Die Grillsaison ist eröffnet...

Wo ist dein Lieblingsgrill-Platz?

Tolles Wetter, warme Schuhe, gute Laune und eine schöne Glut - das sind die Zutaten für das Wintergrillen. Wir waren mit der Regio-Metzg Fleisch und Brau an der Ärgera. Doch guck selber:

Bist du auch ein Hardcore-Griller? Wo ist dein Lieblingsplätzchen in Deutschfreiburg? Unter allen Einsendungen verlosen wir einen CHF 50.- Gutschein von Fleisch und Brau. 

Emoji-Rätsel N°18

Wer weiss, was wir suchen?

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir einen Gutschein im Wert von CHF 50.- vom Restaurant d‘Ischhalla plus eine kleine Überraschung zum Thema...


Auflösungen der letzten Wochen:

 

AUTOSALON GENF - GewinnerIn: Adrian Neuhaus

EISPALÄSTE SCHWARZSEE - GewinnerIn: Claudia Oberson

UMBAU GOTTERON-STADION - GewinnerIn: Erich Aebischer

MURTEN LICHTFESTIVAL - GewinnerIn: Sabrina Götschmann

DUELL DER BEZIRKE - GewinnerIn: Melina Jungo

ADVENTSKALENDER - GewinnerIn: Claudia Schwartz

MARTINSMÄRIT DÜDINGEN - GewinnerIn: Aldo Schmutz

FAHRAUSWEIS-CHALLENGE - GewinnerIn: Marius Lauper

COUNTRY-NIGHT SCHWARZSEE - GewinnerIn: Jonas Jungo

MARIÄ HIMMELFAHRT - GewinnerIn: Herbert Müller

RUMTOPF - GewinnerIn: Ruth Aebischer

SOMMER IM DORF - GewinnerIn: Jan Gross

HÖRTI ZYTTE - GewinnerIn: Yannick Neuhaus

WAKE AND JAM - GewinnerIn: Priska Brülhart

UEBERSTORF - GewinnerIn: Margrit Zbinden

FELDSCHIESSEN - GewinnerIn: Patrik Andrist

GUSTAV - GewinnerIn: Eveline Gugler

 

PLAKATgrüsse

Die ersten Grüsse sind auf dem Plakat...

Unsere PLAKATwand teilen wir ab sofort mit euch. Jeden zweiten Tag hängen wir zwei ausgewählte Grussbotschaften dran. Ob einfache Grüsse, Liebeserklärungen oder einfach etwas, was ihr jemandem schon lange sagen wolltet. Vielleicht schafft es ja dein Spruch auf die Wand...

Und jetzt sind schon 4 Grüsse auf dem Plakat.

Die nächste Wahl findet am Montag um 16 Uhr statt. Jetzt eingeben: 


Zum PLAKATraten: Und der Gewinner ist?


Herzliche Gratulation an Eveline Brünisholz zum CHF 1'000 Gutschein von FRI Travel in Düdingen. 

Stand 18. Februar 17:15 Uhr: Die richtige Lösung wurde am Freitag, 15. Februar eingegeben von Adélie Clément, Stefan Hayoz, Michael Huber, Livia Johner, Eveline Brünisholz und Adrian Brünisholz. Die Abstimmung ist geschlossen.


Wie wird PLAKATraten gespielt?

Jeden Tag bis um 16 Uhr könnt ihr hier auf skippr mittels untenstehendem Teilnahmeformular für einen Buchstaben abstimmen. Der meistgewählte Buchstabe erscheint - wenn im Lösungssatz vorhanden - am selben Abend auf dem Plakat in Tafers.

Ausserdem könnt ihr jederzeit (aber maximal einmal pro Tag) den Satz auflösen, wenn ihr glaubt, die Lösung zu kennen. Der Gewinner erhält einen Reisegutschein von FRI Travel im Wert von CHF 1000.-

Es gelten die folgenden Regeln:

- Ä = AE, Ö = OE, Ü = UE

- Pro Person und Tag ist nur eine Teilnahme möglich. Mehrfachteilnahmen werden gelöscht.

- Bei mehreren korrekten Einsendungen vom Lösungssatz am selben Tag entscheidet das Los.

- Wir spielen so lange, bis der Lösungssatz erraten wurde oder wir die Miete für die Plakatfläche nicht mehr bezahlen können ;-)

- Über das Gewinnspiel wird keine Korrespondenz geführt.

- Änderungen vorbehalten.

Tiere in unserer Region

Erkennt ihr die Spuren?

Einen Fuchs von einer Kuh zu unterscheiden, ist kinderleicht. Aber könnt ihr die Tiere auch bestimmen, wenn ihr nur die Fussabdrücke seht?

Jedes Tier hinterlässt ein Trittsiegel, so wird der Fussabdruck eines Tieres genannt. Je nach Tierart unterscheidet sich die Form des Fussabdruckes.

Hier eine Auswahl an Spuren von Tierarten, die in Deutschfreiburger vorkommen:

Wir haben zwei Apps gefunden, die beim Lesen von Tierspuren und Fährten behilflich sind:
Für iOS gibt es "Tierspuren bestimmen" und für Android kann man "Tierspuren und Fährten" runterladen.

Für die Lösung weiter nach unten scrollen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und hier die Auflösung der Spuren:


Zum Vergrössern auf das Bild klicken!

21. Februar - Tag der Muttersprache

Muttersprache?

Am 21. Februar ist der internationale Tag der Muttersprache. Was die Muttersprache ist, ist ja klar, oder? Naja, in Gesprächen im Alltag ist uns schon mehrmals aufgefallen, dass es verschiedene Auffassungen gibt, was Muttersprache ist. Wir haben uns ein bisschen umgehört und gelesen...

Die Logik spricht dafür, dass es die Sprache ist, die die Mutter spricht - oder sprach.

Eltern sprechen oft von einer "Herzenssprache", also die Sprache, in der wir uns wohl und sicher fühlen. Dies ist besonders bei zweisprachigen Eltern (zum Beispiel mit Migrationshintergrund) ein Thema.

Ein Mann meinte, "es heisst Muttersprache, weil Mütter viel mehr reden" - seine Frau hängte an "und weil Väter nichts zu sagen haben" :-)

Gemäss Wikipedia ist es die "Sprache, die man als Kind gelernt [...] hat".

Auf die Frage, ob es auch eine Vatersprache gibt, hat eine Frau gemeint: "Nein. Die Muttersprache ist die Sprache, die Kinder bereits vor ihrer Geburt im Bauch ihrer Mutter gehört haben". Sie fügte etwas Spannendes an, nämlich, dass die englische Übersetzung mother tongue (zu deutsch: Mutter Zunge) viel klarer beschreibt, worum es geht, nämlich um Klang und Färbung der Sprache, respektive wie die Mutter ihre Zunge benutzt. Dies sei übrigens auch der Grund, warum Neugeborene die Stimme ihrer Mutter schnell aus den Stimmen anderer Personen heraus erkennen.

Wie dem auch sei... Was ist eure Muttersprache?

RadioFr. News l 22.02.2019

Spanner am Werk?

Im Hallenbad von Murten war möglicherweise ein Spanner am Werk. In den Wänden der Duschkabinen wurden immer wieder Löcher gefunden.

Darum seien in der Garderobe nun Videokameras installiert worden, sagte der Betriebsleiter des Hallenbads gegenüber Radio Bern1. Seither seien keine neuen Löcher mehr entdeckt worden.

Laut dem Radiobericht darf nur die Polizei die Videos anschauen. Bisher konnte sie den Täter noch nicht finden.

(Bildquelle: Google Street View)

Deutschfreiburger Trinkverhalten

Wer trinkt Red Bull?

Der Energydrink-Riese Red Bull hat im vergangenen Jahr weltweit 6,79 Milliarden Dosen verkauft, was einem Plus von 7,7 Prozent entspricht. Vor allem in Schwellenländern wie Indien und Brasilien und Osteuropa gab es eine tolle Entwicklung. Wie waren wohl die Verkäufe in Deutschfreiburg? Wir wissen es nicht, liefern euch stattdessen ein paar Facts und möchten aber gerne von euch wissen: Trinkt ihr Red Bull? Wenn ja, wie viel?

Wann kam Red Bull auf den Markt? - Die Firma Red Bull GmbH wurde 1984 gegründet. Der erste Energy Drink kam drei Jahre später auf den österreichischen Markt.

Wer ist der Gründer und Besitzer von Red Bull? - Dietrich "Didi" Mateschitz, geboren am 20. Mai 1944 in der Steiermark. Vom Magazin «Forbes» wurde er 2018 unter den Superreichen der Welt mit einem Vermögen von 23 Milliarden Dollar auf Rang 37 gelistet.

Was ist in Red Bull enthalten? - Gemäss Hersteller:

- Koffein (250 ml Red Bull Energy Drink enthalten 80 mg Koffein, was der Koffeinmenge einer Tasse Kaffee entspricht)
- Taurin (Aminosäure,  die im menschlichen Körper und in der täglichen Nahrung vorkommt)
- B-Komplex-Vitamine (wasserlöslichen Vitamine Niacin (Vitamin B3), Pantothensäure (B5), Vitamin B6 und Vitamin B12)
- Zucker (11g Zucker pro 100ml, wie Orangen- oder Apfelsaft)
- Alpines Wasser (aus österreichischen und Schweizer Alpen)

 

Ausflugstipp

Winteraktivitäten in der Region

Wir empfehlen euch heute ein paar tolle Winteraktivitäten in der Region. Aktuell sind alle Skilifte im Schwarzsee und auch der Skilift Hapferen in Plaffeien geöffnet (Stand: Mittwoch, 20.02.2019 // Zeit: 7.15 Uhr // Wetter: sonnig). Im Schwarzsee von 8.30–16.30 Uhr, der Trainerlift ab 10.00 Uhr. In Plaffeien von 12.30-16.30 Uhr.

Fondueplausch mit Schlittenfahrt jeweils Mi - Sa, Start zw. 17.30–18.00 Uhr.

Nachtskifahren (Piste Riggisalp), jeden Mi & Do durchgehend von 18.00–20.30 Uhr. 

Abendschlitteln durchgehend, jeden Fr & Sa durchgehend von 18.00–20.45 Uhr.


Weitere Angebote Schwarzsee
Eispaläste offen 15.00-20.30 Uhr
Winterwanderwege – Spazierwege offen
Schlittelhang Lengels offen
Schneeschuh-Trails markiert offen
See offiziell NICHT begehbar

Angebote Naturpark Gantrisch
Langlaufzentrum Gantrisch offen
Winterwanderwege, signalisiert offen
Schneeschuh-Trails, signalisiert offen
Skilift Ottenleue offen 10.00-16.00 Uhr
Skilift Gägger und Förderband offen 10.00-16.00 Uhr / Skilift Selital in Reparatur

Weitere Öffnungs- und Betriebszeiten
Tourismusbüro und Postagentur offen 9.00-12.00 und 14.00-17.00 Uhr

 

Mehr Infos und Details im täglichen Wintersportbericht auf www.schwarzsee.ch sowie auf www.kaisereggbahnen-schwarzsee.ch

Freiburger Filmemacher in Zürich

Vom 13. bis 17. März 2019 finden in Zürich die Schweizer Jugendfilmtage statt. Ein Festival, welches die jungen Filmemacher der Schweiz zeigt und prämiert. In verschiedensten Kategorien werden viele Filme gezeigt und von einer Jury bewertet und mit einem Gewinn von bis zu 1000.- ausgezeichnet.

In der Kategorie D, da wird auch ein Freiburger Film gezeigt. Der Film heisst "Open Minded" und wurde von David Ngyuen aus Marly produziert.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den gut 4-minütigen Film gibt es hier:

skippr Gewinnspiel Fri-Son-Tickets

A Bright Light - Karen And The Process

Am Dienstag, 26. Februar 2019 findet im Stadtfreiburger Konzertlokal Fri-Son der Film- und Konzertabend zu Ehren von Karen Dalton statt.
Wir verlosen 2x2 Tickets für diesen Anlass.

 

Road Movie
Unter der Regie von Emmanuelle Antille gedrehte Film  "A Bright Light – Karen and the Process"  ist ein wildes und bezauberndes «Road Movie» , welches auf den Spuren der mythischen Karen Dalton wandelt; abgelegt unter «vergessene Muse der 60er Jahre» und «Bekannte von Bob Dylan» war Karen Dalton unendlich viel mehr als diese beiden Tags. Halb Irin, halb Cherokee war Karen eine begnadete Sängerin - «the folk singer's answer to Billie Holiday» und Multiinstrumentalistin und Bob Dylan nannte sie nichts weniger als seine Lieblingssängerin.

 

Reisetipp von FRI Travel

☀ SÜDOSTAUSTRALIEN ☀

Anreise: Entscheiden Sie selbst, mit welcher Fluggesellschaft Sie nach Sydney, Melbourne oder Adelaide fliegen. Sei es mit Emirates, Etihad Airways, Singapore Airlines usw. Legen Sie unterwegs ein «Stopover» ein. Für die passende Flugverbindung bin ich Ihnen gerne behilflich.

Generell / Aktivitäten: Sydney zählt zu den schönsten Städten der Welt – zu recht! Hauptanziehungspunkte sind der natürliche Hafen, die zahlreichen Strände sowie The Rocks, die Hafenbrücke und die kühne Architektur des Opernhauses. Zwischen Melbourne und Adelaide befindet sich eine der schönsten Küstenstrasse der Welt: The Great Ocean Road. Seltsame Felsformationen, Wasserfälle, eine reiche Tierwelt, eindrucksvolle Aborigines-Kunst und ein grosses Netz an Wanderwegen charakterisieren den riesigen Grampians National Park. Und auf keinen Fall sollten Sie Kangaroo Island verpassen! Diese liegt 16 km vor dem Festland. Nirgendwo sonst in Australien treffen Sie auf eine solche Kombination von einheimischen Tieren wie Kängurus, Koalas, Seelöwen, Schnabeltieren und Pinguinen.

Unterkunft: In Australien gibt es jede Art von Unterkunft. Wie wäre es mit einem Camper? Perfekt für diesen Teil von Australien zu erkunden. So ist man flexibel und kann seine Tage individuell planen.

Ein Muss: Wellenreiten! Zumindest sollten Sie es mal versuchen. Vor allem New South Wales eignet sich hervorragend dafür. Es gibt viele Surfschulen und Surfcamps in dieser Region.

Von Dominik Raemy, Reisekaufmann, FRI Travel Schwarzenburg

skippr Wochenumfrage KW 07

Es ist viel geschehen in den letzten sieben Tagen und wir wollen deine Meinung zu diesen Geschehnissen wissen.

Und hier noch die Abstimmung von vorletzter Woche:

Im Kanton Freiburg wird kein einheitlicher Mindestlohn eingeführt
31% Finde ich gut, die Firmen sollen das selbst entscheiden können. / 9% Interessiert mich nicht. / 60% Schade, da besonders Frauen schlecht verdienen.

Freiburg bleibt Paradies für Autopendler
7% Man sollte auf den ÖV wechseln. / 71% Da bin ich froh, ohne Auto könnte ich nicht zur Arbeit fahren. / 13% Interessiert mich nicht. / 9% Der Abzug den man machen kann ist viel zu hoch.

Kaum Durst auf Cardinal
44% Mir egal. / 31% Bier ist Bier, Cardinal gehört ja Feldschlösschen. / 25% Ich trinke grundsätzlich nur Cardinal.

 

Ein Wort von Skipperin

Anna und die gemeine Kiefernwanze

Vor ein paar Tagen waren die Blätter des Tages voll vom Buchdrucker – ein gemeines Familienmitglied der Borkenkäfer in Freiburger Gehölzen. Auch im Holz, gut eingepackt schlummert im Fensterrahmen eines Mädchenzimmers die Kiefernwanze.  Die will jetzt raus.

Ein schöne Vorlage für ein Horrorbuch: Anna und die gemeine Kiefernwanze. Es handelt sich auch um ein lästiges Parasiten-Tierchen, das wegen der grossen Sommerhitze 2018 bestens überwintert und überhaupt hier in unseren Gefilden einnistet.

Die Kiefernwanze ist harmlos, wenn du sie einfach lässt. Nie zerquetschen, und wenn, nur sachte mit dem Absatz eines festen Schuhs, weil die beginnt im Todeskampf zu stinken. Ihr verwandter Bruder heisst übrigens Stinkwanze.

via GIPHY

Anna hört sie im Bett, wenn sie nachts vom Fensterrahmen ins innere Warme fallen. Tagsüber im Freien an der Fassade ist ihnen jetzt dank Dorit und Doris wohlig. Der Panzer ist fest, deshalb tönen die nach dem freien Fall. Sie hätten so dehnbare Beine, meint sie. Gruselig. Und die wollen doch alle zu ihr ins Bett, weil die Wärme suchen. Das tönt nach einem schlechten Traum, aber es stimmt nach eigenen Käferrecherchen: besonders südseitig finden sich so beige-braun gemusterte Käfer mit Dinozeichen auf dem festen Rücken, deren Panzer knackt, wenn du sie sachte, eben sachte, mit dem Absatz killst. Anna schiebt Terror, weil die Schale sei so wie eine Schildkröte, und Google sage, die kämen von importierten Weihnachtsbäumen, diese Kieferwanzen. Dabei, es gab gar keinen Weihnachtsbaum. Noch wäre der importiert gewesen.

Biologisches Kammerjagen gehe nicht, aber eine Wespenzucht anzulegen, das sei effektiv – Zum Glück gibt es die hier schon. Der schnellste Tipp sei, mit einem Blatt Papier die Käfer einzusammeln und aus dem Fenster zu werfen. Oder ins Gefrierfach zu legen. Keine Ahnung, wie schnell die Kieferwanzen sind, aber die Vorstellung von den dehnbaren Beinen lässt Höchstgeschwindigkeits-Züge vermuten.  Bis sie wieder im Mädchenzimmer landen.

PS: Wir bleiben in einem Härtetest dran, ob die marmorierte Baumwanze ekliger stinkt als die Kiefernwanze.  Beide gehören zur Gattung der verschleppten Insektenarten. Nach dem Buchsbaumzünsler und der Kirschessigfliege.

Regio Sport

Unihockey

In letzter Minute und in Hitchcock-Manier qualifizierte sich Floorball Fribourg am letzten Wochenende als achter und somit als letzte NLB-Mannschaft für die Playoffs. In der Best-of-five Serie geht es gegen den Qualisieger aus Sarnen.

Im ersten Spiel auswärts gelang den Freiburger leider keine Überraschung. Sie verloren mit 5:2. Bis zur 43 Minuten war man jedoch noch mit 2:1 in Front. Der Spielverlauf sollte den Unihockeyaner aus Freiburg also Mut verleihen für das zweite Spiel. 

Uns so kam es auch. Das zweite Spiel vom Sonntagabend gewannen die Freiburger mit 6:5 und konnten die Serie ausgleichen. Nach dem ersten Drittel führten sie jedoch noch klar mit 4:0, ehe man die Gäste aufkommen liess. Der entscheidende Treffer erzielte Kaeser in der 54 Minute zum 6:5 Heimsieg. 

Volleyball

Die PowerCats siegen auch gegen Volley Lugano gewohnt souverän in drei Sätzen. Die Gäste aus dem Tessin waren aufsässig und gewillt, aber gegen die Erfahrung und Spielklasse der Düdingerinnen hatten sie keine Chance. In der Tabelle führt man weiterhin mit zwei Punkten Vorsprung auf Sm'Aesch Pfeffingen.

Eishockey

Nach dem wichtigen Sieg der Düdingen Bulls unter der Woche gegen Star Forward musste man am Samstag gegen den Leader der Playouts aus Seewen ran. Leider konnte man den Schwung vom Sieg nicht mitnehmen und verlor mit 3:1. Kurz vor Schluss hat man in einem Powerplay noch die Möglichkeit auszugleichen, doch die Scheibe will einfach nicht ins Tor. 15 Sekunden vor Ende gelang dann für die Schwyzer das entscheidende dritte Goal.

 

Digitale News und Umfrage

Kennt ihr schon die neuen Emojis?

Die finale Emoji-Liste für 2019 wurde nun vom Unicode Konsortium bestätigt. Sie beinhaltet 230 * neue Emojis, die im Laufe dieses Jahres auf den meisten Plattformen (wie WhatsApp, Facebook etc.) verfügbar sein werden. skippr verrät euch, welche Emojis auf uns warten...

Es gibt neu nicht nur Flamingo, Otter, Blindenhund, Waffel, Hindu Tempel, Knobli und Falafel, sondern auch neue Farben für Kreise und Quadrate, sowie ein weisses Herz. 

2019 wird vorallem auch das Spektrum der Menschen erweitert, die dargestellt werden können: So gibt es Menschen mit verschiedenen körperlichen Beeinträchtigungen, ein genderneutrales Paar, sowie Emojis, die einen Mix zulassen aus Hautfarben für das händchenhaltende Paar.

Hier sind unsere Favoriten:

* Von den neuen 230 Emojis sind 59 ganz neu, 75 wenn die Gendervariationen miteinbezogen werden und 230 wenn alle Hautfarboptionen mitgezählt werden.

Umfrage:
Mit welchen vier bisherigen Emojis würdest du Deutschfreiburg beschreiben? Schicke uns ein WhatsApp an 079 950 15 71. Wir sind gespannt auf eure Inputs :-)

Gottéron-Blog

Fünf amerikanische Redewendungen zur Playoff-Qualifikation


« It ain’t over until the fat lady sings »
 
« Es ist nicht vorbei, bis die fette Dame singt », pflegte der ehemalige Gottérontrainer und letztjährige ZSC-Meistercoach Hans Kossmann jeweils gegenüber Journalisten auf Englisch zu sagen. Mit dieser Oper-Metapher meinte Kossmann jeweils, dass die Qualifikation oder eine Playoff-Serie erst fertig ist, wenn die Schlusssirene der letzten Partie erklingt. In der Oper ist dies meistens der Fall, wenn die stärkste Stimme, die fat lady, nochmals richtig ihre Röhre ertönen lässt. In dieser Saison passt die kossmanische Aussage zu der Hauptrunde wie die Faust aufs Auge, denn um die Playoff-Plätze wird bis zur letzten Spielsekunde der Qualifikation gekämpft.

« It’s money time »
 
Mit dieser englischen Sportredewendung wird in Nordamerika die entscheidende Zeit eingeläutet, in der es um Sieg oder Niederlage, um Erfolg oder Misserfolg geht. Biel, Ambri, Langnau, Lugano, Genf, Lausanne und Zug: Das sind die übrigen Gegner der Drachen in der laufenden Qualifikation. Aus den letzten sieben Spielen braucht Freiburg-Gottéron wohl mindestens vier Siege, um sich für das Playoff zu qualifizieren. In den vergangenen Saisons reichten jeweils 66-71 Punkte für die Qualifikation. In dieser Saison benötigen die Drachen wohl mindestens 75 Punkte, um in den Genuss der Endrunde um den Meistertitel zu kommen.

« The winner takes it all »
 
Dies ist nicht nur ein Song von ABBA, sondern eine im Sport häufig verwendete Redewendung. Nach diesem neudeutschen Sprachgebrauch steht der Sieger am Schluss als Held und der Verlierer mit leeren Händen dar. Eine knapp verpasste Playoff-Teilnahme gilt als Scheitern. Schafft Freiburg-Gottéron den Sprung in die Playoffs, sind die Höhen und Tiefen dieser Saison schnell vergessen und die Gottéron-Fans werden ihr Team feiern. Wird das Playoff verpasst, dann wird diese Saison bittere Spuren hinterlassen.

« Have someone in your corner »
 
Diese Redewendung stammt aus dem Boxen. « Du musst jemanden in deiner Ecke haben », heisst soviel, dass du stets Unterstützung brauchst. Freiburg-Gottéron benötigt in den letzten Saisonspielen den Support der Fans unbedingt. Zu Letzt waren in der BCF-Arena vermehrt Pfiffe zu hören. Insbesondere bei der Heimniederlage gegen Rapperswil gab es für das French-Team ein gellendes Pfeifkonzert. Der Unmut der Fans kann aufgrund der dargebotenen Leistungen verstanden werden, ist jedoch höchst kontraproduktiv. Freiburg-Gottéron braucht seine Anhänger, um die Playoff-Qualifikation zu schaffen. Also denkt daran liebe Gottéron-Fans, ihr seid gemäss der Redewendung der « someone in Gottérons corner »!

« Come on Gottéron, do it! »

Ein Wort von Skipperin - Herzreise 4/4

Hier kommt Romeo

Für ihn wendet sich das Herzblatt, da ist sich Skipperin aber so was von sicher. Kieran weiss sehr viel über tiefe Herzgeschichten - das mit seinen jungen Lenzen, auch darüber was passt und eben nicht zusammen passt, um unter die Haube zu kommen. Selbsterfahrung und eine weise-selbstkritische Reflexion auf der Herzreise darüber zu erzählen, geht bis zu den Haarwurzeln - Hut ab! Kieran kennt den Herzschmerz genauso, wie die Richtung seiner Fühler, die er nach einem neuen Herzmenschen ausstreckt. Romeo findet seinen Romeo, das steht fest. Es darf also im letzten Kapitel der Herzgeschichte etwas süss-sauer sein, nicht gruselig wie an Halloween, mehr bitter-sweet, wie Campari und Liebe eben auch schmecken können. Happy Kieran! Wir sind mit ganzem Herzen bei dir, mit Haut und Haaren ;-)

Und ihr, wie habt ihr mit Valentina oder Valentin den hochgepriesenen und gerne als den hoch kommerziell-extraignorierten 14. Februar verbracht? So wie jeden Tag im Jahr ;-) täglich mit roten Rosen, Kerzenlicht und Komplimenten?

Skippr möchte es ja gerne wissen, auf welcher Etappe der vierteiligen Herzreise ihr mitreist und was euch besonders gefallen hat. Meldet euch, falls Lust dazu! Sonst lernt mal Taxifahren! Skipperin wüsste wie.

Auf Herzreise mit resQshock - Stromstoss für’s Leben

Jedes Taxi kann!
Wenn jeder Laie in den ersten drei lebensrettenden Etappen Notfallhilfe leisten kann, kann das dein Gegenüber auch. Auch wenn er keine Ausbildung hat. Zum Telefon greifen kann er, das Herz drücken auch.

Doch was, wenn Nachbarn weg, Kids in der Schule  oder der Laden zu: dann ist das dichte Netz an Taxis in der Schweiz eine Möglichkeit vor Ort, den Herzkreislauf mit einem Stromstoss zu retten. Das Ziel, so schnell wie möglich die Dichte an Defibrillatoren zu verdichten, an dem arbeitet resQshock unter anderen mit Partnern wie die Taxiunternehmen. Wer ist interessiert, sich darüber zu informieren? Es kostet wenig, Menschenleben zu retten, unterwegs ist ein Taxi sowieso. Platz braucht es auch kaum. Etwas Ausbildung tut gut. Auch das kann resQshock anbieten: alles aus einer Hand, wenn es um Notfallszenarien, -installationen und -hilfe bei Herzkreislaufstillstand geht. Referenzen haben wir gesammelt, zusammen mit dem Verband Taxi Suisse, damit ein Erfahrungsaustausch möglich wird. Also, Taxi Driver, die ihr mit Herzmenschen durch die Schweiz rollt, meldet euch am besten via Telefon  -  dann seid ihr im wahrsten Sinne des Wortes für sichere Menschenleben am Fahren. 

Die sinnvolle und visionäre Initiative, Taxifahrer als Herzretter auszubilden, entstand in Deutschfreiburg, bei Wieland Taxi in Murten und wurde mit resQshock ins Leben gerufen.

Teil 3 - Eveline & Alessandro

They hit the road – sie machten sich vor langer Zeit auf eine gemeinsame Herzreise auf, die durch dick und dünn, von Österreich ins Tessin nach Meyriez geführt hat. Unter ihnen bleibt vieles kurzweilig und bewährt, weil sie sich nie verloren haben. Alessandro musste zwar zu Beginn auf Eveline warten, bis es bei ihr gefunkt hat – sprich, Zeit für ihn hatte;-) Wie schön, hat der Glückspilz gewonnen und sie ihre Prinzenrolle gefunden. Das Feuer ist nicht erloschen, weil Beide nie vergessen haben, aufeinander zu fliegen. Dies als eingespielte Crew mit flügge gewordenen Kindern. Ein paar Tipps dazu bekommt ihr im dritten Teil ans Herz gelegt – der damalige  Ehevorbereitungskurs, wie es die alte Heimat Österreich gesetzlich vorgab, haben Eveline und Alessandro in ihre eigenen Worte gefassst.


www.resqshock.ch

 

Teil 2 - Indra & Pesche mit Klein’ Ena

Amor’s Pfeil traf sie mitten ins Herz: Indra & Pesche
Auf der zweiten Etappe der skippr Herzreise steigen Indra & Pesche mit Klein’ Ena ein. Auch wenn hier behauptet wird, es hätte keine Eroberung im Sturm gegeben. So windstill war es nicht, denn Amor’s Pfeil hatte perfekten Rückenwind. Beiden Herzmenschen war klar, dass da was flattert, was höher und länger fliegen wird. Nach sechs Stunden am Strand mit aufziehendem Sommerwind waren zwei Herzen für einander am Brennen. Sie sind mittlerweile als Familie verbunden – bald mit eigenem Haus und Garten, ein grosser Herzwunsch, der nun in Erfüllung geht. Wenn das kein Volltreffer ist!

 

Teil 1 mit Marie-Louise und Alois

skippr hat sie gefunden, ohne Algorithmen oder Matching Points aus einer Dating-Plattform, doch wahrhaft und lebendig unter uns in Deutschfreiburg! Vier herzerwärmende Liebesgeschichten aus vier verschiedenen Leben, von Menschen wie ihr sie alle kennt. Wie sich die Herzen von Marie-Louise und Alois gefunden haben, wann ihnen heute noch warm ums Herz wird, oder wann es zu rasen beginnt, erzählen sie auf dem Weg nach Liebistorf. Dass alte Liebe nicht rosten muss, dafür sind die Beiden in ihrem Juwelenjahr schönster Beweis. Doch seht gleich selbst, die Herzreise startet hier mit Teil 1:

Draussen gemütlich warm, drinnen gemütlich im Hygge-Stil

Was bedeutet "Hygge" (ausgesprochen „hügge“)? Das dänische Wort wird oftmals mit „Gemütlichkeit“ übersetzt, doch es ist viel mehr: herzliche Atmosphäre, das Gute des Lebens geniessen, das warme Licht der Kerzen, Freunde und Familie etc...

Sei präsent. Vergiss die Sorgen des Lebens. Sei dankbar. Verbring mehr Zeit mit den wichtigen Menschen in deinem Leben.

Vorschläge für hyggelige Aktivitäten:

- Handy ausschalten

- Spaziergang machen

- Bad nehmen

- Kerzen anzünden

- Im Cheminée ein Feuer machen

- Kuschelsocken anziehen

- Meditieren

- In flauschige Decke kuscheln

- Buch lesen

- Musik hören

- Fotoalbum anschauen

- Tee oder heisse Schoggi trinken

- Kuchen backen

- Brettspiel spielen

- Lisme

- Früh ins Bett gehen

- ...am nächsten Morgen dort frühstücken ;-)

skippr hat für euch auf Pinterest 40 Inspirationsideen für hyggelige Einrichtung zusammengestellt. Auch wenn ihr gerade nicht Zeit und Geld habt für Neueinrichtung, es tut schon nur gut, die Bilder anzuschauen :-)

skippr Resterezept

Was tun mit Häppere-Resten?

Du hast Kartoffeln (am besten mehligkochende) vom Vortag übrig und weisst nicht, was du damit anstellen könntest? Da kommt unser hauseigenes Kartoffelspätzli-Rezept ja gerade richtig! Die Spätzli sind in 20 Minuten auf dem Tisch und superfein. Vom Geschmacks- und Konsistenzerlebnis etwas zwischen Gnocchi und... Spätzli halt ;-)

Zutaten

300 g Kartoffelreste
300 g Mehl
2,5 dl Milch
3 Eier
1 TL Salz
bizli Muskat

Zubereitung

Kartoffeln schälen und fein stampfen.

Restliche Zutaten zugeben und mischen.

Den Teig schlagen, bis er Blasen wirft.

5 Minuten stehen lassen, dann nochmal kurz durchschlagen.

Teig peu à peu durchs Spätzlisieb ins kochende Salzwasser drücken.

Fertige Spätzli mit einer Kelle abschöpfen und in eine Bratpfanne geben.

Vor dem Servieren in Butter schwenken.


Tipp: Mit einer Schwetti Chili-Käse von der Käserei schmeckt das wunderbar und braucht keine Sauce! Oder was würdet ihr euch dazu vorstellen?

Schon mal probiert?

Erstaunlich aber wissenschaftlich belegt:

Bäume umarmen ist gesund



Diese Technik heisst Waldbaden („Shirin-Yoku“). Sie wurde aus Japan importiert und hatte sich dort schon in den 1980er Jahren etabliert.

Es kostet nichts und ist sehr einfach zu praktizieren: Geh in einen Wald, wähle einen Baum – den Baum, der dich anzieht, nähere dich ihm sanft und umarme ihn. Leg deine Wange gegen die Rinde, schliesse deine Augen und atme langsam.

Bleib einen Moment so, nutze den gegenwärtigen Moment und danke vor allem dem Baum, bevor du ihn verlässt.

Waldbäder sollen Depressionen, Stress, Angst und Müdigkeit reduzieren.

Gibt es das in Deutschfreiburg auch? Habt ihr schon Leute beobachtet, die das machen oder praktiziert ihr das selber? Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen.

Hier ein kleines Video: