Minipic-Prominenz

Eine Sommer-Fortsetzungsgeschichte in 12 Teilen von Christian Schmutz. Heute Teil 1: Minipic statt Cervelat.

1. Minipic statt Cervelat

Das Problem fängt damit an, dass eine bekannte Online-Plattform für Deutschfreiburg beschliesst, eine neue Rubrik zu schaffen. Es muss etwas Einzigartiges sein, etwas für die politikverdrossenen Jungen.

Die Idee war ebenso kurz wie einleuchtend. In handlichen Häppchen sollte jeweils einmal pro Woche dargestellt werden, was die lokale und regionale Prominenz so gesagt, getrieben oder mit wem sie angestossen hatte. «Wie in Hochglanz-Illustrierten», hatte einer gespöttelt.

Ihre Online-Plattform beinhaltete politische und gesellschaftspolitische Berichte. Manchmal gab es auch Fotostrecken rund um regionale Anlässe. Das nun geplante Element sollte noch ein anderes Publikum ansprechen. «Mit solch träfen ‹Soft News› kann man bei Jüngeren landen», hatte der Vize-Chef gesagt. «Etwas für die Jungen» hatte die Plattform schon lange als Ziel angepeilt.

«Ja, junge Leute brauchen nach der Religion wieder andere Instanzen. Übermenschen, zu denen sie aufschauen können», war die Meinung der Reporterin.

Trotzdem: Die Vorlage war umstritten, galt es doch neben dem Treiben der Prominenzia auch weiterhin das Tagesaktuelle einzufangen und der Leserschaft zu vermitteln. Einige Redaktionsmitglieder rümpften die Nase. Sie fürchteten den Mehraufwand und waren nicht für solche Paparazzi-Aktivitäten zu haben. Die Chefredaktorin sprach dann aber ein Machtwort und die Rubrik wurde eingeführt. Punkt.

Die redaktionsinterne Grafikerin bekam den Auftrag, Vorschläge für die Gestaltung der Rubrik einzubringen. Fürs Inhaltliche wurde eine Arbeitsgruppe unter der Leitung des Vize-Chefs gebildet.

«Ich stelle mir das so vor», sagte der Praktikant in dieser Arbeitsgruppe, «wie früher in Boulevardblättern und nationalen Illustrierten die Monika Kälin, Lolita Morena, Fritz Küenzli und Beni Thurnherr über Jahre die Frontseiten geziert haben. So könnte es auch bei uns sein. Nur eben im regionalen Rahmen.»

«Meinst du die Schweizer Cervelat-Prominenz?», fragte der Vize-Chef.

«Ja, die Stars der kleinen Leute», sagte der motivierte Praktikant. Aber er erntete damit fast nur Kopfschütteln.

Der Kulturredaktorin war die genaue Bezeichnung wichtig: «Damit ich richtig verstehe: Unsere Hauptdarsteller wären also die lokalen und regionalen Cervelat-Prominenten?»

«Cervelat mit brasilianischem oder paraguayischem Darm?»

«Keine Scherze zu unserer Nationalwurst!», wies der Vize-Chef den feixenden Praktikanten zurecht.

«Aber jetzt im Ernst: Was ist noch kleiner als eine Cervelat?», dachte der Sportredaktor laut nach.

«Eine Minipic!»

Alle drehten sich zur Tür. Die Sekretärin stand dort und wurde rot. Aber im Sitzungszimmer hellten sich die Mienen auf. Genau! Das war es, was man wollte: Schnell war man sich einig: «Minipic-Prominenz» sollte das Gefäss heissen. Dieser Name hatte das Zeug zur Marke.           

Schriftsteller Christian Schmutz schreibt exklusiv für skippr eine Sommer-Fortsetzungsgeschichte. Alle Figuren sind frei erfunden.

Minipic-Prominenz

2. Nicht jeder Adel passt rein

Mit der neuen Rubrik «Minipic-Prominenz» will eine regionale Online-Plattform Pfeffer in ihr Angebot bringen. Die Umsetzung ist nun aber alles andere als einfach.

«Vergleichen wir unsere Minipic-Prominenz mit der Schweizer Cervelat-Prominenz. Da gehören natürlich auch die Familienmitglieder der europäischen Königs- und Fürstenhäuser dazu», dachte der Praktikant bereits an konkrete Inhalte der neuen Rubrik.

«Oder Sänger», gab die Kulturredaktorin zu Bedenken.

«Aber DJ Bobo ist in der Schweiz kein König», sagte die Reporterin. «Darüber hat er sich beklagt.»

«Und Francine Jordi keine Prinzessin», liess die Sekretärin fallen. «Zumindest für mich nicht.» Sie hatte Kaffee hereingebracht und verabschiedete sich gleich wieder. Niemand aus der Arbeitsgruppe hatte auf ihren Einwurf reagierte. Sie waren zu konzentriert.

«Klar, wir Schweizer mögen keine Könige», folgerte der Praktikant. «Aber Freiburger Adlige hatten auch bei uns lange genug das Sagen.» Wohl auch heute noch mehr als man meine. Aber in der neutralen Schweiz hätten sie gelernt im Hintergrund zu bleiben und nicht öffentlich mit ihrem Einfluss zu prahlen.

«Es gehört bei uns dazu, von jemandem zu sagen: ‹Er hat sich überhaupt nicht verändert, seit er so erfolgreich ist!›», sagte die Reporterin. «Wenn es ihm in den Kopf steigt, bekommt er in der Schweiz nie einen Promistatus.»

«Ach was! Über Menschen wie du und ich will in dieser Rubrik niemand lesen», sagte der Praktikant. Hier gehe es um Starkult. Ums Anhimmeln. Da gehöre auch mal Prahlen dazu.

«Ja, Alltag hat man daheim am Küchentisch. Es braucht in so einer Rubrik Träume und Emotionen», fügte die Kulturredaktorin an.

«Aber gerade deshalb sind unsere Lokaladeligen nicht geeignet für die Minipic-Prominenz. Viel zu wenig populär», schloss die Fotografin.

«Was heisst schon populär?», fragte der Sportredaktor und sorgte damit für eine Denkpause im Sitzungszimmer. Die Köpfe rauchten. Viele Sitzungsteilnehmer hatten bereits eine Kaffeetasse vor der Nase und die Kulturredaktorin war daran, ein Päckchen Biskuits zu öffnen. Süsse Energie könne dem Hirn nicht schaden, murmelte sie.

Ja, was heisst schon populär? Diese grundsätzliche Frage mussten sie für die ganze Rubrik schlüssig beantworten. Erst dann konnte man überhaupt an die Umsetzung denken.

«Ein Promi wird von mehr Leuten gekannt, als er selbst kennt», sagte die Reporterin.

«Ja, logisch. Aber das reicht nicht als Definition», schüttelte der Sportredaktor den Kopf.

«Wenn so einer durch die Fussgängerzone geht und stoppt, um sich den Schuhbändel zu schnüren, muss sich gleich eine Menschentraube bilden. Alle betteln um Autogramme und Selfies mit ihm», machte die Reporterin einen weiteren Versuch. Dieser wurde mit zögerlichem Nicken aufgenommen, ausser von der Fotografin: «Solch blödes Fan-Getue gibts in der Schweiz eben gerade nicht!» Drum sei die Rubrik ja auch unnötig.

«Ach, populär ist einfach, wer regelmässig in den Medien auftaucht», befand der Sportredaktor. «Und nur das Fernsehen macht echte Promis!»

Schriftsteller Christian Schmutz schreibt exklusiv für skippr eine Sommer-Fortsetzungsgeschichte. Alle Figuren sind frei erfunden.

Minipic-Prominenz

3. Wer in den Medien ist

Die Plattform Skippr will mit der «Minipic-Prominenz» ihr Angebot an Klatsch und Tratsch erweitern. «Populär ist, wer regelmässig in den Medien auftaucht.» Nach diesem Satz geht das Gespräch neue Wege.

 

«Das stimmt schon. Im Fernsehen sind Leute mit einem gewissen Bekanntheitsgrad», warf die Reporterin ein, «wenn einer dort regelmässig zu sehen ist, erkennen ihn die Leute auf der Strasse.»

«Wahrscheinlich müssen wir eine Strassenumfrage starten, um Populäre zu finden», meinte der Vize-Chef.

«Oder wir suchen im elektronischen Archiv der Regionalzeitung, wie oft ein Name vorkommt», kam von der Kulturredaktorin zurück.

«Das ‹Frontseitenzitat› ist stark beachtet. Wir könnten davon Statistik führen und so die Prominenten definieren», sagte der Praktikant.

«Au nein, nur das nicht! Mir fällt dies zum Beispiel im Grossen Rat immer wieder auf», gab der Vize-Chef zurück. «Die Räte versuchen eine Wortmeldung extra überspitzt zusammenzufassen und äugen zum Zeitungsredaktor, als ob sie sagen wollten: ‹Ist das nicht ein ideales Frontseitenzitat?›»

«Also am besten abblasen, damit die Möchtegern-Promis uns nicht bescheissen können», sagte die Fotografin kategorisch. Sie fand die Rubrik weiterhin doof.

«Klar, die Gefahr von Manipulation besteht. Wer gehört nicht gern zum Promikuchen?», sagte der Sportredaktor.

«Du etwa auch?», stichelte die Kulturredaktorin.

«Warum nicht? Ich vermittle Sport – und das interessiert sicher mehr Leute als deine Kultur!»

Die Reporterin versuchte die bösen Blicke der beiden zu missachten. Sie wollte das Thema mit einem anderen Definitionsversuch wechseln: «Versuchen wir es anders herum: Prominent ist, wer mindestens zehnmal in unserem Fotoarchiv erscheint oder an drei verschiedenen Veranstaltungen fotografiert worden ist.»

«Ja. Und wenn unsere Fotografin dessen Namen fehlerfrei und auswendig schreiben kann», lachte der Vize-Chef und die anderen lachten mit.

«Macht ihr euch über mich lustig?», fragte die Fotografin aufgebracht. «Kenne ich denn die Leute unserer Region zu wenig?»

«Natürlich nicht. Es ist gerade umgekehrt: Du fotografierst im Alltag so viele Leute. Wenn du eine oder einen nicht kennst, dann sind sie wohl einfach zu wenig populär», erklärte der Vize-Chef.

Die Fotografin brummte, aber entgegnete nichts mehr.

«Ja, aber ‹regelmässig in den Medien›. Dann wären wir Journalisten ja auch Promis», antwortete die Kulturredaktorin.

«Du sicher nicht!», kam es sogleich aus dem Mund des Sportredaktors.

«Tu doch nicht so! Im Lokalen gehören die Journalisten halt auch zur Elite.»

«Du und Elite! Dass ich nicht lache», spottete der Sportler.

Sie keiften und stritten und gerieten sich beinahe in die Haare. Endlich entschied der Vize-Chef: «Heute kommt nichts Prominentes mehr heraus. Wir brechen die Sitzung ab.»

«Dann werfen wir den ganzen Scheiss doch in den Papierkorb», rief die Kulturredaktorin und knallte mit Schwung die Tür zu. War dies das Ende der «Minipic-Prominenz»?

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Minipic-Prominenz

4. Teil: Wie Hobbits in Mittelerde

Eine regionale Online-Plattform will mit der «Minipic-Prominenz» mehr Soft News publizieren. Ein Streit über den Status der Redaktoren hat die Gemüter erregt. Aber die Arbeitsgruppe ist nun wieder konstruktiv am Werk.

  

«Nicht alle, die bekannt sind, sind auch populär», gab der Vize-Chef zu Beginn der nächsten Sitzung zwei Wochen später zu bedenken. Er habe sich extra in den Wirtshäusern umgeschaut. «Ich denke, Popularität hat mit Klatsch zu tun: Über wen reden die Leute am Stammtisch?» Wenn sie dies wüssten, wäre die Rubrik einfach zu bestücken.

Er sei auch nach dem Training mit Kollegen im Wirtshaus gesessen, sagte der Sportredaktor. Einer habe erzählt, dass ein ehemaliger nationaler Cervelat-Promi auf der Strasse nicht mehr erkannt worden und daran verzweifelt sei. «Der ist jetzt in der Klapsmühle.»

«Das wäre natürlich nicht unser Ziel», musste der Praktikant kleinlaut zugeben.

«Ach was, das sind die wahren Geschichten!», rief die Reporterin. «Ich vergleiche die Promis auf dieser Welt mit den Hobbits in Mittelerde. Sie leben in der gleichen Welt, aber haben kaum Konktakt mit Normalos. Das macht sie Brauchbar für uns!»

«Aber den Henker, der 1902 in Freiburg die letzte Hinrichtung durchgeführt hat, den hat wohl auch niemand gemocht und als populär bezeichnet», sagte der Praktikant, der Geschichte studiert hatte.

«Klar», pflichtete die Kulturredaktorin bei. «Oder ein Wissenschaftler sitzt nur im Elfenbeinturm. Es ist äusserst schwer, mit universitärer Forschung populär zu werden.»

«Aber ihr müsst auch sehen: Für einen Schweizer Botschafter ist dies auch nur bedingt möglich – und trotzdem war Thomas Borer seinerzeit in Berlin populär», entgegnete der Vize-Chef.

«Ausnahmen bestätigen die Regel», schloss die Reporterin bestimmt. Als keine Antwort kam, fügte sie fragend an. «Wie stehts eigentlich mit den Sportlern?»

«Das habe ich mir auch schon überlegt», sagte der Vize-Chef. «Ich schlage vor: Wenn jemand an den Schweizermeisterschaften eine Medaille holt, machen wir ihn zum Promi.»

«Nicht einverstanden!», rief der Sportredaktor. «Wenn eine 16-Jährige in einer wenig bekannten Sportart unter fünf, sechs Juniorinnen Dritte wird, dann gehört sie sicher nicht dazu. Bevor wir sie mit der Minipic-Prominenz zusätzlich unter Druck setzen, soll sie etwas erreichen.» Es gebe genug Blätter, die mit Porträts von 15-jährigen «Wundersportlern» deren Karriere knickten. «Das müssen wir nicht auch noch tun.»

«Ja, sowieso», fügte die Kulturredaktorin augenzwinkernd an, «die einzigen, die diese Vielleicht-bald-Stars unbedingt in der Zeitung haben wollen, sind die stolzen Eltern. Das ist in der Kultur exakt das gleiche.»

Der Sportredaktor tat, als ob er eine Blockflöte blasen und kaum mehr als ein Furzen herauskommen würde. Er verneigte sich vor den lachenden Zuhörern: «Vielen Dank, vielen Dank! Komm ich jetzt ins Fernsehen?»

«Natürlich! Auch du sollst deine Chance auf Berühmtheit bekommen.»

Die ganze Geschichte findest du unter Themen/ Minipic-Prominenz.

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Minipic-Prominenz

5. Teil: Junge sind bessere Promis

Die Online-Plattform skippr will mit der «Minipic-Prominenz» ihr Angebot an Klatsch und Tratsch erweitern. Aber über welche Leute soll sie darin schreiben? Sie sind sich nicht einig.

  

«Wir müssen das Rad nicht neu erfinden», sagte die Reporterin, die sich gut auf diese fünfte Sitzung vorbereitet hatte. Ihr wuchs die Rubrik immer mehr ans Herz. «Wenn jemand schon ein Schweizer Cervelat-Promi ist, dann ist er sicher auch ein Minipic, wenn er im Freiburgerland auftaucht.»

«Endlich ein brauchbares Argument», rief der Vize-Chef. Bisher habe es nur Annäherungen gegeben.

«Und wenn ein auswärtiger Promi kommt, dann wollen wir wissen, mit wem der bei uns spricht. Wen er allenfalls duzt – und mit wem er ins Bett steigt, ja», fügte die Reporterin an.

«Du, aber wir Journalisten», brachte der Praktikant ein, «wir Journalisten sind doch auch mit vielen per du».

«Jetzt dachte ich schon, du wolltest sagen: ‹Wir Journalisten steigen ja auch mit allen ins Bett›», sagte der Sportler lachend.

«Für eine gute Geschichte tue ich fast alles», lachte der Praktikant zurück.

Die Reporterin wollte sich nicht von ihrem Gedanken abbringen lassen: «Für alle Leute sind andere Personengruppen populär», wusste sie. Für einen sei es ein Politiker wie der aktuelle Ständerat, für eine andere ein schräger Musiker und für den dritten ein Stürmer in einem Super-League-Team.

«Da würden mir bereits einige Namen einfallen. Aber …», der Vize-Chef rümpfte die Nase. «Aber einige von diesen Leuten kenne ich persönlich. Irgendwie sind die für mich nicht populär. Kennen oder gar Duzen verhindert einen hohen Popularitätsgrad.»

Ja, oft sei es spannender, über jemanden zu lesen und davon zu träumen, diese Person zu treffen, wenn sie weit entfernt lebe. «Erst diese Unnahbarkeit macht sie zum Idol», nahm der Sportredaktor ein altes Argument wieder auf.

«Stimmt. Es muss jemand sein, den man auch bewundern kann», sagte die Kulturredaktorin mit feurigen Augen. «Leute, die man zu Lebzeiten ein bisschen vergöttert.»

«Aber wenn ein Deutschfreiburger in ‹MusicStar› auftreten würde, dann ist er noch nicht populär genug für unsere Minipic-Prominenz», sagte die Fotografin. «Der soll sich erst einige Jahre beweisen.»

«Eben nicht! Natürlich gibt es populäre Dauerbrenner. Aber in der heutigen telegenen Zeit ist Popularität auch eine Zeitgeist-Erscheinung», mischte sich der Sportredaktor ein. Eine solche Rubrik könne nur überleben, wenn sie gnadenlos aktuell sei und sich oft häute. «Unsere Minipic-Prominenz muss regelmässig alte Stars abstossen und neue aufnehmen.»

«Also doch ‹Big Brother›, ‹Kampf der Chöre› und ‹Voice of Switzerland›?», zählte der Vize-Chef auf.

«Unbedingt!»

«Also eher einen ‹Music-Star› als einen Schriftsteller oder eine Opernsängerin?»

«Ja, ausser wenn die Opernsängerin bei ‹Voice of Switzerland› in der Jury sitzt.»

«Also kämen in der Rubrik meist Junge?», sinnierte der Vize-Chef.

«Ja. Nur schon, weil es da mehr Liebesgeschichten gibt.» Der Sportler machte anzügliche Kussgeräusche.

Die Fotografin schüttelte den Kopf und fügte lachend an: «Wenn wir über Junge berichten, dann höchstens, dass sie sich mal wieder mit Smartphone-Apps verschuldet haben.»

Schriftsteller Christian Schmutz schreibt exklusiv für skippr eine Sommer-Fortsetzungsgeschichte. Alle Figuren sind frei erfunden.