Gewinnspiel

WingsOver - Lust auf einen Gleitschirm-Tandemflug?

Gewinne einen Gleitschirm-Tandemflug mit WingsOver im Wert von 120.- in der Region Charmey, Jaun oder auf Wunsch auch im Sensebezirk.

Mitmachen: schicke das Stichwort "WingsOver" per E-Mail auf gewinnspiel@skippr.ch oder per WhatsApp/SMS auf die Nummer 079 950 15 71.

WingsOver ermöglicht dir bei einem Jungfernflug zusammen mit einem Piloten ruhig und stressfrei die Freiheit eines Vogels zu geniessen. Auf Wunsch werden Fotos und Videosequenzen als Erinnerung deines Fluges gemacht.

Die Gutscheine von WingsOver eigenen sich perfekt als Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk. Mehr Informationen findest du unter: www.wingsover.ch.

Gesucht: DAS Güfferschtee-Rezept

Wenn die Tage kürzer werden, alles eingeschneit ist und wir drinnen in der wohlig warmen Stube sitzen, ist es Zeit für Güfferschtee. Nein, stimmt nicht, es ist quasi immer Zeit für Güfferschtee.

Es gibt da das Rezept vom aus dem Kochbuch «Freiburger Bäuerinnen und Landfrauen kochen», das wir euch nachfolgend zeigen. Und natürlich etliche Variationen, Geheimtipps etc. aus Grossmutters Küche - skippr sucht nun das ultimative Güfferschtee-Rezept!

Schickt uns euer Güfferschtee-Rezept oder euer Tipp dazu auf info@skippr.ch oder per SMS/Whatsapp an 079 950 15 71.

Hier die Version vom Landfrauenverein Giffers-Tentlingen:

Zutaten
1 Handvoll Lindenblüten
200g Kandiszucker
2 Stangen Zimt
3 Anissterne
5 Liter Wasser
1 Liter Rotwein

Zubereitung
Lindenblüten, Kandiszucker, Zimt und Anis in das kalte Wasser geben, aufkochen und 30 Min. ziehen lassen. Rotwein zufügen, heiss werden lassen, Flüssigkeit absieben und heiss servieren. Prost!

Tipp
Es kann auch Beuteltee verwendet werden. 

skippr backt Weihnachtsguetzli

Huschhusch-Mandelherzen

Wir haben für euch das ultimative Guetzli-Rezept gesucht und nicht gefunden. So haben wir uns entschieden, selber eines zu kreieren. Was dabei rausgekommen ist, hat uns überzeugt und die Testesser waren allesamt begeistert. 

Die Kriterien waren: schnell, einfach und fein. Am liebsten mit Zutaten, die man gewöhnlich zu Hause hat. Und alles mit einer einzigen Schüssel, nicht dass man danach eine Stunde abwaschen muss. Und ohne Unmengen an Butter und Zucker.

Entstanden sind kleine, mürbe Biscuits, die fein nach Mandeln, Vanille und wenig Zimt schmecken. Sie sind ruckzuck zubereitet und der Teig muss vor der Bearbeitung nicht im Kühlschrank ruhen, wie sonst die meisten gängigen Guetzlisorten. TOP!

Rezept skippr Mandelherzen

100 g Mandeln, gemahlen

100 g Butter, weich

100 g brauner Zucker

1 Ei

2 EL Milch

300 g Mehl

1 Prise Salz

1/2 TL Zimt

1/2 Pack Vanillezucker

Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Butter mit Zucker für zwei Minuten mit dem Mixer cremig rühren.

Anschliessend zuerst Milch und Ei, dann Mandeln und am Schluss noch  Mehl, Salz, Zimt und Vanillezucker dazu rühren.

Alles rasch zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Den Teig zwischen Backpapier 3-5 mm dick auswallen und gewünschte Formen  ausstechen. Die ausgestochenen Guetzli auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen – ihr braucht nicht viel Abstand zwischen den Guetzli zu lassen, denn sie gehen beim Backen nicht wirklich auseinander.

Die Mandelguetzli in der Mitte des Ofens für 10-12 Minuten respektive bis zur gewünschten Bräunungsstufe backen. Wir mögen sie gerne dunkel - aber eigentlich sind sie schon "durch", wenn der Rand leicht hellbraun geworden ist ;-)

Tipp: Mandelherzen nach dem Auskühlen einseitig in Schoggiglasur tunken (oder mit Zuckerglasur bestreichen und dekorieren).

Wenn ihr sie in einer Blechdose aufbewahrt, halten sie locker bis Weihnachten, respektive zwei Wochen.

Wir wünschen euch einen schönen zweiten Advent!

Budeabe / Abstimmung, welcher Typ gefällt dir am besten

Fünf Typen von Mitarbeiter/innen

Das Arbeitsjahr neigt sich dem Ende zu die meisten, wohl legendäre „Budeabende“ sind bereits durch. Wohl jede/r Arbeitnehmer/in in unserer Region kann von mindestens einem, wenn nicht von dutzenden unvergesslichen Firmenabenden in seinem Leben berichten.

Am Budeabend kommen oft die wahren Gesichter der Arbeitskollegen ans Tageslicht. Da tanzt der CEO auch mal oben ohne mit einer Flasche Wodka in der Hand auf dem Tisch, der sonst rigorose Finanzchef schmeisst mit Trinkgeld um sich und das stille Mäuschen aus der Marketingabteilung erzählt schmutzige Witze. Lustigerweise gibt es beinahe an jedem Firmenabend – ob beim KMU, bei den Beamten oder bei der Grossunternehmung – die gleichen Verhaltensweisen oder besser gesagt die gleichen Typen von Arbeitskollegen. Hier eine kleine Typologie:

1. Der Witzbold

Kein Scherz ist für ihn zu schlecht. Er rezitiert bereits auf dem Weg an den Firmenabend einen Witz nach dem anderen. Er kennt den mit der Blondine im Reisfeld, den Gag mit den Pfarrern und den Kindern, streut zwischendurch einen leicht rassistischen Witz ein und sagt dann mit einem dreckigen Lachen, dass er sich die sexistischen Witze fürs Dessert spare. Im Verlaufe des Abends nutzt er jede Gelegenheit um aufzufallen und schliesst den Abend mit dem Ententanz zu AC/DC auf der Tanzbühne ab.

2. Die frisch geschiedene, leicht angesäuselte Kaderfrau

"1, 2, 3 und wer dann noch nicht auf dem Baum ist, der wird gejagt wie das Reh zur an einem nebligen Herbstmorgen", scheint das Motto dieses Typs Mitarbeiterin zu sein. Man erkennt sie meistens an den hohen Absätzen, dem kurzen Rock und den bereits beim Apéro leicht rötlichen Wangen. Je schneller der Service einschenkt, umso rasanter wird geflirtet. Als hätte die sonst eher strenge und zurückhaltende Vorgesetzte ein Flirt-Viagra erhalten. Immer wieder amüsant. Und: alleine geht die frisch geschiedene und leicht angesäuselte Kaderfrau an einem Firmenabend selten nach Hause.

3. Die Mumie

Er sitzt den ganzen Abend am Tisch und spricht kein Wort. Weder reagiert er auf die Scherze des Witzbolds, noch auf die Flirtversuche der frisch geschiedenen und leicht angesäuselten Kaderfrau. Gegen 23 Uhr sitzt er alleine am Tisch und schaut den anderen zu, wie sie das Tanzbein schwingen. Die Versuche der betrunkenen Mitarbeiterinnen, ihn auf die Tanzfläche zu bewegen, winkt er jeweils wenig angetan ab und gibt zu verstehen, dass er sich bald auf den Heimweg mache.

4. Der stolze Firmenchef

Seit Wochen hat er sich auf seine grosse Rede vorbereitet und freut sich auf seinen grossen Moment. Die Mitarbeiter/innen hören dem Chef gespannt zu, wie er das vergangene Jahr empfunden hat, was er für das neue Jahr erwartet und nehmen die Komplimente mit erwärmten Herzen entgegen. Gut, nicht ganz alle. Der Witzbold dreht sich in zweitvorderster Reihe zu den anderen Mitarbeitern und ahmt den Chef nach. Die frisch geschiedene und mittlerweile ziemlich angesäuselte Kaderfrau versteht kein Wort was der Chef sagt, da sie gerade erfahren hat, dass Herr Muster aus der Betriebsleitung vor zwei Tagen von seiner Frau verlassen wurde, da sich diese an ihrem Firmenabend in den jungen Praktikanten verknallt hat. Die Mumie hingegen applaudiert nach der Rede des Chefs, als hätte er gerade die Rede von Nelson Mandela nach seiner Wahl zum Präsidenten Südafrikas gehört. Der Firmenchef hat den Moment vor seinen Mitarbeiter/innen genossen, geht zurück zu seinem Platz, lockert den Krawattenknopf und lässt sich ab diesem Zeitpunkt verdientermassen, aber ziemlich unauffällig volllaufen.

5. Die beliebte, knapp 50-jährige Sekretärin

Sie ist ein Phänomen. Nicht nur durch das ganze Arbeitsjahr, sondern auch am Firmenabend. Sie kennt jeden der 227 Mitarbeiter beim Vornamen, ist mit jedem per Du und schafft es an einem Abend mindestens mit 97 Prozent aller Mitarbeiter/innen einen kurzen Small-Talk zu führen. Am Montagmorgen schreibt sie allen eine E-Mail mit dem Betreff „Es war ein wunderschöner Abend“ und entschuldigt sich bei denjenigen, mit denen sie nicht ins Gespräch gekommen sei. Kaum ist die E-Mail aus dem Postfach, dreht sie sich zu den Kolleginnen um und sagt: „Habt ihr auch gehört, die frischgeschiedene, leicht angesäuselte Kaderfrau ist um 1 Uhr plötzlich mit Stefan (Vorname von Herrn Muster) verschwunden, der Chef ist mit dem Taxi nach Hause, ach der Witzbold war wieder mal mühsam und ja, wir müssen der Mumie unbedingt eine Freundin suchen..."

 

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