Adi's Reiseblog

Adi beantwortet eure Fragen

Hallo zämme. Merci vüimauu für au di Frage, woder gsteut hiit. A Uswau devoo tueni jtz hie beantworte:

Was isch besser: Idylle ufem Wasser oder Bekanntschafte unterwägs?

As het beides sinner Reiz. Im Gspräch mit fremde Lüt erfahrtmu ging ommi nüs über dWäut. Vo Philosophie u Läbesiistellige über Survivaltricks u schlächte Witz bis zude augemini Stümmig im Lann. Ufem Wasser hingäge hanni dZit u Rueh das aus zverarbiite u mier säüber zuezlosse we de Chopf amau würdi stüllere. A Lann isches zHärz u de Buuch, wo endeckt u lehrt, im Fluss dUuge u schlussendlech de Verstann.

Wär macht d'Fotos, wo du druff büsch?

Vo Lüt, wo Früüd a mim Tue hii u das grad vereewige. Vom Ufer, Brügge, Schüff, vo überau us aune Winkle u Lage chumeni abgliechtet. Aber nume a chlina Tüi chunt nai bis zu mier, haut ifach willi nit zu jedem seckle, wo as Foto macht u di zwüü Euro Shootinggebühr verlange ;)

Hast du bei Schleusen auf dem Rhein kein Problem?

Nach Iifezheim, di "leschi" Schleusa vor Karlsruhe hani kinner Menschegmachte Hindernis meh vorgfunne ufem Fluss, bis iz, zDüsseldorf. Devor hanni 15 Schleuse u gschetzt nomau so vüi Wehralage über- u dürquert. dSchleuse si as iidrücklechs Erläbnis gsi Mau für Mau. Aber Problem nid. Hindernis, will si mier zFrankriich nit hi welle dedür lah mitde Begründig; we epis passiert kiiz uf üs zrug. “hiiter zgfüüh, ii möchti das??” u nai isch de doch gange. Plus minus a so het sech das jedes mau im Wäütsche abgspüüit. dWehrahlage si da degägge gmüetlech gsi. zBoot ufna Schiinewage mit Kabuzug manövriere usi zieh u ommi absänke u witter paddle. Ging mit nätte u interessierte Fachpersone, wo dAhlag bedient hii.

Liest du unterwegs? Und wenn ja, welche Bücher?

Läse tueni oh ab und zu, denn wenni gnue gseh ha u we de Fluss das zuelaht (übersichtlechi Strecki u ki Verchehr). Denn nümmeni dIihvüerig i Stoicismus fürri u lässe mier säuber uf englisch vor, was I mir Kontrolla isch u was nit. Verschideni Deichasätz zum Löse vo Schwirigkiite u Mindsets, wo ihm nit chrank mache. Jedefaus isch das de grob Zämmeriss, vo was mier das Buech bedüttet. Süsch aubeicha nümmeni zTagebuech fürra u erläbe Etape vode Riis dür dErinnerige nomau. Ih erkenne mier tüiwiss säuber nümme. Das a Mensch wommu vor parne Täg gsi isch, fremd vorchunt, isch beängstigend wie interessant.

Bis bau
Adi

Adi's Reiseblog

Adi's 7. Bericht: De Schluss rückt nöcher ide fährni

- u das isch guet. As cha nit ging so witer gah, us unterschidlichste Grünn. Dä, wo wouh am gwichtigste isch, hetteni am Afang nie für möglech ghaute. Gmächlech sich la tribe im Iiklang mit sich u de Natur, frii vo Stress, Verantwortig u Verpflichtige, isch u blibt a Truum. Doch genau das macht mier wüetender Tag für Tag. I gspüres, wie a Unrueh sich usbriitet, ihni wo mier witer tribt u wina Änta verfougt, wo sich Fuetter erhofft. Gierig nach meh, ohni zWüsse, vo was igentlech. De Summer mau anders zgniesse aus süsch u vorallem usgiebiger u bewusster, das isch a ganz fiini Sach. Völlig entschleuniget dTäg zverbringe u erläbe, was es aus z'entdecke git. I bi nit de einzig, wo das füuht u macht. Di meiste säge däm ganz ifach "Wuchenend".

I nennes Jugendpension. A Luxus, wo kina setti sii. Wemu sich Zyt nümmt, um de Pùus vode autäglechi Wäut zgspüre u wie dLüt ihnes Trüüm hinternah sehne u das so belah. Oder we sis de mau mache u schaffe, ihna zverwürkleche giht das sona Egoschueb, das aus Rundum, wo nit i däm Truum vorcho isch, us Ärgernis betrachtet würd u Missgunst u Ärger verursacht.

Fründe, i bis leid, di glichi Erfahrig ging u ging ommi uf znüa zerläbe. I troue mier di Macht nit zue, epis dran chene zändere. Aber unabsehbar lang würds nümme gah. Gnue lang jtz bini de Uswüchs vode generelli Unzfrüdehiit am erläbe gsi, ob mini oder di vode Lüt uf mim Wäg. I wiss no nit, ob i de mittem Vorschlaghammer oder im finste Schlifpapier dehinder gange. Doch iis isch gwüss: Plän für denah si am entstah, dLücke im Puzzle chäme chliner u einigi Sache blibe so, wi si gsi si.

Bis bau
Adi

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.

Adi's Reiseblog

Adi's 6. Bericht: De Wäg vode Gigante

A Riis z wage mit allem a Bord, womu mint, de uf aus vorbereitet z sii, ohni gross Voruntersuechige ahzstelle, funktioniert, isch aber doch sehr naiv. Mitema Boot womu sich erhofft, as würd touglech sii u jedi Hürda mistere. U das tuets oh, Fakt isch aber: Seguboot hi ufem Rhy nüüt verlore. Ma cha nit würklech segle, wäg unbeständige u turbulänte Wind u zwenig ersichtlechs Fahrwasser. De Kiel, das unerlässlecha Teil, wo dStabilität so ungloublech verbesseret, schränkt d Ahlegemöglechkiite starch ii. As gebi Buchte u Sandstränd zu huuft, z Wasser isch aber so seicht, dass as Kentere fasch vorprogrammiert isch.

Zchlii, um de Gigante entgägezhäbe oder überhoupt gseh zcho, zgross, um na Luscht u Luun ahzlege. DValise isch ide Balance i Bereiche wie Komfort, Stabilität, Agilität, Gschwindegkiit. As Oneway Ticket um ahzfah zrealisiere, wie gross u vüisittig dWäut oder oscho das Riinsääli, wommu Rhy nennt, isch.

Nach chli meh aus ema Monet unterwägs chunt mier bewusst, dass di ertruumti Friihit ufem Wasser a Illusion isch, a Chefig mit glitzernde Stäb. Ih chentis ifach la stah u zFuess witter gah, aber doch würdis mier ehner oder speter ommi zrug a Bord zieh. ZMeer isch no wit u as Zrug us eigeter Chraft gitz nit übere Wasserwäg. De Strom fliesst witer oh ohni mier. U doch bini hie, versteckt vor aller Uuge, aber nit unsichtbar, am Afang vom Verständnis, dass frii zsii umfangricher isch, aus uszbräche u zsäge "komme was wolle, i bi parat"...

Bis bau, Adi

Besuch von Adi's Eltern - ein toller Aufsteller!

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.

Adi's Reiseblog

Adi's 5. Bericht: Blaatere ade Hänn im Name vode Gmächlechkiit

As isch cho, wis het müesse cho: annerna Schleusa hii si mier vom Morge am 11i bis am Abe am 9i lah warte. Usgrächnet denn, woni am Abe zuvor fürstlech gspise u ommi mau a hiissi Duschi ghäbe ha. Fit u zwääg fürna lenga Tag ufem Rhy. U nai äbe so epis, as het ifach grad glängt. So hani mier entschide, di internationale Rhygwässer zverlah u ufem Rhone-Rhin Canal bis uf Strassbourg zpaddle. Ide Hoffnig, unbrämst zmaschiniere u de betonierti Monothonie vom Rhy zentflieh.

U tatsächlech, ah Zit lang hani mier wina Entdecker gfüht, wo ufem Wäg isch, dQuälla vom Amazonas zfünne. Dass es ki Strömig meh het ghäbe, isch mier am Afang no so egau gsi, i ha mier nit chene satt gseh ade Umgäbig.

Aber je nöcher i a Strassbourg bi gsi, desto ähnlecher si sich de Kanau u de Rhy cho. U woni di lesche Kilometer bis id Stadt ade Outobahn entlang paddlet bi, hanis de oh gseh ghäbe. Debii hani deicht, izze nach där Zit unterwägs, würdi sich di Angst vor Städt abschwäche u relativiere. Doch i bi no nit sowitt. Scho numme de Gedanke a na Stadt laht zPaniksüppli afa chöcherle.

U izze uspoweret vom paddle u chum vührisch cho, d Umgäbig beobachtet u glich nüt gseh. As isch Zit für ommi ufe Rhy. Zrug zude grosse Schüff u de schnälle Strömige.

Bis bau

Adi

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.

Adi's Reiseblog

Adi's 4. Bericht: Elsässer Salat

Da hockeni jtze, am schribe vom Reisebricht, wo ab u mit däm nümme “Made in Schwitzerland” würd si. De Chuguschriber wiegt schwer, ufem Sudublatt isches so wiss, as chemi a jedi Huusfrou oder Huusmaa um mis Rezäpt cho frage u dLieder vo Rään luufe ide Endlosschloufa. Debii isch doch so einiges passiert. Drüümau isch mier dRììs vom Schleusepersonau für beendet erklärt, um nach lange Gspräch u Telefonat mit de Chefetage, wo zStrassburg hockt, doch erlubt zcho. zBoot isch vouglüffe u kenteret, dElektronik hez unwarschindlecherwiis unbeschadet überstanne u dPolizii isch mier cho verhöre, um zkläre, obi igentlech no ganz juste im Chopf sigi u wüssi, uf was wommi mier da ihglah ha. De ganz unberächtigt si di Zwifle äbe scho nit. Täglech chrüzze u überhole mier Schüff wie ufem Foto wo unne. A jeda Tag isch gspickt mit Wunder, Herusforderige u Bekanntschafte so unverhofft u erfreulech wie Rägeböge. Das bewürkt, dass mi Chopf leerer, mi Buch chräftiger u mis Härz weicher chunt. Jeda Morge wenni ufwache, wundere i mier, was äch hüt passiert u as jedes mau lacheni am Abe über mier u mini Ahnigslosigkiit. Aber Lache sigi ja schins gsun u sich säuber zärnst näh, het no nie Frücht trage. U so fliesse dTäg wie de Fluss under minne Füess unbeiirt witer u ih hocke chopfschütteld ab mier säuber u fröhlich paddelnd druf, ging witer u witter bisi müed chumme oder dSchnurra vou ha.

Bis bau
Adi

 

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.



Adi's Reiseblog

Adi's 3. Bericht: Ersti Uswürkige vom Reisefieber


Mittlerwille liggt d Seeland hintermier u dWälle vo Schüff si vorerst vergangehiit. Wie chentis aber oh anders sii, as si dopplet so vüi nüi Gfahre dezuecho. Strömige u Strudle bi Brüggepfiller u Wehrahlage, Chiis- u Sandbänk wo wes zunera Grundberüerig chunt dValise fasch verschriise. Badenixe wo sich a jedem no so chline Strand reekle u ihm löh la blünn cho für dä Buum wo bedrohlich wit i Fluss ih ragt. As isch zudäm nit as liechtz Unterfange z Boot am Ufer festzmache. DBalance zwüsche iz Ufer krache u Stunewiis ummazginggle u d Baterie sinnlos zverpufere isch oh hie ommi schmau. Dank au dänne Hindernis u Herusforderige si zValise u ii zunnera Einheit zämmegwachse, für mier giz kis sicherers Gfährt ufde ganzi Wäüt.  Städt tueni momentan Systematisch miide. Mier isches ifach zLuut, zVou, u vorallem vüi zGstresst. Nach Tage vode Rueh u Glassehiit ufde Aara, hanni jegleches Interässe verlore mier i dä Betonjungu zbegäh. Das dette Gscheuschaft, Party u au andere Verführige uf Chnopfdruck da si, verliert mit jedem Kaffi mit Unbekannte am Ufer a Reiz. Das weri di einti Sitta vo de Medaliia gsi, izze zude glänzendi: Ihni vo minne grösste Ängst wo mier scho vüii zlang plagge, isch am verblasse. Dassi mier mit minne Entscheidige(hie spezifiv wit id Zuekunft reichendi) ina Richtig chenti begäh wonni nit wot. Das het mier unzähligi Mau lah blibbe stah, Change u Möglechkiite lah verstriche u ide Nacht id Wäut vom über- u zerdeiche entfüehrt.  U im Augemiina Truumeni weniger. Sit ih abgliiht ha, hanni nümme, Unerhautigs- u Informationsmedie konsumiert. D Idee für verruckti Trüüm chäme nümme vomena Drehbuech vo Übersee oder de Problem vo üssi Wäut behersche sondern so wie Trumme igentlech setti funktioniere. Erläbnis u Idrück wo würklech am eigete Liib erläbt si cho, u verarbiitet chämme.

Gfahre vermehre sich, Trüüm verringere sich. Das si doch mau gueti Ussichte.
Drum I däm Sinn: Gniessemer doch ifach alli di Zit wommer hi, wo u wie oh ging u löh üs vode Zuekunft la überrasche.

Bis Bau
Adi

 

 

 

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.



Adi's Reiseblog

Adi's 2. Bericht: Erschti iidrück


Di erste Täg vo mir Riis si verbii. I bi gsunn u munter, dUsrüstig isch im Ahschin nah komplett u zBoot laht ki Tropf dedür u bringt mi zueverlässig vo Ort zu Ort.
Am Punkt 10 ab 12i het dRiis mit Kurs richtig Murte begonne. I bi guet voracho da di im Gwitter vorusgehende Wind mis Segu gäbig gfüiit hii. So hanni mier am Abe zMuntelier widergfunne, wonni unter friiem Hümmu zum summe vo Mügge ihgschlafe bi.
Vode Dämmerig gweckt, hanni mier bi Zitte ufdi ahspruchsvolli Etapa düre Brojekanau u übere Nüeburgersee begäh. Im Kanau binni i entspanntem haubschritt Tempo vertrümmt vormierhär paddlet, a Gänsefamilie bim Usflug beobachtet u a Biberbuu unterma Bumstumpf entdeckt (sammt Biber). So agnähm wie das iz mag tönne giz wie überau oh Schattesitte. Das de Kanau nit sonderlech briit isch, hi dBuegwälle vode Schüff mis Glichgwicht widerhout ufd Prob gsteut. Aber a däm Punkt wottis nit unterlah de Kapitäne vode Schüff wo bim verbii fahre dGschwindegkiit drosslet hii um mier nit vo Bord zwärfe danke. So ufmerksahms u rücksichtvous Verhaute hanni nit erwartet, doch sehr gschetzt.
Am Abe vo dämTag, hanni as Loblied ufz hissa Wasser vodo Douchii aagstumme. Nit numme willi kläbt u gstuche ha für füüf. Sondern vor allem will dÜberquerig vom Nüeburgersee vüii abverlangt het.
Bevor ii de Brojekanau verlah ha het de Wind afa uffrüsche u ha dSegu gsetz. Churz druf hanni mier mit überschlagende Wälle u Böe wo bi üsserins de Gartefahne quersteut zkämpfe ghäbe. Mi Kurs isch ufem Grat zwüsche vode Wälle überrout cho u ohni Wind im Segu manovrierunfähig zum Kentere verdammt sii gwanderet. Dä Kampf mitte Element het ki Sekunda Unufmerksamkit erlubt. Gueti Zwü Stunn het sich das aso härrezogge u schlussement binni dochno ohni Schade znäh am “Camping Téne” acho.
Ob mier as Schüff oder de Luft dochno zum kentere bringe, chiter im nächste Bricht lässe.
Bis bau
- Adi

 

 

 

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.



Adi's Reiseblog

Adi hat seine aussergewöhnliche Reise nach Amsterdam gestartet!

...und grüsst uns mit ersten Bildern auf seinem selbstgebauten Boot vom Murtensee.

Adi's Reisefortschritt könnt ihr auf tracker.skippr.ch rund um die Uhr mitverfolgen.

Er wird seine Geschichten und Eindrücke fortlaufend mit uns teilen. Sein erster Bericht findet ihr weiter unten...

Adi's 1. Bericht:

Nr. 1 - Übere Muet vom erschte Ablege

Dä erscht Schritt vom sichere Hafe, wo Dörfer, Strasse, Regle meh aus bekannt si u wommu wiss, wie dLütt tigge, ufz Wasser, wo mier wit u witter vo dehim wägtriit, mag schwer schiine u sogar muetig. Aber isches muetig? Wemmu sich ufna Riis zbegäh wähnt, wommu sich lang druf vorbereitet, nächtelang de Chopf zerbroche het u unzählige Stunne wommu nach Wüsse u Gwüsse zbesta gmacht het, wo i ihm steckt?Nadeiche, überlege u vorbereite. Das macht Muet nit us. Was de? Ischer ganz am Afang vode Gschücht zfünne, bide Entscheidig, epis zmache u AUS defür zmache. Denn womu dä Entschluss fasst, de Schritt zum Ungwüsse zwage? I wiss, dass es ufem Wäg az Meer Gfahre git vo aunne Couleur u no vüi meh, wo mier verborge si. Dass i allinig unterwägs bi, machts nit ifacher. Doch genau di Moment, wo de Chopf leer u zBlut gfrore isch, hetmu di einmaligi Chance, sich a dEntscheidig zerinnere. Wo ihm bis hie, ih Moment vode Gfahr trage het, ob scho di Erinnerig verblasst, ging da isch, wesi bruucht. U izze, nachema Jahr voller Planig, Zwiifle u Unsicherhiite stahni da. Am Ufer vom Murtesee näb mim Boot belade mit allem, wonni uf de Riis bruche. Vo Chlider, Campingusrüstig zunnera Büerersammlig über na Ukulele umna GPS Tracker, as isch aus da. Vor mier. Bereit zum ablege. Wartet uf mier. Ob iz muetig oder nit, aber sicher mit Vertroue ids Boot, i mier u id Riis, isch de Moment cho, ussizfünne, wievüii vo minne Ängst u Zwiifu berächtigt oder nit meh aus Hürngspinnst sin. dZit zum ablegge isch da, mitde Grossschot ide einti (quasi zGas- u Brämmspedau) u im Rueder ide anderi Hann.

Bis bau

Adi


Für diejenigen, die Adi und sein Projekt noch nicht kennengelernt haben: