Tipp für die Ferienplanung:

Zeig uns dein Sesseli-Selfie!

Während den hiesigen Herbstferien vom 19. Oktober bis 3. November 2019 könnt ihr am Sesseli-Selfie-Wettbewerb teilnehmen, während ihr auf der Sesselbahn Riggisalp den Ausblick auf den Schwarzsee und die wunderschöne, herbstliche Bergwelt geniesst.

Schiesse ein originelles, cooles, herbstliches Foto von dir (und eventuell deiner Begleitung) während der Fahrt mit der Sesselbahn Riggisalp. Schicke uns das Foto via WhatsApp an 079 950 15 71.

Unsere Jury wählt die drei besten aus und dann könnt ihr abstimmen. Zu gewinnen gibt es Gutscheine der Kaisereggbahnen im Wert von CHF 100.-, 50.- und 30.-

Nadina vom skippr Team macht's vor:

"Neeeei, mit dier drùff!"

"...Deich nid nume de Arm. Mitem Gsicht!"

;-)

#kaisereggbahnen #schwarzsee
#sesseliselfie #riggisalp

PS: Um «Danke» zu sagen für die vielen Besuche während des Sommers, laden die Kaisereggbahnen mit dem Bärghuus Riggisalp zu einem Gästeapéro ein. Am Sonntag, 27. Oktober 2019 von 10 bis 12 Uhr beim Bärghuus Riggisalp.

Sofortessen oder Einmachen:

Was macht ihr mit dem letzten Gartengemüse der Saison?

Die Gartensaison ist noch nicht fertig, aber die Erntezeit neigt sich dem Ende zu. Während einige schon an Neupflanzung und Wintervorbereitung sind, ernten andere noch die letzten Früchte und Gemüse. Was macht ihr damit? Team Sofortessen oder Team Einmachen?

Während die ersten Blätter fallen, werden noch die letzten Früchte und Gemüse geerntet. Hier kürzlich Quitten, Büschelibiren, Gurken und Tomaten. Aus den Quitten wurde feiner Gelee, die Büschelibiren wurden zum Wild serviert, mit den Gurken gabs einen knackigen Salat und die Tomaten wurden nach Tim Mälzer Art zu Ofentomatensauce verkocht (mit den Resten haben wir übrigens Tomatenschalensalz gemacht; kennt ihr das?)...

Was jetzt noch kommt, wandert ab ins Glas, respektive wird eingemacht. Da wir nämlich gerne saisonal und regional kochen, verzichten wir in der kalten Jahreszeit grösstenteils auf eingeflogenes Obst und Gemüse. Stattdessen betreiben wir Vorratshaltung à la Grossmama: alles mögliche wird eingemacht. Am liebsten in bereits vorhandene Glasbehälter - sehr nachhaltig!

Falls euch das Einmachen interessiert, ihr aber noch etwas unsicher seid oder einfach mal neue Rezepte braucht: beim Einmach-Kochkurs am Samstagnami, 26. Oktober 2019 in der Schulküche der OS Wünnewil zeigt uns Nicole Weisswange von lila-karotte Schritt-für-Schritt, wie das geht und was zusammenpasst. Sie ist Expertin und hat viele Tipps auf Lager. Praktisch ist es nämlich, wenn man Früchte, Gemüse, etc. dank Einkochen haltbar machen kann - und eben auch ganz einfach, wenn man mal weiss, wie ;-)

"Ich bin 32-jährig, habe drei Kinder und wohne in der Nähe von Bern. Bereits als Kind faszinierte mich der Weg und Ursprung meines Essens. Ich liebe das Kochen und Experimentieren mit saisonalen und regionalen Lebensmitteln. Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich nun auch beruflich mit den Themen Foodwaste und Nachhaltigkeit, schreibe seit 2018 meinen Foodblog." - Nicole Weisswange

Emoji-Rätsel N°31

Wer weiss, was wir suchen?

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen Gutschein für eine Rundfahrt im Minizug von Freiburg für zwei Personen im Wert von CHF 30.-


Auflösungen der letzten Wochen:

MURTENLAUF - GewinnerIn: Alexandra Bertschy

KINDERKLEIDER- UND SPIELZEUGBÖRSEN- GewinnerIn: Rebekka Gross

TESTSPIEL GOTTERON VS. DÜSSELDORF IN DER EISHALLE DÜDINGEN - GewinnerIn: Bruno Lauper

REISEVORTRAG NORDNORWEGEN- GewinnerIn: Silvia Roggo

STIERENBERGLAUF - GewinnerIn: Monique Rudaz

BEACH SOCCER ALTERSWIL - GewinnerIn: Lena Schafer

BAD BONN KILBI - GewinnerIn: Janine Heine

TAG DER OFFENEN TÜR IM MEDIAPARC - GewinnerIn: Daniel Marti

DREI-MINUTEN-EI - GewinnerIn: Sergio Vonlanthen

APRILWETTER - GewinnerIn: Lara Schmutz

FRÜHLINGSANFANG - GewinnerIn: Sascha Buchs

NACHHALTIGKEITSWOCHE - GewinnerIn: Tamara Raemy

FASTNACHT MURTEN - GewinnerIn: Angelina Nussbaumer

 

AUTOSALON GENF - GewinnerIn: Adrian Neuhaus

EISPALÄSTE SCHWARZSEE - GewinnerIn: Claudia Oberson

UMBAU GOTTERON-STADION - GewinnerIn: Erich Aebischer

MURTEN LICHTFESTIVAL - GewinnerIn: Sabrina Götschmann

DUELL DER BEZIRKE - GewinnerIn: Melina Jungo

ADVENTSKALENDER - GewinnerIn: Claudia Schwartz

MARTINSMÄRIT DÜDINGEN - GewinnerIn: Aldo Schmutz

FAHRAUSWEIS-CHALLENGE - GewinnerIn: Marius Lauper

COUNTRY-NIGHT SCHWARZSEE - GewinnerIn: Jonas Jungo

MARIÄ HIMMELFAHRT - GewinnerIn: Herbert Müller

RUMTOPF - GewinnerIn: Ruth Aebischer

SOMMER IM DORF - GewinnerIn: Jan Gross

HÖRTI ZYTTE - GewinnerIn: Yannick Neuhaus

WAKE AND JAM - GewinnerIn: Priska Brülhart

UEBERSTORF - GewinnerIn: Margrit Zbinden

FELDSCHIESSEN - GewinnerIn: Patrik Andrist

GUSTAV - GewinnerIn: Eveline Gugler

 

News von der Kreativkursserie

Last Minute Wichteltür basteln und Pizzakurs mit neuem Datum

Ihr könnt euch jetzt noch ganz spontan entscheiden und beim Wichteltür basteln am Sonntagmorgen, 20. Oktober dabei sein; es gibt kurzfristig noch zwei Plätze. Jetzt anmelden!

Der Pizzakurs in der Taverna findet neu am Samstag, 23. November statt.

Wir freuen uns wahnsinnig auf diese und alle weiteren tollen Aktivitäten. Mit wundervollen Menschen; alles Spezialisten auf ihren Gebieten. Mit euch als Community - bisher online und nun auch offline. Auf ein paar schöne, inspirierende, lehrreiche Morgen, Namis und Abende!

Wenn ihr Fragen habt, dürft ihr uns jederzeit kontaktieren: per WhatsApp an 079 950 15 71

 


Sonntag, 20. Oktober 2019, 9.00-12.00h
Wichteltür basteln
mit Nadina von skippr
Dietisberg in Wünnewil
CHF 85.- inkl. Material und Unterlagen
Wir lernen über die Hintergründe der magischen Wichteltür und entdecken Möglichkeiten, wie das Thema in den Alltag mit Kindern integriert und die Tür anstelle eines Adventskalenders eingesetzt werden kann. Wir basteln gemeinsam eine Tür mit Leiter und Briefkasten, bereiten den Einzug des Wichtels vor und schreiben Wichtel-Briefe. Infos, was es zu beachten gilt sowie Ideen für Szenen vor der Wichteltür werden ebenfalls weitergegeben.

 


Samstag, 26. Oktober 2019, 13.30-16.30h
Kochkurs "Einmachen im Herbst"
mit Nicole Weisswange von lila-karotte
Schulküche OS Wünnewil
CHF 100.-
Egal ob süss, sauer, scharf oder alles zusammen: Durch einfache Techniken können wir Saisonales haltbar machen und somit mit gutem Gewissen Herbstgemüse das ganze Jahr durch geniessen. Selbstgemacht schmeckt's immer noch am Besten und die Kreativität kennt keine Grenzen!

 


Dienstag, 12. November 2019, 19.30-21.00h
Bodybutter und Lippenbalsam selber machen
mit Monika Ferracini von TERRE ET BOIS
Seifenmanufaktur TERRE ET BOIS, Senslercenter 1 UG, Thunstrasse 3, 1712 Tafers
CHF 60.-
Gemeinsam stellen wir sinnliche und hautschmeichelnde Bodybutter her. Auf der Haut nach dem Duschen aufgetragen schmilzt sie bei Körpertemperatur und hinterlässt ein pflegendes und duftendes Hautgefühl. Und: Schluss mit trockenen Lippen! Der selber hergestellte Lippenbalsam mit natürlichen Essenzen pflegt und spendet Feuchtigkeit.

 


Mittwoch, 20. November 2019, 19.00-22.00h
Kochkurs "Geschenke aus der Küche"
mit HWS-Lehrerin Julia Kolly-Dubach
Schulküche der OS Tafers
CHF 65.-
Wir bereiten kulinarische Mitbringsel zu, die nicht nur in die vorweihnachtliche Zeit passen. Dazu gibt es tolle Ideen zur Präsentation/Verpackung. Wir nehmen verschiedene „Versucherlis“ nach Hause und haben im Kurs die Gelegenheit zur Degustation. Was genau gemacht wird bleibt eine Überraschung. Folgendes wäre möglich: Sirup, Senf, Chutney, Teemischung, Apfelchips, Gewürzöl, Konfitüre, Sternenzopf, Glückskekse etc.

 


Samstag, 23. November 2019, 15.00-17.30h
Pizzakurs
mit dem Taverna-Team
Hotel Taverna Tafers
CHF 60.-
In einer Kleingruppe bei gemütlichem Beisammensein und Apéro in der schönen Taverna bekommen wir vom Taverna-Pizzaiolo eine Einführung ins Pizza-Handwerk mit Tipps für zu Hause. Danach können alle eine Pizza machen, backen und essen, bevor der Abendbetrieb losgeht...


Wir freuen uns, zäme mit euch Neues zu entdecken.

skippr Basteltipp

Uhus ufem Stängeli

Material

Äste mit Blättern dran aus der Natur
Brauner Karton
Weisser Karton oder weisse Farbe
Oranges Papier
Wackelaugen
Nylonfaden
Schere
Stiftleim
Heissleim oder Haftpunkte

Anleitung

Aus dem braunen Karton die Grundform der Uhus ausschneiden: aus dem Kopf, Handgelenk mal Pi oder anhand einer Vorlage von Google Bilder zum Beispiel.

Aus dem weissen Karton die Umrundung der Augen ausschneiden: rund und nur bizli grösser als die Wackelaugen oder brillenförmig und grösser, wie bei uns.

Aus dem orangen Papier die Schnäbel und Füsse ausschneiden: einfach nach Belieben...

Alles zusammenkleben und Wackelaugen fixieren. Das können schon kleine Kinder machen, wenn vorher alles zurechtgeschnitten wurde.

Nylonfaden zuschneiden und an Ast anknüpfen. Diesen nun aufhängen.

Uhus draufkleben - mit Heissleim oder Haftpunkten. Juhu!

 

 

(Hunger-)Löhne in der globalen Modebranche

Was wir gegen die Missstände tun können

Weltweit arbeiten rund 60 bis 75 Mio. Menschen in der Schuh-, Bekleidungs- und Textilindustrie. Seit Jahren versprechen Modefirmen, dass sie sich gegen Hungerlöhne in der Kleiderproduktion einsetzen wollen. Doch noch immer erhält der weitaus grösste Teil der Arbeiterinnen und Arbeiter keine Löhne, die zum Leben reichen. As isch a kis Gseh - und wegschauen zählt nicht! skippr zeigt, was wir dagegen tun können.

Weniger ist mehr
Der Umgang der Gesellschaft mit Mode muss sich dringendst ändern. Weniger Kleider kaufen, diese länger tragen/tauschen/flicken etc. Dies ist generell sinnvoll - auch aus ökologischen Gründen. Die nächsten Gelegenheiten zum Tauschen und Flicken in der Region finden am Samstag, 19. Oktober von 10 bis 16 Uhr statt:
- Kleidertauschbörse in Freiburg
- Repair Café in Murten (skippr berichtete)

Nachhaltiger Neukauf
Wenn etwas Neues benötigt wird, beim Kauf auf Nachhaltigkeit setzen. Warum?
- Faire Lohn- und Arbeitsbedingungen
- Besser für die Umwelt, da weniger Ressourcenverschwendung
- Ohne Giftstoffe, die unsere Haut (unser grösstes Organ) aufnimmt
- Keine Tierausbeutung für Leder, Pelz etc.
- Weniger Verbrauch, mehr Recycling: aus recycelten Wertstoffen und ohne unnötiges Verpackungsmaterial
- Geld sparen, weil Qualität statt Quantität. "Buy less, choose well, make it last!"
- Lokale Wirtschaft in ärmeren Regionen unterstützen
- Wissen, woher die Produkte kommen

Marken, die wir euch empfehlen können:
Kleidung: Armed Angels, Babàa, ekn, Embassy of Bricks and Logs, Hackwith Design House, Hessnatur, Hoodlamb, JannJune, Jungle Folk, Kavat, Mate the Label, Mudjeans, Näz, Nudie Jeans, OZMA, Patagonia, Qwstion, Reformation, SELFNATION, TOMS, Two Thirds, Van Palma, Veja, Wado

Für Kinder und Jugendliche:
Onlineshop Stadtlandkind mit viiielen nachhaltigen Labels

Wer hat meine Kleider gemacht?
Nach dem Einsturz des Rana Gebäudes in Bangladesch im April 2013 mit 1138 Toten und noch viel mehr Verletzten, hat die "Fashion Revolution" gestartet. Seither wurden Millionen von Leuten motiviert, mit dem Hashtag #whomademyclothes die Modemarken zu fragen, wer ihre Kleider gemacht hat - für mehr Transparenz im Modeherstellungsprozess. Der Prozess hat erst angefangen und ist abgeschlossen, wenn jeder Textilmitarbeiter gesehen und gehört, anständig bezahlt wird und zu sicheren Bedingungen arbeiten kann. Habt ihr euch auch schon gefragt, wer eure Kleider gemacht hat?

Boykott?
Der Boykott der grossen Modefirmen (Abbestellen der Fast Fashion Newsletter, Besuch in diesen Ketten meiden) ist okay, wird aber alleine nichts verändern. Wir müssen aktiv etwas gegen die Missstände unternehmen. Es sollte normal sein, dass ein Unternehmen den vollen Preis für die Produktion bezahlt, und dazu gehört eben auch ein Existenzlohn für diejenigen, die die Kleider herstellen. Wir alle haben es in der Hand, die politischen Rahmenbedingungen und die Realitäten in der Industrie zu beeinflussen. Deshalb:

Unternehmen wir gemeinsam etwas!
Schreib mit nur einem Klick dem Kundendienst von acht Modefirmen (C&A, Calida Group, H&M, Strellson, Tally Weijl, Triumph, Zalando und Zara) und frag sie, wann die Menschen, die deine Kleidung herstellen, endlich einen Lohn zum Leben erhalten. Sag Ja zu Mode, Nein zu Ausbeutung!

Bisher wurden rund 140'000 Anfragen verschickt (Stand 17.10.2019).

#JaZuModeNeinZuHungerlöhnen #Ausbeutung #PasstMirNicht! #WhoMadeYourClothes


Über Public Eye

Seit über 50 Jahren setzt sich Public Eye dafür ein, dass Schweizer Unternehmen und die Politik ihre Verantwortung zur weltweiten Achtung der Menschenrechte wahrnehmen.
In ihrem "Firmencheck 2019", in dem 45 Modeunternehmen (davon 19 aus der Schweiz) untersucht wurden, konnten nur bei zwei Firmen Anhaltspunkte dafür gefunden werden, dass zumindest einem Teil der Beschäftigten in der Produktion ein existenzsichernder Lohn gezahlt wird. Gegen diese Untätigkeit von H&M, Zara, Tally Weijl, Zalando, C&A, Strellson & Co setzt Public Eye eine innovative Kampagne, die Lohntransparenz und menschenwürdige Einkommen fordert: via Online-Kundendienst aktiv ans Gewissen appellieren. Die Botschaft: Ausbeutung passt uns nicht! Damit soll die Mauer des Schweigens durchlöchert und der Druck erhöht werden.

PP - Polarisierende Produkte

Gorgonzola - ja gäär oder nei merci??

Es gibt ja so Produkte, bei denen scheiden sich die Geister - oder Geschmäcker. Gerne möchten wir wissen, wie die Meinung in unserer Region dazu aussieht. Letzte Woche war der Rosenkohl dran: 85 % mögen ihn, 15 % nicht. Diese Woche: Gorgonzola.

Würzig-pikant ist der Geschmack und die dezent süsse Note lässt den Gorgonzola milder erscheinen als der der starke Geruch. Früher wurde der Gorgonzola, der schon seit dem 11. Jahrhundert hergestellt wird, «Der Müde von Gorgonzola» genannt, da er ursprünglich im Herbst oder Winter hergestellt wurde wenn die Kühe von der Alp zurück waren.

Für manche verpestet der Gorgonzola-Geruch den Kühlschrank. Nur schon der Gedanke, Schimmelkäse essen zu müssen bereitet Brechreiz – und mal ganz ehrlich, schimmliges Essen gehört in den Abfall oder auf den Kompost. Käseliebhaber wiederum finden je stinkender der Käse desto besser der Geschmack.

Mögt ihr den intensiven Geschmack des Gorgonzolas oder macht ihr einen grossen Bogen um den Käse?

skippr-Tipp

DIY Tomatenschalensalz

Aufgrund einiger Nachfragen hier das Rezept zum Tomatenschalensalz, das wir aus den Rest-Häuten der Ofentomatensauce gemacht haben.

Zutaten
Häute der 2 kg Tomaten (bei uns San Marzano und Cherrytomaten)
50g grobes Meersalz

Zubereitung

Tomatenhäute gut ausgebreitet auf ein Backpapier legen. Im Dörrautomaten oder mit der Restwärme vom Backofen ca. 3-4 Stunden antrocknen.

Danach erneut ein paar Stunden durchtrocknen lassen, damit sie sicher keine Restfeuchtigkeit mehr drin haben.

Tomatenschalen in der Kräutermühle fein häckslen. Das Salz am Schluss dazugeben und kurz mitmahlen, damit es sich gut vermischt.

In einen dichten Glasbehälter abfüllen, gut verschliessen und trocken aufbewahren.

skippr Gewinnspiel Fri-Son-Tickets

Gewinne zwei Tickets für das Konzert von The Slow Show

Am Freitag, 25. Oktober 2019 tritt "The Slow Show" im Stadtfreiburger Konzertlokal Fri-Son auf.

 

«Weniger ist mehr». Dieses minimalistische Motto enthält bestimmt eine Menge Wahrheit, zumindest wenn es um The Slow Show geht. Bereits im Namen klingt das Ethos der Band an: Oberflächlich und schnell konsumierbar gibt’s nicht. 

Hier ein kleine Hörprobe von The Slow Show:

Karten raten - Teil 12

Wo isch das?

Erkennt ihr das abgebildete Dorf?

 

Hintergrund: Im Sommer 1946 überflogen amerikanische Bomber mit der Genehmigung der Schweizer Regierung unser Land und damit unsere Region. Dabei entstanden tolle Luftbilder in Top-Qualität, die jetzt, 73 Jahre später, veröffentlicht wurden. Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo stellt diese Bilder nun für alle Interessierten online zur Verfügung. Cool, dachten wir uns - und machten daraus eine Rätselserie.


Auflösung bisheriger Rätsel:

Meyriez


Heitenried


Brünisried


 

Kerzers


 

Plasselb


 

Gurmels


 

Giffers


 

Courgevaux


 

St. Antoni


 

Tafers


Murten

Wir sammeln...

Her mit euren Herbstfotos aus der Region!

Schickt uns eure schönsten Herbstbilder aus der Region. Hier auf skippr oder auf Facebook als Kommentar.

Wir werden eure Herbstbilder dann als Fotoserie auf skippr präsentieren und einige Bilder als Slideshow für unser neues Facebook-Titelbild nutzen.

#ZuekunftsZyyschtig

Alles andere, aber kein Superfood!

Täglich Aronia und Avocado, Mango à gogo, Chia oder Amaranth und die Liter gekochten Ingwer und den Löffel Kurkuma intus? Das zündelt. Nicht nur wegen Entzündungen und Protein-Hype, es brennt grad sehr, weil diese Lebensmittel hier gar nicht wachsen. Und wir aber täglich ermahnt werden, regional einzukaufen.

Bitte, ihr da draussen, korrigiert uns! Auf der Suche nach Nachhaltigkeit und Substituten, voll gegen Palmöl in Kosmetika und Essen und gegen Erdbeeren im Dezember, sind wir auf diese heimischen Lebensmittel, auf Neudeutsch "Superfood" genannt, gestossen:

- Kamillentee wirkt wie Kurkuma: entzündungshemmend
- Artischocken statt Ingwer für Resistenz und Reinigung
- Sauerkraut statt jedes Vitamin C aus Zitrus oder der Brause
- Statt Chia-Samen, Buchweizen, Baum- oder Haselnüsse (Fettsäuren) essen & verkochen
- Maroni essen (hochwertiges Eiweiss, weniger Fett als Nüsse)
- Buchweizen- Mais- oder Weizenmehl vom Vully, aus Düdingen oder einer anderen regionalen Mühle kaufen und verarbeiten.
- Blaubeeren statt Acai: gleich viel Vitamine und Mineralstoffe, sogar noch mehr Antioxidantien!

Nun das Rezept aus einer Deutschfreiburger Schwedenecke ist dennoch zu lecker, um es euch vorzuenthalten. Viel besser als jedes Darvida – ohne Mehl, voll superfoody & crunchy.

Schwedisches Knäckebrot-Rezept

Zutaten
0.5 dl Flohsamen
1.0 dl Leinsamen
1.5 dl Sonnenblumenkerne
0.75 dl Sesam
1.5 dl Kürbiskerne
3 EL Olivenöl
4 dl kochendes Watter
Meersalz

Zubereitung
Alle Zutaten in eine Schüssel geben, kochendes Wasser darüber giessen. Für mindestens 30 minuten stehen lassen. Ofen auf 175 Grad (Ober-/ Unterhitze) oder 150 Grad (Umluft) vorheizen. Masse auf zwei Backbleche verteilen, nachdem diese mit zwei Backtrennpapieren vorbereitet wurden. Bachzeit ca 45 - 60 Minuten. Danach das Knäckebrot brechen und luftdicht verpacken.

Chia-Ersatz-Umfrage:
Statt Chiasamen wie im schwedischen Originalrezept (siehe Bild) haben wir Flohsamen verwendet. Es gibt aber sicher noch mehr Varianten. Wir suchen gerne mit euch weiter nach dem Superfood-Ersatz, das hier wächst und ähnlich bindet – und keine Laufmeter an Zahnseide und Stämme von Zahnstocher nach dem Essen verlangt, Chia wird zu Gelée und hängt im Gebiss rum, bis ihr schweigt. Also, eure Rezeptvarianten anhand des Originals sind herzlich willkommen auf WhatsApp an 079 950 15 71

Veloverleih PubliBike

Wer findet das skippr-Velo?

Das Netz von PubliBike in der Stadt Freiburg wurde kürzlich von 9 auf 21 Stationen ausgebaut. Unter anderem wurde die Station "MediaParc" in Betrieb genommen, mitten vor unserem zweiten Zuhause. Neu kursieren ausserdem zwei skippr-Drahtesel unter den 162 Velos (davon 75% E-Bikes).

Wer es sieht oder gar darauf fährt, darf uns gerne ein Bild schicken an 079 950 15 71. Wir freuen uns sehr - auf die ersten drei Fotos wartet eine kleine Überraschung!

www.publibike.ch

#fougetmerdürmimentig

Am Montag war Pädu dran!

Ihr konntet Pädu am Montag verfolgen bei seinem spannenden Tag. Ein cooles Programm hatte er da - und kurz vergessen, dass der Chef die Stories auch sieht...

 

 


Rückblick

Das war der erste Live-Montag

Die neue Serie für mehr Positivität am Wochenanfang ist erfolgreich gestartet. Nadina vom skippr-Team hat euch mitgenommen durch ihren Montag.

Hier nochmal ihre Highlights:

Ade merci und bis nächste Woche wenn es wieder heisst #fougetmerdürmimentig!

Abwechslungsweise zeigen wir euch ab sofort, wie unser Montag aussieht. Danach richten wir die Frage an euch: Wie sieht euer Montag aus?

Nach dem gemütlichen Sonntag ohne Wecker und Verpflichtungen hat der Montag als Wochenstart einen eher schwierigen Stand. Oftmals ist die Rede vom Montagstief oder gar -blues, bei dem Müdigkeit und miese Laune im Mittelpunkt stehen. Nicht gerade der Liebling unter den Wochentagen, sagen wir's mal so.

Wir möchten das mal untersuchen und unseren Montag im Detail mit euch anschauen. Was machen wir eigentlich am Montag so? Ist der wirklich so schlimm oder eigentlich ganz okay? Einige von uns arbeiten, andere haben andere Verpflichtungen am ersten Tag der Woche. Allein im skippr Team könnte der Montag der einzelnen Personen unterschiedlicher nicht sein. Wir zeigen euch das gerne in Wort und Bild - den ganzen Tag live in den Instagram-Stories und hier auf skippr.

Anschliessend seid ihr an der Reihe. Zeigt uns in mehreren Bilder und/oder Videos, wie euer Montag ausschaut. Damit wir eure Beiträge sehen, taggt uns doch @skipprfr und nutzt das Hashtag #fougetmerdürmimentig.

skippr Rezept

Haselnuss-Schoggi Naked Cake

Ein toller Schichtkuchen, der wirklich einfach zu machen ist und mit wenig Zutaten auskommt. Dazu ohne Gelatine, ohne rohe Eier, nur relativ wenig Zucker und Butter- Man macht Biskuit und Füllung am besten am Vortag und schichtet und dekoriert dann am nächsten Tag. Also los, dem "Schichtbetrieb" steht nichts im Wege :-)

Zutaten

SCHOGGI-BISKUIT
4 Eier
75 g (Puder-)Zucker
75 g Schoggipulver
180 g Butter
180 g Naturjoghurt
300 g Mehl
1 Päckli Backpulver

FRISCHKÄSEFÜLLUNG
400 g Frischkäse
50 g Butter
50 g Puderzucker

GANACHE FÜR DRIP
50 g Butter
100 g Dunkle Schoggi mit mind. 65 % Kakaoanteil


Zubereitung

SCHOGGI-BISKUIT

Eier und den Zucker mit dem Mixer schaumig rühren.

Weiche Butter und Joghurt dazumischen.

Schoggipulver, Mehl und Backpulver dazugeben und gut vermengen.

Teigmenge auf zwei 20 cm Springformen verteilen oder – wie wir – vier kleine «easy layering» Bleche verwenden. (Wenn man solche Torten regelmässig macht, lohnt sich die Anschaffung, da zeit- und nervensparend und erst noch schöner)

Bei 200 Grad für ca. 20 Minuten in der Springform, für ca. 8 Minuten in den «easy layering» Blechen.

Auskühlen lassen und bis Weiterverarbeitung (z. B. am nächsten Tag) in den Kühlschrank.

FRISCHKÄSEFÜLLUNG

Weiche Butter mit dem Mixer auf höchster Stufe schlagen bis sie hell ist.

Puderzucker dazugeben und kurz weiterschlagen.

Danach Frischkäse sorgfältig darunterziehen mit einer Kelle oder – für Ungeduldige wie mich – auf niedrigster Mixerstufe.

Mind. Zwei Stunden oder – noch besser – über Nacht in den Kühlschrank.


ZÄMESETZE

Wenn nicht mit «easy layering» Blechen gemacht, dann jetzt zuerst die Böden schneiden.

Erster Boden auf ein Teller legen, ein Viertel der Frischkäse-Masse darauf geben und verteilen. Nächster Boden, nächster Viertel der Füllung etc…

Evtl. die Böden – oder wie bei uns: einen davon – mit DIY-Nutella bestreichen vor dem Verteilen von der Frischkäse-Masse.

Am Schluss den Rest der Füllung auf die Torte geben und darauf und rundherum verteilen. Danach Torte wieder in den Kühlschrank.

Achtung: Die Creme ist nicht fondanttauglich.


GANACHE-DRIP

Schoggi in einer Schüssel über dem Wasserbad schmelzen. Das Wasser sollte nicht kochen, Wasserdampf reicht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Schoggi zu heiss und damit bröckelig und matt wird.

Wenn sie geschmolzen ist, die weiche, zerstückelte Butter reingeben und umrühren. Normalerweise ist dann die Konsistenz ideal.

Gut gekühlte Torte aus dem Frigo nehmen. Löffelweise Ganache auf den oberen Tortenrand geben und «runterschubsen», damit schöne Tropfen entstehen. Nicht zu viel, damit sie nicht bis auf den Teller läuft.

Danach restliche Ganache obendrauf verteilen und dekorieren. Wir haben Mandelplättchen und gebröckelte Haselnüsse in der Bratpfanne mit etwas Puderzucker geröstet (ohne Wasser, ohne Fett/Öl) und einfach direkt darauf gegeben.

Übrigens: Diese Torte hält im Kühlschrank ca. 5 Tage. Gut abdecken, damit sie keine fremden Gerüche annimmt.

skippr Wochenumfrage KW 41

Es ist viel geschehen in den letzten sieben Tagen und wir wollen deine Meinung zu diesen Geschehnissen wissen.

Und hier noch die Abstimmung von letzter Woche:

Die Sense soll sich ihren eigenen Weg suchen
59% Cooles Projekt, hoffentlich wird es angenommen.  /  8% Interessiert mich nicht.  /  33% Ich finde es jetzt schöner, so wie es ist.

Warum werden die Wahlplakate von der GLP zerstört
28% Ja, da muss man unbedingt Strafanzeige einreichen.  /  36% Mir egal.  /  36% Im Seebezirk ist es sehr feucht, daher halten die Plakate nicht so lange .

Neue Rutschbahn für Kerzers-Badi
41% 575'000 Franken für eine Rutschbahn! Kommt die von Bern her oder ist die vergoldet?  /  32% Interessiert mich nicht.  /  27% 129 Meter lang, cool da freue ich mich auf die nächste Badi-Saison.

Regio Sport

Wir sind wieder am Start mit dem vollen Programm: Eishockey, Volleyball, Unihockey, Schutte und ab nächstem Wochenende dann auch wieder mit Fäderbau Badminton.

Zur Umfrage von letzter Woche: "Bringt ein Trainerwechsel etwas?"

Über 90% unserer User finden, dass ein Trainerwechsel durchaus etwas bewirken kann! 

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Hockey

Nach einer tollen Aufholjagd verlieren die Bulls das Auswärtsspiel gegen Hockey Huttwil mit 3:2 durch einen Treffer nach 17 Sekunden in der Overtime.

Die Bulls halten sich im Mittelfeld der Tabelle fest und können sich an den Emmentalern bereits am nächsten Mittwoch in der Eisbahn in Düdingen revanchieren.

Volleyball

Die Powercats starteten am Wochenende in die 12. Saison in der obersten Liga. Mit nun 10 Teams in der NLA spielen die Düdingerinnen zuerst gegen jedes Team zwei Mal, bevor man im Februar in die Playoffs startet. Das erste Spiel gewannen sie souverän gegen VBC Cheseaux mit 3:0.

Unihockey

Mit einem tollen dritten Drittel sicherten sich die Floorballer aus Freiburg einen glücklichen 4:5-Sieg gegen Langenthal. Mit 17 Punkten aus sieben Spielen ist der Start in die Meisterschaft sehr gut gelungen. Nächsten Samstag gehts auswärts in Basel um drei Punkte.

Fussball

2. Liga Inter

Trotz einer Nullnummer gegen den Zweitletzten aus Romont kann der SC Düdingen die Leaderposition ausbauen, da Direktkonkurrent Xamax U-21 verliert. Ein kleiner Dämpfer erleidet der FC Freiburg. Im Derby gegen La Tour verlieren sie mit 3:1 und verharren weiterhin im Tabellenkeller.

3. Liga

Eine Quasi-Natipause findet auch in der dritten Liga statt. Nur zwei Spiele sind am Wochenende angesetzt. Die restlichen Partien wurden unter der Woche gespielt oder werden noch nachgeholt. Das Seeland-Derby zwischen Cressier und Gurmels war zugleich auch Spitzenkampf. Mit 2:3 waren die Gurmelsner die glücklichen Sieger. 

2. Liga

Der FC Plaffeien und der FC Kerzers verlieren ihre Spiele zu Hause mit 1:2 respektive mit 1:3. Im Gegensatz zu den Seeländern können sich die Plaffeier in der Tabellenmitte halten. Kerzers rutscht auf den vorletzten Platz ab.

Der FC Ueberstorf gewinnt am Sonntagnachmittag überzeugend mit 4:2 gegen den Aufsteiger vom Schönberg und schnuppert an den vorderen Positionen. 

 

Honeymoon Destinationen

Flitterwochen in Aussicht? Hier kommen die Reisetipps von FRI Travel für garantiert unvergessliche Ferien zu zweit.

 MAURITIUS

 

Die Destination Mauritius ist ein Paradies für Wassersportbegeisterte und Sonnenhungrige. Wie ein grünes Juwel liegt die Insel im tiefblauen Meer, umgeben von weissen Stränden und umhüllt von der angenehm warmen Luft des ewigen Sommers.

 

TANSANIA UND SANSIBAR

In Tansania erwartet Sie eine schier unbeschreibliche Fülle an unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Küchen sowie eine Landschaft, die so vielseitig und schön ist, dass sie in Worten kaum zu beschreiben ist. Tansania ist ein buntes Mosaik aus weiten Savannen, Tropenwäldern, glitzernden Seen, weissen Sandstränden und dem immer schneebedeckten Kilimanjaro - mit einer Höhe von 5‘895 Metern der höchste Berg Afrikas.

 

BALI

 

Die Insel der Götter, Geister und Dämonen betört vom ersten Tag an alle Sinne. Über dem Land liegt der Duft von Räucherstäbchen und frisch gepflückten Blüten. Majestätische Vulkane, tiefe Schluchten und Bergseen, malerische Reisterrassen und alte Tempel, faszinierendes Kunsthandwerk, lebendige Ferienzentren und tropische Traumstrände: Bali ist mit seinem exotischen Flair ein bezauberndes Ziel für eine Reise.

 

MALEDIVEN 

 

Die Malediven lassen Ihre Träume wahr werden! Kristallklares türkisfarbenes Wasser, schneeweisse puderfeine Sandstrände, majestätische Palmen, eine farbenfrohe Unterwasserwelt und die wohl romantischsten Resorts der Welt. Der perfekte Ort für das süsse Nichtstun, für aktive Wassersportler und für begeisterte Taucher und Schnorchler. Sollten Sie auf der Suche nach dem Paradies sein, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie auf den Malediven fündig werden.

 

SEYCHELLEN  

 

Die erstaunliche Vielfalt der 115 Seychellen-Inseln bietet Besuchern eine schier endlose Palette herrlicher Fleckchen für unvergessliche Ferien und Flitterwochen. Diese Granitinseln bestechen durch grüne, hoch aufragende Gipfel, unberührte Wälder und Traumstrände aus weissem, weichem Sand.

 

SÜDAFRIKA 

 

Südafrika ist so facettenreich wie kaum ein zweites Land dieser Erde. Von atemberaubenden Wildtier-Reservaten, bis hin zu traumhaften Stränden, pulsierenden Metropolen und märchenhaften Landschaften inmitten von sonnenverwöhnten Weinbergen, hat dieses Land alles zu bieten. Vor allem Reisende, die das Ungewöhnliche suchen, werden in Südafrika fündig.

 

PARIS 

 

Eine Reise nach Paris ist immer wieder ein Erlebnis – egal, ob Sie die Stadt zum ersten oder zum wiederholten Male besuchen: Die bekannten Sehenswürdigkeiten wie Eiffelturm, Louvre, Arc de Triomphe, Centre Pompidou, Champs-Elysées oder Montmartre faszinieren immer wieder aufs Neue. Gleichzeitig entstehen neue Attraktionen und Trendviertel wie Ménilmontant, Belleville oder SoPi, South of Pigalle.

Die Hauptstadt Frankreichs wird seit je her mit vielen Attributen versehen. Sie gilt als Stadt der Liebe, Stadt des Lichts, Stadt der Mode und der Künste. Ihre magische Anziehungskraft geht nie verloren, weckt Sehnsüchte und bringt Sie zum Träumen. Eiffelturm, Montmartre und Sacré Coeur, Arc de Triomphe und Champs-Elysées heissen Liebende, Kulturinteressierte und Geniesser aus aller Welt jeden Tag aufs Neue willkommen. Entdecken Sie die Kunstschätze des Louvre, schlendern Sie durchs Quartier Latin, verlieren Sie sich im reichen Angebot der grossen Warenhäuser und geniessen Sie die Finessen der französischen Küche.

 

 

Fragen, die kein Schwein interessieren

#64 Warum bleiben Leute am dümmsten Ort stehen?

Der Schreiberling durfte auf dem Samstagsmarkt in der Stadt Freiburg letztes Wochenende zum gefühlten 1000. Mal das gleiche Bild vorfinden. Stau. Stau? Ja, Fussgängerstau. Vor dem Café de l’Hôtel de Ville befindet sich bekanntlich der schmälste Gehweg durch den « Märit » und just dort lieben es die Leute, stehen zu bleiben. Also am dümmsten Ort. Da sieht man Jungväter mit Kinderwagen stolz diskutieren, ganze Familien, die das Wochenendprogramm durchgehen und in den letzten Wochen dutzende Politiker/innen, die nach Wählerschaft buhlen. Aber warum gerade auf dieser engen und zirka 20m2 grossen, eh kleinen, Passage? Der Rathausplatz und die Reichengasse sind ja nicht unbedingt klein. Eine Frage, die kein Schwein interessiert...

#63 Warum können im Lift gewisse Etagen nur mit einem Schlüssel erreicht werden?

Ja, die Frage mag auf den ersten Blick äusserst dumm erscheinen. Für die öffentlichen Stockwerke, z.B. Büros oder Geschäfte, hat es Knöpfe und für die Etagen mit Wohnungen, muss man den Schlüssel haben. Logisch. Aber was bringt das Ganze? Werden wir Menschen in der Zwischenzeit wirklich als so faul eingeschätzt? Ein Beispiel: zwei Einbrecher wollen in der vierten Etage die Wohnung ausräumen, da sie wissen, dass Frau X sehr viel Schmuck in ihren Gemächern hat. Nun die zwei Einbrecher gehen in der Nacht zum Wohngebäude, steigen in den Lift und wollen nach oben in den vierten Stockwerk. Im Lift sehen die Beiden, dass man ohne Schlüssel nur bis in den dritten Stock fahren kann. Was nun? Denkt ihr wirklich, dass die beiden Einbrecher sagen. "Blöd, ich mag den letzten Stock nicht laufen. Lass uns ein anderes Opfer suchen?". Eher nicht... Ob ein Zugang nur mit Schlüsseln wirklich für mehr Privatsphäre und Sicherheit sorgt? Interessiert wohl kein Schwein...

#62 Warum wartet man 5 Minuten, um 5 Meter weiter vorne zu parkieren?

Neulich in einem Parking in der Stadt Freiburg: ein junger Herr wartet mit seinem Golf während 5 Minuten auf einen freiwerdenden Parkplatz und versperrt damit die Ausfahrt. Soweit nicht weiter tragisch. Komisch daran jedoch, dass 5 Meter, sprich zwei Parkplätze weiter vorne, ein Parkfeld frei ist. Warum wartet man also gefühlte 5 Minuten, um 5 Meter weiter vorne zu parkieren? Eine Frage die kein Schwein interessiert. Die Antwort darauf? Keine Ahnung. Aberglaube, Faulheit, Prinzip oder eine andere Dummheit. 

 

#61 Warum stört es kein Schwein, wenn ein Berner das Schwarzsee-Schwinget gewinnt?

Matthias Aeschbacher hat am Sonntag das Bergkranzfest auf dem Schwarzsee gewonnen. Ein Berner. Ja, ein Berner. Das scheint aber im Senseland niemanden zu interessieren. Gewinnt der SCB ein Spiel gegen Freiburg-Gottéron, regen sich die meisten Deutschfreiburger so lange darüber auf, wie es auf der Kaiseregg Schnee hat. Gewinnt aber ein Berner das Schwingfest vor unserem Hausberg, kräht kein Hahn danach? Komisch, aber wahr. Der Grund ist ein ganz Einfacher. Im Schwingen wissen wir Freiburger, dass wir gegen die vielen Berner nur an einem Wundertag eine Chance haben. Im Eishockey können wir den SCB auch mal in einer Best of Seven-Serie packen...

# 60 Warum schmeckt geschmolzener Käse besser als nicht geschmolzener?

Ok, in unserer Region sind wir quasi mit der Nase im Fonduetopf aufgewachsen, aber liegt das wirklich daran? Ob auf der Pizza, über der Pasta, dem Auflauf oder der Käseschnitte, Käse schmeckt einfach besser (und nach mehr Sünde), wenn er geschmolzen ist. Wir haben jetzt keine repräsentativen Studien dazu gefunden, aber wenn wir im skippr Team umschauen, ist diese Begeisterung gut verbreitet, sagen wir mal so. Wir mögen ihn ja auch kalt, nid eppa, aber LIEBEN tun wir ihn einfach nur geschmolzen. Und ihr?

 

# 59 Wer benutzt heute noch eine Telefonkabine?

Im Mobiltelefon-Wahn ist ein früher wichtiger Bestandteil unseres Lebens völlig in Vergessenheit geraten. Die Telefonkabine. Früher sagte die Mutter einem noch vor dem „Lädele“ in der Stadt Freiburg: „Hie, nimm no as Fränkli id Fageta, wedu epa muesch himalütte“. Früher warteten die Leute noch Schlange vor den Telefonkabinen in Heitenried, Tafers, Plaffeien und Murten, um am Ende des Geprächs „ich liebe dich“ in den Hörer zu flüstern. Heute ist dies nur noch eine wage Erinnerung. Die Antwort auf die Eingangs gestellte Frage lautet darum: Niemand benutzt heute eine Telefonkabine. Die Swisscom hat letzte Woche der Stadt Freiburg darum acht Telefonkabinen geschenkt, um darin soziale und kulturelle Projekte wie z.B. Bücherboxen zu realisieren. Schön finden die guten alten Telefonkabinen einen neuen Sinn...

# 58 Warum ist "süss" eher beliebt und "bitter" eher unbeliebt?

Süss bedeutet Kalorien und damit lebenswichtige Energie. In Zeiten von Hunger war das zum Überleben unabdingbar. Und süss ist quasi nie giftig – im Gegenteil zu bitter... Was mögt ihr lieber: süss oder bitter? Oder beides?

#57 Warum sind die Düdinger eigentlich Esel? 

In einer Rubrik die "Fragen, die kein Schwein interessieren" betitelt wurde, zu fragen, warum die Düdinger Esel sind, ist an sich schon witzig. Man hätte auch fragen können, warum die Düdinger eigentlich Esel und nicht Schweine sind. Dann hätte der Schreiberling von der Chefredaktion wieder einmal einen auf die Finger gekriegt und die braucht er ja gerade, um in die Tasten hauen zu können.



Nun aber zur Ursprungsfrage. Die Düdinger werden im Volksmund als "Esle" bezeichnet. Nein, es hat nichts mit ihrer Sturheit oder ihrer Dummheit zu tun. Sind sie ja auch nicht, oder? Auf dem Wappen sieht man einen Ochsenkopf. Nicht gerade hilfreich. Warum sind die Düdinger eigentlich Esel? Für einmal sind eure Antworten gefragt... Wer die dümmste Antwort abgibt, ist ein Esel ;-)

 

#56 Warum benutzt halb Deutschfreiburg am Steuer das Handy?

Wer am Morgen am Fussgängerstreifen vor dem Bahnhofzentrum Düdingen oder vor irgendeinem Zebrasteifen in Deutschfreiburg steht, sieht das gleiche Bild. Autofahrer am Handy. Ob noch kurz ein WhatsApp, ein Facebook-Post oder ein Telefon, gefühlte 50% der Autofahrerinnen benutzen auf Deutschfreiburger Strassen am Steuer das Mobiltelefon. Erschreckend ist dabei, dass jedem Lenker und jeder Lenkerin bewusst ist, dass dies tödlich sein kann. Wen es wunder nimmt, wie viele Menschen wöchentlich von Autolenker/innen angefahren werden, der sei auf den Polizeiticker verwiesen. Wenn schon allen die Gefahren bekannt sind, warum benutzt dann halb Deutschfreiburg am Steuer das Handy? Wir von skippr freuen uns über jeden Besuch auf unserer App oder unserer Internetseite, aber bitte nicht am Steuer...

#55 Warum fusioniert nicht gleich der ganze Sensebezirk oder die ganze Schweiz?

Am Wochenende haben die Gemeinden Tafers, St. Antoni und Alterswil beschlossen zu fusionieren.  Die Argumente der « Pro-Fusionierer » haben sich also durchgesetzt. Warum fusioniert aber eigentlich nicht gleich der ganze Sensebezirk oder gar die ganze Schweiz? Diese Frage steht in den Sternen. Aber wetten, dass wir spätestens in 50 Jahren darüber diskutieren, mindestens über eine Fusion des Sensebezirks. In einer Welt in der die Grenzen stets mehr und mehr ineinander fliessen, könnte es gar sein, dass es in einigen Jahrzehnten keine Gemeinden mehr gibt. Eine genaue Antwort auf die Eingangs gestellte Frage gibt es nicht. Manchmal regen Fragen die kein Schwein interessieren, aber auch einfach nur zum Nachdenken an...

#54 Warum pinkeln Frauen nicht im Stehen?

Am Wochenende konnte ein skippr-Mitarbeiter ein Gespräch zwischen drei Deutschfreiburgerinnen mitverfolgen. Da sagte doch eine Frau: „Ich war gestern im Restaurant Beausite in der Stadt. Ihr glaubt es nicht... die haben ein Frauen-Pissoir!“. Nach dieser Aussage konnte einfach nicht weggehört werden. Ein Frauen-Pissoir? Ja, eine zweite Quelle bestätigt, dass es in erwähnter Beiz ein Damen-Pissoir, sprich eine Steh-Toilette für Frauen hat. Nun stellt sich jedoch die Frage, warum Frauen eigentlich nicht von Haus aus im Stehen pinkeln? Die Antwort bleibt für einmal dahingestellt. Mit solchen Fragen sollten sich Männer lieber nicht beschäftigen.

#53 Warum versteckt ausgerechnet der Osterhase Eier?

Jedes Kleinkind weiss, dass Hasen und Hühner eigentlich wenig miteinander zu tun haben. Warum versteckt dann ausgerechnet ein Hase die Eier? Warum wir Eier verstecken, haben wir in dieser Rubrik bereits einmal erklärt. Aber warum tut dies ein Hase? Eine Frage die alle Hasen interessiert... Es gibt verschiedene Erklärungen: der Hase als Symbol der Fruchtbarkeit, das Dreihasenbild, Zufall oder einfach Erklärungsnot gegenüber den Kindern, wer die Eier versteckt. Sucht euch eine Erkärung aus und viel Spass bei Eiersuchen.

#53 Wie kann man ein Kind anfahren und einfach davonfahren?

#51 Warum haben Lügen kurze Beine?

Das altbekannte Sprichwort ist jedem Deutschfreiburger Kind bekannt und hat einen ganz einfachen Sinn. Mit einer Lüge kommt man nicht weit... darum sagt man Lügen kurze Beine nach. Nun stellt sich jedoch eine Frage, die wohl wirklich kein Schwein interessiert. Kommen Kurzbeinige wirklich weniger weit? Wohl kaum, jedenfalls sind die meisten Marathonläufer/innen eher gegen die 165cm als gegen die 195cm gross und haben entsprechend kurze Beine. Na ja... Sprichwörter müssen nicht immer Sinn machen!

 

#50 Warum ist der Montag so heavy?

Montag. Schon alleine beim Wort selber beginnt das grosse Gähnen. Er gehört zu den unbeliebtesten Dingen auf der Welt und ist der unproduktivste Tag in der Woche, was sogar wissenschaftlich bewiesen wurde. Auch die Verletzungsgefahr steigt und falls du an einem Montag ein wichtiges Gespräch mit deinem Chef führst: Viel Glück! Doch, warum ist der Montag so ein mühsamer, langer und nerviger Tag?

Die Lösung ist ganz einfach: Wochenende. Am Wochenende hat man Zeit für sich, unternimmt lustige Dinge und trifft sich mit Freunden. Nach dem Hoch vom Wochenende kommt das Tief am Montag. Und somit auch die Trägheit von diesem Tag. Viele Menschen sprechen auch von einem "Vor-Montag". Dieser beginnt meistens am Sonntag-Nachmittag und erinnert die Leute daran, dass am nächsten Tag Montag ist und so beginnt die Last schon vor dem eigentlichen Tag auf einem zu liegen.

Was kann man gegen einen "Heavy-Monday" tun? - Hier ein paar Lösungsvorschläge der skippr-Redaktion:

1. Einen spannenderen Job finden (Dann ist auch ein Montag lustig und interessant)
2. Im 80 % Pensum arbeiten und am Montag freinehmen. (Problem: Dann entsteht der "Heavy-Dienstag")
3. Einen Job finden, bei dem man auch am Wochenende arbeitet (So verschwindet das Wochenende und man hat kein Hoch mehr)
4. Immer lächeln (Wer weiss, vielleicht klappt das ja)

#49 Warum gibt es im Schweizer Eishockey Playouts?

Diese Frage interessiert in diesen Tagen die Gottéron-Fans. Die Drachen beenden ihre Saison in der Platzierungsrunde, der Relegationsrunde, den Playouts oder wie immer diese langweiligen Spiele genannt werden. In diesen Partien treffen die nach der Qualifikation auf den Rängen 9 bis 12 stehenden Teams in einer Hin- und Rückrunde aufeinander. In dieser Saison sind die Playouts an Langeweile nicht zu übertreffen. Bereits vor dem Beginn steht fest, dass der HC Davos und Rapperswil in den Playout-Final müssen und für Freiburg-Gottéron sowie Genf die Saison nach den sechs Spielen vorbei ist. Warum gibt es also die Playouts?


 
Die Playouts sind salopp gesagt einzig da, um die Zeit zwischen dem Ende der Qualifikation und dem Ende der NLB-Playoffs zu überbrücken. Diese nutzlosen Spiele ermöglichen, dass das Ende des Playout-Finals mit dem Ende des NLB-Playoff-Finals ungefähr übereinstimmt, damit keine Mannschaft in der Liga-Qualifikation einen Vor- oder Nachteil hat. Dieses Problem wäre jedoch ganz einfach lösbar. In der National League spielen nach der Qualifikation die Teams auf dem 11. und 12. Rang in einer Best-of-7-Serie um den direkten Abstieg und der NLB-Meister steigt direkt auf. Punkt!

#48 Warum ist Ostern in diesem Jahr so spät?

Hat der Osterhase Verspätung? Oder warum feiern wir Ostern im Jahr 2019 erst am 21. April? Es hat weder etwas mit dem Osterhasen, noch etwas mit einer verspäteten Eierlieferung zu tun. Der Grund für die späten Ostern ist kompliziert, sehr kompliziert. Sogar so kompliziert, dass es wirklich kein Schwein interessiert... Ohne Jemanden zu beleidigen ein Schwein zu sein, gibt es unten die passende Antwort.

Ostern fällt auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsmond. Im Jahre 325 nach Christus wurde im Konzil von Nicäa der Frühlingsanfang auf den 21. März festgelegt. Aus diesem Grund kann der früheste Ostersonntag am 22. März und der späteste der 25 April sein.  In diesem Jahr fällt der erste Vollmond nach dem Frühlingsanfang erst auf den 19. April (letzter Vollmond vorher am 21. März). Aus diesem Grund feiern wir Ostern in diesem Jahr also erst am 21. April.

#47 Smalltalk Thema Nr. 1: Das Wetter! Aber wieso?

Wer kennt es nicht, die leicht unangenehmen Pausen, wenn mit dem Gesprächspartner die Diskussionsthemen am ausgehen sind. Vielfach setzt dann wortwörtlich die himmlische Unterstützung schnell ein: "Ufff, hast du gehört, am Wochenende regnet es ...".

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Das Gespräch ist gerettet und die Unterhaltung hat weiteren Nährboden für die nächsten fünf Minuten ohne "jaja, so isches" zu überstehen. 

Doch wieso ist das so? Klar, das Wetter beschäftigt uns alle und hat wesentlichen Einfluss auf unsere Agenda. Zudem ist es ziemlich neutral und der perfekte Eisbrecher. Ein absolutes Tabu sind jedoch die Hobby-Meteorologen und selbsternannten Wetterfrösche. 

"Trägt der Kaiseregg einen Hut, wird das Wetter gut".

"Fliegen die Düdinger um den Turm, dann ist meistens starker Sturm"

"Cremen sich die Murtner ein, wird es ein heisser Sommer sein"

Im Gegenzug ist das Wetterthema auch der perfekte Zeitpunkt für den Gesprächsausstieg souverän und ohne schlechtes Gewissen zu vollziehen:"Gau i gluube i setti de mau ...Bis baud".

In diesem Sinne - Sälü zäme!

 

#46 Stammt das Fondue aus Freiburg?

Interessiert zwar keine Schweine, aber sicher alle Fondue-Liebhaber. Ob das Fondue aus der Schweiz, Frankreich oder Italien stammt, ist umstritten. Sicher ist, dass das Fondue aus den Westalpen stammt, sprich aus der Region der Westschweiz, Savoyen, Piemont und Aostatal. Na ja, Freiburg liegt in der Westschweiz. Daher könnte es theoretisch in unserer Region erfunden worden sein. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch höher, dass es - wenn es wirklich aus der Schweiz stammen sollte - aus dem Kanton Wallis oder Bern kommt. Aber ganz ehrlich. Woher das Fondue stammt, interessiert doch wirklich kein Schwein, denn es ist einfach saugut...



 


#45 Warum trägt man im Winter kurze Hosen?

Wir Deutschfreiburger/innen sind hart im Nehmen und gelten als "hörti Chnöble". Aber warum zum Henker tragen gewisse Zeitgenossen im Winter, nota bene bei -2 Grad, kurze Hosen?



Gerade vorgestern wurde am Bahnhof in Düdingen ein junger Herr in kurzen Hosen gesichtet. In der Tat gibt es Menschen, hauptsächlich die Herren der schwächeren Schöpfung, die die Kälte kaum oder gar nicht spüren. Eine medizinische Erklärung gibt es nur ansatzweise. Insbesondere ist bekannt, dass Menschen mit einem hohen Blutdruck weniger schnell frieren. Eine perfekte Erklärung scheint es nicht zu geben, interessiert wohl aber eh kein Schwein.

#44 Wie funktioniert ein Handwärmer?

Das war unsere Quiz-Frage, die die meisten richtig beantwortet haben. Nämlich so: "Die Flüssigkeit ist eine Art Salzlösung. Durch das Knicken des Stäbchens wird der Zustand der Flüssigkeit gestört und der Kristallisationsprozess setzt ein. Die vorhandene Energie wird freigesetzt, welches die Wärme erzeugt."

Wir haben 3x2 Eintritte für ans Murten Lichtfestival am 25. Januar verlost, offeriert von der Groupe E Celsius. Sie sind Hauptsponsor des Freitagabends und haben die eine oder andere Überraschung für die Besucher parat, unter anderem ein praktischer Handwämer. Die Gewinner der Eintritte sind Nicole Biedermann, Claudia Bürgisser und Emanuel Baeriswyl. Herzlichen Glückwunsch und viel Spass! 

#43 Warum essen einige Menschen "Nasenpögle"?

Eine unappetitliche Geschichte (nicht kurz vor oder gar während dem Essen lesen): 

Im TPF-Bus von Plaffeien nach Tafers sass letzte Woche ein junger Herr eine Reihe seitlich vor einem skippr-Schreiberling. Plötzlich schien der junge Herr, nennen wir ihn Stefan (Bem.: Name der Redaktion bekannt), Gold in seinen Nasenhöhlen zu suchen. Stefan bohrte und bohrte in seiner Nase und wurde schlussendlich fündig. Der Rest der Geschichte ist "grusig". Wir sagen nur: vom Finger in den Mund und runter damit... Warum zum Teufel machen dies einige Menschen? Die Antwort findet ihr unter dem Bild.

Die Erklärung warum gewisse Menschen Popel essen, is(-s)t ganz einfach. Nach dem Popeln stehen wir Menschen von einem Problem. Wohin nun mit dem Popel? Einige lassen den Popel geschickt auf den Boden verschwinden, andere "Nasenbpöggler" wollen keine Beweismittel hinterlassen und schlucken darum den Beweis einfach runter. "Nasenpöggle" sind übrigens nachweislich gesund, da sie das Immunsystem stärken!

 

#42 Warum heisst der 31. Dezember eigentlich Silvester?

Eine Frage die man sich immer wieder stellt... oder etwas nicht? Natürlich nicht. Feiern, feiern, feiern.



Die Antwort ist für einmal ganz einfach. Der 31. Dezember ist der Namenstag von "Silvester". Ja... Silvester ist ein männlicher Vorname. Der Vorname Silvester ist in der Schweiz nicht wirklich verbreitet und wird vom lateinischen Wort "silva" abgeleitet, was soviel wie "Wald heisst". Das interessiert wohl auch kein Schwein. Wir wünschen ein schönes Silvester-Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

#41 Warum wünschen wir uns immer noch weisse Weihnachten?

Im Freiburgerland sieht es gar nicht nach "weissen Weihnachten" aus. Auf die Festtage hin steigen laut Meteo Schweiz die Temperaturen bis auf 10 Grad an. 10 Grad? Mitte Dezember? Das darf doch nicht wahr sein. Es wird somit wieder einmal nichts mit schneebedeckten Dörfern zu Weihnachten. Warum wünschen wir uns eigentlich immer noch weisse Weihnachten, obwohl unsere Lebenserfahrung zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit auf beschneite Festtage Jahr für Jahr sinken?



Diese Frage interessiert wohl wirklich kein Schwein, obwohl die Antwort interessant ist. Gemäss unterstehendem Bericht von SRF, liegt es an den langen Nächten im Dezember, dass wir uns weisse Weihnachten wünschen. Denn der weisse Schnee steht gemäss der Metaphorik für Wärme und Licht. Und gerade in den dunklen Dezembertagen sehen wir uns vermehrt danach. Hier der Bericht: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/schnee-von-gestern-warum-wir-uns-weisse-weihnachten-wuenschen

 

#40 Warum gefrieren Autoscheiben?

Es ist wieder "Autoscheibenkratzen-Zeit". Bereits Morgens um 5:30 Uhr hört man die Nachbarn die Autoscheiben kratzen und freut sich gar nicht, ausser man hat eine Garage, auf den Start in den neuen Tag. Aber warum gefrieren eigentlich Autoscheiben?



Die Antwort ist physischer Natur: Sobald eine Glasscheibe kälter ist als die Umgebung, kondensiert darauf Feuchtigkeit. In kalten Winternächten gefriert die Feuchtigkeit dann auf den Scheiben und wir mühen uns mit Kratzen ab.  

 

#39 Woher kommen "spanischi Nüssli"?

Aus Spanien, deich, mag jetzt manch einer denken. Weitgefehlt! Die gerösteten Erdnüsse, die in der Schweiz «spanischi Nüssli» gennant werden, stammen ursprünglich aus Brasilien. Von weit her also und ziemlich fremd, darum hat man sie als «spanisch» bezeichnet. Übrigens: botanisch gesehen ist die Erdnuss keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht! Sie hat sich entwicklungsgeschichtlich zur Nuss gewandelt.

 

 

#38 Wieso läuft Frau/Mann bei Schnee überall über die Strasse?

Vor einiger Zeit ist in Freiburg der erste Schnee gefallen. Dem Kolumnisten ist bereits beim ersten Schneefall wiederum ein Phänomen aufgefallen, das für Psychologen sicher eine lustige Analysemöglichkeit bieten würde.



Sobald der erste Schnee fällt, scheinen die Strassenverkehrsregeln für Fussgänger nicht mehr zu gelten. Plötzlich laufen die Menschen wie Hühner über die Strassen, ohne die Fussgängerstreifen zu benutzen. Woran mag das liegen? Vielleicht sagen sich die Leute einfach, dass man ihnen keinen Vorwurf machen könne, weil sie ja den Fussgängerstreifen wegen des Schnees nicht sehen können. Oder vielleicht flüchten die Menschen vor der Kälte... Keine Ahnung. Interessiert wohl eh kein Schwein.

 

#37 Wieso gibt es Toilettenbürsten ohne Randreiniger?

Wisst ihr, was ich meine? Die Toilettenbürsten ohne Borsten, um unter dem Rand zu säubern. Zum Ansehen mögen sie vielleicht hübscher sein als die mit dem zusätzlichen Reinigungsaufsatz, aber wenn es um Hygiene geht, geht doch Funktion vor Design, oder etwa nicht?

 

Zur Erklärung: links die OK-Bürste, rechts die Nicht-OK-Bürste

Wer umzieht, stellt spätestens und meist eben frühestens beim ersten WC-Putzen fest, was der/die VorgängerIn für eine Klobürste genutzt hat. Wenn es die OK-Bürste mit zusätzlichem Kopf war, ist alles OK, keine Besonderheiten. Hat er/sie aber eine Nicht-OK-Bürste genutzt, dann wird es jetzt bitzli grusig. Dann kommen nämlich die braunen Überresten runter. Wir wollen uns an dieser Stelle gar nicht vorstellen, wie es unter dem Rand von öffentlichen WCs aussieht, die mit einer Nicht-OK-Bürste gereinigt werden...

Jetzt aber die Frage: Wieso kauft man Toilettenbürsten ohne zusätzliche Borsten? Oder vom Ei zurück zum Huhn: Wer entwickelt/verkauft solche? Klar, die modernen Toiletten haben keinen solchen Rand mehr, der somit auch nicht geputzt werden muss. Aber diese Bürsten gab es ja auch schon vorher... Was meint ihr dazu?

 

#36 Warum bricht man bei der Polizei ein?

Im Kanton Freiburg hat die Polizei letzte Woche einen Mann festgenommen, der unter anderem in einen Polizeiposten einbrechen wollte. Warum zum Teufel bricht man bei der Polizei ein? Geld? Waffen? Autos? Geld und Waffen dürften bei der Polizei sehr gut gesichert sein. Autos? Ja, die Polizei hat schöne Autos, aber sie sind mit den orangen Streifen wohl etwas zu auffällig, um mit diesen rumzufahren. Warum also?

Interessiert wohl wirklich kein Schwein. Hier eine kreative Erklärung: Vielleicht wollte der mutmassliche Einbrecher einen niedlichen Witz testen und zwar den hier: "Was ist Mut? Mut ist auf dem Polizeiposten durch das Schlüsselloch zu pinkeln und danach den Polizisten zu fragen, wie weit der Urin geflossen ist...".

 

#35 Haben Pinguine Kniescheiben?

Eine Frage die man sich immer wieder stellt... oder etwa nicht? Die Fussballer des FC Freiburg, auch die "Pinguine" genannt, haben ziemlich sicher Kniescheiben, auch wenn sie diese seit Saisonbeginn wohl falsch einsetzen. Jedenfalls liegt der FC Freiburg in der Fussball 1. Liga abgeschlagen auf dem letzten Tabellenrang. Nun aber zurück zur wesentlichen Frage. Haben Pinguine, also wir meinen echte Pinguine, Kniescheiben?



Diese Frage stellt sich, da viele Menschen glauben, dass Pinguine so komisch laufen, da sie keine Knie haben. Das ist jedoch nicht annährend richtig, denn Pinguine haben Knie und entsprechend auch Kniescheiben. Die Knie sind aber starr. Der Grund weshalb sie lustig laufen ist jedoch, dass sich ihre Beine sehr weit hinten am Körper befinden. 

 

#34 Warum singen die SCB-Fans diesen schlimmen Sprechgesang über Gottéron?

Die Anhänger des SC Bern "pflegen" einen ganz ganz üblen und nicht jugendfreien Sprechchor über Freiburg-Gottéron zu schreien. Im Originaltext heisst es "Hu(..)söhne Gottéron", Hu(..)söhne Gottéron" usw. Warum soll gerade Gottéron, sprich die Freiburger, Hu(..)söhne sein?



Eine kurze Internetrecherche zeigt, dass das älteste Gewerbe auf der Welt, wie es oftmals beschönigt wird, im Kanton Bern viel weiter verbreitet sein dürfte, als im Kanton Freiburg. Folglich gibt es nach rein mathematischen Prinzipien viel mehr Berner Hu(..)söhne als Freiburger. Warum singen die SCB-Fans dann dieses schlimme Lied über Gottéron? Eine Frage, die zu blöd ist, um beantwortet zu werden.

 

#33 Warum sinkt Jack im Film Titanic?

Jedes Wochenende wird auf einem der gefühlten 10’000 Fernsehkanälen der Film-Schlager „Titanic“ gezeigt. Auf das Stichwort „Titanic“ reagieren die Deutschfreiburgerinnen und Deutschfreiburger spontan wie folgt:

Frau: „ahhh de Leonardo di Caprio isch au wäutz Schiiba“

Mann: „settiga Schissdräck“

 

Neben der „ich bin der König der Welt-Szene“, Kenner werden wissen, welche gemeint ist, ist die Schlussszene die stärkste des Films. Jack sinkt gefroren für alle Zeiten im Ozean. Ein Tränenmeer im Kino. Beim Schreiberling löst die Szene keine Tränen, sondern eine berechtigte Frage physikalische Natur aus. Wir stellen nicht in Frage, dass tote Menschen im Wasser sinken. Aber warum sinkt im Film gerade Jack? Neben dran sind tausende Tote im Wasser, die nicht sinken und ebenfalls keine Schwimmwesten tragen. Also warum gerade Jack? Hatte er Steine in den Hosentaschen? Oder Schuhe mit Stahlkappen? Fragen, die kein Schwein interessieren... 

 

#32 Warum wäscht man(-n) sich die Hände nach dem WC-Gang nicht?

Ja, ihr habt richtig gehört. Einige Personen, vornehmlich die Spezies des männlichen Geschlechts, waschen sich nach dem Gang auf das WC die Hände nicht. Warum? Pfui! Würde man an einem Gottéron-Spiel auf der Toilette Statistiken führen, müsste man wohl feststellen, dass rund 33% der Männer nach dem Wasserlassen ihre schmutzigen Finger nicht waschen. Warum? Warum nur? Ein wohl unlösbares und eines der hässlichsten Rätsel, welches wohl kein Schwein interessiert.

 

#31 Warum funktioniert das Internet nicht mehr richtig?

Habt ihr es auch bemerkt? Seit einigen Tagen scheint das Internet, jedenfalls bei I-Phone-Nutzern, nicht mehr richtig zu funktionieren. Zum Teil können Internetseiten gar nicht aufgerufen werden und manchmal dauert ein Aufruf eine gefühlte Ewigkeit. Es geht das Gerücht umher, dass dies mit dem neuesten Update von iOS zu tun habe. Warum genau, interessiert wohl kein Schwein. Wir wollen einfach wieder blitzschnelles Internet...

 

#30 Warum heisst die Kaiseregg eigentlich Kaiseregg?

Hoch über Deutschfreiburg ragt die Kaiseregg, unser Hausberg. Kaiseregg? Gab es im Schwarzsee seiner Zeit einen Kaiser? Eher nicht. Woher stammt dann der Name Kaiseregg? Interessiert für einmal vielleicht wirklich einige Personen. Nachgewiesen ist es nicht, aber es heisst, dass der Name Kaiseregg aus Käseregg entstand.

 

#29 Warum drücken wir wie Wilde auf den Lift-Knopf?

Ob im Bahnhofzentrum in Düdingen oder in Wohnhäusern in Murten, vor jedem Lift kann man ein kaum erklärbares menschliches Verhalten erkennen.

Wir wollen mit dem Lift zu einem höher oder tiefer gelegenen Stock gelangen, also drücken wir auf den Lift-Knopf. Ab diesem Moment ist Eines klar: der Lift wird kommen. Wenn der Lift aber nicht sofort kommt, weil z.B. gerade auf einer anderen Etage Leute einsteigen, dann drücken wir nochmals auf den Knopf, z.T. 3-4 Mal. Jeder weiss, dass der Lift nicht schneller runterfahren wird, nur weil wir im Stress oder schlicht ungeduldig sind. Also: Warum drücken wir wie Wilde auf den Lift-Knopf? Eine Frage die kein Schwein oder nur Psychologen interessiert.

 

#28 Warum nehmen wir Parktickets in den Mund?

Der Mensch ist einfach witzig! Wir wagen zu behaupten, dass 75% aller Menschen nachdem sie im unterirdischen Parking das Parkticket an der Kasse bezahlt haben, sich das Parkticket spätestens im Auto in den Mund stecken. Aber warum? Sind wir Menschen so gestresst, dass die drei Sekunden, die wir gewinnen, indem wir das Tickets nicht in die Hosentasche stecken und wieder rauszunehmen, so wichtig sind? Interessiert doch kein Schwein! Schmecken tun die Parktickets übrigens nicht besonders. Wäre vielleicht eine Milliarden-Dollar-Idee Parktickets mit Vanille oder Erdbeeren-Geschmack zu produzieren ;-).

 

 

#27 Warum winken wir wildfremden Menschen zurück?

Wir Menschen sind einfach gestrickt. Sehen wir einen anderen Menschen, der in unsere Richtung winkt, winken wir fröhlich zurück.

Gerade vor zwei Tagen wieder einmal passiert. Ich sitze auf einer Terrasse in Deutschfreiburg, vor der Terrasse fährt eine ältere Dame mit dem Fahrrad durch und winkt mir zu. Ich dachte, dass sie mir zuwinken würde, weshalb ich auch freundlich zurück gewunken habe. Ein Blick über die eigene Schulter liess meine plötzliche Befürchtung jedoch wahr werden. Die Dame hatte meine Tischnachbarin in meinem Rücken gewunken. Peinlich. Peinlich. Peinliche ist daran am meisten, dass man aus seinen Fehlern nichts lernt, denn es kann mir bereits morgen wieder passieren. Warum wir jedem Schwein zurück winken, interessiert wohl wirklich keine Sau.

 

#26 Warum feiern gewisse Gemeinden den Nationalfeiertag am 31. Juli?

In einigen Deutschfreiburger Gemeinden wird der "1. August" bereits am 31. Juli gefeiert! Warum? Eigentlich könnte man auch bei dieser Frage sagen, dass dies wohl kaum ein Schwein interessiert, spannend ist es aber trotzdem. Es gibt einige denkbare, aber wohl komplett falsche Interpretationsmöglichkeiten. z.B. könnte man meinen, dass einige Gemeinden Angst haben, dass ihr Feuerwerk nicht so schön ist wie diejenigen anderer Gemeinden. Ist wohl kaum so. Man könnte auch glauben, dass einige Gemeinden am 31. Juli feiern, um am 1. August genügend Zeit zu haben wieder aufzuräumen. Stimmt wohl auch nicht. Unser Freund, das Internet, gibt uns zur Frage eine simple Antwort: die Gemeinden feiern den Nationalfeiertag am 31. Juli, damit die Bürger dann am 1. August im privaten Rahmen die Schweiz hochleben lassen können. Tönt gut. Schlussendlich ist sowieso das Wichtigste, dass es einen Freitag und einen Grund zum Feiern gibt...

 

#25 Warum ist die Autobahneinfahrt Freiburg Nord am Wochenende geschlossen?

Natürlich wegen den Bauarbeiten. Wir glauben aber, dass dahinter noch ein ganz anderer Grund steckt, den die Behörden nicht zugeben wollen. Dieser Grund muss aber ganz unter uns bleiben. Bitte also vertraulich behandeln  :-). Wir glauben, dass der Turbo-Kreisel endlich eine Pause braucht, da er Tag ein Tag aus das Hupen und Fluchen der Autofahrer ertragen muss und kurz vor einem Burnout steht... Spass muss sein!

 

#24 Warum dauern die Sommerferien der Kinder über 6 Wochen?

Eine Frage, die wirklich kein Schwein interessiert! Geniesst die Sommerferien...

 

...und falls es euch doch interessiert (wie uns nämlich auch), könnt ihr hier abstimmen:

 

#23 Warum fällt der Baukran auf die kleine Eishalle und nicht auf die Festhalle?

Es darf doch nicht wahr sein... Da fällt bei den Bauarbeiten im St. Leonard ein Baukran um und er fällt auf die kleine Eishalle, statt auf die Festhalle. Warum nur? Nebendran steht doch die Festhalle, das einzige Gebäude im St. Leonard Areal, das mit Sport nichts am Hut hat.

 

 

#22 Warum finden am gleichen Wochenende das Schwarzsee Schwingfest, das Beach Soccer Turnier in Alterswil und das Dorfturnier Düdingen statt?

Es ist wieder einmal ein Wochenende, an dem die Qual der Wahl grausam ist. Beach Soccer, Schwingfest oder Dorfturnier? Auf einer Seite könnte man sich aufregen, dass es die Organisatoren nicht zustande bringen aufeinander Rücksicht zu nehmen. Auf der anderen Seite darf man aber stolz sein, dass in der Region Deutschfreiburg einiges läuft. Darum unser Fazit zur Frage: interessiert kein Schwein. Geniess das Wochenende.

 

#21 Warum beschlagen die Autoscheiben?

Nervig, nervig, nervig! In Deutschfreiburg nervt sich die Tage manch ein Autofahrer. Kaum sitzt man hinter dem Steuer, schon beschlagen die Scheiben. Doch warum? Interessiert doch kein Schwein. Die Antwort findet ihr unter dem passenden Bild. Die Verbindung von Auto und Schwein bringt den Schreiberling nämlich auf ganz andere Gedanken und zwar auf einen uralten Witz, den er sich nicht verkneifen kann: "Warum haben Manta-Fahrer ein Schwein im Kofferraum? Damit es in den Kurven besser quietscht. :-)

(Bildquelle: auto.de)
Scheiben beschlagen, wenn zwei Faktoren zusammenkommen. Die Scheiben sind deutlich kälter als die Umgebung und es ist Luftfeuchtigkeit vorhanden. Wenn beides zusammentrifft, den bildet sich auf den kalten Scheiben Tauwasser.

 

#20 Gibt es mehr Schweine als Menschen im Kanton Freiburg?

Für einmal geht es in der Rubrik "Fragen, die kein Schwein interessieren", wirklich um Schweine! Hier die Antwort zur Frage, die schweineinteressant zu sein scheint, es aber nicht ist: Nein. Es gibt nicht mehr Schweine als Menschen im wunderschönen Freiburgerland. Die Schweine sind mit rund 84'000 in der Minderheit. Zur Erinnerung. es gibt rund 312'000 Menschen im Kanton Freiburg. Schwein gehabt!

 

#19 Warum knallt es am Herrgottstag in der Stadt Freiburg?

Heute ist Feiertag! Ausschlafen ist in der Stadt Freiburg ist an Fronleichnam jedoch kaum möglich. Am Herrgottstag wird beim Rathaus in der Stadt Freiburg nämlich bereits frühmorgens mit Kanonen geschossen. Mit Kanonen? Ja. Aber warum? Interessiert wohl kein Schwein. Oder? Eine umfassende Erklärung zu den Herrgottstags-Bräuchen in Freiburg findet ihr hier. Voilà die Kurzversion: Die acht traditionellen Kanonenschüsse geben der Zeremonie zu Fronleichnam einen festen Rhythmus, indem sie jede Etappe vom Beginn der Messe im Hof des Kollegiums St. Michael bis zum Abschluss der Feier vor der Kathedrale St. Nikolaus markieren. Die Kanonenschüsse wecken die Bevölkerung laut dem Historiker J.-P. Dorand seit mindestens 1643.

 

 

#18 Warum Essen Menschen ihre eigenen Nasenpopel ("Nasenbögle")?

Kinder machen es ohne Hemmungen. Erwachsene nur, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Nasenbögle essen... wääää unappetitlich. Aber warum zum Teufel tut sich dies der Mensch wirklich an? Eine Frage die kein Schwein interessiert, ausser einige Forscher. Die glauben nämlich, dass der Schleim in der Nase gut für die Gesundheit sei. Wirklich wahr! Aber trotzdem Themawechsel bitte, darum einfach "weiterskippern"...

 

Bildquelle: www.popel.info

 

#17 Warum gibt es in der Migros keinen Alkohol?

Diese Frage haben sich bestimmt schon viele skippr-User gestellt. Im Prinzip ist es eine gute Sache, dass die Migros darauf verzichtet. Ärgerlich ist es eigentlich nur, wenn man vor einem Grillabend mit 2kg Fleisch, 4kg Kohle, Chips usw. im orangen Einkaufskorb vergebens nach eine Sixpack Bier sucht und sich dann daran erinnert, dass die Migros eben kein Alkohol verkauft. Eine Antwort auf die Frage hat eine Migros-Mediensprecherin im Tagblatt der Stadt Zürich im November 2016 geliefert (siehe unter dem Bild):

 

«Seit ihrer Gründung verzichtet die Migros auf den Verkauf von alkoholischen Getränken und Tabakwaren. Gottlieb Duttweiler wollte damit ein klares Zeichen zur Förderung der Volksgesundheit setzen. Dieser Grundsatz ist in den Migros-Statuten festgeschrieben und wird in allen Verkaufsstellen befolgt, die unter dem orangen M (also unter Migros) betrieben werden. Alkohol ist als Ausnahme nur in den von Migros-Verkaufsstellen örtlich getrennten Restaurants erlaubt, die das orange M nicht tragen, zum Beispiel in den von der Migros betriebenen Golfclubs.» 

 

#16 Warum heisst Düdingen auf Französisch eigentlich Guin?

Es gab wohl Zeiten, in denen einige Menschen es mit der Zweisprachigkeit übertrieben haben. Die Frage ist wohl nicht ganz unberechtigt, interessiert wohl aber wirklich kein Schwein. Hier ein schwacher Erklärungsversuch, der ohne Recherche entstanden ist: Die Welschen konnten Düdingen nicht richtig aussprechen und sagten darum "Düdänschan". Weil sie zu faul waren, wurde "Schan" daraus. Und weil dies für Jean irgendwie falsch klang, wurde dann "Guin" daraus. Mit etwas Abstand erscheint diese Erklärung wirklich falsch und interessiert wohl ohnehin kein Schwein... Voilà. "essayé, pas pu", würde der Welsche sagen.

 

 

 

 

#15 Braucht es das NH Hotel in Freiburg wirklich?

Seien wir ehrlich! Nein. Das NH Hotel auf dem Grand-Place ist weder ein Augenschmaus, noch eine Augenweide, sondern einfach nur hässlich... Es gibt unhaltbare Gerüchte, dass das Hotel absichtlich so hässlich gebaut wurde, um den Tinguely-Brunnen unterhalb noch besser aussehen zu lassen!

 

 

#14 Hätte Gottéron Schweizermeister werden können?

Na ja, diese Frage interessiert für einmal wohl mehr Mensch als Schwein... Hätte Freiburg-Gottéron gegen den HC Lugano die Viertelfinalserie gewonnen, dann hätten die Drachen im Halbfinal den EHC Biel besiegt und im Final gegen die ZSC Lions den Pokal in die Höhe gestemmt, da wir die Zürcher ja sowieso in jeder Playoff-Serie schlagen. Ja, ja... das hört man diese Tage hier un da. "Hetti u wetti, si bekanntlich Brüetsche xi".

 

#13 Warum?

Warum stellen wir uns so viele Fragen? Warum nur? Wir stellen uns sogar Fragen die kein Schwein interessieren. Warum? Das interessiert zwar Philosophen, aber sonst wohl wirklich kein Schwein. Warum?

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#12 Warum suchen wir an Ostern eigentlich Eier?

An Ostern werden bekanntlich Eier gesucht. Aber warum? Eigentlich egal. Ob Schoggi-Ei oder hartgekochtes Ei, schmecken muss es. Warum wir Eier suchen, ist höchst umstritten. Hierzu gibt es verschiedene Theorien. Diejenige, die uns am wahrscheinlichsten dünkt, findet ihr unten. Natürlich nur, wenn es wirklich Jemanden interessieren sollte:

 

Nach christlichem Brauch wird vor Ostern 40 Tage lang gefastet. Zu den verbotenen Lebensmitteln in dieser Zeit gehörten früher alle tierischen Produkten, also neben Fleisch, Butter und Milch auch Eier. Kein Wunder, dass die Eier also am Ostersonntag, nach Ende der Fastenzeit, besonders beliebt waren. 

 

#11 Warum stehen Männer lieber beim pinkeln?

Keine Ahnung! Geht es schneller? Vielleicht spart "Mann" sich die zwei Sekunden zum absitzen. Aber sonst? Gute Frage. Jedenfalls ist Pinkeln im Stehen viel gefährlicher, als im Sitzen. Dies zeigt folgendes Video eindrücklich:

 

#10 Warum ist Vogelscheisse weiss?

Will dies wirklich jemand wissen? Nein, interessiert wohl kein Schwein. Oder doch?

Hier trotzdem eine Antwort, die wir auf dem Netz gefunden haben: Vogelkot und Vogelpipi kommen zusammen aus dem Vogel. Vögel scheiden aber den Abfallstickstoff nicht wie Säugetiere und Menschen als leichtlöslicher Harnstoff aus, sondern als Harnsäure, und die ist schwerlöslich und scheidet sich als weisses "Pulver" aus. 

 

#9 Warum hat es in einer Packung Paprika Chips mehr Chips drin als bei den Nature?

Paprika-Liebhaber aufgepasst! In einer Packung Paprika Chips von Zweifel hat es 10 g weniger drin als in einer Packung Natur. Bei den Paprika Chips sind 160 g drin, bei den Nature 170 g. Eine Frage, die kein Schwein interessiert? Uns schon... Wir haben bei Zweifel nachgefragt. Die Antwort findet ihr unter dem Bild.

Antwort von Zweifel: "Die Unterschiede in der Verpackungsgrösse sind historisch gewachsen. Wir sind aktuell daran, eine einheitliche Grammatik zu prüfen".

 

#8 Hat wirklich jemand gerne Cassata?

In Freiburger Restaurants gibt es bei Menüs als Dessert in ungeliebten, aber regelmässigen Abständen Cassata Glace. Aber mal ganz ehrlich, hat dies wirklich jemand gerne

 

Bildquelle: www.alcapon.ch

 

#7 Warum grunzen Schweine?

Gute Frage. Interessiert für einmal wohl wenigstens die Schweine. Es gibt Leute, die behaupten, dass Schweine eine eigene Sprache haben. Kein Witz. Wer wirklich wissen will warum Schweine grunzen und was sie einem zu sagen versuchen, darf sich hier gerne informieren. 

Hier ein 8-minütiges Video mit Schweinegeräusche zum Genuss.

PS: Es gibt übrigens auch Deutschfreiburger/innen, die beim Lachen wie Schweine grunzen!

 

#6 Warum stellen wir das Autoradio leiser, wenn wir uns verfahren haben?

Jetzt dürften einige Personen über sich selber lachen! Ist euch schon aufgefallen, dass wir das Autoradio leiser stellen, wenn wir uns verfahren haben? Als ob uns jemand am Strassenrand den Weg zurufen würde :-). Warum zum Teufel machen wir das? Keine Ahnung... interessiert wohl auch kein Schwein.

 

#5: Warum machen wir Engel in den Schnee?

Es gehört zur Winterzeit einfach dazu. Wo Schnee, da ein Engel. Sobald irgendwo Schnee fällt, stürzen sich Gross und Klein mit dem Rücken auf den Boden und bewegen die Arme und Beine auf und ab. Das Resultat: im Schnee bleibt ein Engel zurück. Aber warum machen wir Engel in den Schnee? Die Antwort dürfte einfach sein. Weil wir es können!

 

#4: Warum hat Barbie nicht einen typischen Deutschfreiburger-Namen wie Rösi oder Miriam?

Interessiert diese Fragen wirklich kein Schwein? Ja, ziemlich sicher. Hier trotzdem die Erklärung: 1945 erfand das Ehepaar Ruth und Elliott Handler  die "Barbie". Der Name stellt die Abkürzung des Namens ihrer Tochter dar. Die Tochter hiess Barbara, ein in Deutschfreiburg auch geläufiger Vorname.

Die Barbie gibt es heute in gefühlten 1000 Versionen, unter anderem in den verschiedensten Ethnien.

 

#3: Wer macht den so was?

Aber nein. Bitte! ;-) Darf doch nicht wahr sein. Komplett enfantin. Lustig ist es zwar trotzdem. Aber mal ganz ehrlich! Wer macht den so was? Dieses Foto hat uns nach dem letzten Wintersturm in Deutschfreiburg erreicht. 

 

#2: Warum geben Promis Interviews auf Englisch, wenn sie kein Englisch sprechen?

Fremdschämen pur! Warum zum Teufel geben bekannte Leute Interviews auf Englisch, wenn sie kein Englisch können? Die Mutter aller Interviews auf Englisch hat wohl Lothar Matthäus gegeben. Was hier unser Spitzenreiter Pius Schwizer quasselt, ist aber auch nicht von schlechten Eltern:

   

 

#1: Warum "määähhhen" wir zurück?

Auf dem Weg zur Arbeit eines skippr-Mitarbeiters befindet sich ein kleines Feld, auf dem drei Schafe weiden. Wie es Schafe halt so tun, mähen sie wie eine Person an ihnen vorbeiläuft (siehe Video unten). Unser Mitarbeiter stellt in erschreckend regelmässigen Abständen fest, dass einige Leute auf das "määäähhh" der Schafe antworten. Dies jedoch nicht mit "Guten Morgen Schaf" oder "Zälä zäme", sondern ebenfalls mit "määäähhh".

Es dürfen es sich nur wenige zugeben, aber dies dürfte dem einten oder anderen unserer skippr-User auch schon selber passiert sein...


In unserer Rubrik stellen wir Fragen, die niemanden, wirklich niemanden interessieren. Darum der Titel "Fragen, die kein Schwein interessieren". Ihr dürft diese Fragen trotzdem beantworten. Schreibt uns hierfür eine E-Mail auf info@skippr.ch oder eine SMS/WhatsApp auf die Nummer 079 950 15 71.

Das war...

Töpfern - Teil 1/2

...und es war unglaublich toll! Wir haben geknetet, geformt, "grugelet", gewallt, bestempelt, geklebt. Wir haben teelet und cäffelet, uns ausgetauscht und gelacht. Ein sehr gelungener, gemütlicher Abend im Töpfer-Atelier von Agnieszka in Schmitten. MERCI liebe Agnieszka und danke allen Teilnehmerinnen. Ihr seid toll!

Nächsten Samstag folgt der zweite Teil - es wird bunt. Wir glasieren unsere Kunstwerke, die dann entweder noch schöner werden oder eben auch nicht, gau Froue? :-)

Fotos sind hier auf skippr unter "Bilder aus der Region". Auf Instagram gibt es in unseren Stories einen bewegten, animierten Einblick in unser Töpferabenteuer...

Magie und Zauber statt Konsum, Stress und Hektik

Wichteltür statt Adventskalender?

Oh ja, wenn man unsere Redaktorin und Kursleiterin Nadina fragt. Bereits zum dritten Mal ist es der Hauswichtel Flóki, der ihren Kindern die Vorweihnachtszeit versüsst - quasi anstelle eines Adventskalenders. Anstatt Konsum, Stress und Hektik gibt es hier Briefe, Geschichten, Rätsel, Aufgaben, lustige Überraschungen etc...

Während andere schon gefühlt im August den 24 kleinen, (meistens eher weniger) sinnvollen Sächeli für den Adventskalender ihres Kindes (oder 48 Sächeli für zwei Kinder oder 72 für drei... JESSES!) hinterherrennen, geniesst Nadina den Sommer und Herbst ohne Gedanken an die ach so fröhliche Adventszeit. Flóki regelt dann den Rest - zu gegebener Zeit :-)

"Flóki ist unser Wichtel aus dem Norden, der nun durchs ganze Jahr bei uns wohnt - hinter seiner Miniatur-Tür, die niemals geöffnet werden darf. Da er quasi nachtaktiv ist, bekommen wir ihn nie zu Gesicht. Wenn wir wach sind, schläft er. Die Szenarien, die sich vor der Tür abspielen, lassen uns jedoch vermuten, was Flóki gerade so treibt in seinem Leben. Aktuell hat er voll auf Herbst eingestellt. Vor seiner Tür hat er die Holzschuhe gegen Stiefel getauscht, da stehen nun Pilze, Kürbisse, Schaufel, Besen etc..."

In der Vorweihnachtszeit macht Flóki neben den ganzen Vorbereitungen für den Santiklous noch ganz viel für die Kinder: er schreibt Briefe, gibt Ideen für Weihnachtsstimmungs-Aktivitäten, stellt Rätsel oder macht "Seich" in der Wohnung... "Für die Kinder ist es immer eine riesen Überraschung, was wohl über Nacht wieder passiert ist. Sie sind jeweils - zack - wach und in der Küche!"

Der Zauber ist eine Bereicherung für alle. Und dass die Freude an solchen Aktionen viel länger hält, als der Geschmack von einem Hüseli Adventskalender-Milchschoggi oder einem kleinen Irgendwas, das kurze Zeit später irgendwo in der Ecke liegt, ist wohl klar... Ausserdem ist es ein Zeichen gegen den Konsumwahn; es müssen doch nicht immer (mühsam zusammengesuchte) Geschenke und Sachen sein; ist ein bisschen Magie nicht eigentlich viel schöner? Plus: Es gibt wirklich wenig Aufwand, wenn man die Grundausstattung hat. Und wenn man mal drin ist, macht es fast süchtig, sich neue Ideen auszudenken, Kleines zu verändern vor der Tür und immer wieder glänzende Kinderaugen zu sehen...

Falls euch die Wichteltür auch fasziniert: beim Bastelkurs am Sonntagmorgen, 20. Oktober 2019 in Wünnewil führt euch Nadina in die magische Welt ein. Wir lernen über die Hintergründe der Wichteltür und entdecken Möglichkeiten, wie das Thema in den Alltag mit Kindern integriert und die Tür anstelle eines Adventskalenders eingesetzt werden kann. Wir bemalen gemeinsam Tür mit Leiter und Briefkasten, basteln herzige Accessoires nach Lust und Laune und schreiben Wichtel-Briefe, damit es dann zu Hause direkt losgehen kann. Der Kurs kostet CHF 85.- inkl. Material, Unterlagen und Znüni. Du gehst mit dem nötigen Material und einem Haufen Umsetzungsideen nach Hause. Wer kommt?

„Säg’mau“... Dein dümmster Fail? Die Mobiliar Murten hat gewählt

Das sind die Gewinner in der Umfrage um die dümmste Panne

Die Mobiliar war mit skippr im Seeland unterwegs und hat bei der Jugend nachgefragt: Säg’mau, was war dein dümmster Schaden mit dem Natel? Säg’mau, was machst du am liebsten in deiner Freizeit? Und was wäre, wenn du dein Skatebord verlierst? Säg’mau, was wäre dein Leben ohne Handy? Gibt es einen Plan B, wenn es kaputt ist?

Shit happens - und so wurde nun unter den Teilnehmenden den dümmsten Schaden auserwählt. Doch seht selbst:

Und ihr sass Murphy im Unglück: Einen doppelten Wasserschaden, nämlich am Handy in der Waschtrommel und in der Waschküche, ein Elektro-Donnerwetter in der Mikrowelle, weil zum Trocknen kein Ofen da war und ein Glacé im Blasinstrument – die Gewinner heissen Tanja Kurzo aus Gurmels, Brian dos Santos aus Cressier und Jan Studer aus Murten.

Sie werden uns zeigen, wie sie ihre Panne abfeiern und belohnen. Ist es mit Freizeit & Fun, Fashion & Fitness, Mobilität & Medien – Hauptsache, ihr freut’ euch drüber und wir gratulieren herzlich!