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Hilfe bei der Lehrstellensuche

Jugendliche, die Probleme haben ins Berufsleben einzusteigen, bekommen vom Kanton Hilfe. Letztes Jahr waren dies 400 Personen, schreibt die Kantonsregierung in einer Antwort auf eine Frage aus dem Grossen Rat. 

Demnach konnte für mehr als die Hälfte dieser Jugendlichen eine Lösung gefunden werden, etwa eine Lehrstelle, eine Vorlehre oder eine Zwischenjahr. 

Ein Grossrat war mit der Strategie des Kantons nicht einverstanden. Er fragte deshalb, ob der Kanton nicht mehr Eingliederungsprojekte auf Gemeindeebene unterstützen wolle. Der Staatsrat hält seine Massnahmen aber für ausreichend.

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Ein Zuhause ohne störende Strahlung

In der Sensler Gemeinde Schmitten sind Wohnungen für elektrosensible Menschen geplant. Das Baugesuch ist im aktuellen Amtsblatt veröffentlicht.

Es handle sich um das erste Projekt dieser Art in der Schweiz, sagten die Verantwortlichen gegenüber RadioFr. In die Gebäudehülle wird ein Netz aus Aluminiumfäden eingearbeitet. Dieses soll vor elektromagnetischen Wellen schützen.

Gebaut werden soll an der Unterdorfstrasse in Schmitten. Geplant sind drei Gebäude mit insgesamt 27 Wohnungen. (Bild: aaag/zvg)

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Zeitung hat Tierschützer zu Recht geschützt

Die Zeitung „La Liberté“ hat militante Tierschützer zu Recht vor der Justiz geschützt. Dies hat das Freiburger Zwangsmassnahmengericht entschieden, wie die „Liberté“ in ihrer heutigen Ausgabe schreibt.

Im letzten Herbst hatten militante Tierschützer mehrere Gebäude des Kantons beschädigt. Bei der Zeitung ging anschliessend eine Mitteilung der Tierschützer ein.

Die Staatsanwaltschaft hätte diese Mitteilung gerne gehabt, um DNA-Spuren zu sichern. Die Zeitung weigerte sich aber.

Zu Recht entschied nun das Gericht. In einem solchen Fall hätten Medien das Recht, ihre Informanten zu schützen.

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Gottéron verliert das Strichduell 

In dieses 6-Punkte Spiel wollte Gottéron gut starten und nahm sich viel vor, jedoch war es die Mannschaft von Heinz Ehlers, welche den besseren Start erwischte und die ersten paar Minuten für sich bestimmen konnte. Es brauchte ein paar Minuten, bis die Drachen im Spiel ankamen und seinerseits Chancen kreieren konnte. In der 9. Minute war es nach einem langen und schnellen Hin- und Her Nils Berger, welcher glücklich das Skore für die Auswärtsmannschaft eröffnen konnte.

In der Folge versuchte es Freiburg dann immer wieder, doch zu ideenlos und zum Teil ohne Konzept stürmte man nach vorne, ohne beim hervorragend spielenden Damiano Ciaccio für ernsthafte Gefahr sorgen zu können. So war es wieder die 9. Minute, dieses Mal im Mittelabschnitt, in der Langnau sich hartnäckig in der Offensive halten konnte und ausgerechnet der ehemalige HCFG-Verteidiger Leeger wunderschön ins hohe Eck zum 0:2 traf.

Im dritten Drittel konnte die Mannschaft von Mark French früh ein Powerplay aufziehen und brauchte für einmal nur wenige Sekunden, ehe Betrand zum vielumjubelten 1:2 einschieben konnte. Dieser Anschlusstreffer gab der Heimannschft nochmals Energie, dennoch schafften sie es fast 20 Minuten lang nicht, gegen die defensiv sehr solide spielenden Emmentaler den wichtigen Ausgleichstreffer zu erzielen. Und so kam wie es kommen musste, Pascal Berger traf in der letzten Minuten in das verlassene Freiburger Tor zum Endstand von 1:3.

Gottéron verlor also das wichtige Direktduell und zum ersten Mal in dieser Saison gegen Langnau und steht morgen gegen Ambri umso mehr unter Siegeszwang. 

 

 

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Kommt "Fleur de Morat" doch noch?

Das umstrittene Überbauungsprojekt "Fleur de Morat" vor der Murtner Altstadt nimmt einen neuen Anlauf. Das geänderte Baugesuch ist laut Informationen der Gemeindeverwaltung öffentlich aufgelegt.

Wie die Immobilienfirma mitteilt, hat sie bei zwei, der insgesamt neun Gebäude bauliche Anpassungen vorgenommen.

Gegen das ursprüngliche Projekt waren mehrere Rekurse eingegangen. Einige der Einsprecher sind aber offenbar bereit, diesmal auf einen Rekurs zu verzichten. Dies bestätigten zum Beispiel die Organisation "Pro Fribourg" und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz gegenüber RadioFr.

(Bild: ZVG / Winkelmann Architekten AG, Murten)