigt und gehortet. Das braucht Platz, Ordnung und ist Teil von Nachhaltigkeit, keine Klamotten zu entsorgen, weil die ja alle in ihren Trends wiederkommen. Liebe Marie Kondo, gäu, ein Gegenargument zu deinem Entsorgungs-Hype?

Der grüne Faden
Mit der richtigen Reinigung und Schuhmacherei, können einzelne Stücke im Second Hand gehandelt werden oder Jahrzehnte überleben. Wir investieren in Marken, die pro Kleidungsstück einen Baum pflanzen oder gehen der fair trade und slow fashion nach. Tragen getragene Kleider und kaufen veganes Leder, nachhaltige Kollektionen, wo immer wir den Überblick auf die Produktionskette behalten – und nicht angelogen werden. Oder aber wir handhaben es wie Emilife: er macht aus unmöglichen Gegenständen im Haushalt Kleider, Hüte und Schuhe.
Inspiriert euch aus seinem originellen Fashion-Statement: #_emilife

DIY-Tipp à la Emillife: Mit dem Staubwedel aus Straussenfedern lässt sich viel machen, mit Nadel und Faden oder mit der Klebepistole auf Kragen und Haarspangen. Und Pailletten stanzen aus alten CD’s. Und den Glimmergold-Weihnachtsspray für etwas ältere Schuhe oder einen Gurt ausprobieren. Die Boa aus der Fasnachtskiste an eine Jackenkragen heften (Postich). Oder den Strick grad mau selber lisme.

Ihr dürft gerne weitere Ideen liefern und fotografieren.

Reisetipp von FRI Travel

ANNECY 

 

Tipps und Inputs

Anreise: Die härzige Stadt ist bequem mit dem Auto erreichbar. Ab Schwarzenburg erreichen Sie das Zentrum in nur 2.5 Stunden. Mit dem Zug ist die Anreise ebenfalls möglich, dauert mit Umsteigen jedoch länger.

Generell/Aktivitäten im Venedig der Alpen: Annecy ist eine Alpenstadt im Südosten Frankreichs. Die malerische Lage am See, die schmucke Altstadt mit Kanälen und nicht zuletzt das lebendige Treiben machen den Reiz dieses Kleinvenedigs der Alpen aus. Über der Stadt thront das mittelalterliche Château d’Annecy, in dem einst die Grafen von Genf residierten. Die kleinen engen Gässli laden ein um zu Flanieren, Essen, Trinken und einfach die Zeit geniessen. Durch den direkt angrenzen Park gelangt man an die wunderbare Seepromenade. Sich im Schatten ausruhen, ein Bad geniessen oder per Schiff den See erkunden – eine passende Aktivität beim vielfältigen Angebot wird immer gefunden.

Unterkunft: In und rund um die Altstadt ist die Auswahl an Hotels sehr gross. In verschiedenen Kategorien und Stilen kann übernachtet werden.
Für Budgetbewusste: Ibis Annecy Centre Vieille Ville – mitten im Zentrum.

Ein Muss:

* Romantischer Stadtbummel mit Besichtigung der Burg und anschliessender Erholung am See. Bei Lust und Laune per Fahrrad die langgezogene Seepromenade entdecken.

* Mit dem Schiff eine Fahrt über den See, um den grandiosen Ausblick auf die Alpen zu geniessen.

* Einen Abstecher hoch oben auf den Mont Semnoz mit grandiosem Rundumblick. Ob ein Spaziergang, eine Wanderung oder mit dem Bike – hier oben gibt es jenste Möglichkeiten den Ausblick zu geniessen.

* Wie wäre es mit einem Bummel auf dem Markt? Der farbenfrohe Markt in der Altstadt von Annecy findet Dienstag-, Freitag- und Sonntagmorgen statt; der Kunst- und Flohmarkt am letzten Samstag des Monats.

Von Manuela Beyeler-Rolli, Reisefachfrau und Filialleiterin FRI Travel Schwarzenburg

 

 

 

Auflösung Wettbewerb

Regionale Spezialitäten als Mäuseköder? - JA!

Mit einem etwas anderen Problem hatte sich ein skippr User an uns gewendet: Er hat eine Maus in seinem Dehiim und möchte diese loswerden. Nach x Versuchen mit den verschiedensten Köder in der (Lebend-)Falle wollte er die regionalen Freiburger Spezialitäten ausprobieren.

Wir haben die Frage an euch weitergeleitet und eure Einschätzung war ziemlich klar: Das absolute Mehr nicht nur erreicht, sondern übertroffen, hat der Greyerzerkäse. Ob das stimmt?

Nein! Die kleine, graue Maus hat sich für die Anisbrötli entschieden.

Also, Bewohner von Wünnewil und Umgebung aufgepasst, da draussen rennt jetzt eine wilde Maus, die auf den Geschmack gekommen ist. Falls ihr also offene Anisbrötli rumstehen habt, müsst ihr euch dann nicht wundern... ;-)


Was bisher geschah...

In seinem doch schon etwas älteren Deutschfreiburger Zuhause gibt es seit einigen Wochen wieder Mäuse. Wie alle Jahre gegen Anfang Herbst eigentlich, wenn es draussen ungemütlicher wird. Sie kommen anscheinend irgendwie ins Haus und in der Küche unter den Schränken durch. Es gibt im alten Haus relativ wenige Türen. Somit sind sie quasi überall und fressen alles mögliche an: von A wie Avocado bis Z wie Zervietten (ok, fast...). Sie hinterlassen Spuren in Form von Pipi und Caca - auch in (ja, staubigen) Büroschränken etc.

Der Tierliebhaber hoffte, dass die Tiere von selber verschwinden, wenn er alles Essbare irgendwo ganz fest unerreichbar einbunkert. Weit gefehlt, sie machten einfach weiter mit Zeugs anfressen (wenn auch unessbar) und Pipi und Caca hinterlassen - wie hier im Backschränkli, wo mittlerweile neben ein paar Puderzuckerresten nur noch Dekowaren sind:

So entschied sich der Protagonist, entgegen seiner Grundeinstellung eigentlich, Mausefallen aufzustellen: Lebend-Fallen, natürlich, wo die Maus unversehrt bleibt und nach dem Fang wieder zurück in die freie Natur gelassen wird. Er googelte sich durch sämtliche Ködermöglichkeiten und probierte in den kommenden Tagen alles aus, von Speck über Walnüsse, Krustenbrot und Nutella bis Vogelfutter. Keine Chance, die Maus - oder die Mäuse (sind es vielleicht mehrere?) - interessieren sich nicht für die bereitgestellten Leckereien. Nun hatte der skippr User eine Idee: Regionale Spezialitäten, oder - noch besser - eine Challenge unter den regionalen Spezialitäten. Für welche würde sich die Maus entscheiden?

Er hat alles vorbereitet: Kilbisenf, Anisbrötli und Greyerzer.

Jetzt könnt ihr abstimmen: Wofür entscheidet sich die Maus? - Wir fiebern mit und halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

- ABSTIMMUNG BEENDET -

Mit dem Herbst kommt die Pilzsaison

Kennschù dä Schwùmm?

Pilze sammeln in der Natur ist ein weit verbreitetes Hobby. Besonders jetzt zur Herbstzeit. Aber es ist für Amateure nicht ohne, giftige von essbaren Pilzen zu unterscheiden.

Die Kombination der Sonnenwärme und Feuchtigkeit lässt im Herbst die Pilze aus dem Boden schiessen. Im Kanton Freiburg dürfen pro Person und Tag jedoch nicht mehr als 2 Kilogramm Pilze aller Arten gesammelt werden.

Pilze werden als kulinarische Köstlichkeit von vielen geschätzt. Allerdings ist das Essen von unbekannten Pilzen sehr gefährlich und kann im schlimmsten Fall zu tödlichen Vergiftungen führen. Zum Steinpilz, Bovist und fast jedem anderen essbaren Pilz gibt es ein giftiges bis hochgiftiges Gegenstück, das dem Speisepilz zum Verwechseln ähnlich sehen kann. Da Verwechslungen leicht möglich sind und auch immer wieder vorkommen, sollten keine unkontrollierten Pilze gegessen werden. Die "guten" von den "schlechten" Pilzen mit einer der vielen Pilzbestimmungs-Apps zu unterscheiden, ist sicherlich ein guter Anfang. Mehr aber auch nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, zeigt die Pilze einem amtlichen Pilzkontrolleur. 

Seit 1992 sind die Kantone und Gemeinden nicht mehr verpflichtet, Kontrollstellen anzubieten. Deshalb werden in der Schweiz aus Spargründen immer mehr von diesen gestrichen. Heute sind es noch 350. In der Region Deutschfreiburg gibt es noch Kontrollstellen. Die Pilzkontrollen in unserer Region werden bis Ende Oktober, je nach Witterung bis anfangs November, durchgeführt. Die genauen Orte und Zeiten sind auf den Webseiten der jeweiligen Gemeinden zu entnehmen.

Im Sensebezirk

Im Seebezirk

SAVE THE DATE:

skippr Kreativ-Kurse 2019

Der Herbst zieht langsam ein. Wir haben mehr Zeit und Lust, kreativ zu sein, mit den Händen etwas zu erschaffen und Unbekanntes kennenzulernen.

Ob beim Kochen, Basteln, Werken, Lernen oder draussen sein, zäme macht es einfach mehr Spass: Wir lancieren in diesem Herbst die erste skippr Kurs-Serie.

Mit regionalen Experten aus den verschiedenen Gebieten, bei uns in Deutschfreiburg.

Die Anmeldung und Details folgen bald, hier schon mal die Daten zum Vormerken in der Agenda (Änderungen vorbehalten):

OKTOBER
FR 04. Baumwolltaschen bedrucken, stempeln
DO 10. Less-Waste-Kochkurs
SA 12.+19. Töpfern
Zwischen 14.-18. Workshop "Tägliche Routine zum Glücklichsein"
SA 19. Landart
SA 26. Kochkurs "Einmachen im Herbst"

NOVEMBER
FR 01. Märliwanderung am Murtensee
SO 03. Spaziergang "Die Natur im Herbst entdecken"
DI 12. Bodybutter und Lippenbalsam selber machen
MI 20. Kochkurs "Geschenke aus der Küche"

- NOCH OFFEN -
Pizzakurs
Handlettering/Basteln/Nähen etc.
Naturseifen herstellen


Wir freuen uns, mit euch Neues zu entdecken.

„Säg’mau“... - WETTBEWERB

Gewinne tolle Preise mit deinem grössten Fail

Die Mobiliar Murten ruft die Seeländer Jugend auf, ihre grössten Missgeschicke mit ihren Lieblingssachen einzuschicken. Dein Handy ist ertrunken? Oder dein Pferd wurde gestohlen? Oder noch wilder?

Erzählt uns eure Fails mit kurzer Videomessage oder einfacher Textnachricht auf WhatsApp von skippr 079 950 15 71.

Die drei lustigsten Pannen von euch mit Folgeschäden werden belohnt mit einem Barpreis nach Wahl für deine Mobilität oder Medien, deine Fashion oder Fitness, deine Freizeit oder Fun im Wert von:

1. Preis             CHF 500.-
2. Preis             CHF 250.-
3. Preis             CHF 100.-

In der Jury um den besten Fail sitzen der Jugendverantwortliche der Mobiliar Murten, Christof Winkelmann, die Lernende Carole Simitsch und der Youngster von skippr Patrick Scherz.

Ihr könnt bis am 25. September mitmachen! Auso hü, säg’ mau!

Inspiration gefällig?

Die Mobiliar war mit skippr im Seeland unterwegs und hat bei der Jugend nachgefragt:

  • Säg’mau, wie ging dein dümmster Schaden mit deinem Natel?
  • Säg’mau, was machst du am liebsten in deiner Freizeit und an was hängst du besonders?
  • Säg’mau, was wäre deine Freizeit ohne Smartphone?
  • Gibt es einen Plan B, wenn es kaputt ist?

Gibt es komischere Fails, die ihr erlebt habt? Dann erzählt sie uns: 079 950 15 71

Ein Wort von Skipperin zu den anstehenden Kinderkleider- und Spielzeugbörsen

Was für ein Bazar!

Am Baby- und Kleinkinderklamotten fötelen und ausmessen für die sophisticated Kleinstadt-Mütter auf Facebook, die doch für den guten Preis einfach zuschlagen und halt sonst weiterverkaufen sollen. Die Sorgen habt ihr nicht, oder? Habt ihr jemanden, dem ihr die zu klein gewordenen Kleider direkt weitergeben könnt oder eine tolle Börse um’s Eck? Facebook ist ja gut und gäbig, aber je nach Madame am anderen Ende dann eben schnell mal etwas minim und es bizli zu kompliziert. Sind ja dann doch nur Kleider! Eh ja…

Skipperin hat Markensachen verschenkt an jüngere Buben oder Mädchen. Alles Witzige von H&M auch. Das Billige ging ins Rote Kreuz oder in den Werkhof als Putzlappen. Bücher, Legos, Playmobile alles verschenkt - ausser: die Töff’s von Lego und der Ponyhof von Playmobil, die bleiben da. Auch die Schleichsammlung mit Rittern und Feen und Indianern, und alles was Felix und Lili Fee Dinge sind, erinnern an die Kindheit. Kapla-Hölzer ebenso und unbedingt behalten. Die leisten ihren Dienst auch beim Backen oder beim Pasta machen.

Nach ihrem ersten, letzten und einzigen Versuch, den Lego Monster-Truck auf Tutti zu verkaufen, waren Skipperin die Rückfragen zu blöd: ist das Set komplett? Und wie sieht er zusammengesetzt aus? Und kann ich ihn für 10.- Stutz weniger haben? Obwohl sie „komplett, sauber, in perfektem Zustand" ins Inserat geschrieben und sogar ein Bild der Original-Legoschachtel mitgeliefert hat.

Nach dem Handelsabschluss nach einer Kartonkiste gesucht – in Übergrösse, wie es ein Lego Monster Truck verlangt. Skipperin mit Paket auf die Post gegangen, sie verschweigt die Paketgebühren, damit 70.- „Gewinn“ fürs Kässeli zurückkamen. Und so Börsendeals sind auch der Hammer: je kleiner das Kind, je grösser die Karrottenbrei-Flecken auf dem Kleid und der strenge Kontrollblick bei der Annahme. 

Beim Schenken ist die Freude, die du bereiten kannst, die halbe Miete. Skipperin hat aus ihrem Freundes- und Bekanntenkreis selber extrem viele schöne Sachen einfach so bekommen. Ganz klar, sie bewundert alle, die so auf Tutti und Garage Sale erfolgreich am Dealen sind! Zum Teil ganz geile Deals: wie vier Bose-Lautsprecher mit Mischpult und DJ-Anlage so für 100.- statt 900.-

Sie mit zero Geduld dazu, macht es mit eigenen Kleidern: Frisch gewaschen und gebügelt handelt sie gerne in gehobenen Second Hands. Die Pointe dabei: den Verkaufserlös gibt Skipperin für neue Teile ihrer Garderobe aus - und zwar just im selben Second Hand. Die Versuchung ist zu gross, der Kleiderschrank zwar auch. 

PS: Bald stehen in unserer Region Herbstbörsen für Kinderkleider und Spielzeug an. Meldet uns doch wo, wenn wir eine vergessen haben, wir veröffentlichen gerne Ort und Datum: per WhatsApp an 079 950 15 71.

Dass uns aber keine Mutti ihren Plastik-Ramsch oder vergilbte Legokisten und die hässlichen Klamotten mit uraltem H&M-Logo für viel, zu viel Geld unterjubeln will? Und bitte sorgt für feine Luft im Börsen-Bazar – könnte ja sein, dass die Verkaufsgegenstände aus feuchtelenden Kellern mit Mottenschränken kommen ;-) Eh’ ja ... Börse heisst auch frische Ware.

Mi, 18.09.2019, 10.00-16.00 Uhr
Kinderbörse & Imbiss-Stübli
Kulturraum Primarschule, Plaffeien

Sa, 21.09.2019, 14.00-16.00 Uhr
Kinderkleiderbazar und Kinderflohmarkt
Turnhalle, Ried b. Kerzers

Sa, 21.09.2019, 18.00 Uhr
Kleidertauschbörse
Seelandhalle, Kerzers

Mo, 23.09.2019, 14.00 Uhr
Kleider- und Spielzeugbörse
Schulhaus Beniwil, Alterswil

Sa, 28.09.2019, 09.00 Uhr
Herbst- Winterbörse
Pfandmatta, Heitenried

Sa, 28.09.2019, 09.00-11.00 Uhr
Herbstbörse
Restaurant Sternen, Tentlingen

Sa, 12.10.2019, 09.00 Uhr
Kinderkleider- und Spielzeugbörse
Mehrzwecksaal Schule, Schmitten

Die Detaillisten von Murten mit neuem Label

Gemeinsam für eine belebte Murtner Innenstadt zum Lädele und Verweilen

Um die bunte Shopping-Vielfalt von Murten zu präsentieren, wurde «Shopping Murten Morat» ein neues Gewand verpasst: www.shoppingmurten.ch


Das gemeinsame Label und die Murtner Detaillisten

Mit dabei sind Geschäfte aus den Bereichen Lebensmittel, Restaurants, Mode, Handwerk und Dienstleistungen.

#lädele #murten #lebenindiestadtbringen #gemeinsamsindwirstark

Eure besten Geschichten von den "schönsten Tagen des Jahres"

Schlimmlustigste Ferienerlebnisse

Postkartenidylle und erholsame Tage können jäh von einem Vorfall getrübt werden, der länger in Erinnerung bleibt als einem lieb ist. Und manchmal stimmt einfach auch die Formel "Tragödie + Zeit = Komödie", in dem Sinne: gute Unterhaltung ;-)

Sommerzeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres und viele von diesen vielen verreisen in die Ferien. Haha! Manchmal kommt aber alles anders als man denkt und ist froh, wenn die Ferien so rasch zu Ende gehen wie möglich. So wahrscheinlich auch bei diesen skippr-Usern:

Daniel: Im sommerlichen München lief ich mit meinen zwei Kumpels eine kleine Strasse bei einem Park entlang. Aus dem Nichts tauchten zehn bis zwölf pubertierende Jungs auf, versperrten uns den Weg. Um der Forderung nach Zigaretten Nachdruck zu verleihen, hielten sie uns Messer an den Hals! Als Nichtraucher konnten wir ihren Forderungen nicht gerecht werden und die Jugendgang liess uns mit den Worten «schaut, dass ihr das nächste Mal Zigaretten habt!» gehen! Da haben wir ja nochmals Glück gehabt.

Sara: Am Ende einer schönen Sommerwoche in Neapel bekam ich eine Mitteilung auf mein Mobiltelefon, dass soeben eine Buchung von 29 Euro mit meiner Kreditkarte vorgenommen wurde. Das konnte nicht sein, weil ich meine Kreditkarte zwar dabei hatte, jedoch während den ganzen Ferien nicht ein einziges Mal verwendet habe! Und schwups - bekam ich schon die nächste Mitteilung von einer Buchung über 683 Euro! Zum Glück konnte ich innerhalb kürzester Zeit meine Karte sperren und hoffe nun, mein Geld innerhalb nützlicher Frist wieder zu erhalten.

Thomas: Nicht unweit des Stadtzentrums in Brüssel schlenderten ich und ein Kollege nach Mitternacht umher, als auf ein Mal ein Auto anhielt und irgendetwas Längliches aus dem Autofenster herausstreckte. Es vergingen einige Sekunden, bis ich und mein Kollege begriffen, was es war. Es war nicht etwa ein Regenschirm, nein, es war eine Pumpgun! Nach bangen Sekunden, die uns wie Stunden vorkamen, einigen Beschimpfungen und Bedrohungen, nahmen sie lachend Reissaus. Wohl aus Langeweile haben sie uns damals einen grossen Schrecken einjagen wollen. Das ist ihnen gelungen.

Michel: Ein verlängertes Wochenende mit Freunden im Norden Englands stand an. Die drei Tage vergingen wie im Fluge und das Beisammensein mit Freunden war cool und lustig. Das Lachen blieb mir aber bei der Rückreise im Halse stecken. Ich hatte irgendwo meine ID verloren und dies erst jetzt beim Einchecken für den Rückflug bemerkt. Ohne gültiges Reisedokument wie ID oder Reisepass wurde mir die Rückreise von der Fluggesellschaft verweigert. Einige Telefonate mit der schweizerischen Botschaft in London später machte ich mich auf den Weg von Liverpool nach Chester. Mein Glück war nämlich, dass die zuständige Person des schweizerischen Konsulats sich gerade in Chester aufhielt. So ersparte ich mir die viel längere Reise in die Schweizer Botschaft nach London. Ein Foto, eine Unterschrift und einige englische Pfund leichter machte ich mich mit einigen Stunden Verspätung auf die Heimreise. Da der Flug grosse Verspätung hatte, verpasste ich in Genf den letzten Zug nach Freiburg und meine Frau musste mich in Lausanne nach Mitternacht abholen. Ein wahrlich langes Wochenende!


PS: Hier nochmal die schönsten schlimmsten Ferienerlebnisse der skippr-Redaktion:

Patrick ist mal von London in einem Propeller-Flugzeug nach Hause geflogen, während es über der Schweiz ein starkes Unwetter gab. Nach einer Zwischenlandung in Basel landeten sie in Bern. Es war dunkel und man sah vor lauter Sturm nicht einmal mehr die Flügel vom Flugzeug. Sie flogen direkt in den Sturm, es gab relativ starke Turbulenzen. Es hat gewittert und sehr stark geregnet. Einige Passagiere hatten richtig Angst. Mit einem heftigen Ruck landete die Maschine. Beim Aussteigen verabschiedete sich der ziemlich verschwitzte Pilot mit: "Zum Glück ging alles gut, wir hätten wahrscheinlich nicht landen dürfen"...

Matthieu hat sich zu Beginn seiner langersehnten, wohlverdienten Surf-Ferien am Meer an den Finnen* seines Surfbretts den Fuss aufgeschnitten, relativ stark... Anmerkung der Redaktion: Die haarsträubenden Bilder ersparen wir euch an dieser Stelle :-)  *Für Nicht-Kenner: Finnen sind für die Fahrstabilität des Surfbretts, ähnlich wie die Flossen bei Fischen.

Silvio fuhr mit seiner Frau und einem befreundetem Paar mit dem Zug von Freiburg zum Flughafen Genf. Am Flughafen angekommen bemerkten wir schnell, dass der Reisekoffer des befreundeten Paars irgendwo auf der Strecke Lausanne – Genf Flughafen geklaut wurde. Auf dem Polizeiposten am Flughafen erklärte man uns, dass an fast jedem Tag Koffer auf dieser Strecke entwendet werden. Bei der Ankunft in Edinburgh musste zuerst einmal das Nötigste wie Zahnbürste und einige Kleider eingekauft werden...

Elmar und seine Freunde wollten mit einem Wasserflugzeug von Alaska zum Fischen an einen anderen Ort fliegen... Weil einer der Freunde noch seinen Pass suchen musste am Flughafen, verpassten sie den Flug. Zum Glück, denn sie konnten anschliessend zusehen, wie die Maschine einen Fehlstart erlitt und das Flugi im Wasser lag. Zu Schaden kam glücklicherweise niemand. Elmar und seine Freunde nahmen dann einfach den nächsten Flieger. Nach dem Fischen gings auch wieder mit dem Wasserflugzeug zurück. Als einer von Elmars Kollegen während (!) dem Rückflug die nasse Hose des (Abbruch-)Piloten sah, musste er kurz leer schlucken...

 

Habt ihr ähnliches oder noch haarsträubendere Stories erlebt? - Immer gerne her damit! Texte, Sprachnachrichten und/oder Bilder via WhatsApp an: 079 950 15 71

Sensler Museum

Wuff, wuff und die Leidenschaft Hund

Für alle, Hundefans und solche, die es noch werden wollen, ist diese Ausstellung wirklich einen Besuch wert. Das Museum zeigt unter anderem die einzigartige Figurensammlung der verstorbenen Schlossherrin Monique Sophie Pobé Stöcklin vom Schloss «Grande Riedera» in Le Mouret. Die Kynologischen Vereine Alterswil und Düdingen sind in diese Ausstellung miteingebunden und stellen ihre Aktivitäten rund um den Hund vor. Am 28. September organisiert das Museum und der KV Alterswil (auf Anmeldung) den Anlass "Hund und Kind", an dem den Kindern der richtige Umgang mit den Vierbeinern gezeigt wird.

Die Wechselausstellung zum Thema «Leidenschaft Hund» ist bis 10. November jeweils am Mittwoch & Samstag, von 14.00-17.00 Uhr und Sonntag von 11.00-17.00 öffentlich zugänglich.

Ein Wort von Skipperin

Auf MUUStard kommt CATsigs

Apropos MUUStard: Es gibt noch keine News betreffend Sieger-Köder. Ihr könnt aber weiterhin abstimmen, ganz zu unterst!

Viele lieben Leoprint und Tigerli. Auf Kleidern, Decken oder als Tattoo. Sie auch, die da skippert. Die meisten lieben Katzen, das Panterbehaftete und Katzenaugen, egal ob Moudi oder Busle. Nun, Skipperin auch. Sie mag jungen, verspielten Kätzchen zwar lieber aus Distanz zusehen als sie zu streicheln - und Chätzli als Kosename geht gar nicht. Skipperin macht sich grad viele Feinde in Deutschfreiburg. Schreibt trotzdem weiter und zeigt Kralle.

Im Katzenuniversum gibt es auch ihre auserwählte Katze. Es ist die einzige Katze, die ihr NICHT um die Beine schleicht, sich NICHT aufdrängt und NIE einen Vogel frisst. Geschweige in ihren Garten sch... Es riecht nach. Herbst. Zeit, Laub zu lauben. Zeit in Katzenscheisse rum zu waten und sich zu fragen: ist hier Katzenklo? Die Gegenmittel sind übrigens getestet und weil erfolglos nicht wiederholt worden: CD’s oder mit Wassser gefüllte Flaschen reflektieren und scheuen eine Weile ab. Pfefferkörner auch. Bis ein neuer Geschäftssitz gefunden wird.

Die Medien reden eben darüber, dass die 1.7 Millionen Schweizer Katzen nicht nur in fremde Gärten koten, aber zu viele Vögel fressen. Skipperin ging immer von mit langen Shellack-Fingernägeln serviertem und mit Peterli dekoriertem Sheba aus, weil sie viel davon sah bei anderen Katzenmeistern. Meist in weiblicher Form. Wofür auch die Säcke voller Katzenstreu sind? Statt dem heimischen Kistli steht ja Nachbars Garten da. In diesem Fall der von Skipperin. Also investiert doch direkt in fremde Toi-Toi’s statt in eigene Heimtoiletten. Und streut euch eure Katzenstreu irgendwo hin oder investiert in Mäusefallen – oder lernt, dass Katzen Mäuse fressen, ohne Sheba und Vögel auf dem Speiseplan. Tipps gibt es, um Vögel vor dem Katzenfrass zu schützen. Hier: Raubtier auf leisen Pfoten: Vom Stall ins Bett

Husbüsi-Umfrage: Skipperin würde nicht mal einer Fliege was zu leid tun. Sie möchte einfach keine Hauskatze. Aber ihr doch bestimmt? Laut Statistik finden sich im Kanton Waadt die meisten Katzenhalter. Wie viele Büsis zählen wir in Deutschfreiburg? Skipperin würdigt sie alle und zählt sie alle einzeln auf 079 950 15 71

Ein hochaktuelles und trauriges Kapitel: Was, wenn die Katzen wild zu streunen beginnen, weil sie ihren bösen Haltern davon laufen müssen?

Und - wie versprochen - hier noch die Maus-Köder-Umfrage vom letzten Mal, wo es darum geht, für welche Freiburger Spezialität sich die Deutschfreiburger Maus im skippr Nutzers Haus entscheidet. Voilà:

CSS Tipps - Teil 2 - mit Wettbewerb

Wie ist das mit Präventionsleistungen? Und im Ausland eigentlich...?

Wer die Zusatzversicherung wechseln will, sollte zeitnah handeln. Die CSS Agentur Düdingen klärt auf in gängigen Versicherungsfragen. Heute: Prävention und Auslandsfragen.

Bei den meisten Krankenkassen beträgt die Vertragsdauer für Zusatzversicherungen ein Jahr, die Kündigungsfrist drei Monate auf Ende Kalenderjahr. Das heisst: Eine Kündigung muss bis zum 30. September bei der Kasse eintreffen. Ansonsten verlängert sich der Vertrag automatisch um die festgelegte Laufzeit.

Warum wechseln? Weil sich die Leistungen der Krankenkassen bei den Zusatzversicherungen unterscheiden. Hier zwei Bereiche und worauf bei diesen zu achten ist:

 

Van-Hoan Chau, Kundenberater


David Landheer, Kundenberater

 


WETTBEWERB

Gewinne mit etwas Glück einen Gutschein im Wert von CHF 100.- vom Coop im Bahnhofzentrum Düdingen.

CSS Versicherung
Agentur Düdingen
Hauptstrasse 44
3186 Düdingen

058 277 70 20

Was passiert mit dem Internet?

Das Internet hat die Arbeitswelt verändert, das Internet verändert Städte, Kommunikationsangewohnheiten - das Internet veränderte unser Leben. Das ist Tatsache. Das Internet ist fantastisch, mächtig und brutal zu gleich. In einem nie da gewesenen Speed donnern wir virtuell in Sekundenbruchteilen um die Welt. 

Gerhard Andrey im Gespräch mit GUSTAV, Video aus der Wahlkampagne von Gerhard Andrey, Grüne Freiburg

Die Vorteile liegen auf der Hand. Doch wie geht es weiter? Einige wenige Firmen geben uns vor, wie wir zu shoppen, zu kommunzieren, zu suchen, ja wie wir zu leben haben. Alles halt ein übles Mitbringsel des Internets oder müssen wir etwas dagegen machen? Lass uns diskutieren...

Restaurant Birchhölzli

Neue Geschäftsführung

Renata Raetzo und Norbert Hauser haben seit dem 1. September die Geschäftsführung im Restaurant Birchhölzli übernommen. Als Inhaber und Betreiber des Restaurant d'Ischhalla haben sie eine grosse Erfahrung in regionalen Gastrobetrieben. Mehr Infos im Video:

 Wir wünschen den beiden viel Erfolg. Was mit den Hockeyaner passt, passt sicher auch mit den Fussballern...