Ein Wort von Skipperin

Was Schule macht - Harmos im Etui und auf dem Schulsack

Eine Frage verbindet derzeit Harmos 1 bis Harmos 11 (wir dürften zum Verständnis aller auch Chindsgeler und Neunteler sagen):

Welche Nuance soll mein Ersatzorange in der Farbstiftschachtel haben? Jenes Orange vom Leuchzi erledigt sich von alleine, die bestimmt die Polizei. Neongrün kommt später nach in der Hierarchie. 

In der zerbeulten Farbstift-Schachtel fehlt Orange. Im Etui eines Schulanfängers fehlt noch nichts, bis die Lehrerschaft den ergonomischen Füli ansagt. Den gibt es für Links- und Rechtshänder. Schönschrift, ganz schwierig gemacht.

Eine Haltung verbindet Harmos 1 bis Harmos 11: Fülis, egal welche, schmieren auch heute noch die Fingerbeeren voll beim Patronenwechsel und bei zuviel Druck auf dem Papier. Und irgendeine Farbe im nigelnagelneuen Etui oder in der verbeulten Farbschachtel ist schneller aufgebraucht, weil Lieblingsfarben bestimmen auch den Schulalltag. 

Eine Frage verbindet jeden Schüler, jetzt da er noch zur Schule darf (nicht muss):

Neben wem werde ich sitzen?

Wer bestimmt meinen Pultnachbarn oder wird hier, ohne zu fragen, einfach ausgelost?

Nach ein paar Wochen ist dann eh’ Schluss mit Wunschkonzert, da setzt die Lehrerin unvorteilhafte Paare eh’ auseinander (als Paartherapeutin der Gemeinschaft im Kreisli oder im Schulzimmer zuliebe). Etwas unterscheidet Harmos 1 von Harmos 11: der Tintenkiller. Verboten für die einen, verschmäht von den anderen, weil Tippex (Werbung) am Meter schneller und besser geht beim schnellen Korrigieren, und weil Tintenkiller jeden Fehler nach ein paar Wochen wieder hervorzaubere.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal zwischen 1 und 11: Die gute alte Unterlage. Mit Weltkarte, durchsichtig für die wilden Kleber, schwarz für Tippex-Graffittis oder mit dem Lieblingsheld, passend zu Tresen und Etui, ab Harmos 9 ist Schluss damit: Dann wird Grösse und  Schwarz normiert und während des Unterrichts individualisiert (könnte ja mal langweilig werden, und Tippex gibt es auch flüssig zum Zeichnen).

Beim Schulsack gehen die Meinungen auch auseinander, doch der schnell ausverkaufte Verkaufsburner gibt es: ein 5-6 teiliger Schulsack, mit integriertem Turnsack, voll ausstaffiertem Etui, ergonomischem und mitwachsendem Rückeneinsatz, mobilem Einlegefach gegen zerknitterte Einzelblätter, Licht- und Leuchtkörper. Derweil Harmos 11 mit Surf- und Bikerrucksäcken oder Longchamps unergonomisch mit zerbeultem Etui, doch (wenn es andauert als motivierter Schüler) mit aufgepimpten Innenleben in die Schule geht.

Im Trend sind die Evergreens Dinos, Feen, individuell gesprayte Graffitis, und die Farbe Blau gegen Rosa teilen die Geschlechter weiterhin, was Harmos 1 angeht. Harmos 11 schämt sich Null und Koma mit rosa Skaterhelm oder Leoprint-Schlappsack zur Schule zu gehen.

Was allen gemeinsam bleibt: Hüselipapier und Gummis in allen Varianten. Und eben die eine Lieblingsfarbe - jene, die nach dem zigmalen Benutzen immer kürzer wird in der Schachtel. Eine zieht ja bekanntlich immer den Kürzeren. Zum Zweiten gemeinsam bleibt: Geliebte und gehasste Lehrer und Lehrerinnen. Doch seid euch gewiss, auch sie mögen nicht alle ihrer Schüler und Schülerinnen. Wir sind ja alle nur Menschen.

Einfassen, das dritte Merkmal eines alljährlichen Schulstarts: Easy peasy bei Hüseliheftli, weit kniffliger bei Atlanten (der Atlas in Einzahl) und Büchern. Das Einfasspapier bitte passend zum Outfit und ja nie zukleben, bevor die Länge und Breite der Buchdeckel quasi in Trockenübung im Papier eingefaltet wurde.

Wir denken diesen Donnerstag 23. August ganz fest an euch, wünschen viel Glück auf dem neuen Schulweg, einer grossen Entdeckungsreise, vielleicht erst mit Pedibus, oder des langweilig, gewohnten Schulwegs eines letzten Schuljahres. Wir staunen, wie gross’ die Schulsäcke auf den kleinen Rücken sitzen (klar, ergonomisch) und wie klein jener der grossen Rückgrate (klar, schon sehr erwachsen) werden.

Liegt es daran, dass die Schulsäcke überdimensioniert konzipiert aussehen oder ihr so schnell wächst? 

1. Nachtrag: Die Oldschool Chindsgi-Säckli seien out - da kämen direkt Mini-Rucksäcke im Einsatz. 

2. Nachtrag: Das Sujet vom ergonomisch-durchdachten Super-Schulsack ist möglicherweise ab Harmos 3 gehasst (nehmen wir die süsse Fee oder das rosa Einhorn, die waren dann auch mal out, ergonomisch hin oder her). Drum, denkt' über die Sujets wie Dino oder Fee gut nach, ihr lieben Schulsack-Designer! 

3. Nachtrag: Das Turnsäckli im 6teiligen Schulsack ist möglicherweise bei Harmos 4 zu klein, Turnschuhe mit Schuhgrösse 40 der Flossen eines Fünft-Klässlers passen da nicht mehr rein. Zum Glück, so ist Dino von selbst recycelt in der Hoffnung, da kommt kein jüngerer Bruder zum Nachtragen.

 

 

 

Ein Wort von Skipperin

Anzügliches aus der Werkzeugkiste

Skipperin wird hier etwas anzüglich und bittet jetzt schon um Entschuldigung. Aber was bitte sollen ein Engländer, ein Dietrich oder ein Franzose in ihrer Werkzeugkiste? Und warum gehört ein Nippelspanner, ein Ausreiber oder ein Rohrexpander dazu? Sie denkt grad, der Stechbeutel trifft direkt in ihre Hirnzellen und fragt euch, was ein Spanner, ein Zappel oder eine Konterpunze bei ihr karisieren wollen – Mutternsprengen oder direkt einen Knipp an den Kinnhacken?

Einen Streichelzoo aus Bär, Hahnenschlüssel, Kuh- oder Geissfuss besitzt Skipperin auch nicht – sie kennt zwar den Fuchsschwanz von Nahe, fürchtet sich aber vor vielen Hunden, alle auf den Namen Tasso horchend, also ein Bitte zum Zweiten.

Winterbikini-Figur in Spe: Wer unter euch hat denn eine Fettpresse oder eine Bauchzange nötig, ausser er will mit dem Universalabzieher etwas abnehmen?

Romantischer könnte es dennoch werden, wenn ihr jemand einen ganzen Planeten oder einen Sammethaken schenkt (gerne den Mars, Skipperin’s Sternzeichen gleich und die Hacken am liebsten 8 cm hoch, in Plateauversion).

Skipperin ruft zum harten, aber fairen Gefecht auf mit Skelettpistole, Haue oder Knarre und lässt das Justorium oder den Fäustel walten:

Skippr startet an dieser Stelle in Bälde ein sehr ernstes Fach-Quiz über das ABC von Werkzeug, dessen Auflösung in Abständen mit sehr viel Lerneffekt folgt. Doch das geht nur mit Liliane. Sie ist sehr schlau mit den Ausdrücken und den Gegenständen, die sich dahinter verbergen und ihren wertvollen Dienst leisten. 

Teilnahmebedingungen

Mitmachen dürfen im Fall keine Fachleute vom jeweilig hochgeschätzten Handwerk, wir vertrösten euch mit einem nigelnagelneuen Bürogummi. Echt gerne geschehen, und bitte mit  Berufs- und Adressangabe, damit wir wissen, wohin Skipperin den Bürogummi hinschicken darf.

Alle anderen,  die nie im Leben ein Werkzeug brauchen, ab in die Kiste ;-( in die Quiz-Kiste! Schon bald geht es los.

Ein Wort von Skipperin inkl. Wettbewerb

Tag der "Wasserglassa"

Am heutigen 14. August ist Tag des Wassereises, oder der Wasserglassa, wie man in unserer Region sagt. Dazu verlosen wir 40 Wasserglacen, die ab sofort im Agrola Top Shop in Düdingen und Tafers abgeholt werden können! Das Angebot ist limitiert auf 20 Wasserglacen pro Shop. Die Glacen gehen an die ersten 20 Besucher, die vorbeigehen und diesen skippr Artikel vorzeigen. 1 Glace pro Person.


Der multifunktionale Eiswürfel

Mögt ihr den Schokoladenspitz einer Rakete auch als erste gierige Handlung abzubeissen? Skipperin meist noch mit Papier am Stiel, weil so dressiert worden. Die Rakete ist für Skipperin DAS typische helvetische Wassereis, die wie die dümmlich-praktischen Adiletten zum Sommer in der Schweiz gehört (Sorry, heute sind Ipanema-Havaianas eher die Frage nach dem guten Stil). Die Originalrakete gibt es übrigens nicht an der Migrolino-Tankstelle, die haben ihre orange M-Eigenmarke. Auch fein. In der Käsi früher oder aktuell bei boomenden, sophisticated Eis-Manufakturen gibt es Wassereis, mit Vanille-Eiscrème gefüllt. Auch fein.

Heute am Tag des Wassereises jedoch geht es um den multifunktionalen, puren oder zuckerhaltigen Einsatz eines Eiswassers (was ja auch einem Wassereis entspricht): Der profane Eiswürfel in Haus, am Herd und im Hals. 
 
Skipperin's best ice cube' list lautet:

Eiswürfel gefüllt mit Beeren zum Himbeer-Sirup, im Hugo oder Gin Tonic
Eiswürfel gefüllt mit Gummibärchen zum Süggelen, als Notmassnahme bei fehlendem Kindernachtisch
Eiswürfel gefüllt mit Ingwerstückchen gegen Halsweh oder Katernachbrand
Eiswürfel gefüllt mit Prosecco für den Campari-Bicicletta
Eiswürfel gefüllt mit Fruchtzwergen für das Kinder-Frühstück
Eiswürfel gefüllt mit Limetten oder Zitronen für die Granità zum Frühstück alla siciliana

Eiswürfel pur auf geschwollene Augenlider, weil zuviel gepartytigert oder geweint
Eiswürfel pur mit Gurken-Yoghurt-Maske vermischt für verbrannte Schultern
Eiswürfel pur in die Kühlbox fürs Picknick, Kinder-Limonadengeburtstag im Freien
Eiswürfel pur oder mit schwarzen Pfefferkörnern gefroren in das Küchentuch und auf die Küchenablage geschlagen als Crashed Ice im Tomatensaft

Eiswürfel pur als Sofort-Massnahme bei Grillrost-Verbrennung im Ofen
Eiswürfel pur im Tuch gegen Knie-Zahn-und Kopfschmerzen - unbedingt pur verwenden, weil Gummibärchen hassen Wehweh's und laufen trostlos über die Verletzung aus und davon.)
Eiswürfel egal, ob pur oder gefüllt, direkt aus dem Gefrierer als Nothilfe ohne Tuch gegen Wespen, Quetschungen und Prellungen - die auslaufenden Gummibärchen trösten bei dieser Massnahme die 
Seele auch aufgefroren ;-) 
 
Wer gar keinen Eiswürfel-Würfel-Behälter oder eine Eismaschine besitzt: Praktisch ist, den Gefrierer mit Urschweizer-Raketen voll zu stopfen - Erbsen- und Spinatbeutel gehen zwar auch. Aber zum heutigen 
weltweiten Wassereistag gilt: bastelt eure eigene Haus-Rakete und füllt den Gonschelatör mit Eiswürfeln!
 
Habt ihr weitere Ideen?
 
PS: Und die an der nicht im Migrolino Tankstelle gekaufte Originalrakete geht in jedes Getränk, an jede Stirn und in jeden Rachen.

Ein Wort von Skipperin

Bügeln mit Sissi 

Bei Sissi entsteht der Eindruck, als käme Franzl gleich um die Ecke und küsse sie an der Hand. Oder würde ihr hinterher reisen in ihre geliebten Berge, wo er doch so viele Probleme mit den Ungaren hat.

Dabei, Franzl liess seine Gewänder ganz bestimmt nicht bei Sissi bügeln, aber von Zofen oder Wäscherinnen am Hof. Aber 2018 tut es Sissi. Nicht für Franzl alleine, aber für Fritz und Fred - und die gesamte weibliche Deutschfreiburger Gemeinschaft. 

Skipperin thematisiert in ihrem heutigen Wort das Bügeln. Das Glätten. Eine inspirierende und beruhigende Tätigkeit, die yogamässig und insichgekehrt genau jetzt im Hochsommer deftig zum Schwitzen bringt. Ausser frau tut es 6.00 Uhr morgens und tief im kühlen Keller.

Für Sissi ist Glätten auch Bügeln, auf Deutsch gesagt. Auch heiss, und immer faltenfrei. Mit modernsten Maschinen, die eine profane Laura bei Skipperin zu Hause vor Neid erblassen lässt. Ja, Laura, die muss sich sputen, um da im Privathaushalt mithalten zu können. Oder Skipperin bügelt nie mehr und bringt die Wäsche nur noch und direkt zu Sissi. Denn hier wird ja auch gewaschen, was zu Hause zu heikel scheint. Und wie gesagt, immer faltenfrei - so ganz im Trend ewiger Frische und Jugend! Zu überlegen, ob es eine Bügelmaschine nicht auch für die Haut um die Kniescheiben gäbe. 

Bleiben wir beim Glätten. Frische Bettwäsche gibt gebügelt einen Fünfsternehotel-Hauch zu Hause. So mit Nachtwäsche drüber drapiert, mit Taille wie ein Barbiepüppchen. Die Bettwäsche schafft Laura noch. Durch vier Lagen mit Hochdruck-Dampf. Aber ein Besuch bei Sissi ist eben fröhlich, witz- und komplimentgeladen, immer voll mit lachendem Leben, wie es die stumme, dampfende Laura trotz gutem Entkalken und Zureden partout nicht will. Laura kann übrigens auch keine Austriazismen.

 

Sissi schon, astrein, gespickt mit waschechten, jahrelang gelernten Senslerausdrücken. Laura hat noch nie ein Wort über das tolle Stück verloren, über das sie glättend fahren darf. Sissi hingegen hat immer ein bewunderndes Wort offen für Outfits, die nur bei ihr gewaschen und gebügelt werden dürfen. Und sogar für deren Trägerin.

Das macht es wohl aus, dass Skipperin fast wöchentlich ein Stück zum Reinigen bringt. Hauptsache, Sissi hofiert. She makes your day. Ein glättender Aufsteller, dankbar dafür.

Vielleicht macht es auch die Verpackung aus, am schaumstoffüberzogenem Bügel, in Plastik gehüllt, dass das Kleid fast zu schade zum Tragen wird, wie grad neu gekauft. Oder ist es das Tempo, wie schnell aus einem runzligen (Männer)Hemd ein glattes wird? Okay, Runzeln zeugen bei allen Männer von einem prägenden, abenteuerlichen Leben. Und je mehr davon, je besser. Stellen wir uns Clint Eastwood mit gebügeltem Hemdkragen zum gegarbten Runzelgesicht und staubigen Boots vor!  

Vielleicht liegt es am Dampf, mit dem Sissi mit ihrer aufgestellten Energie den Kunden und ihren Kleidern einheizt? Es muss die Kombination sein: Maschine, Mensch und die wertvolle Zeit beim Bringen und Abholen des Gewandes.  

Für Sissi’s Arbeit, die hier persönlich hochfeierlich hochgelobt und gewürdigt wird, gilt: Keine Narben, keine Falten, aber frisch und blütenrein wie unsere weisse Sommerweste. Unverschwitzt verschmitzt, sagt Skipperin im Namen aller feschen Fetzen an Mann und Frau: 

Küss' die Hand Sissi! 

 

 

Ein Wort von Skipperin

Von vielen Menschen & vielen reiselustigen Menschen

Die Skipperin weiss nun, warum so viele Einheimische weg und weit in die Ferien fahren (müssen): Es hat zu viele Menschen hier. Was im Alltag 10 Minuten dauert, geht nun drei Mal so lang: Das Anstehen an der Laden-Kasse (zum Glück ist bis Oktober auch sonntags offen), drei Mal länger von A nach B kurven (Strassenbau hat Hochsaison), drei Mal länger einen Ankerplatz finden, weil es von auswärtigen Schiffen wimmelt, drei Mal mehr ellböglen für ein freies SUP, drei Mal länger telefonieren, sprich warten für einen freien Tisch im Restaurant. Dreifach länger auf Gärtner oder Handwerker plangen, die sind ja in den hiesigen Feriendomizilen oder für die Festivalveranstalter beschäftigt, und sogar das Tanken geht drei Mal länger: Ergiebiger Ortsverkehr & volle Campings machen das möglich.

Die Skipperin fragt sich, ob es anderswo in den Ferien besser aussieht als zu Hause und kommt zum Trugschluss: Jein. In der Fremde braucht es erfahrungsgemäss beim ersten Aufenthalt drei Mal länger, bis sich das Lieblingsrestaurant überhaupt findet, den besten Bäcker, den freundlichsten Barkeeper und den besten Schatten. Und in der Ferne sind Blechlawinen dreifach länger, wird drei Mal härter gekämpft um eine freie Strandliege, beste Panoramasicht oder ruhige Grillstelle. Kommt die dreifach höhere Gefahr von fremden Sprachen und den Missverständnissen im Umgang mit den Eingeborenen, von andersartigen Insektenstichen und Giftpflanzen. Wohl deshalb ist das Wegfahren auch so schön: Das neugierige Erkunden seines gewählten Feriendomizils, die neuen Erfahrungen und Entdeckungen an Licht, Duft, Tönen, Kulinarik und Klima. Die haben wenig mit einer nervlichen Zerreissprobe zu tun, ausser man spannt in den Ferien nicht aus, sondern an – weil es dort zu viele Menschen auf einen Haufen hat. 

Was den vielen reiselustigen Menschen gemeinsam bleibt, sind viel Arbeit und eine Hochsaison mit hoffentlich frohen Geschäften und Kunden, grosse Entdeckungslust mit wertvollen Geheimtipps (die morgen keine mehr sind) und eine Menge Neues – auch durch die Sonnenbrillen der vielen anderen reiselustigen Menschen. Dafür lohnt es sich doch drei Mal länger zu warten und sich dreifach zu gedulden, findet Skipperin.

Beweismaterial gesucht:

Falls ihr dem zustimmt, dann her mit euren Bildern! Schickt uns Handyschnappschüsse von wo auch immer, am liebsten von Orten, wo es viele Reiselustige, so viele Menschen wie Ameisen hat. Skippr & Skipperin freuen sich und danken euch jetzt schon. Whatsapp 079 950 15 71 oder info@skippr.ch