DIGITALE TRENDS & INNOVATIONEN

Salt plant Einstieg ins Festnetzgeschäft

Über die Glasfasernetze von Partnern will Salt eigene Festnetzangebote lancieren.

 

Zwei Jahre nach der Übernahme durch den französischen Telekomunternehmer Xavier Niel plant Salt den Einstieg ins Festnetzgeschäft. Dazu hat der Mobilfunkanbieter Verträge über die Benutzung der Glasfasernetze von Stromversorgern abgeschlossen. Darunter sind die Elektrizitätswerke von Zürich (EWZ), Bern (EWB), Luzern (EWL) und St. Gallen, wie die 'Handelszeitung' am Mittwoch in einem Vorabdruck schrieb. Mehrere unabhängige Quellen aus der Telekombranche haben gegenüber der Nachrichtenagentur 'sda' den Bericht bestätigt. Mit den anderen grossen Städten Basel, Lausanne und Genf liefen die Verhandlungen noch.

Laut Bericht wolle sich Salt nicht einfach in die Netze einmieten, sondern erkaufe sich mit grossen Upfront-Zahlungen die exklusive Nutzung eigener Glasfasern. Salt zahle für diese Layer-1-Nutzung einen hohen zweistelligen Millionenbetrag.

Offiziell heisst es indes bei allen angefragten Stadtwerken: "Kein Kommentar". Offenbar will Salt bestimmen, wann die Neuigkeit an die Öffentlichkeit geht: "Salt kommuniziert zu neuen Angeboten an dem Tag, an welchem sie für Kunden erhältlich werden", erklärte Salt-Sprecher Benjamin Petrzilka auf Anfrage lediglich.

Quelle: www.inside-it.ch

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Smartphone-Test: Die besten Handys im Überblick!

Neues von Samsung: Das Galaxy A5 und das Galaxy A3 erobern die Bestenliste. Reicht es für eine Top-10-Platzierung?

Screenshot: computerbild.de

Viele Smartphone-Käufer greifen am liebsten zur Samsungs Galaxy-Reihe – schliesslich gibt es am Preis-Leistungs-Verhältnis der südkoreanischen Handys selten etwas auszusetzen. Wem die Oberklasse-Modelle der S-Reihe zu teuer sind, für den gibt es eine gute Nachricht: Die neuen Geräte von Samsungs A-Serie sind da – und schlugen sich im Test von COMPUTER BILD mehr als anständig! Können Galaxy A3 (2017) und Galaxy A5 (2017) die Top 10 knacken? Und wo landen die Neuzugänge von Huawei und OnePlus? Der Smartphone-Test-Überblick!

...zum Testbericht auf: www.computerbild.de

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Video zum Thema: Das Jahr-2000-Problem & die Schaltsekunde

Das Jahr 2000 hat in der Silvester Vornacht apokalyptische Szenarien prognostiziert. Durch den Jahrtausendwechsel sollte es zu massiven PC Problemen kommen – deswegen auch das Jahr 2000 Problem. Hintergrund ist die knappe Speicherverfügung 1970. Man hat beim Speichern des Datum bei dem Jahr gesparrt und nur den hinteren Teil gespeichert. Also Tag Tag Monat Monat Jahr Jahr (TTMMJJ). Im Jahr 2000 ist ist diese Jahreszahl dann auf 00, also 1900 umgesprungen (auch Millenium-Bug genannt).

Video: YouTube

Auch Schaltsekunden sorgen jedes Jahr für Probleme – auch wenn das nur minimale Korrektursekunden sind weil die Gravitation des Mondes (Gezeiten / Gezeitenkräfte) dafür sorgt das die Erde nicht gleichmäßig schnell rotiert. Eine Umdrehung der Erde brauch dabei etwas über 24h. Dabei wird zwischen einem Sternentag und Sonnentag unterschieden. Das was etwas drüber ist wird auf die genaue Atomuhr (mit denen unsere Computer arbeiten) drauf gerechnet um das zu korrigieren. Eine Atomuhr ist eine primäre Uhr die die genauste Uhrzeit angibt.

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Blick ins Lexikon: Was ist Generation X?

Mit Generation X wird die geburtenschwache Generation der Jahrgänge 1965 bis 1980 bezeichnet, die nach der Baby-Boomer-Generation kam.

Die Namensgebung geht zurück auf den Titel eines Romans von Douglas Coupland („Generation X: Tales for an Accelerated Culture“). Der kanadische Autor wollte mit der Variablen „X“ eigentlich darlegen, dass sich diese Generation erfolgreich der Benennungswut der Werbe- und Journalismus-Industrie entzogen hat – und gab ihr paradoxerweise gleichzeitig den Namen. Coupland beschreibt mit dem Begriff jene Kohorte, die einerseits ein relativ hohes Bildungsniveau und ein ausgeprägtes Konsumverhalten prägt, aber andererseits eine gewisse Interessenlosigkeit (v. a. an Politik), Oberflächlichkeit und Egoismus an den Tag legt.

Generation X: Perspektivlosigkeit und Desinteresse

Die Mitglieder der Generation X werden als „Twentysomethings“ beschrieben, die ziellos und pessimistisch ihr Leben leben. Häufig werden sie auch als „Slackers“ (z. Dt. Bummelanten) bezeichnet. Sie arbeiten in Bereichen, die sie langweilen und verfolgen häufig keine berufliche Erfüllung. Sie sind zudem die ersten, die einen Großteil ihrer Freizeit mit Fernsehen sowie Video- und Computerspielen verbringen. Das Leben in einer Überflussgesellschaft ruft bei den Vertretern dieser Generation eine gewisse Entscheidungsschwäche hervor. Ihnen wird nachgesagt, dass sie aus der resultierenden Überforderung wiederum Dinge kaufen, die sie nicht brauchen und die sie nicht glücklich machen – oder sie entscheiden sich aufgrund der unbegrenzten Auswahl für gar nichts.

Generation X ist die erste Generation, aus der ein Großteil aus prekären Elternhäusern kommt. Global wurde der Begriff durch Punk und Grunge-Musik populär. Vor allem in den Songs von der US-amerikanischen Grunge-Band Nirvana spiegelt sich die generelle Perspektivlosigkeit wieder.

Die Generation nach der Generation X ist die Generation Y.

Beispiel

James wurde 1974 geboren und wurde alleine von seiner Mutter großgezogen, da sein Vater die Familie verlassen hat, als er 3 Jahre alt war. Er hat BWL studiert und arbeitet als Steuerfachangestellter, obwohl ihm der Job überhaupt nicht gefällt.

Quelle: www.gruenderszene.de

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Der Ski - ein raffiniertes Sportgerät

Auch heute noch ist bei der Herstellung von Ski viel Handarbeit involviert - und ausserdem eine ausgeklügelte Kombination der richtigen Materialien und Techniken.

Screenshot: simplyscience.ch

Moderne Ski bestehen aus bis zu 26 Einzelteilen und werden in einem mehrstufigen Prozess hergestellt. Hochwertige Ski werden übrigens nach wie vor zu einem grossen Teil von Hand gefertigt, denn nur so kann die richtige Qualität sichergestellt werden. Welche Materialien verwendet werden, hängt vom späteren Einsatz ab. Ein Rennski, der hohen Belastungen ausgesetzt ist, muss andere Anforderungen erfüllen als ein Tourenski, der elegante Schwünge im Tiefschnee ermöglichen soll.

Der Kern des Skis besteht wie eh und je aus Holz. Je nach Fabrikat werden dabei unterschiedlich geformte Lamellen aus verschiedenen Hölzern so miteinander verbunden, dass am Schluss die gewünschten mechanischen Eigenschaften entstehen. Das zweite wichtige Element ist der Belag: Er besteht meist aus einem porösen Polyethylen-Kunststoff. Je besser der Belag ist, desto mehr Wachs kann er aufnehmen und desto weniger Reibung hat er gegenüber dem Schnee.

Viele Schichten für ein „Sandwich“

Die meisten Ski werden in der so genannten Sandwichbauweise gefertigt. Sie bestehen im Wesentlichen aus einer Abfolge von verschiedenen Schichten, die in der gewünschten Form zurechtgeschnitten und aufeinander gestapelt werden. Zuunterst in dieser Abfolge ist der Belag. Danach folgen die beiden Kanten aus Stahl sowie in der Mitte verschiedene Schichten aus Polyester, Karbon und Titanal (eine spezielle Aluminiumlegierung). Auf diesen so genannten Untergurt kommt der Holzkern. Danach folgt der Obergurt, der aus ähnlichen Materialien besteht wie der Untergurt. Den Abschluss bildet die Deckfolie, die vorgängig mit einem Sujet bedruckt wurde und dem Ski das gewünschte Aussehen verleiht.

Dieser ganze Stapel wird danach in einer Form fixiert und mit Epoxidharzen unter Druck und Hitze in einer Presse verklebt. Je nach Anwendung werden die Ski so geformt, dass sie nach dem Pressen eine Spannung aufweisen. In der Regel werden sie so gebogen, dass die Mitte im unbelasteten Zustand etwas höher liegt als die Enden. In Spezialfällen – beispielsweise bei Tourenski – werden die Bretter teilweise gerade anders herum gebogen, damit sie im Tiefschnee einen besseren Auftrieb haben.

Zum Schluss werden die Kanten scharf geschliffen, damit der Ski im Schnee einen griffigen Halt hat, und der Belag erhält eine rillenförmige Struktur, damit sich beim Fahren zwischen dem Schnee und dem Ski ein dünnes Luftpolster bildet, das die Reibung vermindert.

Quelle: www.simplyscience.ch