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Der Ausbau ist auf Kurs

Der Ausbau des St.Leonhard-Stadions ist auf Kurs. Das gaben die Verantwortlichen heute vor den Medien bekannt. Aktuell werden zusätzliche Zuschauerplätze ausserhalb der bestehenden Eishalle gebaut. In der Saisonpause im Sommer wird das alte Dach abgebrochen und durch ein neues ersetzt.

Mit dem Ausbau wird die Zahl der Zuschauerplätze von 6500 auf 8500 erhöht. Das Stadion soll gemäss aktueller Planung 95 Millionen Franken kosten und im Sommer 2020 fertig gestellt sein.

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Wieder rote Zahlen fürs HFR

Das Freiburger Spital HFR rechnet für dieses Jahr erneut mit roten Zahlen. Das Spital geht von fast 18 Millionen Franken Verlust aus, wie es in einer Medienmitteilung schreibt.

Zwar habe es im HFR im letzten Jahr zahlreiche Sparmassnahmen gegeben. Diese hätten aber nicht ausgereicht, um das Budget auszugleichen.

Ein Grund für die roten Zahlen seien die sinkenden Tarife für stationäre Aufenthalte, so das HFR.

Das Spital schreibt seit Jahren Verluste. Letztes Jahr waren es 20 Millionen Franken.

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Eine Heilige aus dem Kanton Freiburg

Eine Freiburger Ordensschwester soll bald heiliggesprochen werden: Marguerite Bays, die bereits als Selige verehrt wird.

Papst Franziskus hat ein Wunder anerkannt, das der Frau aus dem Glanebezirk zugeschrieben wird.

Marguerite Bays lebte um 1815. Sie setzte sich zeitlebens für Kinder, Arme, Kranke und Sterbende ein. Ihr werden nun bereits zwei Wunder zugesprochen, eines davon geschah vor 20 Jahren im Kanton Freiburg.

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Wichtiger Auswärtssieg für Gottéron

Hätte Gottéron das Spiel in Ambri verloren, der Abstand auf den Playoff-Strich wäre auf sechs Punkte gewachsen. Doch die Freiburger zeigten in der ausverkauften Valascia Moral und gewannen das kapitale Spiel mit 5:2.

Der Start gelang den Gästen wie gewünscht, bereits nach 106 Sekunden traf Andrew Miller ins Schwarze. Kurz darauf musste aber Dan Weisskopf auf der Strafbank platznehmen und Ambrì nutzte die Überzahl zum Ausgleich aus. Der weitere Verlauf des 1. Drittels war von harten Spiel geprägt, die beiden Mannschaften schenkten sich nichts.

Im Mitteldrittel konnte Gottéron erneut in Führung gehen, Charles Bertrand stand nach einem Abpraller von Ambrì-Hüter Conz goldrichtig. In der Folge war vor allem Ludovic Waeber im Fokus, der den Vorzug vor Reto Berra erhielt. Der junge Freiburger hielt aber Dicht und konnte die Führung in den letzten Abschnitt retten.

Dort erwischte das Heimteam den besseren Start und hatte viele gute Torchancen. In jedem Duell blieb aber Waeber Sieger. So war es wieder Andrew Miller, der Conz bezwingen konnte, ein weiterer Abpraller ermöglichte dem Amerikaner seinen zweiten Treffer des Spiels. Rund drei Minuten konnte Matthias Rossi mit einer schönen Solo-Aktion das Skore auf 4:1 stellen. Ambrì kam in der 53. noch einmal auf 2:4 heran und Luca Cereda, der Trainer von Ambrì, forcierte danach seine Toplinien. Bereits drei Minuten vor Spielende wurde Benjamin Conz auf die Spielerbank gesetzt. Profit daraus schlugen aber die Freiburger, namentlich Nathan Marchon, der in das verwaise Tor traf.

Dank dem Sieg und den gewonnenen drei Punkten konnte Gottéron den Abstand auf Ambrì und den Playoff-Strich auf zwei Punkte verkleinern.

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Lawine in Jaun

In Jaun ist heute kurz vor Mittag eine Lawine niedergegangen.

Dabei wurde eine Person verschüttet, sie konnte aber gerettet werden. Sie sei ins Spital geflogen worden, sagte die Kantonspolizei auf Anfrage.

Die Lawine sei ausserhalb der Skipisten niedergegangen, hiess es bei den Jaun-Gastlosen-Bergbahnen auf Anfrage. Sie sei von der Person ausgelöst worden, welche von der Lawine verschüttet worden sei.

Die Lawinengefahr gilt im Kanton Freiburg derzeit als erheblich bis gross. In anderen Teilen der Schweiz ist sie sogar sehr gross.