User Bericht - mit Wettbewerb

MUUStarde de Bénichon - oder: Regionale Spezialitäten als Mäuseköder?

Mit einem etwas anderen Problem hat sich ein skippr User an uns gewendet. In seinem doch schon etwas älteren Deutschfreiburger Zuhause gibt es seit einigen Wochen wieder Mäuse. Wie alle Jahre gegen Anfang Herbst eigentlich, wenn es draussen ungemütlicher wird. Sie kommen anscheinend irgendwie ins Haus und in der Küche unter den Schränken durch. Es gibt im alten Haus relativ wenige Türen. Somit sind sie quasi überall und fressen alles mögliche an: von A wie Avocado bis Z wie Zervietten (ok, fast...). Sie hinterlassen Spuren in Form von Pipi und Caca - auch in (ja, staubigen) Büroschränken etc.

Der Tierliebhaber hoffte, dass die Tiere von selber verschwinden, wenn er alles Essbare irgendwo ganz fest unerreichbar einbunkert. Weit gefehlt, sie machten einfach weiter mit Zeugs anfressen (wenn auch unessbar) und Pipi und Caca hinterlassen - wie hier im Backschränkli, wo mittlerweile neben ein paar Puderzuckerresten nur noch Dekowaren sind:

So entschied sich der Protagonist, entgegen seiner Grundeinstellung eigentlich, Mausefallen aufzustellen: Lebend-Fallen, natürlich, wo die Maus unversehrt bleibt und nach dem Fang wieder zurück in die freie Natur gelassen wird. Er googelte sich durch sämtliche Ködermöglichkeiten und probierte in den kommenden Tagen alles aus, von Speck über Walnüsse, Krustenbrot und Nutella bis Vogelfutter. Keine Chance, die Maus - oder die Mäuse (sind es vielleicht mehrere?) - interessieren sich nicht für die bereitgestellten Leckereien. Nun hatte der skippr User eine Idee: Regionale Spezialitäten, oder - noch besser - eine Challenge unter den regionalen Spezialitäten. Für welche würde sich die Maus entscheiden?

Er hat alles vorbereitet: Kilbisenf, Anisbrötli und Greyerzer.

Jetzt könnt ihr abstimmen: Wofür entscheidet sich die Maus? - Wir fiebern mit und halten euch selbstverständlich auf dem Laufenden.