Gottéron-Blog

Wie schiesst ein Tabellenleader ein Segelflugzeug ab?

Kloten heisst zwar nicht mehr Flyers, aber die Bezeichnung "die Flieger" bleibt nicht nur aufgrund der Nähe zum Flughafen am EHC haften. Anfangs der 90er-Jahre war der EHC Kloten im Schweizer Eishockey, was heute der Airbus A380 in der Aviatik ist. Seit einigen Jahren gleicht der Flugzeug-Klub jedoch eher einem kleinen Segelflugzeug.

Vor der laufenden Saison ging man aufgrund der finanziellen Probleme in Kloten eh davon aus, dass man mit einem einmotorigen Flugzeug an den Start der Flugshow Namens Schweizer Eishockey Meisterschaft gehen würde und gegen die Düsenjets aus der Hauptstadt oder der Kampfflugzeuge aus finanzstarken Flugregionen nicht mithalten könne. Die Kapitäne der Fluggesellschaft Klotner Eishockey erwarteten jedoch, dass die Crew mit anderen Kleinflugzeugen wie dem Tabellenleader Freiburg-Gottéron oder dem EHC Biel konkurrieren könne. Eine Verpflichtung eines vierten Ausländers war aufgrund der Sparmassnahmen keine Option. Als dann mit dem Rückkehrer Tommi Santala der Spieler ausfiel, der für diesen Aufwind sorgen sollte, mussten sich auch Positivdenker eingestehen, dass Kloten diese Saison nur mit einem Segelflugzeug sein Glück versucht. Entsprechend steht der EHC Kloten nach fünf Spielrunden punktelos am Tabellenende der National League. Für den Tabellenleader Freiburg-Gottéron stellt sich im Heimspiel gegen die Klotner somit die Frage: "Wie schiesst ein Tabellenleader ein Segelflugzeug ab?".

Wer den Film-Klassiker "Top Gun" gesehen hat (für alle mit Jahrgang 1990 aufwärts: es ist einer der besten Filme aller Zeiten, ein Flugzeugfilm mit Tom Cruise als Maverick in der Hauptrolle) dem ist klar, dass es à la Maverick zwei Varianten gibt ein Flugzeug abzuschiessen. Rakete oder Schnellfeuer. Über eine Rakete scheint der Tabellenleader Freiburg-Gottéron momentan nicht zu verfügen, jedenfalls ist die Torausbeute von 12 Toren in fünf Partien, sprich 2,4 Tore pro Spiel, weit unter dem Ligadurchschnitt. Somit kommt einzig die Variante Schnellfeuer in Frage. Schnellfeuer heisst nichts anderes, als schiessen, schiessen und schiessen, bis das Magazin leer ist. Wie Gottéron-Stürmer Caryl Neuenschwander in jedem Vorschau-Interview vor dem Spiel zu sagen pflegt, "Wir müssen bringen die Scheibe immer auf das Tor und dann Nachschuss machen". Für die Drachen gilt es gegen den EHC Kloten trotz des Tiefflugs der Zürcher aufzupassen. Kloten verfügt in dieser Saison zwar nur über ein Segelflugzeug, jedoch haben sie auf den Flügeln die Scharfschützen Namens Hollenstein und Praplan. Läuft es der Top-Linie des EHC Klotens, dann dürfen die gebeutelten Zürcher-Fans auf Besserung hoffen. Zu hoffen gilt es, dass sich der EHC Kloten in den kommenden Jahren wieder auffängt. Trotz der bitteren Finalniederlagen von Freiburg-Gottéron in den 90er-Jahren, sollte sich auch jeder Gottéron-Fan wünschen, dass der Traditionsklub EHC Kloten dem höchsten Schweizer Eishockey erhalten bleibt.

Bitter für die Klotner ist, dass sie nach fünf Niederlagen ausgerechnet beim Tabellenleader antreten müssen. Man kann das Wort "Tabellenleader" in Freiburg diese Tage einfach nicht oft genug in den Mund nehmen. Allein in diesem Blog wurde das Wort "Tabellenleader" 11 Mal verwendet. Tabellenleader. Tabellenleader. Tabellenleader.

Allez Gottéron!

Carte Blanche #23

Das Sprachwunder im Jubla-Kantonslager

Kala! «Gut» auf Griechisch, «bleiben» auf Ovambo. Ausserdem steht «Kala» für jede Menge Mythologisches in fernöstlichen Ländern und das grossartige zweite Album der britisch-tamilischen Protest- und Krawallsängerin M.I.A. heisst ebenfalls so – auf Freiburgerdeutsch bedeutet «Kala» Kantonslager. Dieses fand diesen Sommer im Luzernischen statt und vereinte 1300 vorwiegend Sensler Jublaner im Entlebuch. Dort ist ein Wunder geschehen.

Nennen wir sie Violeta. Violeta spielt oft mit meinem Sohn. Violeta stammt aus Ex-Jugoslawien und spricht Hochdeutsch, das typische Balkan-Hochdeutsch, gespickt mit wenigen Dialekt-Begriffen – nicht ganz richtig, nicht ganz falsch - mit deutlichem Akzent, aber klar verständlich und mit einem angemessen reichen Vokabular. Bis diesen Sommer. Jetzt spricht Violeta Senslerdeutsch, quasi akzent- und fehlerfrei. Ein Wunder? Kein Wunder, aber gelebte Integration/Immersion/Inklusion/Inspiration/…. Violeta war im Kala, dem Kantonslager der Freiburger Jubla. Ursprünglich wollte sie nur eine Woche dort verbringen, es wurden zwei.
Auf meine Frage, wo sie denn plötzlich das Senslerdeutsch herhabe, antwortete sie, dass sie dies schon vor dem Kantonslager beherrscht hätte. Das ist zwar schwer nachprüfbar, denn auch noch einen Tag vor dem Kala hatte ihre Sprache nichts mit einem Schweizer Dialekt zu tun. Trotzdem muss ein gewisser Wahrheitsgehalt dahinterstecken, denn in zwei Wochen lernt auch ein aufnahmefähiges und aufgewecktes Kind keine neue Sprache dermassen gut, dass man an ein Wunder glauben könnte.

Tatsache ist, dass das Kala in irgendeiner Form als Türöffner für die Sprache – oder den Willen, die Sprache auszusprechen und anzuwenden – funktioniert hat. Haben die vielen anderen Kinder deutscher Muttersprache, die neuen Freundschaften, das positive Gesamterlebnis oder der 14-tägige Dauerkontakt mit dem Senslerdeutschen den Damm gebrochen? Tatsache ist auch, dass Deutschunterricht für Fremdsprachige nicht alleine für dieses Wunder zuständig sein kann. Aber egal, Hauptsache es ist geschehen, das Wunder von Schüpfheim im luzernischen Entlebuch.

PS: Auch wenn hier gefühlte tausend Mal der Begriff «Senslerdeutsch» steht, geht es am Ende nicht um eine spezifische Sprache.

Text: Mario Corpataux

Gottéron-Blog

In Brust we trust

Vertrauen ist gut, Brust ist besser... In den neuen Gottéron-Torhüter Barry Brust darf und muss man Vertrauen haben. Zum Teil sogar Gottvertrauen. Bereits die ersten Saisonspiele der Drachen haben gezeigt, dass Barry Brust eine wahre Verstärkung für Freiburg-Gottéron und eine grossartige Attraktion für die Fans ist.

Wir schreiben die siebte Spielminute in der neuen Gottéron-Saison und Barry Brust setzt zu seinem ersten "Special" an. An der Bande lässt er einen Genfer aussteigen, verliert jedoch am zweiten Gegenspieler den Puck. Jeder "normale" Goalie würde nun schnellstmöglich zurück ins Tor eilen. Barry Brust nicht. Wie ein Verteidiger versucht er, den Puck im Zweikampf zurück zu gewinnen, fällt dabei auf den Latz und die Verteidiger hechten vor den verlassenen Kasten, um das erste Gegentor der jungen Saison zu verhindern. Kritiker würden nun zu einer Hasstirade ansetzen. Für mich gibt es nur eine Bemerkung: Grosses Kino! Einige Minuten später, nach der ersten Wahnsinnsparade, hallt es dann auch prompt durch die lautstarke BCF-Arena: "Barry, Barry, Barry".

Der grosse Teddybär im Gehäuse der Drachen scheint die Ruhe in Person zu sein. Er sieht aus wie einer, der keiner Fliege etwas zu Leide tun könnte. Aber der Schein trügt. Der Kanadier verfügt über einen überdimensional ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Wird ein Mitspieler überhart angegangen, dann packt er die Fäuste aus. Wird er selber angegangen, dann krallt er sich den Gegenspieler, frisst ihm den Kopf ab und spuckt diesen bis über die Landesgrenzen. Gewiss etwas übertrieben, zeugt jedoch von der Urgewalt Barry Brusts. In der Saison 2011/2012 wurde er in der DEL wegen eines Checks gegen den Kopf eines Gegenspielers für 8 Spiele gesperrt. Zur Erinnerung: Barry Brust ist Torhüter! Im lokalen Radiosender RadioFr. witzelte der Verteidiger Yannick Rathgeb am Gottéron-Day zu Recht, dass Brust wohl schon am ersten Wochenende sich einen Gegenspieler zur Brust nehmen werde. Dazu ist es "leider" in den Derbys gegen Servette und den SCB noch nicht gekommen.

Nun jedoch zum Wesentlichen. Barry Brust wird in der neuen Gottéron-Saison für das Team von enormer Wichtigkeit sein. Der kanadische Grizzly verleiht dem "gottéroischen" Spiel eine heroische Ruhe, die es seit Christobal Huet im St. Léonard nicht mehr gab. Bereits im ersten Heimspiel rettete der Kanadier dem French-Team mit zwei Big-Saves den Sieg. Klar ist:  Barry Brust wird im Verlauf der Saison den einen oder anderen Bock schiessen und für einiges Kopfschütteln sorgen. Das Vertrauen in ihn darf jedoch niemals verloren gehen, denn seine risikofreudige und spektakuläre Spielweise gehören zum Kanadier wie Freiburg-Gottéron zum Kanton Freiburg. Darum heisst das Motto, was auch komme: In Brust we trust.

Im Fan-Shop kann man übrigens ein T-Shirt mit dem Slogan "In Brust 33 we trust" kaufen.

sponsored by:

Carte Blanche #22

I de Feerie grüesse

Allegra!

            Tschantschas ti rumantsch?

Neneei, Schwizerdütsch.

            Aber Si händ "Allegra" gsäit!

Dä Maa z Scuol ùf ùm Dorfplatz het daas nid chene begrüüffe. Wysoo grüesse dii Rätoromanisch, we sis näy nid chii rede? I ha mier de as par Gedanke zùm Grüesse ùber Spraachgrenze ùberi gmacht.

Wäutschi, Italiener oder Amis grüesse tendenziell ùf de ganzi Wäut i iines Mueterspraach. Dütschi mengisch oo, aber Grüzzi köört mù o no gäär i de Schwytz. Ù englisches Hello isch as gäbigs Passpartu-Wort fùr di ganzi Wäut.

As git aber o dii (wy äbe di meischte Seisler), wo ging probiere, i de nationaale oder regionaale Spraache z grüesse. Hola z Spanie, Buongiorno oder Ciao oder Salve z Italie, Hello oder Hi z Auschtraalie, Bonjour im Wäutsche oder äbe Allegra im Bündnerlann.

Das cha mù ùs flexibùs Plus beziichne. Immerhin grüesse ja vor alùm dii Lütt i anderne Spraache, wo kinner Berüerigsängscht hii ù meerspraachig sy. Dii, wo sich nid vor ma Gschprääch mit Yyhiimische fǜrchte. Dasch doch schöön.

Ma chas aber o ùs Ǜberaapassig aaggùgge. Iini, wo defǜǜr soorget, dass Dütschschwytzer ùf Milano gaa ga schoppe, ùf Neuchâtel gaa ga stùdiere oder Fribourg-Gottéron d Tüüme trǜcke. Settig Überaapasser tüe o z Frybùrg prinzipieu Wäutsch grüesse. Drùm nää de o ging mee Frybùrg ùs wäutschi Stadt waar ù rede vo Fribourg. Zwee Tütschspraachigi rede hie mengisch minuttelang wäutsch zäme. Si meerke niit, dass es o iifacher geengi.

Bim Spaziere zwǜsche Tafersch ù Frybùrg grüesse fasch ali ùf Französisch. Aber hiit er o scho vom berüemte «wäutsche Gruessschock» köört? Das wot i no flingg verzöle.

Bi Ǜbiwüü begägnet a Jogger a Huuffne Spaziergänger. I ha mier aaggwaanet, dii ùf Tütsch z grüesse. Asch ja tütschspraachigs Gebiet.

Aber äbe: Da blybt de wäutsche Spaziergänger de Antwortgruess im Haus stecke: totaala Schockzueschtann! Ki Muggs chùnt ùs dem Muu ù de Blick giit flingg ùf d Sytta – irgendwoo i d Matta usi: «Ouououououou!»

Dä wäutsch Spaziergänger secklet itz awä hiim ù tuet sich d Ùùge uuswäsche. Är het ja graad de Bewyys erläbt, dass di legendehafte ù saagenùmwobene Singinois tatsächlich a iigeti Spraach hii! Vilicht ggùmpet er i d Chǜücha ù danket, dass er sy Gruess graad no im lötschte Moment het chene zrùgghäbe.

Ja, was wee ächtersch passiert, wen a seislertütscha ùn a französischa Gruess bi Ǜbiwüü ùfenann pralet wee?

De tschǜ! De wäutsch Spaziergänger wiis tǜǜf i sym Innere: Är het graad sich ù syni Wäut vor de germanisation ggrettet.

I gglùùbe, dä Grüessreflex siit vǜü uus ùber di Tütsche ù di Wäutsche z Frybùrg. Di einte passe sich aa, wyl si jaa nid wii uuffale. Di andere chii sich nid voorschtöle, dass es ùf der Wäut no a anderi Spraach git aus iines. Ouououououou!

Zùm Glǜck weicht sich daas hütt ging mee uuf.

Fortsetzung folgt...

Text: Christian Schmutz

Gottéron-Blog 

Grosse Vorfreude, schwierige Vorhersage

Nach der verpatzten letzten Saison ist für jeden Gottéron-Fan klar: diese Saison wird alles besser! Oder etwa doch nicht?

Freiburg-Gottéron ist vor der neuen Saison wie ein im Wald gefundenes Gewehr. Man weiss nicht, ob der Schuss nach vorne oder nach hinten los geht... Aber man weiss, das Gewehr ist geladen. Von Freudentaumel bis zu tiefgründiger Trauer liegt diese Saison bei den Drachen alles drin. In jedem Fall ist für Unterhaltung gesorgt. 

Hier drei mögliche Saisonverläufe: 

1. Freiburg-Gottéron kämpft bis zum Schluss um einen Playoff-Platz und schafft die Qualifikation in den letzten beiden Spielrunden. Im Viertelfinal werfen "les Dragons" wie in den Jahren 2008 und 2009 einen grossen Titelaspiranten aus dem Rennen. 

2. Freiburg-Gottéron spielt eine tolle Qualifikation und ist bereits einige Runden vor Schluss für die Playoffs qualifiziert. Im Viertelfinal oder spätestens Halbfinal geht eine ruhige und tolle Saison zu Ende. 

3. Freiburg-Gottéron verpatzt den Saisonstart, gerät in eine Negativspirale und bereits vor Weihnachten hängt der Haussegen gewaltig schief. Die Verantwortlichen reagieren und entlassen den Trainer sowie den Sportchef. Die Playoffs werden verpasst und die Drachen retten den Ligaerhalt erst in den Playouts. Zum Ende der Saison steht Gottéron vor einem Neubeginn. 

Eine realistische Vorhersage sieht wie folgt aus: Für die Mannschaft von Mark French liegt in der Qualifikation ein Platz zwischen dem 6. und 10. Rang drin. Der SCB, die ZSC Lions, der EV Zug, der HC Lugano und der HC Davos dürften einen Playoff-Platz vorreserviert haben und hinten stecken Ambri-Piotta und die Langnau Tigers im Tabellenkeller fest. Somit kämpfen Servette Genf, der HC Lausanne, die Kloten Flyers, der EHC Biel und Freiburg-Gottéron um die verbleibenden drei Plätze an der Sonne. 

Die Lehren der Playout-Saison

Sportchef Christian Dubé hat Konsequenzen aus der unterirdischen National League A Saison 2016/2017 gezogen und mit Reto Berra, Entschuldigung, ich meine natürlich Barry Brust, einen erfahrenen und starken Torhüter ins Tor der Freiburger gestellt. Auch die Defensive wurde mit dem norwegischen Nationalverteidiger und Duracell-Hasen Jonas Holøs verstärkt. 

Die Mannschaft 2017/2018 ist auf dem Papier erfahrener und kampfkräftiger als letzte Saison. Die neuen alten Drachen Tristan Vauclair und Laurent Meunier dürften mit ihrer Erfahrung und ihrer Leidenschaft Freiburg-Gottéron auf und neben dem Eis gut tun.  

Unter den Neuverpflichtungen hat einzig die Offensive gelitten. Gottéron spielt zum ersten Mal seit Jahren nur noch mit zwei ausländischen Stürmern. Zu Beginn der letzten Saison wurde Gottéron mit den drei Sturmduos Cervenka/Ritola, Bykov/Sprunger und Pouliot/Mauldin als eine der besten Offensiv-Mannschaften der Liga eingeschätzt. Die Geschichten um Pouliot, Ritola und Gustafson müssen hier nicht aufgewärmt werden. Trotz der Verpflichtung von Matthias Rossi, immer gut für 10 bis 13 Tore pro Saison, ist die Durchschlagskraft der St. Léonard-Truppe schwächer einzustufen, als zu Beginn der vergangenen Saison. Kaum auszudenken, wenn Topkräfte wie Sprunger, Cervenka, oder Birner ausfallen sollten. Die grössten Sorgenkinder dürften die dritte und vierte Linie darstellen. Es wird von den Herren Meunier, Neuenschwander, Vauclair und Co. unermüdliche Aufopferung brauchen, um die fehlenden spielerischen Möglichkeiten gegen besser besetzte Gegner wett zu machen. 

Interessant und entscheidend wird zudem die Handschrift des neuen Trainers sein. Der Erfolg der Drachen hängt in erster Linie davon ab, ob der Kanadier Mark French es schafft, aus Gottéron ein erfolgshungriges Team mit einem stabilen Defensivverhalten zu bilden. Nimmt das Trainer-Gespann French/Fedorchuk diese Hürde nicht, dann wird den Gottéron-Fans die Freude schnell vergehen. Eines ist klar wie Wasser: der Saisonstart war wohl noch nie so wichtig, wie in dieser Meisterschaft. 

Nur nebenbei: Vorhersagen sind den Gottéron-Fans in dieser Saison ein unnützes Übel. Die Experten der gesamtschweizerischen Eishockey-Szene werden die Freiburger nach der letzten Saison auf einem Playout-Platz einschätzen und im Hinterkopf der Gottéron-Fans gibt es wie vor jeder Meisterschaft sowieso nur eine Prognose: der Schweizermeistertitel!

Die Vorfreude ist gross. Allez Gottéron!