Inbetriebnahme der neuen Käserei Rechthalten

In Rechthalten wird an diesem Wochenende der Betrieb der neuen Käserei aufgenommen. Nach einer Bauzeit von rund 15 Monaten wird am Sonntag 7. Juni 2020 die erste Milch im Neubau der Käserei Rechthalten eingeliefert und bereits am kommenden Montag zum ersten Mal Gruyère hergestellt.

Am 11. März 2019 erfolgte im Dorfzentrum von Rechthalten der Startschuss zum An- und Umbau der neuen Käserei. Nach rund 15 Monaten ist mit der Fertigstellung des Anbaus die grösste Bauetappe abgeschlossen und die Käseproduktion kann ab dem kommenden Montag im neuen Gebäude in Betrieb genommen werden.

Der Präsident der Käsereigenossenschaft Rechthalten, Robert Carrel, freut sich auf die Inbetriebnahme der Käserei: «Mit dem Neubau verfügen wir in Rechthalten über ein topmodernes Arbeitswerkzeug, das gleichzeitig die Arbeitsprozesse vereinfacht und den höchsten Anforderungen in Sachen Hygiene sowie Lebensmittelsicherheit entspricht».

Im neuen Gebäude wird der Käse im Erdgeschoss produziert und unterirdisch im neu erbauten Käsekeller gelagert. Der neue Reifekeller hat Platz für 3900 Käselaibe, sprich rund 3100 Laibe mehr als bisher. Ein Roboter übernimmt künftig das Drehen der Laibe sowie das Einreiben mit Salzwasser.

Die Investitionskosten des gesamten Um- und Anbaus belaufen sich auf 5.1 Millionen Schweizer Franken. Der Architekt Fredy Ryser: «Mitten im Dorf auf engstem Raum einen An-und Umbau einer Käserei zu realisieren, dies ohne den Betrieb einstellen zu müssen, war ein Husarenstück, welches uns gelungen ist ».

Der Umbau des 111 Jahre alten Käsereigebäudes, worin sich künftig die Milchannahme, der Käseladen, das Labor, der Kühlraum, der Packraum und die Butterei befindet, wird umgehend an Hand genommen. Das renovierte Gebäude sollte bis spätestens Ende September dieses Jahres ebenfalls bezugsbereit sein.

In der Käserei Rechthalten werden pro Jahr insgesamt 2.5 Millionen Kilogramm Milch zu Käse verarbeitet (1.8 Mio. kg Gruyère AOP, 0.3 Mio. kg Vacherin mit dem Label Bergkäse und 0.4 Mio. kg Spezialitäten). Die Käserei im Sensler Oberland wird von 14 Bauern mit Milch beliefert, wobei es sich um 9 Genossenschafter und um fünf Gästelieferanten handelt. Die Käserei wird seit Jahren von Beat Marro geführt, der in der Produktion vier Mitarbeiter beschäftigt. 

Wissen und Tipps

Gärtele im Juni – was jetzt zu tun ist

Der Sommer ist da - aktuell halt etwas verregnet und wieder kühler. Am 21. Juni ist Sonnenwende und damit der längste Tag im Jahr. Im Garten gibt es nun immer wieder neue Herausforderungen, teilweise quasi über Nacht... Wir haben ein paar Tipps für Gartenarbeiten im Juni zusammengestellt.

Direktsaat ins Freiland

Auf den Samenpäckli steht ja meist geschrieben, wann die Pflanzen draussen ausgesät werden dürfen. Am besten dennoch kurz die Wetterbedingungen am konkreten Standort checken, weil das ja nicht immer und überall gleich ist. Ansonsten gelten folgende Pflanzen als geeignet für die Aussaat im Juni:

Gemüse: Blumenkohl, Bohnen, Fenchel, Frühlingszwiebeln, Kürbis, Mangold, Pak Choi, Radieschen, Randen, Rettich, Rüebli, Salat, Schwarzwurzel, Spinat, Stangenbohnen, Weisskohl, Zucchini, Zuckermais

Kräuter: Basilikum, Bohnenkraut, Dill, Koriander, Chümmi, Peterli, Rucola, Schnittlauch, Thymian, Winterkresse

Blumen: Astern, Dahlien, Goldlack, Klatschmohn, Kornblume, Malve, Ringelblume, Rittersporn, Sonnenblumen, Tagetes - und auch zweijährige Blumen wie Bartnelken, Margrittli, Marienglockenblumen, Nachtkerzen, Stockrosen und Vergissmeinnicht...

Rosen schneiden: die Zweige ein oder zwei Blätter unterhalb der welken Blüten kürzen, mit Kompost düngen und sich zwei Mal im Jahr über herrlich blühende Rosen freuen.

Tomaten ausgeizen: Triebe zwischen Stengel und Zweig entfernen, damit die nicht in die Breite wachsen und ihre Kraft zu vergeuden, sondern kräftiger werden und grössere Früchte ausbilden.

Häppöri schützen: in der Erntezeit gut schauen, dass die Früchte in Bodennähe nicht zu lange im Nassen liegen, da sie sonst pampig werden und gar schimmeln. Mit etwas Stroh unterlegen...

Hecken schneiden: die meisten Hecken haben ihre Haupttriebe ausgebildet und wuchern nach einem Formschnitt nicht mehr so schnell zu. Wie wär's mit einem Griff zur Heckenschere um den Johannistag am 24. Juni?

Blumenwiesen schneiden: damit die Artenvielfalt am besten erhalten bleibt, am besten zweimal jährlich im Juni und August oder einmal jährlich im September mähen

Rasen mähen: regelmässig mähen (einmal wöchentlich, Schnitthöhe 3,5 bis 5 cm) um dichteres Gras zu erhalten, das neue Triebe und Ausläufer bildet.

Giessen oder Beregnen: am besten am frühen Abend, damit das Wasser nicht verdunstet in der Sonne, aber die Pflanzen vor der kühlen Nacht noch trocknen können.

News fr.ch

Verstärkung des Vorstands des FTV und Charme-Offensive für den Schweizer Markt

Drei neue Mitglieder treten dem Vorstand des Freiburger Tourismusverbands bei: Johanna Gapany, Ständerätin; Emmanuelle Sierro-Schenk, Direktorin von "Compétences Bénévoles" und Serge Collaud, Direktor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF). Auf der Marketingseite positioniert die Region Freiburg ihre Schweizer Kampagne neu und erstellt 3- bis 7-tägige Programmvorschläge, die sich nach dem Lockdown an Familien, Sportler oder Gäste richten, die neue Energie tanken wollen.

Tolle News für Profisportler und Hobbyschwimmer

Auf die Plätze, fertig, Badespass!

In Bälde öffnen auch die Schwimmbäder in der Region wieder.

- Am Samstag 6. Juni: Freibad Murten

- Am Montag, 8. Juni: Motta Freiburg, Regiobadi Sense Laupen

Das Schwimmbad Kerzers wird momentan saniert und öffnet aus technischen Gründen nicht vor Mitte Juni. Informationen folgen auf kerzers.ch

Viel Spass beim Schwimmen, Baden und Plantschen!

News fr.ch

Invasive Quaggamuschel - auch im Kanton Freiburg

Was ist braun, gestreift und höchst reproduktiv? - Die Quaggamuschel! Das tönt wie ein Witz, ist aber nicht zum lachen...

Die Quaggamuschel stammt ursprünglich aus dem Schwarzen Meer und dringt in besorgniserregendem Tempo in die Seen und Flüsse der Schweiz ein. Im Gegensatz zu anderen Muscheln kann sie sich das ganze Jahr über vermehren - auch bei schlechterer Nährstoffversorgung. Sie breitet sich explosionsartig aus und bedroht das Ökosystem von unseren Gewässern und verstopft Trinkwasser-Leitungen, da sie auch in grössere Tiefen vordringt. Ihre Entwicklung könnte beträchtliche wirtschaftliche und ökologische Kosten verursachen. Um eine Ausbreitung so weit wie möglich zu verhindern, müssen unverzüglich Massnahmen ergriffen werden.

Wer eine Quaggamuschel entdeckt, wird gebeten, ein Foto und den Fundort an das AfU unter quagga@fr.ch zu schicken.

Zum Weltvelotag am 3. Juni

Ab ufe Drahtesu!

Lust auf eine sommerliche Rundfahrt in der Region? Hier ein paar Routenvorschläge - aktuell wohl besser mit Regenschutz:

Schwarzenburg–Plaffeien

Durch die anstrengend hüglige Welt zwischen Sensegraben und Guggershörnli, vorbei an Zollhaus, wo die kalte und die warme Sense zusammenkommen. Im Osten kerbiger, im Westen etwas flacher. Tolle Ausblicke auf den Greyerzersee, das mittelalterliche Hügelstädtchen Romont oder das überwältigende Alpen-Panorama.

21 km, 380 Höhenmeter

fribourgregion.ch

 

Velotour um den Murtensee

Von Murten im Uhrzeigersinn einmal rund um den Murtensee, bitte! Nach Faoug, Salavaux, dann immer leicht ansteigend durch zahlreiche Weinberge auf den Mont Vully und retour nach Murten.

28 km, 380 Höhenmeter, einfach

fribourgregion.ch

 

Freiburg–Schwarzsee

Startpunkt in Freiburg, führt die Fahrt zu Beginn über die Galternbrücke mit wunderbarer Sicht auf die Altstadt und die Poya-Brücke, unsere längste Schrägseilbrücke der Schweiz. Danach immer ländlicher und grüner. Ein Panoramahalt in St. Silvester bietet eine wunderbare Aussicht auf die umliegende Landschaft. Danach "obsi" bis nach Schwarzsee.

36 km, 450-950 Höhenmeter, mittel

fribourgregion.ch

 

Freiburg–Erlach

Von den gotischen Häusern der Freiburger Altstadt dem Schiffenensee entlang über beschauliches, sanft gewelltes Land bis zum Murtensee. Vom mittelalterlichen Murten über die Radbrücke ins Gemüseland, das Grosse Moos, nach Erlach am Bielersee.

44 km, 280-420 Höhenmeter, leicht-mittel

veloland.ch

 

Murten–Ins–Kerzers–Murten

Wunderschöne Seen, weite Ebenen und herzige Städtli. Von Murten bis Kerzers auf verkehrsfreien Wegen und am Zihlkanal entlang zum Bielersee. Am südlichen Ufer bis zum Hagneckkanal, durch das Grosse Moos und via Kerzers retour nach Murten. Stopp-Tipps: Erlach und Lüscherz.

50 km, 330 Höhenmeter, leicht

schweizmobil.ch

 

Jaun–Freiburg

Jaun, Charmey und runter zum Greyerzersee. Vorbei an Hügeln, Kuhweiden, rezentem Käse und Doppelrahm. Schliesslich der Saane entlang an Sandsteinfelsen Richtung Freiburg.

51 km, 480-900 Höhenmeter, mittel

veloland.ch

 

Ins–Yverdon

Die Mittelland-Route Etappe 6 führt dem südlichen Ufer des Neuenburgersees entlang. Mit etwas Glück sieht man ein paar der 100 Vogelarten, die am 40 Kilometer langen Schilfgürtel in der Grande Cariçaie leben.

51 km, 360 Höhenmeter, mittel

schweizmobil.ch

 

Romont–Laupen

Vier mittelalterliche Stadtperlen säumen diese Etappe der sogenannten "Herzroute": Romont, Montagny, Avenches und Murten. Dazwischen liegen tolle Landschaften und der Schiffenensee.

63 km, 650-850 Höhenmeter

herzroute.ch

 

Herzschlaufe Sense

Die attraktive Rundroute aus der Küche der Herzroute* wurde letzten Frühling eröffnet. Die Tagestour ab/bis Laupen führt einen Tag lang durch unsere wunderschöne Region.

72 km, 1200 Höhenmeter

www.herzroute.ch/die-herzroute/herzschlaufe-sense

  * Die Herzroute ist ein regionaler Radwanderweg in der Schweiz. Er führt aktuell mit 13 Etappen vom Genfer- zum Bodensee.

 

Wo tretet ihr am liebsten in die Pedale? Verratet uns eure liebsten Velorouten in der Region!

Fragen, die kein Schwein interessieren

#75 Was gibt dir Halt in diesen speziellen Zeiten?

Das haben wir uns kürzlich für uns selber überlegt und zuerst gedacht, dass interessiere kein Schwein, uns auch nicht... Was vorerst im Notizheft landete, gehört eigentlich auf ein Poster, oder zumindest hinter die Ohren geschrieben. Fett und unterstrichen, am besten doppelt. Es ist nämlich genau das, was wir gerade brauchen. Punkt für Punkt auf den Punkt getroffen, ohne Schnickschnack. Vielleicht passen diese zehn Gedanken ja auch für euch?

1) Nid ufrege! Nur wundern, wenn andere schräg sind - oder ich selber. Nur hinschauen, nicht bewerten oder versumpfen. Verzeihen oder auch nicht - u witermache!

2) 1 nachem andere. Besonders wenn alles so viel und manchmal wirr ist und einige nervös werden, inkl. mir selber. 1 nachem andere, sukzessive, pas à pas.

3) Sig det, wo dini Frǜǜd isch. Wo es herzlich und leicht ist, wo Freude herrscht. Sig det, so vǜu wi du chasch - u no meh!

4) Häb Vertrue! In dich und das alles rundherum. As wǜrd scho! Villech nid aus guet, aber as wǜrd...

5) Blib bi dir. Die anderen kannst du nicht ändern - woschu o gar nid. Lass sie, wo sie sind - o wenes dir schwerfaut; as git ihne guet da. Kümmere dich um dich!

6) Ide Rueh ligt d Chraft. Nimm dir einen kurzen Moment, es braucht nicht viel. Dann weisst du wieder, was du willst.

7) Red mit dier säuber u frag di: Wuet (oder Angscht), was woschmer säge? Frǜǜd, vo wo chunschu? Wo gits meh von dier?

8) Säg sorry, wenn du nicht fair warst oder einen Fehler gemacht hast. As tuet guet, dir und den anderen. Du musst nicht alles richtig machen - kannst du gar nicht, aber entschuldigen geht ging.

9) Säg nei! La di nid la ǜberschnurre. Du weisst, was du willst und du hast damit recht. Es gibt Ausnahmen, aber nur selten. 

10) Du muesch guet fǜr dier sorge. Du muesch, das ist deine einzige Pflicht. Auch wenn du nicht gerne egoistisch bist, sei es. Gugg fǜr dier!


Oder was gibt dir Halt aktuell?

 

#74 App-Aufschwung zu C-Zeiten

Zoom, Alert Swiss, LeShop, Tinder, Netflix, Skype, TikTok, Asana Rebels usw... Unser Alltag hat sich in den letzten Wochen verändert - und damit oftmals auch das Handy-Verhalten oder die Nutzung von Apps. Homeoffice, Corona-Infos, Einkaufen, Dating, Chillen, Fun, Workout... Wart ihr mehr oder weniger am Handy als vorher?

Auflösung: Die Mehrheit von euch gab an, mehr am Handy zu sein als vorher.

#73 Ist Seiligumpen ein Sport?

In der Primarschule ein Klassiker im Turnunterricht: Seilspringen. Die Mehrheit der Klasse hasste es. Und sowieso war das hektische Gehüpfe nur für Mädchen. Von denen machte es aber die Hälfte auch nicht freiwillig und die anderen dafür leidenschaftlich auf dem Pausenplatz. Neu nennt sich das «Rope Skipping» und es gibt saucoole Videos im Internet. Es heisst, man soll im Vergleich zum Joggen rund dreimal mehr Kalorien verbrauchen! Es mache mental fit, da die Koordinationsfähigkeit geschult wird. Heute gibt es allerhand verschiedene Modelle und bei fancy Modellen mit digitaler Anzeige entfällt sogar das lästige Zählen der Sprünge. Es ist minimalistisch, braucht nicht viel Platz und bringt gäbig aus der Puste. Fehler können per jtz-grad-sofort mit schmerzhaften Peitschenhieben bestraft werden ;-) Eigentlich ein ideales Fitnesstraining für die Quarantäne, oder?

Auflösung: Die Mehrheit von euch gab an, Seiligumpen als Sport zu sehen. Das bringt's!

 

#72 Warum stecken Menschen ihren Kopf in den Kühlschrank?

Das Internet ist manchmal schon ein schräger Ort. Weil, erstaunliches kommt zu tage wenn man die Zahl «241543903» bei Google unter Bildersuche eingibt. Man findet unzählige Fotos von Menschen, die ihren Kopf in Kühlschränke halten und dieses Foto dann mit eben dieser Zahl ins Netz stellen. Die Idee stammt von David Horvitz, ein Performance-Künstler, als er einer Kollegin vorschlug den heissen Kopf im Kühlschrank abzukühlen. Innert kürzester Zeit verbreiteten sich einen Menge Fotos unter dem Suchbegriff «241543903».

#71 Warum "entwerten" wir Mehrfahrtenkarten?

Wenn man es genau nimmt, ist ein Fahrschein nach dem Entwerten wertlos. Man fährt also mit einem wertlosen Billet, weil entwerten muss man ja zwingend vorher, damit es gültig ist. Könnte man dann nicht auch gleich schwarz fahren...!?

#70 Warum geben wir Gebrauchsgegenständen einen Kosenamen?

 

Heutzutage bekommt ja mancherorts wirklich allllles einen Kosenamen. Beim Auto ist die Liste je nach Temperament und Art des Fahrzeuges endlos lang. Man hört unter anderem die Namen Gölfu, Tigerli, Justine, Fördu, Flitzi, Truckli, Müsli, Bienli und so weiter. Noch interessanter ist es wenn, das Velo «Daisy», der Staubsauger «Staubi» und das Navi «Irma» heisst. Das ist ein Zeichen der Wertschätzung wenn man Gebrauchsgegenständen einen Namen gibt. Bekannte Beispiele: Heidi Klum nennt ihre Brüste «Hans und Franz», Vettels Rennwagen heissen «Randy Mandy» oder «Luscious Liz», B.B. King nennt seine Gitarre «Lucille» und New York wird auch «Big Apple» genannt.

#69 Warum ist die Jeans blau?

Jeansstoff ist von Natur aus weiss. Er heisst Denim, abgeleitet von seiner Herkunft: der französischen Stadt Nimes ("de Nimes" - aus Nimes). Er wird mit dem tiefblauen Farbstoff Indigo gefärbt, der heute meist künstlich hergestellt wird. Indigo färbt jedoch bloss die äusseren Fäden, während der Kern des Stoffes weiss bleibt. Nach dem Färben wird der Stoff zugeschnitten (bis zu 60 Einzelteile!), zusammengenäht und Knöpfe und Nieten werden angebracht. Danach werden die Jeans in einer riesigen Trommel gewaschen. Sagt euch "Stone-Washed" etwas? Das bedeutet "mit Steinen gewaschen" und effektiv werden Bimssteine oder Enzyme mitgewaschen. So wird die äussere (blaue) Farbschicht abgerieben und die natürliche (weisse) Farbe des Denim kommt wieder stellenweise zum Vorschein. Je länger gewaschen wird (teilweise bis zu sechs Stunden!), desto heller wird die Jeans. Danach wird gespült, gebügelt und ab in den Verkauf! Wusstest du, dass bei der herkömmlichen Herstellung von Denim viele giftige Chemikalien freigesetzt werden, unter denen die Umwelt und auch die Arbeiter leiden? Mehr dazu im aktuellen #ZuekunftsZyyschtig-Beitrag auf skippr.

#68 Was ist eigentlich Hexakosioihexekontahexaphobie?

Okay, es endet zumindest mit «phobie» da kommt schon eine schwache Ahnung auf. Nach ausführlichen Recherchen findet man dann die Angst vor der Zahl 666. Ausgesprochen würde es dann heissen Sechs-Sechs-Sechs-Phobie, ein gewaltiger Zungenbrecher, bleiben wir doch lieber bei Hexakosioihexekontahexaphobie.

Jeder hat so seine Angststörungen welche medizinisch als anerkannte Krankheiten gelten. Als völlig normal gelten Ängste vor Spinnen (Arachnophobie), vor Hunden (Kynophobie), vor engen Räumen (Klaustrophobie) und so weiter. Es gibt da aber noch ganz merkwürdige Phobien, die die Menschen plagen: Die Angst vor der Schwiegermutter (Pentheraphobie), Angst vor Käse (Turopobie), Angst vor Menschen mit Glatze (Peladophobie) die Liste ist wirklich sehr lang.

Bei der Umfrage hatten 44% keine Phobien und 56% gaben an, an einer Phobie zu leiden. In den vorderen Rängen waren Spinnen, Schlangen, Fliegen, Mäuse/Ratten, Frösche. Gefolgt von Höhenangst, Kinder (gibts das wirklich?) und ganz interessant ist die Greta-Phobie.

Hier geht's zu: «Kuriose und lustige Phobien von A bis Z»

#67 Wie viel Hamsterrad ist okay?

Wir müssen Dies und Das, wir haben Erwartungen und Geduld (meistens). Wir arbeiten, lernen oder was auch immer - und leben. Ersteres ist oftmals Leidenschaft, der Rest manchmal Vereinbarkeits-Marathon. Warum müssen wir überhaupt so viel müssen? Warum sind wir manchmal voller Selbstzweifel? Geduld ist vielleicht auch nicht unsere Tugend und Ideen wollen wir immer sofort umsetzen. Erwartungen an uns selbst stecken wir obendrauf oft viel zu hoch, sind enttäuscht, wenn wir nicht alles schaffen, was wir glauben, zu müssen.

Warum also müssen wir so viel müssen? Vielleicht liegt es an einem Bild respektive einer Idee, die eigentlich nicht unsere ist, uns aber sagt, wie es sein soll – unser Leben. Wie es aussehen soll. Am liebsten schön und schön "püschelet". Obwohl ja Chaos auch etwas Inspirierendes hat und Kreativität fördern kann. Das muss ich mir merken. Muss – rebonjour, schon wieder, dieses Wort. Ich weiss es ja nicht, aber ich denke, wir müssen eigentlich weniger, als wir glauben.

Wie wäre es mit "können"? Das kommt freundlicher daher, oder nicht? Können wir uns hinter die Ohren schreiben. Vielleicht wirkt es auch schon entspannend, wenn wir uns vom vermeintlichen Müssen weniger stressen lassen. Zumindest die Vorstellung scheint toll. "Muss-Fallen" aus dem Alltag streichen, wäre ein guter Vorsatz fürs eben begonnene Jahr. Klar, Termine und Deadlines gibt es und fremdbestimmt sind wir alle auf irgendeine Art. Wenn wir es jedoch schaffen, uns nicht selber noch subjektive Muss-Punkte aufzubürden, und stattdessen die selbstbestimmten Momente im Leben zu feiern, kann es besser werden. Quasi Entschleunigung zwischen Selbstliebe, Job, Nachhaltigkeitsauftrag und Vereinbarkeit. Und Erwartungsdruck, nicht zu vergessen. Nicht selten ist es unser Ideen-Karsumpel im Kopf, der (oder die? oder das?) uns zusätzlich in die Enge treibt, weil wir noch hurti das und fling das schaffen wollen. Dabei müssen wir nicht alles müssen. Wir können. Das ist schöner. Wir können. Wir können. Wir können. Und jetzt? Kopf aus. Laptop zu, Handy weg und wieder sein wie als Kind. Da wussten wir genau, was wir nicht müssen und was wir können. Ahhhhh...

#66 Wie lange darf man eigentlich ein frohes neues Jahr wünschen?

Grundsätzlich sollte das jeder für sich entscheiden können, aber gibt es da eine Regel? Nicht wirklich! Auch Knigge hat keine eindeutige Verhaltensregel parat, nur eine Empfehlung.
Bei Familienmitgliedern und Freunden darf man sicher auch erst gegen Ende Januar den Neujahrsgruss überbringen, oft sieht man sich dann zum ersten Mal in diesem Jahr. Bei Geschäftskunden und eher Fremden Personen beschränkt sich dies jedoch auf die ersten zwei Wochen im Januar. Wenn man aber einen Einstieg in ein Gespräch mit Kollegen oder Geschäftspartner sucht, kann man nach dem 15. Januar das zum Beispiel so verpacken: «Ich hoffe, das neue Jahr hat gut für dich begonnen, obwohl es schon 21 Tage alt ist.» 

Wir hatten euch gefragt, wie ihr das so handhabt: 
11% wünschen es nach dem 3. Januar nicht mehr. 65% wünschen es noch die erste Januarwoche und 14% lassen sich bis Ende Janaur Zeit. 10% der Antworten wünsche es grundsätzlich niemandem.

 

#65 Soll man die Kinder alle Törchen auf einmal öffnen lassen?

Vorweihnachtszeit ist Apfenzkalenderzeit. Die Geduld der Kinder ist bekanntlich begrenzt, die Neugierde dafür quasi unbegrenzt. Umso grösser die Verlockung, eben nicht jeden Tag ein Törli, sondern alle auf einmal oder chrüsimüsi dürenand zu öffnen, je nach Lust und Laune halt. Erst recht, wenn sie noch nicht lesen können. Was soll denn da logisch sein an der Reihenfolge? Als Eltern stellt sich die Frage: Willst du ein Kind, das jeden Tag quengelt, weil es das nächste Türchen nicht öffnen darf, oder ein Kind, das jeden Tag quengelt, weil es kein Türchen mehr zum öffnen hat? Einer sagte mal passend, dass "alles, was mit Weihnachten zu tun hat, tendentiell die Entwicklung von Neurosen fördert". Jaja, oder man beginnt den Advent mit Magendarminfekt - dann haben die Kinder nur Kraft für ein Türchen. Natürlich ist das niemandem zu wünschen, aber gab es alles schon... Man könnte auch einfach 24 Adventskalender kaufen - für jeden Tag einen. Pro Kind, natürlich. Oder die Nachbarn besuchen dort huschhusch en passant alle Törchen öffnen. Man hat vielleicht nicht 24 Nachbarn, aber zum Beispiel 8 mit je 3 Kids, das würde reichen. Eh ja, 24 Kalender pro Kind zu kaufen scheint uns immer noch am besten, also 576 Türchen für jedes. Dann können die Kleinen in den ersten paar Tagen lockerflockig je (!) 300 Türen aufmachen und dann ist das eventuell wieder vergessen bis am 20. Dezember. Wenn sie dann noch die restlichen 275 öffnen, sollte das passen. Es müssen dann aber einfach alle ihre Törli bis zum Schluss aufgemacht haben, nicht dass eines dann die ganzen 2304 Törli vom Vier-Personen-Haushalt alleine durchkämpfen muss. Wobei... Wie auch immer, es gab anscheinend auch mal einen Vater, der für alle vier Kinder je einen Dreikönigskuchen kaufte. Kann man machen... Wie löst ihr das "Problem"? Oder habt ihr ganz vernünftige Zeitgenossen zu Hause? Findet ihr denn, dass man die Kids machen lassen soll? Habt ihr etwa früher bei den Schoggidingern selber immer die Seite aufgemacht, das Inlay rausgezogen und alles aufgegessen? Hat es euch geschadet? Seid ihr auch bizli der Meinung "Wenn es ein Bünzli werden soll, muss er lernen, ein Törli nach dem anderen zu öffnen"? Schreibt uns eure Adventskalendertheorie an 079 950 15 71.

#64 Warum bleiben Leute am dümmsten Ort stehen?

Der Schreiberling durfte auf dem Samstagsmarkt in der Stadt Freiburg letztes Wochenende zum gefühlten 1000. Mal das gleiche Bild vorfinden. Stau. Stau? Ja, Fussgängerstau. Vor dem Café de l’Hôtel de Ville befindet sich bekanntlich der schmälste Gehweg durch den « Märit » und just dort lieben es die Leute, stehen zu bleiben. Also am dümmsten Ort. Da sieht man Jungväter mit Kinderwagen stolz diskutieren, ganze Familien, die das Wochenendprogramm durchgehen und in den letzten Wochen dutzende Politiker/innen, die nach Wählerschaft buhlen. Aber warum gerade auf dieser engen und zirka 20m2 grossen, eh kleinen, Passage? Der Rathausplatz und die Reichengasse sind ja nicht unbedingt klein. Eine Frage, die kein Schwein interessiert...

#63 Warum können im Lift gewisse Etagen nur mit einem Schlüssel erreicht werden?

Ja, die Frage mag auf den ersten Blick äusserst dumm erscheinen. Für die öffentlichen Stockwerke, z.B. Büros oder Geschäfte, hat es Knöpfe und für die Etagen mit Wohnungen, muss man den Schlüssel haben. Logisch. Aber was bringt das Ganze? Werden wir Menschen in der Zwischenzeit wirklich als so faul eingeschätzt? Ein Beispiel: zwei Einbrecher wollen in der vierten Etage die Wohnung ausräumen, da sie wissen, dass Frau X sehr viel Schmuck in ihren Gemächern hat. Nun die zwei Einbrecher gehen in der Nacht zum Wohngebäude, steigen in den Lift und wollen nach oben in den vierten Stockwerk. Im Lift sehen die Beiden, dass man ohne Schlüssel nur bis in den dritten Stock fahren kann. Was nun? Denkt ihr wirklich, dass die beiden Einbrecher sagen. "Blöd, ich mag den letzten Stock nicht laufen. Lass uns ein anderes Opfer suchen?". Eher nicht... Ob ein Zugang nur mit Schlüsseln wirklich für mehr Privatsphäre und Sicherheit sorgt? Interessiert wohl kein Schwein...

#62 Warum wartet man 5 Minuten, um 5 Meter weiter vorne zu parkieren?

Neulich in einem Parking in der Stadt Freiburg: ein junger Herr wartet mit seinem Golf während 5 Minuten auf einen freiwerdenden Parkplatz und versperrt damit die Ausfahrt. Soweit nicht weiter tragisch. Komisch daran jedoch, dass 5 Meter, sprich zwei Parkplätze weiter vorne, ein Parkfeld frei ist. Warum wartet man also gefühlte 5 Minuten, um 5 Meter weiter vorne zu parkieren? Eine Frage die kein Schwein interessiert. Die Antwort darauf? Keine Ahnung. Aberglaube, Faulheit, Prinzip oder eine andere Dummheit. 

 

 

skippr Wochenumfrage KW 23

Es ist viel geschehen in den letzten sieben Tagen in der Region Deutschfreiburg und wir wollen deine Meinung zu diesen Geschehnissen wissen. 

Und hier noch die Abstimmung von letzter Woche:

Seisler Mäss um ein Jahr verschoben
13% Sehr schade, ich wäre gern hingegangen.  /  5% Mir egal.  /  82% Macht absolut Sinn, man kann im Moment sowieso nichts planen.

Drive-In Festival in Freiburg
22% Coole Idee! Das schau ich mir auf jeden Fall an!  /  48% Interessiert mich nicht.  /  30% Umweltbewusst ist das aber nicht wirklich.

Sauberes Trinkwasser für Überstorf
26% Die UV-Anlage ist eine gute Lösung. Und ab Juni ist das Problem gelöst.  /  30% Mir egal.  /  44% Die haben aber lange gewartet mit der Sanierung der Wasserversorgung.

De Wäg isch z Ziu

Lieblingswanderungen in unserer Region

Galterntal: Von Tafers nach Freiburg

Im grünen, blühenden Frühling, sowie an heissen Sommertagen ist die kurze Wanderung im Schatten der Bäume von der Ameismühle in Tafers nach Freiburg sehr beliebt. Der Weg entlang moosbedeckter Felswände führt über viele Holztreppen und Brücken bis in die Unterstadt Freiburgs.

Wer öpis zum Brätle im Rucksack dabei hat, kann an einem der Picknickplätze Halt machen und dem Rauschen des Galternbachs lauschen. Am Ende der Wanderung kommt man an der «Buvette du Petit Train» vorbei, die übrigens wieder jeden Tag geöffnet ist.

 

Alpenpanoramaweg von Schwarzsee nach Jaun

Wer Wanderungen auf natürlichen Wegen mag, wird hier glücklich. Diese rund vierstündige Tour führt euch in den Breccaschlund, bietet einen eindrucksvollen Blick auf Schwarzsee, bevor es über einen leichten Anstieg hinauf auf den Euschelspass geht, der vom Chällihorn und vom Chörblispitz eingerahmt ist und einen tollen Blick auf die Gastlosen bietet. Wer Glück hat, kann unterwegs Gämsen beobachten. Auch alte Trockensteinmauern, Alpenblumen und mächtige Bergahorne sind unterwegs anzutreffen. Über Weiden geht es weiter bis hinunter nach Jaun.

Tipp: In der Alphütte Ritzlialp (wieder täglich offen, telefonische Anmeldung erforderlich) auf Passhöhe an sonniger Lage gibt es hervorragende Röschtis, Käseschnitten etc... 

 

Vom Murtensee bis zum Neuenburgersee

Ein easy Spaziergang ohne Höhenunterschiede. Unterwegs Tiere beobachten und dem Treiben der Schiffe zusehen, die zwischen dem Murten- und Neuenburgersee navigieren. Start ab Bahnhof Sugiez, zum Broye-Kanal, Brücke überqueren und den linken Ufer-Weg nehmen, entlang des Kanals bis zum Neuenburgersee; hier wartet ein herrliches Panorama. Ab dem 9. Juni kann man wieder einen Abstecher ins BirdLife-Naturzentrum machen. Sonst fägt auch ein Caffi oder eine Mahlzeit in der Auberge La Sauge oder eine Schifffahrt retour nach Sugiez.
 

Habt ihr noch mehr tolle Wandertipps für den Rest der skippr-Community? Immer gerne her damit:

PS: Hier noch einige Vorschläge von den Tourismusbüros aus Schwarzsee und Murten...

skippr Backstube

Guguhopf

Wenn gerade zweimal nacheinander Sonntag ist, lohnt sich das Backen doppelt. Aber auch während der Woche ein wahrer Genuss: unser Guguhopf! Schnell zubereitet und super im Geschmack; irgendwie klassisch, bizli zitronig und mit Schoggistückli und Rosinli (wer mag) ;-)

Zutaten
125 g Margarine
350 g Mehl
50 g gehackte Mandeln
100 g Zucker
1 EL Backpulver
4 EL Apfelmus
1,5 dl Milch (für vegan zum Beispiel Mandel- oder Hafermilch)
½ Zitrone: Saft und abgeriebene Schale
30 g Rosinen
30 g dunkle Schoggistückli

Zubereitung
Ofen vorheizen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze.

Margarine in einer Pfanne langsam schmelzen.

Trockene Zutaten (Mehl, Mandeln, Zucker, Backpulver) in einer grossen Schüssel mischen.

Flüssige Margarine und restliche Zutaten dazugeben und kurz mixen oder gut verrühren.

Guguhopf-Form einfetten, mehlen und Teig einfüllen.

Rund 40 Minuten backen (Stäbchenprobe!).

Bizli auskühlen lassen und am besten lauwarm zum Caffi geniessen!

Balkonien fägt, die Region entdecken auch!

Ideen für Sommerweekends zu Hause

Ab uf z Velo

..und herausfinden, wie weit (und retour) man es an einem einzigen Tag schafft. Natürlich kann man das auch über mehrere Tage in verschiedene Himmelsrichtungen machen. Das Wetter passt. Beine fit und Kopf ready?

Blind auf die Karte tippen

Ähnlich wie Gleis-Würfeln, wer kennt’s? Augen zu, auf eine Karte tippen und dort den Tag verbringen. Top für Überraschungsfreunde.
Bild: Landliebe

Ex-Wohnorte besuchen

Nostalgie pur, wenn man seine ehemaligen Wohnorte besucht. Je nach dem, wie viel man schon umgezogen ist im Leben, kann das eine gäbige Rundfahrt geben.

Die beste Glacé und das beste Caffi

Kennt ihr das, wenn alle immer sagen, wo es das beste XY gibt? Wie wär’s, wenn wir die besagten Locations besuchen und uns selber überzeugen (oder eben nicht).

Selfpicken

Ob Blumen, Früchte oder was-o-ging: selber pflücken fägt mehr als im Laden kaufen. Aktuell Häppöri und pssst, bald auch Himbeeren, wie Tinu vom Selfpick Schiffenen sagt. Apropos, der Hofladen dort ist ja einfach besonders schön.

Wohnzimmer draussen

Wie wär's, mal einfach das Wohnzimmer nach draussen zu verlagern? Anstatt auf der Couch draussen im Grünen ein Buch lesen; anstatt am Esszimmertisch Puzzles machen, ab nach draussen damit; Kids eh raus...

Sonnenuntergang par excellence

Sonnenuntergänge haben irgendwie etwas magisches und sind gerne Postkartensujets und Instagram-Feed-Futter. Ob vom Rüteli in Tafers, beim Camping Löwenberg – oder direkt vom Wasser (mit Pedalo, schwimmend oder whatever)… Wo ist euer Sunset-Spot?

Tageswanderung starten

"Willst du immer weiterschweifen? Sieh, das Gute liegt so nah", sagte schon Goethe. Wer mal etwas anderes will, wird vielleicht hier fündig... Tipps für lohnenswerte Routen abseits beliebter Ausflugsziele vom NZZ-Wanderexperten Heinz Staffelbach:

Von Corbières dem See entlang nach Greyerz

Von Ulmiz nach Gurmels durch den Eichenwald

Von der Staumauer in Düdingen nach Freiburg

Von Yverdon-les-Bains durchs Naturschutzgebiet nach Grandson

Picknicken

Ob an der Seisa, am Murtensee, im Wald, zu Hause im Garten (bei Regenwetter gar im Wohnzimmer) oder wo-o-ging: Picknicken und Grillen ist doch Ferienfeeling pur!

Im Gespräch mit Bernard Schneuwly

«Käsen auf der Alp ist Handwerk, das finde ich cool»

Bernard Schneuwly aus Schmitten führt die erste Alp-Schaukäserei des Sensebezirks, die am Dienstag zum ersten Mal in Betrieb genommen wurde. Ab sofort bis Mitte September ist er auf der Riggisalp und stellt täglich in traditioneller Weise Käse aus frischer Alpenmilch her. Mit skippr hat er gesprochen über das Käsen auf der Alp, Schlüsselmomente in der Käseherstellung und seinen Lieblingskäsen, die nicht nur regional sind ;-)

Hast du ursprünglich Käser gelernt oder wie bist du zum Alp-Käsen gekommen?
Ich bin gelernter Käser, war zuletzt 12 Jahre in der Pharmaindustrie tätig und nun wieder zurück in meinem Beruf.

Das ist nicht dein erster Sommer als Alp-Schaukäser?
Nein, im Sommer 2017 war ich in der Alp-Schaukäserei Morteratsch im Engadin.

Wohnst du jetzt im Sommer auf der Alp?
Ja, sobald die kleine Wohnung dort fertig ist, werde ich unter der Woche oben bleiben.

Wie hat sich der Beruf des Käsers in den letzten 100 Jahren gewandelt?
Es ist alles sehr technisch geworden und auf Massenware ausgelegt. Die meisten Dorfkäsereien sind heute topmodern mit geregelten Dampfkesseln. Man muss fast Elektriker oder Computerspezialist sein :-)

Was unterscheidet das Käsen auf der Alp von dem im Tal?
Auf der Alp ist es sehr traditionell im Vergleich. Wie früher, am offenen Feuer mit Holz; das Kessi am Galgen über dem Feuer. Es ist ein riesen Unterschied, mehr Handwerk und nur drei bis vier Käse pro Tag anstatt Massenware. Ich finde es cooler!

Was ist speziell an eurer Einrichtung auf der Riggisalp?
Wir haben eine einzige Feuerstelle und zwei Kessis, beide an einem Galgen, die dann über das Feuer geschwenkt werden. Diese Installation ist eine Extra-Anfertigung und ich weiss nicht, ob es das so schon gegeben hat...

Wie viel Käse produzierst du täglich aus wie viel Alpenmilch?
Hier oben sind 50 Kühe, die täglich etwa 1400 Liter Milch geben. Daraus entstehen pro Tag 3-4 Gruyère Alpage AOP.

Und dieser wird dann eingelagert?
Genau, der Gruyère Alpage reift während mindestens sechs Monaten. Der Mutschli sechs Wochen. Wir haben im Keller Kapazität für etwa drei Wochen. Dann wird der Käse abgeholt von einer Handelsfima. 

Wie sieht dein Tag auf der Alp aus?
Ich starte um 6 Uhr, bereite alles vor und warte auf die Milch vom Hirten. Dann beginnt die Käsefabrikation, die Tür ist offen. Für Besucher ist es zwischen 9.00-12.00 Uhr interessant.

Dann hast du Feierabend?
Nein, am Nachmittag steht noch diverses an. Ich muss Käse pflegen, alles reinigen, frische Tücher geben und so weiter...

Welcher Arbeitsschritt im Ablauf ist der heikelste? Warum?
Das Erwärmen des Käses: Die Temperatur darf nicht zu schnell steigen und der Käse nicht zu warm werden.
Auch das Herausnehmen ist anspruchsvoll: Da sind vier Käse unter der Schotte, die quasi blindlings rausgefischt werden müssen - und dies in nützlicher Frist, bevor der letzte Käse trocken ist, weil er zu lange in der warmen Schotte lag.

Wie lange dauert das Rausnehmen?
Etwa 15 Minuten...

Welches ist dein Lieblingskäse?
Neben dem Gruyère? ...Scharfer Maxx vom Thurgau.


Merci für deine Zeit, lieber Bernard - und einen schönen Sommer auf der Riggisalp!


Was bisher geschah: News von der Riggisalp

Erste Alp-Schaukäserei des Sensebezirks gestartet

Neue Alp-Schaukäserei Riggisalp, die erste des Sensebezirks, nahm am Dienstag 26. Mai 2020 ihren Betrieb auf. Auf der Riggisalp wird wieder auf traditionelle schweizerischer Art und Weise über dem offenen Feuer Käse hergestellt. Die Käserei wurde in den letzten Wochen von der Alpgenossenschaft Schmitten gebaut, nun sind die Kessis ready.

Die Alp-Schaukäserei Riggisalp liegt auf fast 1500 m ü. M und befindet sich auf dem Wanderweg zur Kaiseregg. Von der Talstation ist sie in rund einer Stunde zu Fuss erreichbar. Als Alternative gibt es die Möglichkeit, den Sessellift bis Riggisalp Bergstation zu nehmen. Von dort ist die Alp zu Fuss in zirka zehn Minuten zu erreichen. Die genauen Öffnungszeiten werden nach der Eröffnung bekannt gegeben.

Im Restaurant Riggisalp Grosshaus gibt es Fondue und andere regionale Spezialitäten. Es kann spontan eingekehrt werden, wobei grössere Gruppen besser vorher reservieren. Das Restaurant wird von der Familie Pellet geführt.

www.riggisalp.ch | Instagram

Corona-Update am 27. Mai 2020 - mit Umfrage

«Lockerungen nach dem Lockdown: Schweiz blüht auf»

Die ersten beiden Lockerungs-Etappen vom 27. April und 11. Mai waren erfolgreich. Folgende Lockerungen für eine "neue Normalität" sind per 6. Juni beschlossen worden:

- Veranstaltungen mit bis zu 300 Personen können wieder durchgeführt werden.

- Treffen von maximal 30 Personen sind erlaubt.

- Freizeitbetriebe wie Badis und Zoos und touristische Angebote wie Bergbahnen und Campingplätze können wieder öffnen.

- Ferienlager für Kinder und Jugendliche sind möglich.

- Die ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz wird am 19. Juni beendet.


Andere Beschlüsse:

- Openairs bleiben weiterhin verboten, da es noch zu früh sei für Grossveranstaltungen mit über 1000 Personen. Die bleiben bis Ende August verboten.

- Senioren können ihr soziales Leben wieder aufnehmen und Enkel hüten

- Empfehlung: weiter im Home-Office arbeiten, wenn möglich

- Grenzen zu Frankreich, Deutschland und Österreich könnten schon am 15. Juni geöffnet und Reisen in diese Nachbarländer somit wieder möglich werden.


In der Schweiz gab es bis am Mittwochmorgen laut BAG 30'776 laborbestätigte Covid-19-Fälle, 1649 Personen sind hierzulande am Coronavirus gestorben.

 


Was vorher geschah: Corona-Update am 29. April 2020

Grosse Lockerung: ab 11. Mai können Läden, obligatorische Schulen, Restaurants, Sport, Kultur etc. wieder öffnen

Am Mittwochnachmittag informierte der Bundesrat erneut zum Thema Corona-Pandemie. Er lockert die Schutzmassnahmen weiter schrittweise. Alle Läden und die obligatorischen Schulen können ab 11. Mai wieder öffnen. Zusätzlich wurden für Sport, Kultur und Restaurants Lockerungen ab 11. Mai beschlossen. Die Verhaltensregeln wie Abstand halten und Hände waschen bleiben wichtig.

Wieder offen / erlaubt ab 11. Mai:

- Obligatorische Schulen (Primar- und Sekundarstufe I)

- Präsenzunterricht bis 5 Personen (Sekundarstufe II, Tertiärstufe etc)

- Prüfungen in Ausbildungsstätten

- Einkaufsläden und Märkte

- Reisebüros

- Museen, Bibliotheken und Archive

- Breitensport ohne Körperkontakt (max. 5 Personen, ohne Wettkämpfe)

- Leistungssport und Sport in Profi-Ligen (ohne Wettkämpfe, Geisterspiel ab 8. Juni möglich)

- Restaurants (max. 4 Personen pro Tisch, Ausnahme: Eltern mit Kindern)

- Sportanlagen für Trainings

- ÖV nach Normalfahrplan

- Grossveranstaltungen bis Ende August verboten

 

Sonstige Entscheide:

- Jeder Kanton kann selber darüber entscheiden, ob die Matura-Prüfungen stattfinden oder nicht. Die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK konnte sich nicht auf einen einheitlichen Entscheid einigen.

 

In der Schweiz gab es bis am Mittwochmorgen 29'407 bestätigte Fälle, 1408 Personen sind hierzulande am Coronavirus gestorben.

Zum Thema: die neusten Videos vom BAG


Corona-Update am 22. April 2020

Keine allgemeine Maskentragpflicht - Sortimentsbeschränkungen im Detailhandel bleiben bestehen

Der Bundesrat lockert in den nächsten Wochen schrittweise die Corona-Schutzmassnahmen.

- Es ist keine allgemeine Maskentragpflicht vorgesehen. Abstand halten und Händewaschen bleiben gemäss BAG die wirkungsvollsten Schutzmassnahmen. Wie bisher gilt: Zu Hause bleiben, insbesondere kranke Personen. Die Branchen und Betriebe sind verpflichtet, die Lockerung mit Schutzkonzepten zu begleiten. Darin können sie die Nutzung von Masken vorsehen. Der Bund versorgt führende Detailhändler mit Hygienemasken, um die Versorgung zu unterstützen. Link: Fragen und Antworten zum Tragen von Hygienemasken im öffentlichen Raum

- Sortimentsbeschränkungen im Detailhandel bleiben bestehen, obwohl am 16. April Lockerungen entschieden wurden. Dieser Entscheid hatte viele Fragen aufgeworfen, unter anderem in der Umsetzung bei grossen Detailhändlern und in der Ungleichbehandlung gegenüber den Fachgeschäften. Diese werden voraussichtlich am 11. Mai wieder öffnen können.

In der Schweiz gab es bis am Mittwochmorgen 28'268 bestätigte Fälle, 1217 Personen sind hierzulande am Coronavirus gestorben.


Corona-Update am 16. April

Langsame Lockerung der Massnahmen

Die Kurve der Corona-Ansteckungen in der Schweiz ist abgeflacht. Der Bundesrat hat am 16. April über die einzelnen Etappen der Lockerung informiert.

Am Donnerstag wurde Bilanz gezogen nach vier Wochen im Teil-Lockdown. Der Bundesrat verkündete, dass die vor vier Wochen getroffenen Massnahmen Wirkung zeigen. Nun ist eine schrittweise Lockerung der Massnahmen vorgesehen. Nach dem Motto «so rasch wie möglich, aber so langsam wie nötig».

Ab dem 27. April 2020 dürfen Baumärkte, Gartencenter, Blumenläden und Gärtnereien wieder öffnen. Coiffeurgeschäfte, Massagepraxen, Tattoo-Studios und Kosmetiksalons können ihren Betrieb wieder aufnehmen. Spitäler können wieder sämtliche, auch nicht-dringliche Eingriffe vornehmen und ambulante medizinische Praxen wieder öffnen. Der Schutz des Publikums und der Arbeitnehmenden muss dabei sichergestellt sein. Es werden zudem die Sortimentsbeschränkungen in Lebensmittelläden aufgehoben. Wenn sich Güter des täglichen Bedarfs und weitere Güter auf der Verkaufsfläche der Lebensmittelläden befinden, dürfen sie verkauft werden.

Wenn es die Entwicklung der Lage zulässt, sollen am 11. Mai die obligatorischen Schulen und die Einkaufsläden und Märkte wieder öffnen. Den Entscheid darüber will der Bundesrat am 29. April fällen.

Am 8. Juni sollen in einem dritten Schritt die Mittel-, Berufs- und Hochschulen wieder Präsenzveranstaltungen abhalten dürfen. Gleichzeitig sollen Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, botanische Gärten und Zoos wieder öffnen und das Versammlungsverbot gelockert werden. Die Details zu dieser Etappe will der Bundesrat am 27. Mai beschliessen.

Über weitere Etappen hat der Bundesrat noch keine Beschlüsse gefasst. Ab wann Grossveranstaltungen wieder möglich sein werden, entscheidet er in einer seiner nächsten Sitzungen.

Ein Wort von Skipperin

Zum Abfall ohne Littering

Wir entsorgen und trennen ihn fach- und sachgerecht, den Müll. Streit, wer ihn auf die Strasse stellt, vermeidet sich am besten, wenn man es direkt selber tut. Jeden Dienstag. Wie fachgerecht entsorgen wir den Müll im Netz, also den Spam, der dank Filter in einem Ordner landet?


Trash, der zum Himmel stinkt

Skipperin war mitten am Aufräumen ihrer Spams, Junks und Trashs. Vor dem Wisch und Weg in den Papierkorb hat sie sich ihnen für einmal gebührend gewidmet. Diesen Pedros und Stephens, die ihr Glück, Geld und Grossartiges versprechen. Entsorgen wir doch mal zusammen, was im Müll landet, und kommentieren die ungebetenen Botschaften! Dass man nie antworten soll, nie auf einen Link klicken, nie Geld überweisen oder Daten bekannt geben soll, ist Regel Nr.1. Aber ohne Sendeknopf fiktiv zu kommentieren, das ist wie Abfall verursachen, ganz ohne die Umwelt zu belasten. Und keine Sorge, es kommt hier nur ein Mini-Auszug und nichts unter der Gürtellinie.


Phishing Highway

Die Weisheit mit Löffeln gefressen hat Bi Coin:

«Erfolge zu erzielen ist nicht einfach, Sie werden viel harte Arbeit brauchen, lernen von Versagen und Beharrlichkeit im Leben.»

(Den Schlusspunkt unter die Weisheit hat Skipperin gesetzt. Die Weisheit kommt übrigens täglich.)

Schöne Grüsse: Eine Nachfolgeregelung

Ich bin Rechtsanwalt Stephane Williams ..
Ich habe Ihnen diesen Brief vor einem Monat geschickt, aber ich bin mir nicht sicher, ob Sie ihn erhalten haben. Ich möchte, dass Sie als Nachfolger meines verstorbenen Klienten auftreten, der Staatsbürger Ihres Landes war und denselben Nachnamen bei sich trägt. Er starb bei einem Autounfall mit seiner Familie und hinterließ einen riesigen Geldbetrag (dreizehn Millionen fünfhundertachtzigtausend Dollar) auf der Bank. Nach einem erfolglosen Moment auf der Suche nach seinen Verwandten wegen des dringenden Mandats, einen seiner Verwandten mit demselben Nachnamen für die Überweisung und den Anspruch auf das Geld anzugeben, habe ich mich entschlossen, Sie zu kontaktieren. Ich werde Ihnen weitere Einzelheiten mitteilen Sobald ich Ihre positive Antwort erhalte.
Mit freundlichen Grüßen, Rechtsanwalt Stephane Williams

(Ohne Zensur und Deutschkorrekturen von Skipperin, die immer noch nach dem Brief sucht ;-)


Orientierung im Dreck

Auf krumme Geschäfte mit Cha Shih Laura (Mrs.)

I have a business to transact with you, respond and i'll give you more information.

(Was, bitte schön Laura, wenn dein Empfänger kein Englisch kann?)


Hey Joe, deine Kohle kommt also grad ganz unerwartet!

Schönen Tag,
Ich und meine Stiftung spenden eine Spende in Höhe von 2 Mio. USD an Sie. Kontaktieren Sie mich für einen Anspruch über:____
Grüße, John Henry

(Wer ein Highrisker ist, probiere eine Antwort via info@ mit der Endung von seiner Website, die da heisst wie er: Vor- und Nachname, gespickt mit einem org. alles in einem Wort geschrieben. Ein .com am Schluss und dann hat er dich gefischt und du bist bestimmt zweifacher Millionär!)

 

Aus aktuellem Anlass haben nicht nur die Phishing Mails und Betrügereien im Netz zugenommen. Vielmehr erhöhen zu viele Menschen mit zu viel Zeit das Littering in der Natur. Neues Abfallproblem: Schutzmasken und Wegwerf-Handschuhe landen auf dem Feld und im Wald. Dann bitte doch lieber Cyber-Trashen – ohne Geld zu überweisen. Seien wir doch einfach schlau genug! Aber nach dem einmaligen Versprechen von Pedro aus Spanien, sie hätte im Lotto gewonnen, darauf wartet Skipperin wie im echten Lotto: Da kommt nie was. Nada. Null und nichts.


Mit dem Lottogewinn von Pedro entsteht hier die Mega-Villa

#muso20

Kleinkunstbühne auf der Pantschau Murten

Für Kulturschaffende ist die Saison 2020 schon zu Ende und die Künstler stehen vor dem Nichts!

#muso20 ist eine Projektidee vom Verein Standortentwicklung Murtenseeregion für eine gedeckte Bühne für Veranstaltungen jeglicher Art auf der Pantschau Murten, eine Openair Kleinkunstbühne, welche den Vorschriften der Gemeinde und BAG entsprechen.

Für das ProjektTeam #muso20 werden noch Mitdenker, Helfer und weitere Sponsoren gesucht, damit die Durchführung gelingen kann.

Geasucht werden auch Speziallisten mit Kenntnissen von Bühnenbau, Ton- und Lichttechnik, Vermittlung von Künstlern und Freak's für ein Onlinebasiertes Info- und Gagensystem, damit das #muso20 ein Erfolg wird.

Falls Du interessiert bist, Fragen hast oder jemanden kennst der bei #muso20 mitmachen möchte, dann melde dich bis spätestens Ende Mai 2020 per Email an kontakt@murtenseeregion.ch

Mehr Informationen und Updates zum Projekt findest du auf der Facebookseite vom Verein Standortentwicklung Murtenseeregion.

Badeferien in der Region

Wo badet ihr diesen Sommer?

Statt Phuket, Porto Cervo oder Punta Cana schlägt Travelnews "Badeferien an den schönsten Schweizer Stränden" vor - mit dabei sind zwei tolle Strände unweit von uns. Hier sind sie - und wo badet ihr?

Salavaux am Murtensee

"Mit den unendlichen Sandstränden der Seychellen oder der Malediven können sich der Murten- und der Neuenburgersee nicht messen – aber fast, wie dieses Beispiel zeigt: Der flache Strand von Salavaux im Waadtländer Teil des Murtensees ist über einen Kilometer lang. Natürlich wachsen hier keine Palmen; aber auch einheimische Bäume spenden Schatten."

 

Plage des Pins bei Yvonand am Neuenburgersee

"Mit einem langen Sandstrand wartet auch Yvonand am Neuenbergersee auf, ebenfalls in der Waadt gelegen. Er nennt sich «Plage des Pins», also Kiefernstrand. Denn der Wald grenzt direkt an die riesigen Grünflächen und die Beach; Picknicktische, Grillplätze und Kinderspielplätze machen Yvonand zum idealen, an schönen Sommertagen sehr gut besuchten Ausflugs- und Ferienort für die ganze Familie. Dazu gibt viele Wassersport-Möglichkeiten, ein Terrassenrestaurant und Kioske."

News von der Riggisalp

Erste Alp-Schaukäserei des Sensebezirks gestartet

Neue Alp-Schaukäserei Riggisalp, die erste des Sensebezirks, nahm am Dienstag 26. Mai 2020 ihren Betrieb auf. Auf der Riggisalp wird wieder auf traditionelle schweizerischer Art und Weise über dem offenen Feuer Käse hergestellt. Die Käserei wurde in den letzten Wochen von der Alpgenossenschaft Schmitten gebaut, nun sind die Kessis ready.

Die Alp-Schaukäserei Riggisalp liegt auf fast 1500 m ü. M und befindet sich auf dem Wanderweg zur Kaiseregg. Von der Talstation ist sie in rund einer Stunde zu Fuss erreichbar. Als Alternative gibt es die Möglichkeit, den Sessellift bis Riggisalp Bergstation zu nehmen. Von dort ist die Alp zu Fuss in zirka zehn Minuten zu erreichen. Die genauen Öffnungszeiten werden nach der Eröffnung bekannt gegeben.

Im Restaurant Riggisalp Grosshaus gibt es Fondue und andere regionale Spezialitäten. Es kann spontan eingekehrt werden, wobei grössere Gruppen besser vorher reservieren. Das Restaurant wird von der Familie Pellet geführt.

www.riggisalp.ch

Auflösung Umfrage

So haben die letzten Wochen eure Gewohnheiten verändert

Mehr zu Hause, weniger unterwegs. "Und sonst?", war die Frage. Eure Antworten als Diagramme zu unterst. Hier die Zusammenfassung von Susi - oder so:

Deutlich mehr Essen, spazieren, Entschleunigung, Schùggela und Süsses, Videokonferenzen (Zoom, Skype), Homeoffice, Selbststudium, Homeschooling...

Eher mehr TV und Netflix, aufgeräumt und sauber zu Hause, Velo fahren, Musig lose, Gewicht :-)

Eher weniger früh ins Bett und früh aufstehen.

Deutlich weniger Beauty (Frisur, Bart, Schminke etc) und Stress.

Ziemlich unverändert (oder zu gleichen Teilen "mehr" und "weniger"): Alkohol, Fitness, Duschen...

Und hier noch die Diagramme: