Quarantäne-Tipps

Easypeasy Post versenden und emfangen mittels Online-Services

Das öffentliche Leben ist eingeschränkt, wir sollten nur "i Cheer", wenn es wirklich notwendig ist. Wir stellen euch ein paar Online-Services der Post vor, damit ihr eure Postgeschäfte bequem von zu Hause aus erledigen könnt.

Briefe, Pakete und Zeitungen kommen weiterhin in unsere Briefkästen. Um den sozialen Kontakt zu meiden, sind die digitalen Services der Post praktisch. Gerade wer zur Risikogruppe gehört, sollte ja nicht mehr einkaufen oder zur Poststelle... Wer das noch nie gemacht hat und Hilfe braucht beim Nutzen der Dienste, hat vielleicht Kinder oder Enkel oder Nachbarn, die (auf Distanz natürlich, zum Beispiel per Telefon) unterstützen können.

pick@home
Sehr gäbig, nicht nur zu Corona-Zeiten: Anstatt die Pakete zu einer Postfiliale zu bringen, holt der/die Pöstler*in diese bei euch zu Hause oder an einer Wahladresse ab. Auch für Zalando-Retour-Päckli zum Beispiel...

SMS-Briefmarke
Glück im Unglück: Du möchtest eine Postkarte oder einen Brief verschicken, hast aber keine Briefmarke zu Hause? Schicke eine SMS mit dem Wort «MARKE» an 414, schreibe den erhaltenen Code oben rechts auf den Umschlag und wirf den Brief ein.

Eigene Föteli als Postkarte verschicken
Mit dem PostCard Creator können eigene Bilder und Fotos in wenigen Arbeitsschritten in eine Postkarte verwandelt werden. Die Post druckt und verschickt. Perfekt für einen Gruss aus dem Homeoffice, z. B. an skippr GmbH, Hauptstrasse 44, 3186 Düdingen ;-) #reasons2write

Meine Sendungen
Mega praktisch: von der Post vorgängig via SMS oder E-Mail informiert werden, wenn Pakete oder eingeschriebene Briefe zu dir unterwegs sind. Sendungen können gesteuert, eine zweite Zustellung veranlasst oder einen Auftrag zur Deponierung hinterlegt werden.

E-Post Office
Der "intelligente Briefkasten im Internet". Hier kann man als Empfänger bestimmen, wie man seine Post erhält: auf Papier im Hausbriefkasten, als elektronisches PDF im Posteingang von E-Post Office oder als verschlüsselte E-Mail an seine Mailadresse. Man kann bei E-Post Office Rechnungen bezahlen, wichtige Dokumente archivieren und Korrespondenz erledigen. Der Dienst ist auch als App erhältlich.

Post App
Dank der App lassen sich postalische Geschäfte mobil erledigen: Zugangspunkte einfach finden, Sendungen verfolgen, Briefmarken per SMS anfordern oder Postkarten vom Smartphone aus versenden.

Für Postfinance-Kunden
Rechnungen von zu Hause bezahlen
Im E-Finance in der PostFinance App oder am Computer können Finanzen orts- und zeitunabhängig selbständig verwaltet werden mittels zahlreicher Funktionen und Services. 

Mehr Infos auf www.post.ch 

Jetzt geht die Post ab!

skippr sattelt die Postkutsche! Im Namen von #reasons2write der Schweizer Post verschicken wir auf digitalem  u n d  analogem Weg Glückwunsch-Karten, handgeschriebene Komplimente oder dicke Glückspost im interaktiven Austausch mit euch – denn, was wir instamässig und whatsappig im Stundentakt in Bild und Text können, können wir noch lange als altbewährte Postkarte: handgeschrieben an den Samichlaus, ans Grosi, aus dem Lager oder zu Neujahr. Es macht so viel Freude, eine Postkarte zu bekommen – und genauso eine zu schreiben.

Die kommende besinnliche Zeit eignet sich besonders gut für ein paar Zeilen der Dankbarkeit, der Wünsche, des Witzes und der süssen Güezigrüsse. Wir starten die Serie digital und postalisch und freuen uns, wenn ihr uns eure kürzlich geschriebenen Postkarten schickt. Wir stellen die ultimative Postkarten-Retrospektive auf.


Für Inspiration rund ums Thema schreiben sorgt die Post: www.post.ch/schreiben und #reasons2write - Merci Post!

#reasons2write - In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post

Silvesterpost nach 1736 St. Silvester [ˌsɑntɪˈfɑʃtʊs] - oder in die weite Welt

Wer von euch hat Silvestergrüsse per Post verschickt oder erhalten? Schickt uns ein Foto eurer Karte!

Finden wir Kantonsgenossen und Kantonsgenossinnen aus Deutschfreiburg, die ihre Silvesterwünsche gar nach Sankt Silvester geschickt haben? Oder einfach in die weite Welt? – Schickt uns ein Foto eurer Silvesterkarte an 079 950 15 71.

Wir hatten da mal den Anfang gemacht... 

Hallo Silvester
Wusstest du, dass du eigentlich „Waldbewohner“ heisst? Silva ist Wald und Silvestris heisst bewaldet in Latein. Also, du endest nie wie Bruno Manser, denn du lebst in einer friedlichen Waldwohnung, die weniger wild, aber heilig ist und eine Postleitzahl hat: 1736. Du kannst dich also sehr geehrt fühlen, den Jahreswechsel in Sankt Silvester erleben und feiern zu dürfen. Hierfür kommen die besten Wünsche aus dem Freiburger Seeland für viel Glück, beste Gesundheit und nume Gefröits im 2020!
Deine Silvia

 

Hi Rocky
Wo geht es an Silvester bei euch in Sankt Silvester durch die Nacht feiern? Habt ihr eine vom Frauenverein liebevoll dekorierte Mehrzweckhalle, ein bewährtes Pub oder ein Sääli im Kreuz mit Alleinunterhalter an der Yamaha, die so viele Instrumente kann, als Japaner drin spielen könnten? Oder gibt es irgendwo eine private party, wo Pailletten-Peggy richtig passen würde? Jetzt schon ein herzliches Dankeschön für deinen Ausgangstipp und e guete Rutsch ins 2020, falls sie  nichts mehr hören würde (was ziemlich unverschämt wäre ;-).
Deine Peggy

 

Lieber Stallone
Silvester, du heiliger Silvester, wo findet euer Neujahrstreffen statt? Darf man Feuerwerk, Feuer und Frauenfürze zünden oder ist das bei euch verpönt? Immerhin bringen laute Neujahrsböller die Krähen für eine Weile zum Schweigen – da reichen nicht mal die Mitternachtsglocken vom Kirchenturm. Ich stosse mit dir und dem ganzen Dorf an: Auf  ein friedliches, fröhliches und flottes neues Jahr! Seid immer nett zueinander und bleibt gesund und munter!
Es hiubs 2020 von M. aus M.

 


Für Inspiration rund ums Thema schreiben sorgt die Post: www.post.ch/schreiben und #reasons2write - Merci Post!

#reasons2write - In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post

Postkarten! - Ihr auch?

Manchmal lohnt sich der alltägliche Gang zum Briefkasten wortwörtlich. Nämlich wenn zwischen Rechnungen und Werbung eine Postkarte drin ist. Das fägt! Dann steigt der Puls mit den Mundwinkeln. Es stellt sich nur noch die Frage, von wem der wohl sein mag? Poststempel und Handschrift helfen Sherlock oftmals, des Rätsels Lösung zu finden. Einfach aufpassen, dass man beim zurück-in-die-Wohnung-rennen nicht noch stolpert und hinfällt. Meist will man ja keine Sekunde verlieren und reisst das Couvert schon zwischen Briefkasten und Wohnungstür auf...

Da geht gleich eine Postkarte retour - oder der immer knappen Zeit wegen ein WhatsApp. Schade eigentlich; eine Postkarte ist halt schon etwas anderes. Oder wie seht ihr das?


Für Inspiration rund ums Thema schreiben sorgt die Post: www.post.ch/schreiben und #reasons2write - Merci Post!

#reasons2write - In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post

Postkarte an den Samichlaus

Die Schuhgrösse des Jungen war kleiner als sein Mundwerk. In seine Stiefel passten grad so zwei Erdnüssli und eine halbe Mandarine rein. So gross wie seine Schlagfertigkeit war seine Nuggi-Sammlung. Da musste also Trick77 hinhalten, Brief an den Samichlaus schreiben und Nuggi-Entsorgungssorgen mit einrechnen.

Doch, wie bringt man einen Jungen freiwillig zum Schreiben und zum Nuggi-Entzug? Kleinkinder-Zeilen an den Samichlaus obendrauf? Zum Glück müssen nicht alle Kinder schon vor Schuleintritt schreiben oder lesen können. Protokollieren, das war die Lösung! Er erzählt und zeichnet dazu, man schreibt, einfach mit, was er Samichlaus versprechen will. Dass er kein Zetter-Mordio ablasse, weder heute noch am Freitag noch am Morgen im Bad.

Er erzählte was von, die Nuggis gehen nun für die armen Kinder ins Murtenholz, und ja, der Schmutzli dürfe sich auch einen nehmen. Und er schenke dem Samichlaus einen Apfel und die Mandarine, es gäbe ja im Wald nichts zu essen. Keine Rute möchte er. Aber er wünsche sich einen ferngesteuerten Motocross. Die Zeilen werden unterbrochen von einem „no vieu Glück“ und dem eigentlichen Wunsch: eine Brücke zum Ziehen am liebsten mit Ritterburg. Ins Protokoll kam auch ein knapper, spröder Wunsch eines kleinen Mannes an den Samichlaus: Dass dich der Fuchs nicht frisst. Die Protokollführerin konnte sich vor Lachen kaum zusammen reissen. Aber die Zeilen landeten im Stiefel mit den Nuggis und waren weg – seither unauffindbar, weil ja im Wald verteilt.

Wenige Jahre später, die Schuhgrösse so gross wie das Mundwerk, rutscht Schwager im katholischen Saint-Nicolas-Mantel die Treppe hoch beinahe aus. Zuviel verheddertes, weisses Tuch unter den Schuhen. Herrjeh, zum Glück sind der Beinahe-Unfall und das falsche Tenue im reformierten Haus lächelnd und längst vergessen!

Der erfolgreich Nuggi-Entwöhnte mit selbstgebasteltem Holzgewehr stand hinter der Tür. Wegen Schmutzli ging er in Selbstverteidigung. Er wusste auch, dass ein Taschenmesser zur Ausrüstung gehört, um sich aus dem Sack zu befreien.

Aber da hatte er schon eine Schwester, die sagte dem Samichlaus, in dem Jahr im roten Mantel gedresst, aber grad mitten in den Bart: Gäu, du arbeitest im Sommer am Strand? Im Winter im Wald? Du hast drum dieselben Augenbrauen wie der Wirt.

Auf euch, ihr lieben Chläuse - in lieber Vorfreude, dass ihr euch jedes Jahr von eurer milden Seite zeigt!


Für Inspiration rund ums Thema schreiben sorgt die Post: www.post.ch/schreiben und #reasons2write

#reasons2write - In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post

Postkarte an mein Kind zum Zukunftstag am 14.11.

Am 14. November 2019 ist Zukunftstag. Du bist deine Zukunft schon seit knapp 16 Jahren am Gestalten und Erbauen. Lehrerin ist dein Berufsziel. Autorin, Moderatorin, Reporterin, Event Managerin, Tierpflegerin, Tänzerin, Animatorin, Sängerin oder Stallknecht – Oder der Beruf einer Lilly Fee, die passen im Fall alle auch zu dir.

Dass du nie mit Mama zur Arbeit gehen konntest, an diesem Zukunftstag, mag komisch erscheinen, doch du erlebst sie täglich am Arbeiten – meist im Multitasking am Mechen und nie nine to five. Oft durftest, nein du musstest, mit zur Arbeit: Weisst du noch? Auf dem Set als mittelalterlich, ärmlich und dreckig gekleidetes Mädchen, das seinen Vater wegen der Mobilmachung in die Murtenschlacht verliert. Mit so Tropfen in den Augen, damit die Tränen auf Kommando kullern. Oder vor der Kamera für eine Umfrage, die du heute noch sehr bereust: Gewonnen hast du nämlich nichts, dafür wird dir nun nachgerufen, du hättest einen Gaul verloren. So sorry, einfach souverän bleiben!

Mamasita ist stolz auf dich und dankbar, dass du ihre Tochter bist. So wie du bist. In allen Facetten und mit allen Macken. Manchmal zum Glück ein Bängeli oder Riesen-Bengel. Ja nie vergessen, wie sich sweet 16 anfühlen :-), dann schafft das jede Mutter mit ihrer Tochter. Du bist immer selbständig, top organisiert, meist fröhlich, tanzend, singend und musizierend, bis mir die Tränen kommen. Ganz ohne Theatertropfen. Deine Mutter bewundert deinen Umgang mit Tieren, mit denen du lieb, konsequent aber auch streng umgehen kannst. Und deine Zuverlässigkeit verdient ein weiteres dickes Lob.

Du kannst sehr vieles besser als ich oder Dinge, die du ganz sicher nicht von mir gelernt hast ;-) Ja, dazu gehört Hunde-Agility oder das lockere Singen vor Publikum, das du seit dem Song „Anna-Anna- Annabelle“ von Steff la Cheff mit 5 Jahren schon zum Besten gegeben hast. Oder war es „veo veo es tes, wie ein Totschuh“? Der Schweizer Psalm am 1. August dieses Jahres war ebenso schräg, doch schön.

Die Zukunft ist grad jetzt und wird dir ein paar Cavalettis in den Weg stellen. Zum Glück sitzt du fest im Sattel, kannst hoch und weit springen, mit und gegen den Wind und auf hohen Wellen reiten. Und bevor die Sonne wieder scheint, bist du leicht durch den Ocean Alley und den Regen durch. Es gibt ja Kapuze, Schirm oder Mütze. Ja, das Leben sei kein Ponyhof – sagen sie, aber mit dir definitiv sehr viel öfter, als sich eine Mutter ausdenken kann.


Für Inspiration rund ums Thema schreiben sorgt die Post: www.post.ch/schreiben und #reasons2write - Merci Post!

#reasons2write - In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post

Postkarte an einen Fischer und seine Frau

Die Ursprungsgeschichte von Grimms „Der Fischer und seine Frau“ handelt von Masslosigkeit und einem Butt. Hier geht es jedoch um einen Hecht. Und das Mass aller Dinge, diesen aufzutischen. Es ist eine Ode an den fangfrischen Hecht, den Fischer und seine Frau immer wieder an Land ziehen. Ein Segen, denn davon profitieren auch ihre Gäste.

Ein einheimischer Geheimtipp, weil so viele Eglis, wie hier verzerrt werden, gar nicht baden. Es empfiehlt sich, mal Hecht im Restaurant zu bestellen. Oder sonst was, was der See und seine Fischer fangfrisch hergibt.

Bei jedem Wind und Wetter, Fischer und Frau haben gekämpft mit einem Raubfisch, der dank ihrem korrekten Werkzeug ganz bestimmt gerätefrei auf dem Teller landet. Da kann ein Restaurant am Bielersee noch lange prahlen mit dem Schild „Hier gibt es garantiert, gerätefreier Hecht“. Dass geduldiges Warten auch zur Freizeit-Fischerei gehört, ist ein schöner Nebeneffekt zum hektischen Beruf der Beiden. Märchenhaft ist es auch ohne Grimms auf dem Wasser - Fischer und Frau im Einklang.

Wieso bekommen ein Fischer und seine Frau eine Postkarte? Für ein Petri Heil einer Freundin!


Für Inspiration rund ums Thema schreiben sorgt die Post: www.post.ch/schreiben und #reasons2write - Merci Post!

#reasons2write - In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post

Postkarte an Frau Rathgeb

Werte Frau Rathgeb

Haben Sie vielmals Entschuldigung für die hässige Postkarte vom 31. Mai 1938. Frau Hanny Schneider war bestimmt nicht so pfeffrig wie ihre Zeilen zu Ihnen nach Pfäffikon, aber voller quälender Schuldgefühle. Sie wollte Sie abgekürzt gefl. und umgehend um eine Mitteilung in einer Angel. bitten. Scheinbar war sie Ihnen für eine Familie R. was schuldig.

Wenn wir heute nur wüssten, ob es Geld war? Viel Geld? So ein paar blaue Scheine? Oder haben Sie der Familie, als Sie in Murten zu Besuch waren, Essen spendiert, weil ihr Portemonnaie verschwunden war. Frau Hanny Schneider selig aus der Hauptgasse wüsste es. Vielleicht liessen Sie auch ihr Wind-Jäckchen dort, weil die Kleine der Familie R. kalt hatte? Wie kommt es dazu, dass eine Bäckerin aus Pfäffikon auf Durchreise nach Murten einer Familie R. was gegeben hat, was eine Frau Schneider für sie abgelten will? Und zwar so schnell als möglich? Das kann kein trockenes Brot sein.

Seien Sie versichert, Frau Rathgeb, diese Karte wird das Haus nie verlassen, denn auf der Vorderseite ist ein Haus abgebildet, frei von verdichtetem Verbauen von Nachbarsquartieren. Die Bewohner dieses Hauses, das mitten auf freiem Feld steht, halten die Karte also in Ehren – sie ist ein historisches Dokument geworden und Anreiz zum heiteren Krimi-Raten.

Bleiben Sie also beim besten Glauben, Frau Hanny Schneider hat Sie nicht nur freundl. gegrüsst, Ihnen aber die Hoffnung gegeben, die Zeilen mögen Sie in bester Gesundheit erreichen. Das hoffen wir insbrünstig – ebenso, dass die Schulden zwischenzeitlich beglichen wurden.

Hochachtungsvoll
MS aus M


Für Inspiration rund ums Thema schreiben sorgt die Post: www.post.ch/schreiben und #reasons2write - Merci Post!

#reasons2write - In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post

Postkarte an den Koch

Wenn ein Koch eine Postkarte kriegt, dann gespickt mit einem dicken, persönlichen Kompliment für seine feine, superkalifragilistische-expialigorische Küche – und seine ehrliche Freundlichkeit.

Apropos: Bitte um eine Reservation für einen Vierertisch für den Abend vom 3. Dezember 2019?

 


[Essen am 3. Dezember im Restaurant]


 

Antwort vom Koch in der Folgewoche: #reasons2answer

 

 



Antwort von Skipperin danach in digitaler Form: #reasons2write DER KOCH UND SEINE GÜEZIS – merci Poscht!

Das ist ein Rezept an den Koch und für alle Güezis – oder jene, die es noch werden wollen oder gar nicht backen können:

Ingwergüezi – geht doch!

Zutaten
500 Gramm Mehl
1 Päckchen Backpulver
180 Gramm Zucker
2 TL Ingwerpulver noch besser frisch gerieben
200 Gramm Ingwer kandiert
1 Ei
300 Gramm Butter

Zubereitung
Den kandierten Ingwer in ganz kleine Stückchen schneiden. 

Mehl, Backpulver, Zucker, Ingwerpulver und den kandierten Ingwer in einer Schüssel mischen. Das Ei dazugeben und leicht vermischen. Die Butter in Flöckchen darüber verteilen und zu einem glatten Teig verkneten. 

Grosse Platten oder Teller nehmen und mit Frischhaltefolie auslegen. Den Teig in 4 Stücke teilen und zu etwa 5cm dicken Stangen rollen. Die Teigrollen auf die Platten legen und mit Frischhaltefolie zudecken und über Nacht kühl stellen. 

Am nächsten Tag die Teigrollen mit einem scharfen Messer in etwa 0,5cm große Scheiben schneiden und auf mit Backpapier belegte Bleche verteilen. Gut verteilen – sie gehen sehr auseinander ;-)

Bei 200 Grad die Ingwergüezis goldgelb backen. Das geht recht schnell, so 5-10 Minuten. Sie sollten goldig bleiben, deshalb: lasst sie nie im Stich.

Die abgekühlten Güezis in einer Blechdose aufbewahren und eine Woche verstecken. Sie entfalten erst nach mehreren Tagen ihr volles Aroma und sind mehrere Wochen haltbar.


Für Inspiration rund ums Thema schreiben sorgt die Post: www.post.ch/schreiben und #reasons2write - Merci Post!

#reasons2write - In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post

Postkarte an die blonde Garderobendame

Weil sie sorgfältig, stilsicher und sachte mit Kleidern und Schuhen umgehen kann.

 

White trash beautiful an eine wilde Hilde

...die mich liebevoll Fee genannt hat. Kriegt sie also Feenstaub ins Couvert bestreut.