26. Juni: Tag vo de #Häppörischnitta

Gustav's Ode an Lauper Phippu

Es verbreitet sich ein Gerücht wie ein Lauffeuer. Das Gerücht, dass der skippr-Witzeerzähler Philippe Lauper im Text von Gustav's « Häppörischnitta » vorkommt. Philippe, wer? Genau, der da hier:

Der soll im Lied « Häppörischnitta » erwähnt werden? Ja, denn nach dem ersten Refrain singt Gustav: „Vo det woni chume, git mu am Abe nid ids Bett, wüu de Phippu sowieso ging nume blödi Witze verzöut“. Blödi Witze? 

Eine grosse Ehre finden wir, denn welcher Sensler möchte nicht in einem Gustav Song erwähnt werden. Das Gerücht dürfte somit bestätigt sein. Wer es jetzt noch immer nicht glaubt, der soll nach 1:30min gut zuhören:

26. Juni - Tag der Häppörischnitta

Hüt isches sowit!

Kommt vorbei von 15.00 bis 18.00 Uhr beim Bahnhofzentrum!

Folgende Partner machen ebenfalls mit beim Häppörischnitte-Tag diesen Mittwoch. Sie bieten speziell feine Häppörischnitte in ihren Geschäften und leckere Häppöri zum Selberpflücken auf ihren Feldern:

Bäckerei Fontana in Düdingen und Plaffeien

Bäckerei Konditorei Widmer, St. Antoni

Self-Pick Schiffenen

Werro's Biohof, Self-Pick Allenlüften

Bäckerei Brotbrösmeli, Ueberstorf

Am 26. Juni 2019 ist der erste Tag der Häppörischnitta und wir machen eine grosse "Striicheta" vor dem Bahnhofzentrum. Wir laden euch ein, mit uns ein Zvieri, Apéro oder was-o-ging zu nehmen. Kommt zwischen 15.00 und 18.00 Uhr vorbei an unserem Stand vor dem Bahnhofzentrum Düdingen und stryychet öch öyi Häppörischnitta! Wir hoffen, viele von euch dort zu sehen und mit euch ein Schnitteli zu streichen und bizli z ploudere!

Wir haben alles da, was es braucht... Das Brot wird nämlich freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Bäckerei Fontana und die Häppöri-Ggompfi vom Self-Pick Schiffenen. Merci vüu Mau!

 

Lebensrettung & Defibrillatoren in öffentlichen Badeanstalten

Was zum unbeschwerten Bade ladet

Wer sich ab und zu oder regelmässig ins Hallen- Frei- oder Strandbad begibt, staunt anerkennend über die immense Vielfalt, was hinter den Kulissen für seine Sicherheit getan wird. Angefangen bei der Technik mit Kompressoren, all den Lüftungen, den Anlagen zur Wasseraufbereitung und den Rückläufen, den Werkstätten und Werkzeugen bis hin zu den Erst-Hilfe-Einrichtungen.

Die Statistik zeigt, dass Ertrinkungsunfälle in öffentlichen Bädern seltener sind, als ein plötzlicher Herzstillstand. Das ist Grund genug, und mit ihm kommt ein hoffentlich spassiger und sicherer Badesommer, einen Blick auf die Sicherheit in Badeanstalten zu werden: Im Hallen- Schwimm- und Strandbad von Murten, das gleich drei Betriebszonen absichern muss: Drinnen wie draussen, in Bassins, wie auch im öffentlichen See.

Die Bademeister am Beckenrand, am Strand oder den Stegen entlang, können viel mehr als Rettungsschwimmen oder zum Duschen ermahnen. Die Betriebsmitarbeiter werden regelmässig in Wiederholungskursen für Herzdruckmassage CPR/BLS/AED trainiert. Ein jeder im Betrieb kennt auch seine Gefahrenzonen auswendig, wo ein Notfallknopf, ein Rettungsring, das Sanitätszimmer und die Zugänglichkeit zu einem Schockgerät AED gewährleistet sein müssen. Das Sicherheitsdispositiv ist in mehreren Schritten in Checklisten festgehalten, wird täglich inspiziert, kontrolliert und rapportiert.

Wir reden von 2.5 Millionen Liter Wasser im Freibad, einer Million im Hallenbad und zig Kubik im See. Das Wasser wird drei Mal täglich in Wasserproben kontrolliert, auf den PH-Wert, auf das freie und das gesamte Chlor. Auch das ist Sicherheit für die Badegäste: Trinkwasser-Qualität ladet zum gesunden Bade und untersteht gar dem Lebensmittelgesetz. Vor Eröffnung der Bäder in der Inspektionsrunde gibt es Unmengen an Schaltschränken, Steuerungen, Schaltern, Lichtern und Messgeräten zu checken und zu protokollieren – hierzu gehört auch der tägliche Blick auf die Blinklichter zur Funktion der Defibrillatoren. Eine einwandfrei funktionierende Technik ist Basis für einen Betrieb, der für Sicherheit sorgen muss.

In einer zentralen Zone kann das Personal sowohl innen im Hallenbad, aber auch draussen, etwas erhöht auf zwei Schwimmbecken und den nahen Seeuferrand die Badenden beobachten. Ohne Hochsitz, zirkulierend und unter dem Sonnenschirm. Wenn sich zu Stosszeiten tausende Menschen in den Pools und im See vergnügen, kann man sich den scharfen Blick und das Vorausschauende einer Wasseraufsicht vorstellen. Dass neben dem Bade auch Sport, Spass und Spiel die Sicherheit beeinflussen macht 1. Hilfe komplexer. Mit einem Sanitätsraum, einer direkten Zufahrt für die Rettungsambulanz aber auch mit gut sichtbar und angebrachten Notfallknöpfen wird für Unfälle vorgesorgt.

2004 wurde hier der erste Defibrillator installiert und geschult: Und zum Glück musste der Betriebsleiter Oliver Fey und sein Team ihn nie gebrauchen. Bei bis zu 200'000 Badegästen pro Jahr, ist das doch ein schöne Aussicht für den nächsten Sprung im Wasser. Auf dass dem so bleiben möge! 

Adi's Reiseblog

Adi's 2. Bericht: Erschti iidrück


Di erste Täg vo mir Riis si verbii. I bi gsunn u munter, dUsrüstig isch im Ahschin nah komplett u zBoot laht ki Tropf dedür u bringt mi zueverlässig vo Ort zu Ort.
Am Punkt 10 ab 12i het dRiis mit Kurs richtig Murte begonne. I bi guet voracho da di im Gwitter vorusgehende Wind mis Segu gäbig gfüiit hii. So hanni mier am Abe zMuntelier widergfunne, wonni unter friiem Hümmu zum summe vo Mügge ihgschlafe bi.
Vode Dämmerig gweckt, hanni mier bi Zitte ufdi ahspruchsvolli Etapa düre Brojekanau u übere Nüeburgersee begäh. Im Kanau binni i entspanntem haubschritt Tempo vertrümmt vormierhär paddlet, a Gänsefamilie bim Usflug beobachtet u a Biberbuu unterma Bumstumpf entdeckt (sammt Biber). So agnähm wie das iz mag tönne giz wie überau oh Schattesitte. Das de Kanau nit sonderlech briit isch, hi dBuegwälle vode Schüff mis Glichgwicht widerhout ufd Prob gsteut. Aber a däm Punkt wottis nit unterlah de Kapitäne vode Schüff wo bim verbii fahre dGschwindegkiit drosslet hii um mier nit vo Bord zwärfe danke. So ufmerksahms u rücksichtvous Verhaute hanni nit erwartet, doch sehr gschetzt.
Am Abe vo dämTag, hanni as Loblied ufz hissa Wasser vodo Douchii aagstumme. Nit numme willi kläbt u gstuche ha für füüf. Sondern vor allem will dÜberquerig vom Nüeburgersee vüii abverlangt het.
Bevor ii de Brojekanau verlah ha het de Wind afa uffrüsche u ha dSegu gsetz. Churz druf hanni mier mit überschlagende Wälle u Böe wo bi üsserins de Gartefahne quersteut zkämpfe ghäbe. Mi Kurs isch ufem Grat zwüsche vode Wälle überrout cho u ohni Wind im Segu manovrierunfähig zum Kentere verdammt sii gwanderet. Dä Kampf mitte Element het ki Sekunda Unufmerksamkit erlubt. Gueti Zwü Stunn het sich das aso härrezogge u schlussement binni dochno ohni Schade znäh am “Camping Téne” acho.
Ob mier as Schüff oder de Luft dochno zum kentere bringe, chiter im nächste Bricht lässe.
Bis bau
- Adi

 

 

 

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.



Chlyyna Reminder

In 6 Monaten ist Weihnachten schon wieder passé

Und bald ist Jahres-Vorsatz-Halbzeit. Einfach nur zum sagen...

Jetzt geniesst den Sommer und die herrlichen Temperaturen!

skippr-Puzzle Auflösung

Da kann man nur staunen!

Jemand hat, obwohl nicht wirklich ersichtlich, die Lösung erraten. Genau, es handelt sich um den heutigen Häppörischnitta-Tag.
Kommt uns zwischen 15 und 18 Uhr im Bahnhofzentrum Düdingen besuchen, dann könnt ihr eure Schnitta selbst streichen zum Zvieri.

 

PP - Polarisierende Produkte

Bärendreck – ja gäär oder nei merci??

Es gibt ja so Produkte, die einen können nicht genug davon kriegen, die anderen machen einen grossen Bogen. Gerne möchten wir wissen, wie die Meinung in unserer Region aussieht dazu. Letzte Woche war die Gurke dran: 60 % mögen sie, 40 % nicht. Diese Woche: Lakritze.

Man liebt Lakritze oder man hasst es. Unverkennbar ist der ausgeprägte Eigengeschmack. Lakritze gilt für die einen als Gesundheitsförderer, in grösseren Mengen ist es für die Gesundheit aber alles andere als zuträglich. Übermässiger Lakritz-Genuss kann zu Kopfschmerzen, Schwindelanfällen, Übelkeit und Bluthochdruck führen.

Für die Herstellung von Lakritze wird der Saft aus der Wurzel des Süssholzstrauches verwendet. Schon den Römern war die heilende Wirkung dieses Pflanzenstoffes bekannt. Lakritze ist schleimlösend und kann bei Husten ganz hilfreich sein. Eine kuriose Mischung aus Zucker, Glukosesirup, Mehl, Kartoffelstärke, Salmiak und Aromen machte aus dem Heilmittel eine süss-herbe Nacherei.

Die süss-herbe Lakritze wird im deutschsprachigem Raum auch Bärendreck genannt. Die Liebe für die süss-klebrige Süssigkeit hält sich aber in unseren Breitengraden bescheiden. Ganz anders sieht es in Skandinavien und Finland aus. Sie Unterscheiden im hohen Norden auch zwischem süssem und salzigem Lakritz und oft wird Salmiak beigemischt, das im Geschmack sehr intensiv ist. Die Weltmeister im Bärendreckverzehr sind jedoch die Niederländer. Mit zwei Kilogramm pro Person haben sie den weltweit höchsten Lakritzeverbrauch im Jahr.

Weckt Bärendreck bei dir Kindheitserinnerungen oder lässt du die Finger von diesem süss-herben Zeugs?

Fragen, die kein Schwein interessieren

# 60 Warum schmeckt geschmolzener Käse besser als nicht geschmolzener?

Ok, in unserer Region sind wir quasi mit der Nase im Fonduetopf aufgewachsen, aber liegt das wirklich daran? Ob auf der Pizza, über der Pasta, dem Auflauf oder der Käseschnitte, Käse schmeckt einfach besser (und nach mehr Sünde), wenn er geschmolzen ist. Wir haben jetzt keine repräsentativen Studien dazu gefunden, aber wenn wir im skippr Team umschauen, ist diese Begeisterung gut verbreitet, sagen wir mal so. Wir mögen ihn ja auch kalt, nid eppa, aber LIEBEN tun wir ihn einfach nur geschmolzen. Und ihr?

# 59 Wer benutzt heute noch eine Telefonkabine?

Im Mobiltelefon-Wahn ist ein früher wichtiger Bestandteil unseres Lebens völlig in Vergessenheit geraten. Die Telefonkabine. Früher sagte die Mutter einem noch vor dem „Lädele“ in der Stadt Freiburg: „Hie, nimm no as Fränkli id Fageta, wedu epa muesch himalütte“. Früher warteten die Leute noch Schlange vor den Telefonkabinen in Heitenried, Tafers, Plaffeien und Murten, um am Ende des Geprächs „ich liebe dich“ in den Hörer zu flüstern. Heute ist dies nur noch eine wage Erinnerung. Die Antwort auf die Eingangs gestellte Frage lautet darum: Niemand benutzt heute eine Telefonkabine. Die Swisscom hat letzte Woche der Stadt Freiburg darum acht Telefonkabinen geschenkt, um darin soziale und kulturelle Projekte wie z.B. Bücherboxen zu realisieren. Schön finden die guten alten Telefonkabinen einen neuen Sinn...

# 58 Warum ist "süss" eher beliebt und "bitter" eher unbeliebt?

Süss bedeutet Kalorien und damit lebenswichtige Energie. In Zeiten von Hunger war das zum Überleben unabdingbar. Und süss ist quasi nie giftig – im Gegenteil zu bitter... Was mögt ihr lieber: süss oder bitter? Oder beides?

#57 Warum sind die Düdinger eigentlich Esel? 

In einer Rubrik die "Fragen, die kein Schwein interessieren" betitelt wurde, zu fragen, warum die Düdinger Esel sind, ist an sich schon witzig. Man hätte auch fragen können, warum die Düdinger eigentlich Esel und nicht Schweine sind. Dann hätte der Schreiberling von der Chefredaktion wieder einmal einen auf die Finger gekriegt und die braucht er ja gerade, um in die Tasten hauen zu können.



Nun aber zur Ursprungsfrage. Die Düdinger werden im Volksmund als "Esle" bezeichnet. Nein, es hat nichts mit ihrer Sturheit oder ihrer Dummheit zu tun. Sind sie ja auch nicht, oder? Auf dem Wappen sieht man einen Ochsenkopf. Nicht gerade hilfreich. Warum sind die Düdinger eigentlich Esel? Für einmal sind eure Antworten gefragt... Wer die dümmste Antwort abgibt, ist ein Esel ;-)

 

#56 Warum benutzt halb Deutschfreiburg am Steuer das Handy?

Wer am Morgen am Fussgängerstreifen vor dem Bahnhofzentrum Düdingen oder vor irgendeinem Zebrasteifen in Deutschfreiburg steht, sieht das gleiche Bild. Autofahrer am Handy. Ob noch kurz ein WhatsApp, ein Facebook-Post oder ein Telefon, gefühlte 50% der Autofahrerinnen benutzen auf Deutschfreiburger Strassen am Steuer das Mobiltelefon. Erschreckend ist dabei, dass jedem Lenker und jeder Lenkerin bewusst ist, dass dies tödlich sein kann. Wen es wunder nimmt, wie viele Menschen wöchentlich von Autolenker/innen angefahren werden, der sei auf den Polizeiticker verwiesen. Wenn schon allen die Gefahren bekannt sind, warum benutzt dann halb Deutschfreiburg am Steuer das Handy? Wir von skippr freuen uns über jeden Besuch auf unserer App oder unserer Internetseite, aber bitte nicht am Steuer...

#55 Warum fusioniert nicht gleich der ganze Sensebezirk oder die ganze Schweiz?

Am Wochenende haben die Gemeinden Tafers, St. Antoni und Alterswil beschlossen zu fusionieren.  Die Argumente der « Pro-Fusionierer » haben sich also durchgesetzt. Warum fusioniert aber eigentlich nicht gleich der ganze Sensebezirk oder gar die ganze Schweiz? Diese Frage steht in den Sternen. Aber wetten, dass wir spätestens in 50 Jahren darüber diskutieren, mindestens über eine Fusion des Sensebezirks. In einer Welt in der die Grenzen stets mehr und mehr ineinander fliessen, könnte es gar sein, dass es in einigen Jahrzehnten keine Gemeinden mehr gibt. Eine genaue Antwort auf die Eingangs gestellte Frage gibt es nicht. Manchmal regen Fragen die kein Schwein interessieren, aber auch einfach nur zum Nachdenken an...

#54 Warum pinkeln Frauen nicht im Stehen?

Am Wochenende konnte ein skippr-Mitarbeiter ein Gespräch zwischen drei Deutschfreiburgerinnen mitverfolgen. Da sagte doch eine Frau: „Ich war gestern im Restaurant Beausite in der Stadt. Ihr glaubt es nicht... die haben ein Frauen-Pissoir!“. Nach dieser Aussage konnte einfach nicht weggehört werden. Ein Frauen-Pissoir? Ja, eine zweite Quelle bestätigt, dass es in erwähnter Beiz ein Damen-Pissoir, sprich eine Steh-Toilette für Frauen hat. Nun stellt sich jedoch die Frage, warum Frauen eigentlich nicht von Haus aus im Stehen pinkeln? Die Antwort bleibt für einmal dahingestellt. Mit solchen Fragen sollten sich Männer lieber nicht beschäftigen.

#53 Warum versteckt ausgerechnet der Osterhase Eier?

Jedes Kleinkind weiss, dass Hasen und Hühner eigentlich wenig miteinander zu tun haben. Warum versteckt dann ausgerechnet ein Hase die Eier? Warum wir Eier verstecken, haben wir in dieser Rubrik bereits einmal erklärt. Aber warum tut dies ein Hase? Eine Frage die alle Hasen interessiert... Es gibt verschiedene Erklärungen: der Hase als Symbol der Fruchtbarkeit, das Dreihasenbild, Zufall oder einfach Erklärungsnot gegenüber den Kindern, wer die Eier versteckt. Sucht euch eine Erkärung aus und viel Spass bei Eiersuchen.

#53 Wie kann man ein Kind anfahren und einfach davonfahren?

#51 Warum haben Lügen kurze Beine?

Das altbekannte Sprichwort ist jedem Deutschfreiburger Kind bekannt und hat einen ganz einfachen Sinn. Mit einer Lüge kommt man nicht weit... darum sagt man Lügen kurze Beine nach. Nun stellt sich jedoch eine Frage, die wohl wirklich kein Schwein interessiert. Kommen Kurzbeinige wirklich weniger weit? Wohl kaum, jedenfalls sind die meisten Marathonläufer/innen eher gegen die 165cm als gegen die 195cm gross und haben entsprechend kurze Beine. Na ja... Sprichwörter müssen nicht immer Sinn machen!

 

#50 Warum ist der Montag so heavy?

Montag. Schon alleine beim Wort selber beginnt das grosse Gähnen. Er gehört zu den unbeliebtesten Dingen auf der Welt und ist der unproduktivste Tag in der Woche, was sogar wissenschaftlich bewiesen wurde. Auch die Verletzungsgefahr steigt und falls du an einem Montag ein wichtiges Gespräch mit deinem Chef führst: Viel Glück! Doch, warum ist der Montag so ein mühsamer, langer und nerviger Tag?

Die Lösung ist ganz einfach: Wochenende. Am Wochenende hat man Zeit für sich, unternimmt lustige Dinge und trifft sich mit Freunden. Nach dem Hoch vom Wochenende kommt das Tief am Montag. Und somit auch die Trägheit von diesem Tag. Viele Menschen sprechen auch von einem "Vor-Montag". Dieser beginnt meistens am Sonntag-Nachmittag und erinnert die Leute daran, dass am nächsten Tag Montag ist und so beginnt die Last schon vor dem eigentlichen Tag auf einem zu liegen.

Was kann man gegen einen "Heavy-Monday" tun? - Hier ein paar Lösungsvorschläge der skippr-Redaktion:

1. Einen spannenderen Job finden (Dann ist auch ein Montag lustig und interessant)
2. Im 80 % Pensum arbeiten und am Montag freinehmen. (Problem: Dann entsteht der "Heavy-Dienstag")
3. Einen Job finden, bei dem man auch am Wochenende arbeitet (So verschwindet das Wochenende und man hat kein Hoch mehr)
4. Immer lächeln (Wer weiss, vielleicht klappt das ja)

#49 Warum gibt es im Schweizer Eishockey Playouts?

Diese Frage interessiert in diesen Tagen die Gottéron-Fans. Die Drachen beenden ihre Saison in der Platzierungsrunde, der Relegationsrunde, den Playouts oder wie immer diese langweiligen Spiele genannt werden. In diesen Partien treffen die nach der Qualifikation auf den Rängen 9 bis 12 stehenden Teams in einer Hin- und Rückrunde aufeinander. In dieser Saison sind die Playouts an Langeweile nicht zu übertreffen. Bereits vor dem Beginn steht fest, dass der HC Davos und Rapperswil in den Playout-Final müssen und für Freiburg-Gottéron sowie Genf die Saison nach den sechs Spielen vorbei ist. Warum gibt es also die Playouts?


 
Die Playouts sind salopp gesagt einzig da, um die Zeit zwischen dem Ende der Qualifikation und dem Ende der NLB-Playoffs zu überbrücken. Diese nutzlosen Spiele ermöglichen, dass das Ende des Playout-Finals mit dem Ende des NLB-Playoff-Finals ungefähr übereinstimmt, damit keine Mannschaft in der Liga-Qualifikation einen Vor- oder Nachteil hat. Dieses Problem wäre jedoch ganz einfach lösbar. In der National League spielen nach der Qualifikation die Teams auf dem 11. und 12. Rang in einer Best-of-7-Serie um den direkten Abstieg und der NLB-Meister steigt direkt auf. Punkt!

#48 Warum ist Ostern in diesem Jahr so spät?

Hat der Osterhase Verspätung? Oder warum feiern wir Ostern im Jahr 2019 erst am 21. April? Es hat weder etwas mit dem Osterhasen, noch etwas mit einer verspäteten Eierlieferung zu tun. Der Grund für die späten Ostern ist kompliziert, sehr kompliziert. Sogar so kompliziert, dass es wirklich kein Schwein interessiert... Ohne Jemanden zu beleidigen ein Schwein zu sein, gibt es unten die passende Antwort.

Ostern fällt auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsmond. Im Jahre 325 nach Christus wurde im Konzil von Nicäa der Frühlingsanfang auf den 21. März festgelegt. Aus diesem Grund kann der früheste Ostersonntag am 22. März und der späteste der 25 April sein.  In diesem Jahr fällt der erste Vollmond nach dem Frühlingsanfang erst auf den 19. April (letzter Vollmond vorher am 21. März). Aus diesem Grund feiern wir Ostern in diesem Jahr also erst am 21. April.

#47 Smalltalk Thema Nr. 1: Das Wetter! Aber wieso?

Wer kennt es nicht, die leicht unangenehmen Pausen, wenn mit dem Gesprächspartner die Diskussionsthemen am ausgehen sind. Vielfach setzt dann wortwörtlich die himmlische Unterstützung schnell ein: "Ufff, hast du gehört, am Wochenende regnet es ...".

via GIPHY

Das Gespräch ist gerettet und die Unterhaltung hat weiteren Nährboden für die nächsten fünf Minuten ohne "jaja, so isches" zu überstehen. 

Doch wieso ist das so? Klar, das Wetter beschäftigt uns alle und hat wesentlichen Einfluss auf unsere Agenda. Zudem ist es ziemlich neutral und der perfekte Eisbrecher. Ein absolutes Tabu sind jedoch die Hobby-Meteorologen und selbsternannten Wetterfrösche. 

"Trägt der Kaiseregg einen Hut, wird das Wetter gut".

"Fliegen die Düdinger um den Turm, dann ist meistens starker Sturm"

"Cremen sich die Murtner ein, wird es ein heisser Sommer sein"

Im Gegenzug ist das Wetterthema auch der perfekte Zeitpunkt für den Gesprächsausstieg souverän und ohne schlechtes Gewissen zu vollziehen:"Gau i gluube i setti de mau ...Bis baud".

In diesem Sinne - Sälü zäme!

 

#46 Stammt das Fondue aus Freiburg?

Interessiert zwar keine Schweine, aber sicher alle Fondue-Liebhaber. Ob das Fondue aus der Schweiz, Frankreich oder Italien stammt, ist umstritten. Sicher ist, dass das Fondue aus den Westalpen stammt, sprich aus der Region der Westschweiz, Savoyen, Piemont und Aostatal. Na ja, Freiburg liegt in der Westschweiz. Daher könnte es theoretisch in unserer Region erfunden worden sein. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch höher, dass es - wenn es wirklich aus der Schweiz stammen sollte - aus dem Kanton Wallis oder Bern kommt. Aber ganz ehrlich. Woher das Fondue stammt, interessiert doch wirklich kein Schwein, denn es ist einfach saugut...



 


#45 Warum trägt man im Winter kurze Hosen?

Wir Deutschfreiburger/innen sind hart im Nehmen und gelten als "hörti Chnöble". Aber warum zum Henker tragen gewisse Zeitgenossen im Winter, nota bene bei -2 Grad, kurze Hosen?



Gerade vorgestern wurde am Bahnhof in Düdingen ein junger Herr in kurzen Hosen gesichtet. In der Tat gibt es Menschen, hauptsächlich die Herren der schwächeren Schöpfung, die die Kälte kaum oder gar nicht spüren. Eine medizinische Erklärung gibt es nur ansatzweise. Insbesondere ist bekannt, dass Menschen mit einem hohen Blutdruck weniger schnell frieren. Eine perfekte Erklärung scheint es nicht zu geben, interessiert wohl aber eh kein Schwein.

#44 Wie funktioniert ein Handwärmer?

Das war unsere Quiz-Frage, die die meisten richtig beantwortet haben. Nämlich so: "Die Flüssigkeit ist eine Art Salzlösung. Durch das Knicken des Stäbchens wird der Zustand der Flüssigkeit gestört und der Kristallisationsprozess setzt ein. Die vorhandene Energie wird freigesetzt, welches die Wärme erzeugt."

Wir haben 3x2 Eintritte für ans Murten Lichtfestival am 25. Januar verlost, offeriert von der Groupe E Celsius. Sie sind Hauptsponsor des Freitagabends und haben die eine oder andere Überraschung für die Besucher parat, unter anderem ein praktischer Handwämer. Die Gewinner der Eintritte sind Nicole Biedermann, Claudia Bürgisser und Emanuel Baeriswyl. Herzlichen Glückwunsch und viel Spass! 

#43 Warum essen einige Menschen "Nasenpögle"?

Eine unappetitliche Geschichte (nicht kurz vor oder gar während dem Essen lesen): 

Im TPF-Bus von Plaffeien nach Tafers sass letzte Woche ein junger Herr eine Reihe seitlich vor einem skippr-Schreiberling. Plötzlich schien der junge Herr, nennen wir ihn Stefan (Bem.: Name der Redaktion bekannt), Gold in seinen Nasenhöhlen zu suchen. Stefan bohrte und bohrte in seiner Nase und wurde schlussendlich fündig. Der Rest der Geschichte ist "grusig". Wir sagen nur: vom Finger in den Mund und runter damit... Warum zum Teufel machen dies einige Menschen? Die Antwort findet ihr unter dem Bild.

Die Erklärung warum gewisse Menschen Popel essen, is(-s)t ganz einfach. Nach dem Popeln stehen wir Menschen von einem Problem. Wohin nun mit dem Popel? Einige lassen den Popel geschickt auf den Boden verschwinden, andere "Nasenbpöggler" wollen keine Beweismittel hinterlassen und schlucken darum den Beweis einfach runter. "Nasenpöggle" sind übrigens nachweislich gesund, da sie das Immunsystem stärken!

 

#42 Warum heisst der 31. Dezember eigentlich Silvester?

Eine Frage die man sich immer wieder stellt... oder etwas nicht? Natürlich nicht. Feiern, feiern, feiern.



Die Antwort ist für einmal ganz einfach. Der 31. Dezember ist der Namenstag von "Silvester". Ja... Silvester ist ein männlicher Vorname. Der Vorname Silvester ist in der Schweiz nicht wirklich verbreitet und wird vom lateinischen Wort "silva" abgeleitet, was soviel wie "Wald heisst". Das interessiert wohl auch kein Schwein. Wir wünschen ein schönes Silvester-Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

#41 Warum wünschen wir uns immer noch weisse Weihnachten?

Im Freiburgerland sieht es gar nicht nach "weissen Weihnachten" aus. Auf die Festtage hin steigen laut Meteo Schweiz die Temperaturen bis auf 10 Grad an. 10 Grad? Mitte Dezember? Das darf doch nicht wahr sein. Es wird somit wieder einmal nichts mit schneebedeckten Dörfern zu Weihnachten. Warum wünschen wir uns eigentlich immer noch weisse Weihnachten, obwohl unsere Lebenserfahrung zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit auf beschneite Festtage Jahr für Jahr sinken?



Diese Frage interessiert wohl wirklich kein Schwein, obwohl die Antwort interessant ist. Gemäss unterstehendem Bericht von SRF, liegt es an den langen Nächten im Dezember, dass wir uns weisse Weihnachten wünschen. Denn der weisse Schnee steht gemäss der Metaphorik für Wärme und Licht. Und gerade in den dunklen Dezembertagen sehen wir uns vermehrt danach. Hier der Bericht: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/schnee-von-gestern-warum-wir-uns-weisse-weihnachten-wuenschen

 

#40 Warum gefrieren Autoscheiben?

Es ist wieder "Autoscheibenkratzen-Zeit". Bereits Morgens um 5:30 Uhr hört man die Nachbarn die Autoscheiben kratzen und freut sich gar nicht, ausser man hat eine Garage, auf den Start in den neuen Tag. Aber warum gefrieren eigentlich Autoscheiben?



Die Antwort ist physischer Natur: Sobald eine Glasscheibe kälter ist als die Umgebung, kondensiert darauf Feuchtigkeit. In kalten Winternächten gefriert die Feuchtigkeit dann auf den Scheiben und wir mühen uns mit Kratzen ab.  

 

#39 Woher kommen "spanischi Nüssli"?

Aus Spanien, deich, mag jetzt manch einer denken. Weitgefehlt! Die gerösteten Erdnüsse, die in der Schweiz «spanischi Nüssli» gennant werden, stammen ursprünglich aus Brasilien. Von weit her also und ziemlich fremd, darum hat man sie als «spanisch» bezeichnet. Übrigens: botanisch gesehen ist die Erdnuss keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht! Sie hat sich entwicklungsgeschichtlich zur Nuss gewandelt.

 

 

#38 Wieso läuft Frau/Mann bei Schnee überall über die Strasse?

Vor einiger Zeit ist in Freiburg der erste Schnee gefallen. Dem Kolumnisten ist bereits beim ersten Schneefall wiederum ein Phänomen aufgefallen, das für Psychologen sicher eine lustige Analysemöglichkeit bieten würde.



Sobald der erste Schnee fällt, scheinen die Strassenverkehrsregeln für Fussgänger nicht mehr zu gelten. Plötzlich laufen die Menschen wie Hühner über die Strassen, ohne die Fussgängerstreifen zu benutzen. Woran mag das liegen? Vielleicht sagen sich die Leute einfach, dass man ihnen keinen Vorwurf machen könne, weil sie ja den Fussgängerstreifen wegen des Schnees nicht sehen können. Oder vielleicht flüchten die Menschen vor der Kälte... Keine Ahnung. Interessiert wohl eh kein Schwein.

 

#37 Wieso gibt es Toilettenbürsten ohne Randreiniger?

Wisst ihr, was ich meine? Die Toilettenbürsten ohne Borsten, um unter dem Rand zu säubern. Zum Ansehen mögen sie vielleicht hübscher sein als die mit dem zusätzlichen Reinigungsaufsatz, aber wenn es um Hygiene geht, geht doch Funktion vor Design, oder etwa nicht?

 

Zur Erklärung: links die OK-Bürste, rechts die Nicht-OK-Bürste

Wer umzieht, stellt spätestens und meist eben frühestens beim ersten WC-Putzen fest, was der/die VorgängerIn für eine Klobürste genutzt hat. Wenn es die OK-Bürste mit zusätzlichem Kopf war, ist alles OK, keine Besonderheiten. Hat er/sie aber eine Nicht-OK-Bürste genutzt, dann wird es jetzt bitzli grusig. Dann kommen nämlich die braunen Überresten runter. Wir wollen uns an dieser Stelle gar nicht vorstellen, wie es unter dem Rand von öffentlichen WCs aussieht, die mit einer Nicht-OK-Bürste gereinigt werden...

Jetzt aber die Frage: Wieso kauft man Toilettenbürsten ohne zusätzliche Borsten? Oder vom Ei zurück zum Huhn: Wer entwickelt/verkauft solche? Klar, die modernen Toiletten haben keinen solchen Rand mehr, der somit auch nicht geputzt werden muss. Aber diese Bürsten gab es ja auch schon vorher... Was meint ihr dazu?

 

#36 Warum bricht man bei der Polizei ein?

Im Kanton Freiburg hat die Polizei letzte Woche einen Mann festgenommen, der unter anderem in einen Polizeiposten einbrechen wollte. Warum zum Teufel bricht man bei der Polizei ein? Geld? Waffen? Autos? Geld und Waffen dürften bei der Polizei sehr gut gesichert sein. Autos? Ja, die Polizei hat schöne Autos, aber sie sind mit den orangen Streifen wohl etwas zu auffällig, um mit diesen rumzufahren. Warum also?

Interessiert wohl wirklich kein Schwein. Hier eine kreative Erklärung: Vielleicht wollte der mutmassliche Einbrecher einen niedlichen Witz testen und zwar den hier: "Was ist Mut? Mut ist auf dem Polizeiposten durch das Schlüsselloch zu pinkeln und danach den Polizisten zu fragen, wie weit der Urin geflossen ist...".

 

#35 Haben Pinguine Kniescheiben?

Eine Frage die man sich immer wieder stellt... oder etwa nicht? Die Fussballer des FC Freiburg, auch die "Pinguine" genannt, haben ziemlich sicher Kniescheiben, auch wenn sie diese seit Saisonbeginn wohl falsch einsetzen. Jedenfalls liegt der FC Freiburg in der Fussball 1. Liga abgeschlagen auf dem letzten Tabellenrang. Nun aber zurück zur wesentlichen Frage. Haben Pinguine, also wir meinen echte Pinguine, Kniescheiben?



Diese Frage stellt sich, da viele Menschen glauben, dass Pinguine so komisch laufen, da sie keine Knie haben. Das ist jedoch nicht annährend richtig, denn Pinguine haben Knie und entsprechend auch Kniescheiben. Die Knie sind aber starr. Der Grund weshalb sie lustig laufen ist jedoch, dass sich ihre Beine sehr weit hinten am Körper befinden. 

 

#34 Warum singen die SCB-Fans diesen schlimmen Sprechgesang über Gottéron?

Die Anhänger des SC Bern "pflegen" einen ganz ganz üblen und nicht jugendfreien Sprechchor über Freiburg-Gottéron zu schreien. Im Originaltext heisst es "Hu(..)söhne Gottéron", Hu(..)söhne Gottéron" usw. Warum soll gerade Gottéron, sprich die Freiburger, Hu(..)söhne sein?



Eine kurze Internetrecherche zeigt, dass das älteste Gewerbe auf der Welt, wie es oftmals beschönigt wird, im Kanton Bern viel weiter verbreitet sein dürfte, als im Kanton Freiburg. Folglich gibt es nach rein mathematischen Prinzipien viel mehr Berner Hu(..)söhne als Freiburger. Warum singen die SCB-Fans dann dieses schlimme Lied über Gottéron? Eine Frage, die zu blöd ist, um beantwortet zu werden.

 

#33 Warum sinkt Jack im Film Titanic?

Jedes Wochenende wird auf einem der gefühlten 10’000 Fernsehkanälen der Film-Schlager „Titanic“ gezeigt. Auf das Stichwort „Titanic“ reagieren die Deutschfreiburgerinnen und Deutschfreiburger spontan wie folgt:

Frau: „ahhh de Leonardo di Caprio isch au wäutz Schiiba“

Mann: „settiga Schissdräck“

 

Neben der „ich bin der König der Welt-Szene“, Kenner werden wissen, welche gemeint ist, ist die Schlussszene die stärkste des Films. Jack sinkt gefroren für alle Zeiten im Ozean. Ein Tränenmeer im Kino. Beim Schreiberling löst die Szene keine Tränen, sondern eine berechtigte Frage physikalische Natur aus. Wir stellen nicht in Frage, dass tote Menschen im Wasser sinken. Aber warum sinkt im Film gerade Jack? Neben dran sind tausende Tote im Wasser, die nicht sinken und ebenfalls keine Schwimmwesten tragen. Also warum gerade Jack? Hatte er Steine in den Hosentaschen? Oder Schuhe mit Stahlkappen? Fragen, die kein Schwein interessieren... 

 

#32 Warum wäscht man(-n) sich die Hände nach dem WC-Gang nicht?

Ja, ihr habt richtig gehört. Einige Personen, vornehmlich die Spezies des männlichen Geschlechts, waschen sich nach dem Gang auf das WC die Hände nicht. Warum? Pfui! Würde man an einem Gottéron-Spiel auf der Toilette Statistiken führen, müsste man wohl feststellen, dass rund 33% der Männer nach dem Wasserlassen ihre schmutzigen Finger nicht waschen. Warum? Warum nur? Ein wohl unlösbares und eines der hässlichsten Rätsel, welches wohl kein Schwein interessiert.

 

#31 Warum funktioniert das Internet nicht mehr richtig?

Habt ihr es auch bemerkt? Seit einigen Tagen scheint das Internet, jedenfalls bei I-Phone-Nutzern, nicht mehr richtig zu funktionieren. Zum Teil können Internetseiten gar nicht aufgerufen werden und manchmal dauert ein Aufruf eine gefühlte Ewigkeit. Es geht das Gerücht umher, dass dies mit dem neuesten Update von iOS zu tun habe. Warum genau, interessiert wohl kein Schwein. Wir wollen einfach wieder blitzschnelles Internet...

 

#30 Warum heisst die Kaiseregg eigentlich Kaiseregg?

Hoch über Deutschfreiburg ragt die Kaiseregg, unser Hausberg. Kaiseregg? Gab es im Schwarzsee seiner Zeit einen Kaiser? Eher nicht. Woher stammt dann der Name Kaiseregg? Interessiert für einmal vielleicht wirklich einige Personen. Nachgewiesen ist es nicht, aber es heisst, dass der Name Kaiseregg aus Käseregg entstand.

 

#29 Warum drücken wir wie Wilde auf den Lift-Knopf?

Ob im Bahnhofzentrum in Düdingen oder in Wohnhäusern in Murten, vor jedem Lift kann man ein kaum erklärbares menschliches Verhalten erkennen.

Wir wollen mit dem Lift zu einem höher oder tiefer gelegenen Stock gelangen, also drücken wir auf den Lift-Knopf. Ab diesem Moment ist Eines klar: der Lift wird kommen. Wenn der Lift aber nicht sofort kommt, weil z.B. gerade auf einer anderen Etage Leute einsteigen, dann drücken wir nochmals auf den Knopf, z.T. 3-4 Mal. Jeder weiss, dass der Lift nicht schneller runterfahren wird, nur weil wir im Stress oder schlicht ungeduldig sind. Also: Warum drücken wir wie Wilde auf den Lift-Knopf? Eine Frage die kein Schwein oder nur Psychologen interessiert.

 

#28 Warum nehmen wir Parktickets in den Mund?

Der Mensch ist einfach witzig! Wir wagen zu behaupten, dass 75% aller Menschen nachdem sie im unterirdischen Parking das Parkticket an der Kasse bezahlt haben, sich das Parkticket spätestens im Auto in den Mund stecken. Aber warum? Sind wir Menschen so gestresst, dass die drei Sekunden, die wir gewinnen, indem wir das Tickets nicht in die Hosentasche stecken und wieder rauszunehmen, so wichtig sind? Interessiert doch kein Schwein! Schmecken tun die Parktickets übrigens nicht besonders. Wäre vielleicht eine Milliarden-Dollar-Idee Parktickets mit Vanille oder Erdbeeren-Geschmack zu produzieren ;-).

 

 

#27 Warum winken wir wildfremden Menschen zurück?

Wir Menschen sind einfach gestrickt. Sehen wir einen anderen Menschen, der in unsere Richtung winkt, winken wir fröhlich zurück.

Gerade vor zwei Tagen wieder einmal passiert. Ich sitze auf einer Terrasse in Deutschfreiburg, vor der Terrasse fährt eine ältere Dame mit dem Fahrrad durch und winkt mir zu. Ich dachte, dass sie mir zuwinken würde, weshalb ich auch freundlich zurück gewunken habe. Ein Blick über die eigene Schulter liess meine plötzliche Befürchtung jedoch wahr werden. Die Dame hatte meine Tischnachbarin in meinem Rücken gewunken. Peinlich. Peinlich. Peinliche ist daran am meisten, dass man aus seinen Fehlern nichts lernt, denn es kann mir bereits morgen wieder passieren. Warum wir jedem Schwein zurück winken, interessiert wohl wirklich keine Sau.

 

#26 Warum feiern gewisse Gemeinden den Nationalfeiertag am 31. Juli?

In einigen Deutschfreiburger Gemeinden wird der "1. August" bereits am 31. Juli gefeiert! Warum? Eigentlich könnte man auch bei dieser Frage sagen, dass dies wohl kaum ein Schwein interessiert, spannend ist es aber trotzdem. Es gibt einige denkbare, aber wohl komplett falsche Interpretationsmöglichkeiten. z.B. könnte man meinen, dass einige Gemeinden Angst haben, dass ihr Feuerwerk nicht so schön ist wie diejenigen anderer Gemeinden. Ist wohl kaum so. Man könnte auch glauben, dass einige Gemeinden am 31. Juli feiern, um am 1. August genügend Zeit zu haben wieder aufzuräumen. Stimmt wohl auch nicht. Unser Freund, das Internet, gibt uns zur Frage eine simple Antwort: die Gemeinden feiern den Nationalfeiertag am 31. Juli, damit die Bürger dann am 1. August im privaten Rahmen die Schweiz hochleben lassen können. Tönt gut. Schlussendlich ist sowieso das Wichtigste, dass es einen Freitag und einen Grund zum Feiern gibt...

 

#25 Warum ist die Autobahneinfahrt Freiburg Nord am Wochenende geschlossen?

Natürlich wegen den Bauarbeiten. Wir glauben aber, dass dahinter noch ein ganz anderer Grund steckt, den die Behörden nicht zugeben wollen. Dieser Grund muss aber ganz unter uns bleiben. Bitte also vertraulich behandeln  :-). Wir glauben, dass der Turbo-Kreisel endlich eine Pause braucht, da er Tag ein Tag aus das Hupen und Fluchen der Autofahrer ertragen muss und kurz vor einem Burnout steht... Spass muss sein!

 

#24 Warum dauern die Sommerferien der Kinder über 6 Wochen?

Eine Frage, die wirklich kein Schwein interessiert! Geniesst die Sommerferien...

 

...und falls es euch doch interessiert (wie uns nämlich auch), könnt ihr hier abstimmen:

 

#23 Warum fällt der Baukran auf die kleine Eishalle und nicht auf die Festhalle?

Es darf doch nicht wahr sein... Da fällt bei den Bauarbeiten im St. Leonard ein Baukran um und er fällt auf die kleine Eishalle, statt auf die Festhalle. Warum nur? Nebendran steht doch die Festhalle, das einzige Gebäude im St. Leonard Areal, das mit Sport nichts am Hut hat.

 

 

#22 Warum finden am gleichen Wochenende das Schwarzsee Schwingfest, das Beach Soccer Turnier in Alterswil und das Dorfturnier Düdingen statt?

Es ist wieder einmal ein Wochenende, an dem die Qual der Wahl grausam ist. Beach Soccer, Schwingfest oder Dorfturnier? Auf einer Seite könnte man sich aufregen, dass es die Organisatoren nicht zustande bringen aufeinander Rücksicht zu nehmen. Auf der anderen Seite darf man aber stolz sein, dass in der Region Deutschfreiburg einiges läuft. Darum unser Fazit zur Frage: interessiert kein Schwein. Geniess das Wochenende.

 

#21 Warum beschlagen die Autoscheiben?

Nervig, nervig, nervig! In Deutschfreiburg nervt sich die Tage manch ein Autofahrer. Kaum sitzt man hinter dem Steuer, schon beschlagen die Scheiben. Doch warum? Interessiert doch kein Schwein. Die Antwort findet ihr unter dem passenden Bild. Die Verbindung von Auto und Schwein bringt den Schreiberling nämlich auf ganz andere Gedanken und zwar auf einen uralten Witz, den er sich nicht verkneifen kann: "Warum haben Manta-Fahrer ein Schwein im Kofferraum? Damit es in den Kurven besser quietscht. :-)

(Bildquelle: auto.de)
Scheiben beschlagen, wenn zwei Faktoren zusammenkommen. Die Scheiben sind deutlich kälter als die Umgebung und es ist Luftfeuchtigkeit vorhanden. Wenn beides zusammentrifft, den bildet sich auf den kalten Scheiben Tauwasser.

 

#20 Gibt es mehr Schweine als Menschen im Kanton Freiburg?

Für einmal geht es in der Rubrik "Fragen, die kein Schwein interessieren", wirklich um Schweine! Hier die Antwort zur Frage, die schweineinteressant zu sein scheint, es aber nicht ist: Nein. Es gibt nicht mehr Schweine als Menschen im wunderschönen Freiburgerland. Die Schweine sind mit rund 84'000 in der Minderheit. Zur Erinnerung. es gibt rund 312'000 Menschen im Kanton Freiburg. Schwein gehabt!

 

#19 Warum knallt es am Herrgottstag in der Stadt Freiburg?

Heute ist Feiertag! Ausschlafen ist in der Stadt Freiburg ist an Fronleichnam jedoch kaum möglich. Am Herrgottstag wird beim Rathaus in der Stadt Freiburg nämlich bereits frühmorgens mit Kanonen geschossen. Mit Kanonen? Ja. Aber warum? Interessiert wohl kein Schwein. Oder? Eine umfassende Erklärung zu den Herrgottstags-Bräuchen in Freiburg findet ihr hier. Voilà die Kurzversion: Die acht traditionellen Kanonenschüsse geben der Zeremonie zu Fronleichnam einen festen Rhythmus, indem sie jede Etappe vom Beginn der Messe im Hof des Kollegiums St. Michael bis zum Abschluss der Feier vor der Kathedrale St. Nikolaus markieren. Die Kanonenschüsse wecken die Bevölkerung laut dem Historiker J.-P. Dorand seit mindestens 1643.

 

 

#18 Warum Essen Menschen ihre eigenen Nasenpopel ("Nasenbögle")?

Kinder machen es ohne Hemmungen. Erwachsene nur, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Nasenbögle essen... wääää unappetitlich. Aber warum zum Teufel tut sich dies der Mensch wirklich an? Eine Frage die kein Schwein interessiert, ausser einige Forscher. Die glauben nämlich, dass der Schleim in der Nase gut für die Gesundheit sei. Wirklich wahr! Aber trotzdem Themawechsel bitte, darum einfach "weiterskippern"...

 

Bildquelle: www.popel.info

 

#17 Warum gibt es in der Migros keinen Alkohol?

Diese Frage haben sich bestimmt schon viele skippr-User gestellt. Im Prinzip ist es eine gute Sache, dass die Migros darauf verzichtet. Ärgerlich ist es eigentlich nur, wenn man vor einem Grillabend mit 2kg Fleisch, 4kg Kohle, Chips usw. im orangen Einkaufskorb vergebens nach eine Sixpack Bier sucht und sich dann daran erinnert, dass die Migros eben kein Alkohol verkauft. Eine Antwort auf die Frage hat eine Migros-Mediensprecherin im Tagblatt der Stadt Zürich im November 2016 geliefert (siehe unter dem Bild):

 

«Seit ihrer Gründung verzichtet die Migros auf den Verkauf von alkoholischen Getränken und Tabakwaren. Gottlieb Duttweiler wollte damit ein klares Zeichen zur Förderung der Volksgesundheit setzen. Dieser Grundsatz ist in den Migros-Statuten festgeschrieben und wird in allen Verkaufsstellen befolgt, die unter dem orangen M (also unter Migros) betrieben werden. Alkohol ist als Ausnahme nur in den von Migros-Verkaufsstellen örtlich getrennten Restaurants erlaubt, die das orange M nicht tragen, zum Beispiel in den von der Migros betriebenen Golfclubs.» 

 

#16 Warum heisst Düdingen auf Französisch eigentlich Guin?

Es gab wohl Zeiten, in denen einige Menschen es mit der Zweisprachigkeit übertrieben haben. Die Frage ist wohl nicht ganz unberechtigt, interessiert wohl aber wirklich kein Schwein. Hier ein schwacher Erklärungsversuch, der ohne Recherche entstanden ist: Die Welschen konnten Düdingen nicht richtig aussprechen und sagten darum "Düdänschan". Weil sie zu faul waren, wurde "Schan" daraus. Und weil dies für Jean irgendwie falsch klang, wurde dann "Guin" daraus. Mit etwas Abstand erscheint diese Erklärung wirklich falsch und interessiert wohl ohnehin kein Schwein... Voilà. "essayé, pas pu", würde der Welsche sagen.

 

 

 

 

#15 Braucht es das NH Hotel in Freiburg wirklich?

Seien wir ehrlich! Nein. Das NH Hotel auf dem Grand-Place ist weder ein Augenschmaus, noch eine Augenweide, sondern einfach nur hässlich... Es gibt unhaltbare Gerüchte, dass das Hotel absichtlich so hässlich gebaut wurde, um den Tinguely-Brunnen unterhalb noch besser aussehen zu lassen!

 

 

#14 Hätte Gottéron Schweizermeister werden können?

Na ja, diese Frage interessiert für einmal wohl mehr Mensch als Schwein... Hätte Freiburg-Gottéron gegen den HC Lugano die Viertelfinalserie gewonnen, dann hätten die Drachen im Halbfinal den EHC Biel besiegt und im Final gegen die ZSC Lions den Pokal in die Höhe gestemmt, da wir die Zürcher ja sowieso in jeder Playoff-Serie schlagen. Ja, ja... das hört man diese Tage hier un da. "Hetti u wetti, si bekanntlich Brüetsche xi".

 

#13 Warum?

Warum stellen wir uns so viele Fragen? Warum nur? Wir stellen uns sogar Fragen die kein Schwein interessieren. Warum? Das interessiert zwar Philosophen, aber sonst wohl wirklich kein Schwein. Warum?

via GIPHY

 

 

via GIPHY

 

#12 Warum suchen wir an Ostern eigentlich Eier?

An Ostern werden bekanntlich Eier gesucht. Aber warum? Eigentlich egal. Ob Schoggi-Ei oder hartgekochtes Ei, schmecken muss es. Warum wir Eier suchen, ist höchst umstritten. Hierzu gibt es verschiedene Theorien. Diejenige, die uns am wahrscheinlichsten dünkt, findet ihr unten. Natürlich nur, wenn es wirklich Jemanden interessieren sollte:

 

Nach christlichem Brauch wird vor Ostern 40 Tage lang gefastet. Zu den verbotenen Lebensmitteln in dieser Zeit gehörten früher alle tierischen Produkten, also neben Fleisch, Butter und Milch auch Eier. Kein Wunder, dass die Eier also am Ostersonntag, nach Ende der Fastenzeit, besonders beliebt waren. 

 

#11 Warum stehen Männer lieber beim pinkeln?

Keine Ahnung! Geht es schneller? Vielleicht spart "Mann" sich die zwei Sekunden zum absitzen. Aber sonst? Gute Frage. Jedenfalls ist Pinkeln im Stehen viel gefährlicher, als im Sitzen. Dies zeigt folgendes Video eindrücklich:

 

#10 Warum ist Vogelscheisse weiss?

Will dies wirklich jemand wissen? Nein, interessiert wohl kein Schwein. Oder doch?

Hier trotzdem eine Antwort, die wir auf dem Netz gefunden haben: Vogelkot und Vogelpipi kommen zusammen aus dem Vogel. Vögel scheiden aber den Abfallstickstoff nicht wie Säugetiere und Menschen als leichtlöslicher Harnstoff aus, sondern als Harnsäure, und die ist schwerlöslich und scheidet sich als weisses "Pulver" aus. 

 

#9 Warum hat es in einer Packung Paprika Chips mehr Chips drin als bei den Nature?

Paprika-Liebhaber aufgepasst! In einer Packung Paprika Chips von Zweifel hat es 10 g weniger drin als in einer Packung Natur. Bei den Paprika Chips sind 160 g drin, bei den Nature 170 g. Eine Frage, die kein Schwein interessiert? Uns schon... Wir haben bei Zweifel nachgefragt. Die Antwort findet ihr unter dem Bild.

Antwort von Zweifel: "Die Unterschiede in der Verpackungsgrösse sind historisch gewachsen. Wir sind aktuell daran, eine einheitliche Grammatik zu prüfen".

 

#8 Hat wirklich jemand gerne Cassata?

In Freiburger Restaurants gibt es bei Menüs als Dessert in ungeliebten, aber regelmässigen Abständen Cassata Glace. Aber mal ganz ehrlich, hat dies wirklich jemand gerne

 

Bildquelle: www.alcapon.ch

 

#7 Warum grunzen Schweine?

Gute Frage. Interessiert für einmal wohl wenigstens die Schweine. Es gibt Leute, die behaupten, dass Schweine eine eigene Sprache haben. Kein Witz. Wer wirklich wissen will warum Schweine grunzen und was sie einem zu sagen versuchen, darf sich hier gerne informieren. 

Hier ein 8-minütiges Video mit Schweinegeräusche zum Genuss.

PS: Es gibt übrigens auch Deutschfreiburger/innen, die beim Lachen wie Schweine grunzen!

 

#6 Warum stellen wir das Autoradio leiser, wenn wir uns verfahren haben?

Jetzt dürften einige Personen über sich selber lachen! Ist euch schon aufgefallen, dass wir das Autoradio leiser stellen, wenn wir uns verfahren haben? Als ob uns jemand am Strassenrand den Weg zurufen würde :-). Warum zum Teufel machen wir das? Keine Ahnung... interessiert wohl auch kein Schwein.

 

#5: Warum machen wir Engel in den Schnee?

Es gehört zur Winterzeit einfach dazu. Wo Schnee, da ein Engel. Sobald irgendwo Schnee fällt, stürzen sich Gross und Klein mit dem Rücken auf den Boden und bewegen die Arme und Beine auf und ab. Das Resultat: im Schnee bleibt ein Engel zurück. Aber warum machen wir Engel in den Schnee? Die Antwort dürfte einfach sein. Weil wir es können!

 

#4: Warum hat Barbie nicht einen typischen Deutschfreiburger-Namen wie Rösi oder Miriam?

Interessiert diese Fragen wirklich kein Schwein? Ja, ziemlich sicher. Hier trotzdem die Erklärung: 1945 erfand das Ehepaar Ruth und Elliott Handler  die "Barbie". Der Name stellt die Abkürzung des Namens ihrer Tochter dar. Die Tochter hiess Barbara, ein in Deutschfreiburg auch geläufiger Vorname.

Die Barbie gibt es heute in gefühlten 1000 Versionen, unter anderem in den verschiedensten Ethnien.

 

#3: Wer macht den so was?

Aber nein. Bitte! ;-) Darf doch nicht wahr sein. Komplett enfantin. Lustig ist es zwar trotzdem. Aber mal ganz ehrlich! Wer macht den so was? Dieses Foto hat uns nach dem letzten Wintersturm in Deutschfreiburg erreicht. 

 

#2: Warum geben Promis Interviews auf Englisch, wenn sie kein Englisch sprechen?

Fremdschämen pur! Warum zum Teufel geben bekannte Leute Interviews auf Englisch, wenn sie kein Englisch können? Die Mutter aller Interviews auf Englisch hat wohl Lothar Matthäus gegeben. Was hier unser Spitzenreiter Pius Schwizer quasselt, ist aber auch nicht von schlechten Eltern:

   

 

#1: Warum "määähhhen" wir zurück?

Auf dem Weg zur Arbeit eines skippr-Mitarbeiters befindet sich ein kleines Feld, auf dem drei Schafe weiden. Wie es Schafe halt so tun, mähen sie wie eine Person an ihnen vorbeiläuft (siehe Video unten). Unser Mitarbeiter stellt in erschreckend regelmässigen Abständen fest, dass einige Leute auf das "määäähhh" der Schafe antworten. Dies jedoch nicht mit "Guten Morgen Schaf" oder "Zälä zäme", sondern ebenfalls mit "määäähhh".

Es dürfen es sich nur wenige zugeben, aber dies dürfte dem einten oder anderen unserer skippr-User auch schon selber passiert sein...


In unserer Rubrik stellen wir Fragen, die niemanden, wirklich niemanden interessieren. Darum der Titel "Fragen, die kein Schwein interessieren". Ihr dürft diese Fragen trotzdem beantworten. Schreibt uns hierfür eine E-Mail auf info@skippr.ch oder eine SMS/WhatsApp auf die Nummer 079 950 15 71.

Joggi Testtag am 27. Juni

Scherben bringen Glück!

Doch Nägel mit Köpfen machst du besser bei Joggi: als Tester für die Holzbearbeitung. Trau’ dich ran, mit dem richtigen Werkzeug und mach’ mit an der Verlosung einer Fischer Dübelbox – am 27. Juni mit einem kühlen Fürabebier.

skippr Wochenumfrage KW 25

Es ist viel geschehen in den letzten sieben Tagen und wir wollen deine Meinung zu diesen Geschehnissen wissen.

Und hier noch die Abstimmung von letzter Woche:

Molkerei Elsa kauft vegane Firma
40%  Das passt nun aber wirklich nicht.  /  40% Mir egal  /  20% Finde ich gut, vegane Produkte sollten gepuscht werden.

Ein Waldreservat am Senseufer
20% Finde ich schlecht, der Wald vergammelt dann so.  /  15% Interessiert mich nicht.  /  65% Sehr gut, so kann der Wald sich natürlich entwickeln.

Organisatoren waren zufrieden mit dem Street-Food-Festival in Flamatt
6%  Ich war dort, es war der Hammer  /  55% Mir egal  /  22% Da es regnete, ging ich nicht hin.  /  17% Das Festival sollte an einem anderen, grösseren Ort statt finden.

 

skippr-Gewinnspiel

Gewinne 2 Tickets für das Konzert im Hirschen Gastro Pub Plaffeien

HIGH SOUTH (USA)

Donnerstag, 4. Juli 2019, 20.30 Uhr

 

Die Sensationsband aus Nashville macht einen Sound der nach Sonne, Freiheit und den Südstaaten der USA klingt. Zurecht werden High South oft mit den legendären Eagles verglichen.

Der Spirit der 70’s muss weitergetragen werden, dafür stehen High South! 

Hier eine kleine Hörprobe von High South

Regio-Fussball

Aufstiegsspiele 3. in die 2. Liga

Am letzten Spieltag in den Aufstiegsspielen für in die zweite Liga setzten sich die Favoriten durch. Châtel-Saint-Denis und der FC Schönberg spielen in der Saison 19/20 also gegen Ueberstorf, Plaffeien und Kerzers. 

Der FC Seisa verliert seinen letzten Match und beendet mit vier Punkten aus fünf Spielen die Aufstiegsspiele in etwa gemäss Erwartungen. Weniger nach Plan läuft es mit dem Trainer Simic. Aus beruflichen Gründen muss er wohl seine Engagement als Trainer bei Seisa beenden. 

Aufstiegsspiele 4. in die 3. Liga

Mit einem Sieg über Bossonnens steigt der FC Wünnewil in die dritte Liga auf. Die Ueberstorfer verlieren auswärts gegen den bereits sicheren Aufsteiger Cheyres mit 4:2 und verbringen ein weiteres Jahr in der vierten Liga. Nebst Cheyres und Wünnewil steigt Freiburg II in die dritte Liga auf.

Aufstiegsspiele 5. in die 4. Liga

Der FC Wünnewil II und der FC Brünisried verpassen leider den Aufstieg und spielen im nächsten Jahr weiterhin in der fünften Liga. Um den letzten Aufstiegsplatz kämpft im Entscheidungsspiel der FC Kerzers III gegen Attalens.

 

Hitzewelle im Anmarsch

Ein Gelato, ans Wasser oder irgendwo rein!

Jetzt soll's richtig heiss werden - meldet "er". Das iPhone bestätigts: eine ganze Woche über 30 Grad, wow... Wohin mit kleinen Kindern, älteren Menschen und allen dazwischen in der Hitze? Wir haben euch ein paar Vorschläge zum Abkühlen.

A Glaca...

Gelateria Emilia (Murten)

Gelateria Intrigo (Freiburg)

Ans kühle Nass:

Seisa, Wassertemp. 16 Grad

Schwarzsee, Wassertemp. 17 Grad

Aergera

Murtensee

Schiffenensee

Greyerzersee

Badi Murten, Wassertemp. 24 Grad

Badi Kerzers, Wassertemp. 22 Grad

Badi Laupen, Wassertemp. 24 Grad

Motta

 

Natürliche "Verstecke"

Grotten vom Mont Vully

Magdalena Einsiedelei

Irgendwo rein...

Sensler Museum

Strohatelier Rechthalten

Burg Obermaggenberg

Galterntal

Bauernmuseum Althuus, Jerisberghof

Museum Murten

Römermuseum Vallon/Avenches

Eisenbahn und Sammler Museum Courlevon

Naturhistorisches Museum Freiburg

Gutenberg Museum

Espace Jean Tinguely Niki de Saint Phalle

Marionettenmuseum

Arbeiten im klimatisierten Büro ;-)

 

Und, ganz allgemein:

- viel trinken (mind. 1,5 - 2 l pro Tag) 

- nachts und früh morgens lüften

- während der stärksten Sonneneinstrahlung (11-15 Uhr) und der heissesten Zeit (15-18 Uhr) drinnen oder am Schatten bleiben

- direkte Sonneneinstrahlung meiden (Schatten, Bekleidung, Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencrème, etc.)

- körperliche Anstrengungen vermeiden (oder viel trinken)

- luftige, helle Kleidung tragen

- sich abkühlen mit duschen, baden etc.

Lustiges aus dem Lehrerzimmer

Eine wahre Geschichte

Vor Jahren hat sich an einer Schule im Sensebezirk eine unglaubliche Geschichte zugetragen. Wir erlauben uns die Legendengeschichte mit erfundenem Namen wiederzugeben.

In der 6. Klasse der Primarschule einer Sensler Gemeinde fühlte sich ein Schüler von seinem Lehrer stets benachteiligt. Schlechte Noten und viele Stunden Nachsitzen gehörten zu seinem Alltag. Eines Tages schwörte sich der Schüler Rache und schrieb seinem unbeliebten Lehrer einen anonymen Brief mit folgendem Text:

Der Lehrer antwortet vor der ganzen Klasse: « Hans, nächstes Mal bitte ohne Rechtschreibfehler ».

Fritzli's Gedicht über das Auffahrtswochenende

 
Ein durchaus bekannter Lehrer aus dem Sensebezirk hat nach dem Auffahrtswochenende seinen Schüler/innen eine einfache Aufgabe erteilt und zwar die Folgende: "Schreibt ein Gedicht über euer freies Weekend". Nach einer Lektion fragt der Lehrer die Kinder, wer sein Gedicht vorlesen möchte.

Als erstes streckt die etwas ründliche Stephanie und liest ihr Gedicht vor:

"Das Auffahrtswochenende war toll
Wir waren im McDonalds und mein Bauch war danach ganz voll
Zudem musste ich im Schwarzsee spazieren
und durfte am Sonntag beim Onkel fett grillieren."

Bravo, sagt der Lehrer und fragt den neunmalklugen Fritzli, ob er sein Gedicht auch vorlesen wolle.

Fritzli nimmt seinen Papierfetzen hervor und liest vor:
"Ich stecke mir meinen Finger in den Po". "Fertig".

Sagt der Lehrer: "Aber Fritzli, das ist geschmacklos und reimt sich nicht einmal."

Antwortet Fritzli: "Nein, aber es dichtet".

Reisetipp von FRI Travel

♦ 8 Glamping-Tipps für Ferien ohne Kompromisse ♦

Wo übernachten, wenn es Camping sein soll, aber doch etwas luxuriöser sein darf? - Die Reise-Experten von FRI Travel haben 8 wunderbare Glamping-Adressen zusammengestellt - ein unvergesslicher Aufenthalt ist hier garantiert!

Habt ihr eure Pläne für die bevorstehenden Sommerferien schon gemacht? Wenn nicht, dann schaut euch unbedingt folgende Glamping-Unterkünfte an. Oder einfach ein bisschen träumen...



Noa Glamping Resort, Kroatien
Das neue Glamping Resort verfügt über 100 Villas, aufgeteilt in drei verschiedene Kategorien, den Noa Beach, den Noa Beach Club, ein Gym und gratis Parkplätze. Direkt oberhalb des Partystrandes von Zrce und in unmittelbarer Nähe zu den Unterhaltungsmöglichkeiten.



Under Canvas Zion
, Amerika
Genauso einzigartig wie der beeindruckende Zion National Park ist auch das Under Canvas Camp. Wachen Sie zur Geräuschkulisse der Natur auf, atmen Sie die frische, klare Luft und staunen Sie über die spektakuläre Sicht auf die majestätischen roten Felsen der Umgebung.



Savute Under Canvas
, Botswana
Das Camp bietet ein wahres Buscherlebnis! Die Savannen in der Umgebung des Savuti-Kanals sind berühmt für Elefanten, insbesondere aber auch für die grosse Raubkatzenpopulation.



Bubble Lodge
, Mauritius
Haben Sie je davon geträumt, unter freiem Himmel zu schlafen, jedoch mit allem Komfort, ohne lästige Mücken und bei jeder Witterung? Entdecken Sie Mauritius aus einer neuen Perspektive in der Bubble Lodge.



Sandat Glamping Tents
, Bali
Erleben Sie einen aussergewöhnlichen Aufenthalt in Ubud. Lassen Sie die Natur und die Kombination einer einzigartigen Unterkunft auf sich wirken – willkommen zu Hause.



El Niddo Suesca
, Kolumbien
Lassen Sie die Grossstadt hinter sich und geniessen Sie die Ruhe und Natur und eine Übernachtung in einem luxurösen Zelt.



Karijini Eco Retreat
, Australien
Das Ökocamp liegt in einem der schönsten Nationalparks Australiens und ist im Besitz einer lokalen Aboriginalkooperation. Hier geniessen Sie die Ruhe und die ursprüngliche Natur ohne auf Komfort verzichten zu müssen.



Scarabeo Camp
, Marokko
Das Scarabeao Camp begeistert inmitten der Steinwüste Agafay und bietet eine willkommene Abwechslung und Ruhe zum Grossstadtleben.

 


Das Team von FRI Travel in Düdingen und Schwarzenburg steht euch gerne zur Verfügung für Beratung und Buchung! 

Jetzt wird's ernst:

Am 26. Juni ist der 1. Tag der Häppörischnitta!

Es gibt unzählige kuriose Feiertage - unsere Region soll auch einen haben. Das war das Motto unserer Abstimmung im März. Die Häppörischnitta hat sich mit über der Hälfte aller Stimmen vor dem Cardinal-Bier durchgesetzt.

skippr setzt sich dafür ein, dass dieser neue Ehrentag fortan jährlich gebührend gefeiert wird in unserer Region. Am 26. Juni 2019 ist der erste Tag der Häppörischnitta. Das muss gefeiert werden – mit Brot, Anke ù Ggompfi! Wir laden euch ein, mit uns ein Zvieri, Apéro oder was-o-ging zu nehmen. Kommt zwischen 15.00 und 18.00 Uhr vorbei an unserem Stand vor dem Bahnhofzentrum Düdingen und stryychet öch öyi Häppörischnitta! Wir haben alles da, was es braucht...

Ladet eure Bilder im Zusammenhang hoch auf Facebook, Instagram etc. mit dem Hashtag #Häppörischnitta und markiert @skipprfr.

PS: Das Brot wird freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Bäckerei Fontana und die Häppöri-Ggompfi vom Self-Pick Schiffenen. Merci vüu Mau!

Ein Liebeserklärung

Bilz, mein guter alter Freund

Es schmeckt ein bisschen wie Bier, nur ohne Alkohol, dafür mit viel Zucker, auch Limonade genannt. Aber Bilz war in meiner Kindheitszeit mindestens genauso cool, wenn nicht cooler als Bier. Quasi als alkoholfreie Bier-Alternative für Kinder. Heute habe ich selber kleine Kinder und frage mich: Ist das eine Schnapsidee?

«Ds Bier mitùm Blitz» gibt es seit über 30 Jahren. Bei uns im Dorf wurde es en masse getrunken. Am liebsten an der Buvette beim Fussballplatz oder auswärts in der Badi. Keine Ahnung, ob der Inhalt oder einfach die Büchse an sich cool waren, aber mit Bilz war man nie falsch. Und es schmeckte einfach herrlich erfrischend. Als ich kürzlich zufällig wieder mal so eine Bilz-Gelegenheit hatte, konnte ich nicht anders... Und schon beim ersten Schluck vom klebrigen und eigentlich viel zu süssen Gesöff war es um mich geschehen: ich hatte wieder diesen einzigartigen Geschmack im Mund - und ein Backflash!

Ich habe die Bilder von damals noch in mir: wir waren im Primarschulalter, am Wochenende mit den Eltern auf dem Fussballplatz, so wie viele andere Familien auch, zur Unterstützung der örtlichen Mannschaft. Viel vom Fussball mitbekommen hatten wir jeweils nicht, aber darum ging es ja auch nicht. In der Halbzeit-Pause rannten wir zur Buvette, ein Bilz sollte es sein, klar. Und je nach Laune und Spendierhose der Eltern lag auch ein Schläckseckli drin. Ähnlich in der Badi: Nach dem Baden hatten wir Durst, der Boden in der Badi brannte megaheiss unter den Füssen, die Schlange am Badi-Kiosk war schier unendlich und die Vorfreude exorbitant. Dann kam die Erleichterung: mit dem Bilz in der Hand, selbstbezahlt, klaro, war alles vergessen. 

Warum gibt mir dieses Getränk nun heute ein Gefühl der Geborgenheit? Ich glaube, weil es mich irgendwie an eine Welt erinnert, die es so nicht mehr gibt. Eine Dorfgemeinschaft, ein Stück Heimat. Eine Zeit, in der alles, aber auch wirklich alles in Ordnung war oder mir zumindest schien. Es sind diese Erinnerungen, die schlagartig zurückkommen...

Wenn ich es mir jetzt aber überlege: Ich würde das meinen Kindern nicht geben. Oder zumindest nicht ein ganzes Büchsli - und schon gar nicht unverdünnt. Und vor 14 sowieso nicht! Zumindest meine Eltern hatten aber nie ein Problem damit. Warum auch, ist ja alkoholfrei. Zwar eine Tonne Zucker und Säuerungsmittel, aber da sind andere Softgetränke ja nicht besser. Und zu Hause gab es eh nur Wasser und (gezuckerten!) Tee. Ich denke ja auch nicht, dass ein Kind wegen eines Bilz sofort zum Alki wird, aber irgendwie gehört Bier und so ähnliche Getränke nicht in Kinderhände – ob mit oder ohne Alkohol. Obwohl, beim Rimuss an Silvester würde sich dann eine ähnliche Frage stellen. Bis dahin geht es zum Glück noch ein Weilchen...

Wie seht ihr das?

News vom Staat Freiburg

1. Platz am Schweizer Bioweinpreis für die «Réserve du Conseil d’Etat»

Die Domaine des Faverges, im Eigentum des Staats Freiburg, hat am Schweizer Bioweinpreis brilliert. Die «Réserve du Conseil d’Etat» 2017 belegte den 1. Platz des Wettbewerbs in der Kategorie Chasselas. Diese Auszeichnung bestätigt die Strategie, die die Staatsreben seit 2013 für ihr Sortiment der Bioweine verfolgen.

Mehr Infos: www.fr.ch


Gérald Vallélian, Winzer und Önologe, und sein Sohn Fabien, Leiter Weinbau der Domaine des Faverges © Tous droits réservés

skippr Gartentipp

Mohn im eigenen Garten? - So geht's!

Zurzeit in Getreidefeldern zu finden, aber er säumt auch Weg- und Feldränder der Region: der leuchtend rote Mohn. Wer die Pflanze im nächsten Jahr bei sich im Garten möchte, sollte bald zuschlagen. Wir zeigen euch, wie... 

Wann?

Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um Mohnsamen zu sammeln für die Aussaat im nächsten Jahr. Einfach ein paar Kapseln stibizen... Am besten an einem trockenen Tag.

Wie lagern bis zur Aussaat?

Trocken und kühl.

Wo aussäen?

In leichte Erde, die Lehm und Sand enthält an einem hellen und sonnigen Standort. Samen in ca. 1 cm Erdvertiefungen streuen. In Kübeln eher weniger.

Mohn?

Mohn ist eine der ältesten Kulturpflanzen überhaupt, heute kennt man rund 120 Arten der Gattung. Typische Merkmale sind die vier grossen Blütenblätter und die Frucht, die aus einer Kapsel mit vielen kleinen Samen besteht. Die auffälligste und bekannteste Mohnart ist der Klatschmohn. Mohnsamen haben einen würzig-nussigen Geschmack und werden zum Backen, Kochen oder gepresst als Öl verwendet. Zu den Inhaltsstoffen des Mohns gehört auch das Morphin, das als Grundstoff für Rauschmittel bekannt ist. Es gibt Anbauflächen fast rund um den Globus.

Karten raten - Teil 3

Wo isch das?

Erkennt ihr das abgebildete Dorf?

 

Hintergrund: Im Sommer 1946 überflogen amerikanische Bomber mit der Genehmigung der Schweizer Regierung unser Land und damit unsere Region. Dabei entstanden tolle Luftbilder in Top-Qualität, die jetzt, 73 Jahre später, veröffentlicht wurden. Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo stellt diese Bilder nun für alle Interessierten online zur Verfügung. Cool, dachten wir uns - und machten daraus eine Rätselserie.


Auflösung vorherige Rätsel:

Plaffeien

 

Murten

RadioFr. Digitaltipp

CDs hören im Auto

 Wer schon einmal länger mit Kinder in einem Auto unterwegs war weiss, dass bei längeren Autofahrten meistens nur Märchen- oder Kinderlieder-CDs helfen, um am minütlichen "Wenn simer ändlech da?!" entgegen zu helfen.

Dumm ist es einfach, wenn das Autoradio top-modern ist und selber keine CDs mehr spielen kann, da es keinen CD-Spieler hat.

Patrick Scherz hat gegenüber RadiOFr. erklärt, wie man trotzdem CDs in einem Auto ohne CD-Spieler hören kann.

 

Mehr Digital-Tipps findest du auf RadioFr.ch

Adi's Reiseblog

Adi hat seine aussergewöhnliche Reise nach Amsterdam gestartet!

...und grüsst uns mit ersten Bildern auf seinem selbstgebauten Boot vom Murtensee.

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.

Er wird seine Geschichten und Eindrücke fortlaufend mit uns teilen. Sein erster Bericht findet ihr weiter unten...

Adi's 1. Bericht:

Nr. 1 - Übere Muet vom erschte Ablege

Dä erscht Schritt vom sichere Hafe, wo Dörfer, Strasse, Regle meh aus bekannt si u wommu wiss, wie dLütt tigge, ufz Wasser, wo mier wit u witter vo dehim wägtriit, mag schwer schiine u sogar muetig. Aber isches muetig? Wemmu sich ufna Riis zbegäh wähnt, wommu sich lang druf vorbereitet, nächtelang de Chopf zerbroche het u unzählige Stunne wommu nach Wüsse u Gwüsse zbesta gmacht het, wo i ihm steckt?Nadeiche, überlege u vorbereite. Das macht Muet nit us. Was de? Ischer ganz am Afang vode Gschücht zfünne, bide Entscheidig, epis zmache u AUS defür zmache. Denn womu dä Entschluss fasst, de Schritt zum Ungwüsse zwage? I wiss, dass es ufem Wäg az Meer Gfahre git vo aunne Couleur u no vüi meh, wo mier verborge si. Dass i allinig unterwägs bi, machts nit ifacher. Doch genau di Moment, wo de Chopf leer u zBlut gfrore isch, hetmu di einmaligi Chance, sich a dEntscheidig zerinnere. Wo ihm bis hie, ih Moment vode Gfahr trage het, ob scho di Erinnerig verblasst, ging da isch, wesi bruucht. U izze, nachema Jahr voller Planig, Zwiifle u Unsicherhiite stahni da. Am Ufer vom Murtesee näb mim Boot belade mit allem, wonni uf de Riis bruche. Vo Chlider, Campingusrüstig zunnera Büerersammlig über na Ukulele umna GPS Tracker, as isch aus da. Vor mier. Bereit zum ablege. Wartet uf mier. Ob iz muetig oder nit, aber sicher mit Vertroue ids Boot, i mier u id Riis, isch de Moment cho, ussizfünne, wievüii vo minne Ängst u Zwiifu berächtigt oder nit meh aus Hürngspinnst sin. dZit zum ablegge isch da, mitde Grossschot ide einti (quasi zGas- u Brämmspedau) u im Rueder ide anderi Hann.

Bis bau

Adi


Für diejenigen, die Adi und sein Projekt noch nicht kennengelernt haben:

skippr-Blog

Die Verführung der verlängerten Wochenenden

Alle Jahre wieder brennen tausende Deutschfreiburger/innen den verlängerten Wochenenden entgegen. Auffahrt, Pfingsten und Fronleichnam sei Dank! Drei- ja sogar Vier-Tageswochenenden « en masse ». Da könnte man sich glatt daran gewöhnen. Da könnte man sich wirklich glatt daran gewöhnen... Und genau darin liegt das Problem.



Böse Zungen behaupten, dass über 50% der Vollzeitbeschäftigten nach den verlängerten Wochenenden mit dem Gedanken spielen ihr Arbeitspensum zu reduzieren, um mehr Zeit mit der Familie oder bei Hobbies zu verbringen. Darum der Titel « Die Verführung der verlängerten Wochenenden ». 

Die verlängerten Wochenenden sollen in vollen Zügen genossen werden, denn jedenfalls eine grosse Mehrheit der Arbeitnehmer/innen verdienen sich die Freitage redlich. Die mehreren Freitage am Stück haben neben der Erholung und den tollen Erlebnissen, jedoch auch einen zutiefst negativen Einfluss auf die hartarbeitenden Damen und Herren. Zu Beginn der Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit kämpfen viele mit Motivationsproblemen und der Kopf scheint nicht richtig in Gang zu kommen. Wie ein Subaru mit einem Turbolader braucht der Kopf einige Zeit bis er warm wird und auf das Gas gedrückt werden kann. Zudem drückt der für viele kaum realisierbare Wunsch nach einer 70-80%-Stelle auf das Gemüt. Da wären wir wieder bei der Verführung der verlängerten Wochenenden.

Aber seien wir ganz ehrlich, was gibt es schöneres als verführt zu werden. Wie in der Liebe gilt im Arbeitsleben das gleiche Gesetz. Wer es sich erlauben kann, lässt sich verführen und alle anderen geniessen die verlängerten Wochenenden und freuen sich bereits nächsten Montag auf die Sommerferien.


Ab nach draussen!

Das sind eure Lieblingssommerterrassen

Wir haben mit euch die angesagtesten Sommer-Bars in Deutschfreiburg gesammelt. Zusammengekommen ist dieser tolle Haufen:

Café du Belvédère, Freiburg, am 18. Juni ausgezeichnet von Konbini als "la terrasse la plus chill de Suisse"

Camping Muntelier

Alp Hubel Rippa, Schwarzsee

Beach House, Murten

Le Port, Freiburg

Landgasthof Garmiswil, Düdingen

Auberge aux 4 Vents, Granges-Paccot

Landgasthof Biberenbad

Café de l'Ange, Freiburg

Gypsera, Schwarzsee

Alp Gantrischli, Schwarzsee

Senslerhof, St. Antoni

Hotel des Alpes, Düdingen

Restaurant Riggisalp, Schwarzsee

Vully

Schiffenen

Restaurant des Trois Tours, Freiburg

Restaurant de la Clef, Freiburg

Gasthof St. Martin, Tafers

Ripper Bar, Estavayer-le-Lac

Gasthof Schlüssel, Überstorf

Seisa

die eigene Bar zu Hause ;-) 

 

Falls euer Lieblingsplätzli noch fehlt: Wo geniesst ihr das kühlste Fürabebier, das feinste Apéroplättli, den knackigsten Hot-Dog oder das beste Glas Sirup?

skippr-Quiz

Feldblumen

(Schon bald) vorbei ist die Pracht! Einige der blütenreichen Ökowiesen wurden bereits gemäht, werden getrocknet und zu Heu gepresst. Je nach Landwirtschaftszone dürfen diese ab dem 15. Juni, 1. Juli oder 15. Juli geschnitten werden. Könnt ihr die Feldblumen bestimmen, die in den letzten Wochen so schön geblüht haben?

Und hier die Auflösung der "Gelben Blumen"

 

Chlyyna Reminder

Frist für die Abgabe der Steuererklärung

An die Steuerpflichtigen, die bis zum 30. Juni Zeit haben, ihre Steuererklärung abzugeben: die Frist läuft bald ab! Steuererklärung abgeben - elektronisch oder per Post bei der Kantonalen Steuerverwaltung.

Mehr Infos: www.fr.ch

Lieblinks & Webtipps

→ Bring! - Einkaufsliste 2.0

Der wohl praktischste Helfer für den Einkauf: Bring! Ob für WGs, Familien, Päärli oder Einzelpersonen, diese digitale Einkaufsliste ist der Renner! Mit Bring! kann man ganz einfach Einkaufslisten erstellen und mit Familie, Freunden oder dem Partner teilen, um so den gemeinsamen Lebensmitteleinkauf effizient zu planen. Man kann ein Produkt in den Einkaufskorb legen und es mit einer Berührung aus der digitalen Liste entfernen, quasi zum abhäkeln während dem Poschte. Häufig gekaufte Produkte werden als Vorschläge empfohlen. skippr-Fazit: TOP! Ab ids Chörbli!

 

iOS (iPhone) kostenlos / Android kostenlos

Mit dem selbstgebauten Boot von Murten bis nach Amsterdam ans Meer?

Adrian Haymoz aus Düdingen startet Ende dieser Woche seine aussergewöhnliche Reise ans Meer. Wöchentlich wird er auf skippr seine Erfahrungen und Eindrücke teilen. Darüber hinaus werden wir ihn mit einem GPS Tracker ausstatten, damit ihr seinen Reisefortschritt live mitverfolgen könnt. Updates folgen. Wir wünschen Adrian eine gute Reise und eine schöne Zeit.
Im Video stellt sich Adi vor:

Wo das ist? - Hier die Auflösung!

Weil es heute so warm ist und wir uns doch eigentlich alle hier her wünschen, hier die Auslösung vom Prachtbild.

Es hat nur 1 Person richtig geraten... Es ist in Gletterens am Neuenburgersee. Aber fast wie am Meer mit feinem hellen Sand und türkisfarbenem Wasser. Die blau-weissen Kabinen geben dem Strand eine nordische Note. Achtung: Es gibt hier keinen Schatten, unbedingt den Sonnenschirm mitnehmen!

WC: ja
Dusche: ja
Bar: nein
Restaurant: nein
Geschäft: nein, aber es gibt einen Denner 5 Minuten zu Fuss vom Strand
Picknickplatz: nein
Grill: nein
Beachvolleyballplatz: nein
Spielplatz für Kinder: nein
Ausrüstungsverleih: nein
Verbotene Geräte: Einweggrills und normale Grills
Tiere: nicht erlaubt

Video-Quiz

Kennschù igentlich Frybùùrg?

Kürzlich hatten wir euch zum Einwärmen ein paar Fragen gestellt zu unserer Stadt Freiburg. Es gibt noch Potenzial, sagen wir es mal so :-) Die Resultate und die richtigen Antworten seht ihr ganz unten.

Diesmal gibt es ein Video-Quiz: Wie gut kennst du Freiburg? Schaue rein in die Videos und gewinne eine der begehrten Stadtmauer-Führungen vom 22. Juni.

AUFLÖSUNG TEXT-QUIZ

Erst dachten wir, das Einwärm-Quiz sei viel zu einfach. Die letzte Frage zum Antrieb vom Funiculaire hatten immerhin 97 % von euch richtig beantwortet. Die Auflösung jedoch zeigt, dass es noch Potenzial gibt, sagen wir es einmal so... Schaut selbst:

Mit welchen Worten beginnt die Rede des Sankt Nikolaus jeweils?
46 % korrekt: «Meine lieben Kinder…»

Wann wurde die Stadt Freiburg gegründet?
49 % korrekt: 1157

Wie viele Einwohner hat Freiburg (ohne Agglo)?
61 % korrekt: 40'000

Wann wurde die Poyabrücke eingeweiht?
52 % korrekt: 2014

Wie lang ist der Murtenlauf?
77 % korrekt: 17 km

Aus welchen Elementen bestehen die Stadtmauern?
65 % korrekt: 2 km Festungsmauer, 14 Türme, 1 grosses Bollwerk

Wie viele Studierende gibt es an der zweisprachigen Universität?
45 % korrekt: Über 10’000 Studierende aus mehr als 100 Ländern.

Wann wurde die Bernbrücke erbaut?
37 % korrekt: 1250

Welchen Namen trägt Freiburg auch noch?
38 % Kulturbrückenstadt

Womit wird das Funiculaire betrieben?
97 % Abwasser

FRIBOURG TOURISME
Place Jean-Tinguely 1
Postfach 1120
1701 Freiburg
026 350 11 11
info@fribourgtourisme.ch
www.fribourgtourisme.ch